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Die rassische Revolnkon.
- Der Zar.
Berlin, 25. März. Aus —lr kamen
heute alarmierende Gerüchte über den Ja-#ren.
Darnach sollte er aus * geflüchtet
sein. In den Zügen in Finnland würde
süch ihm gesucht. Ferner sollte der Gouverneur
von Uleaborg telegraphisch einen hinter dem Za.
ren erlassenen Steckbrief erhalten haben. All
bese WMeldungen scheinen auf Ti n 7
eruhen. Denn unter dem 25 miset
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rüchte, daß der Zar geflohen ist, sind frei erfun.
den.
Rußland Republik?:
Petersburg, 25. März. (Reutermel.
dung.) Der Zentralausschuß und die parlamen
tarische Fraktion der konstilutionellen demokratischen
Partei entschied sich in einer Beratung
über die einzuführende Regierungsform für die
demokratische Nepublik. In der allgemeinen Versammlung
des Parteitages in Petersburg am 7.
April wird ein in diesem Sime abgefaßter Be
richt vorgelegt werden.
Ein Revolutionstribunal.
Genf, 25. März. Dem „Pelit Parisien““
wird aus Pelersburg gedrahtet: Die provisorische
Regierung beabsichtigt, ein Revolutionstribunal
zu errichten, das über das Schicksal aller
unter der Anklage des „Volksverrats“ stehenden
Minister und Personen entscheiden soll. Dem
Tribunal gehören hervorragende Nechlsanwalte
sowie Mitglieder der Duma an.
Großfürst Nikolai abgesetzzt.
Petersburg, 25. März. (Reuler.) Großfürst
Nikolaus ist seines Postens als Oberbefehlshaber
enthoben worden. Alerejew hat bis zur
Ernennung eines Nachfolgers die Stelle übernommen.
Ein Revolutionsprinz kaltgestellt.
Bern, 24. März. Nach einer Meldung des
„Erpreß de Lyon“ aus Petersburg legte Groh
jurst Kyrill das Kommando der Marinegarde
nieder.
Eine Kontrollkommission.
Stockholm, 24. März. Eine englische Mililtärmission,
an deren Spitze eine dem englischen
Königshaus nahestehende Persönlichkeit steht,
wird demnächst in 1 tersburg erwartet. Die
Entsendung der Mission sieht im engsten Zusam.
menhang mit der geplanien russischen Offensive,
da in England befurchtet wird, daß infolge der
Umwälzung in Rußland die sauf der Petersburger
Konferenz gefaßten Beschlusse nicht durchgeführt
würden.
Die Opfer des Umsturzes.
Stockholm, 25. März. Eine große Schar
von Ausländern hat jetzt Rußland verlassen. Es
steht fest, daß bei den Petersburger Unruhen 68
Engländer und ein Dane erschossen worden sind.
Die Zahl der Getotelen wird auf mindestens
20 000 geschätzt. Die amtlichen Angaben von
20/ werden als ganz unzukreffend bezeichnet.
& Dhas Ballan-Uulernehmen.
Schwere feindliche Verluste bei
Monastir.
Budapest, 25. März. Der Berichterstatter
des „Az Est“ meldet: Die Angriffskraft der
Franzosen und J#aliener in Westmazedonien sei
endgültig und vollständig gebrochen. Sie hatlen
in den 10 Tagen ihrer Angriffe an Toten
und Verwundeten 50 (X00 Mann eingebüßt.
bie Rämpfe an der Ancre.
Aus dem Großen Hauptauartier wird uns geschrieben:
Nur langsam und zögernd haiten die Eng.
lander sich entschlossen, unseren Truppen in das
Oovlände zu folgen, welches wir ihnen seit dem
W. Februar uberlassen hatten. Das energische
“ 0 unserer Nachhuten und unserer Artillerie
ließ sie stutzen und m achte ihnen jeden Schritt Bodens
streitig. Wenn unsere Verschleierungsmaßregeln
alsdann ihren Zweck erfüllt hatten und
ein weilerer (Geländeabschnitt von uns freigege
ben wurde, so kundigten die englischen Heeres
berichte das als „Siege“ und „Eroberungen“ u
„Befreiungen“ an.
