Full text : Blätter für Rechtsanwendung. Alphabetisches und systematisches Register über die Bände XI bis XX. (20)

4162  Wechselgerichtsassessoren  —  Werthpapiere.

Wechselgerichtsassessoren:  aus  dem  Handelsstande,
derm  Fähigkeit  zu  Geschwornen.  XV,  230.

Wechselpräsentation,  s.  Wechsell

Wechselprotest,  s.  unter  Wechsel.

Wechselprozeß:  Unzulässigkeit  des  Kalumnieneides.  XVIII,
341.  Streitverkündung.  XVIII,  340.  Unstatthaftigkeit  der
Adhäsion.  XVIII,  356.  Unanwendbarkeit  der  Vorschriften
der  Novellen  von  1819  und  1837  auf  den  Wechsel-  und
Merkantilprozeß;  Remonstrationen.  XVIII,  357.  Ueber
die  Wechselprozeß-Praxis  bei  den  Nürnberger  Handelsgerichten,
  s.  Handelsgerichte.

Wechselrecht:  ist  das  Verhältniß  zwischen  dem  Remittenten
  und  dem  zahlenden  Trassaten  ein  wechselrechtliches?
XI,  168.  Retentions=  und  Befriedigungsrecht  nach  der
Augsb.  Wechselordnung.  XX,  236.

Wechselsachen:  über  den  Gerichtsstand  der  Standesherren
in  Wechselsachen.  XX,  305.  ,

Weg,  öffentlicher,  und  Weggerechtigkeit.  XX,  96.

Weggerechtigkeit:  kann  neben  einem  öffentlichem  Wege
bestehen.  XX,  96.  «

Weiderecht:  ist  nicht  immer  Grunddienstbarkeit.  XIII,  158.
Weiderecht  auf  einer  Gemeindemarkung;  Mithut.  XV,
122.  Rechtsgemeinschaft  bei  einer  Koppekhut  unter  den
Hutgenossen.  XVII,  225.  Unterbrechung  der  Ersitzung
einer  Waldweide  durch  Pfändung  und  Rügstrafen.  XIX,
112.  Ueber  Ablösung  der  Weiderechte  auf  Gemeindemarkungen
  oder  Weidedistrikten,  nach  Art.  5  Abs.  2  des
Bodenentlastungsgesetzes.  XIII.  374.  Ueber  Aufhebung
der  Weide  auf  Aeckern  während  ihrer  Fruktifikation,  nach
Art.  5  des  Bodenentlastungsgesetzes.  XVI,  193.  Weiderecht
  auf  Brachfeldern;  Art.  5  des  alleg.  Gesetzes.  XV,  157.
Gerichtszuständigkeit  in  Prozessen  über  Ausübung  des
Weiderechts,  welche  bei  Verkündung  des  Gesetzes  vom
28.  Mai  1852  bereits  anhängig  waren.  XX,  330.

Weinbezug:  macht  Gastwirthe  an  sich  noch  nicht  merkantilfähig.
  XVIII,  310.

Weniger:  ist  im  „Mehr“  enthalten.  XVII,  29.

Werth:  Ausmittelung  des  gemeinen  Werths  einer  Sache.
XVIII,  288.  Bedeutung  des  Aucdrucks  „Werth  in  Rechnung“
  auf  Tratten.  XX,  351.

Werthpapiere:  über  Hypothekbestellung  in  Schuldbriefen
au  pDorlcur.  XIII,  321.  Auf  den  Inhaber  lautende  Partialobligationen;
  Emissionsgeschäft,  Rechtsverhältnisse  zwischen
  dem  Emittenten,  den  einzelnen  Partialen-Besitzern
und  dem  Schuldner.  XI,  1.  Die  für  die  Gesammtforderung
bestellten  Hypothekenrechte  kommen  den  Partialen-Besitzern
zu  Gute,  obwohl  sich  über  die  Emission  kein  Eintrag  im