Erst seit dem 28. Februar rafften die Angrei.
ser sich zu kräftigerem Nachdringen auf, und nun.
mehr entspannen sich im Vorfeld unserer neuen
Stellungen drei Gruppen von Kämpfen, die eine
eingehendere Schilderung rechtfertigen. Stellen
he doch dem Geist unserer Unterführer und un
serer Truppe ein glänzendes Zeugnis aus.
1.
Den äußersten Vorsprung, mit welchem der
don uns nunmehr aufgegebene Geländestreifen
z die feindlichen Linien hineinragte, bildele om
Dorf (bommecourt. Alle Angriffe der Franzo.
sen wie der Engländer gegen diesen Punkt waren
gescheitert, auch schon vor der Sommeschlacht. Bei
Beginn der letzteren hatte der Gegner nach der
bekannten einwöchigen Artillerievorbereitung am
Juli 1916 das Dorf mit starken Kräften an.
egriffen, war aber nur an einigen Stellen in
die Gräben eingedrungen und schon am Abend
besselben Tages nach Werkusk von aa enen VGesangenen
und sehr vieler Toten wieder hi
len worden. Seitdem ba#te mur uunch Irenlr n.
lerie, diese aber sehr stark, im Laufe der acht
Monate sett Beginn der Schlacht auf den Ort
gewirkt und ihn völlig zusammengeschossen; auch
das prächtige Schloß mit seinem wundervollen
alten Park war, wie soviele andere im Somme
urbiet, durch 1 und englisches *
feuer vertilgt wo#“ Sehr
g —E enan elen
fehl von oben Folge zu leisten, derr inen die
Räumung der ihnen nachgerade ans Herz gewachsenen
Gräben und der unterirdischen Behausungen
auferlegte, in denen sie unter unsagbar
schwierigen Verhältnissen während der
endlosen Schlachtmonate dem feindlichen Feuer
Trotz geboten hatten. Als der Feind eine Reihe
von Tagen nach der Räumung es endlich
wagt hatte, sich in dem Dorfe mit starteren
trouillen festzusetzen, drangen unsere Nachhuten
aus e#igenem Antrieb nochmals in den Oru ein,
warfen den Feind wieder hinaus, besetzten das
„Kermwerk“ unserer verlassenen Stellung, das
scon in Kämpfen des 1. Juli den Rüclhalt un
seres Widerstandes gebildet hatte, aufs neue und
holten sich so die Heimsttaize langer schwerer Monate
noch einmal zurück. Es bedurfte eines neuen
asdgücklichen Befehls, um sie zur Räumung,
ihrer alten Kampfstätte zu veranlassen.
E.
das Gefühl der unbedie Ue
Feldklriege Ub#er den rsn —
kompf gegentftbergetretenen Gegner unerschütter.
lich befestigt.
2.
Wie die Ecke bei (Sommecwurt weit nach Wesien,
so stieß nach Sudwestemn die Zacke bei Grand.
court um tiefsten im die feindliche Stellung hinein
und sah sich gleich jener dem sie aus Front und
Flaule lonenm###n fassenden Feuer ausgesegzt.
Dies machie sich um so mehr geltend, als diese
zweile „windige Ecke“ zudem eine größere Anzahl
von weiteren Dôrfern umfaßte: nämlich
Serre, Puisieur, Miraumont, Irles und Pys.
Zwar waren alle diese schönen französischen Ort.
schaften durch das Feuer der Bundesgenossen
der Franzosen längst in völlig gestaltlose Trümmerhaufen
verwandelt und unterschieden sich
kaum mehr von den sie ehemals umgebenden
Ackergebreiten, die ebensalls nur noch einen Wust
von Granatwichtern darstellten. Namentlich das
die westliche Ecke dieses Abschnitts bildende Dorf
Serre war buchttablich vom Erdboden wegralierl.
Die „Befreiung“ dieser Dörfer, welche von
den seindlichen Heeresberichten mit komodiankischer
Begeisterung hervorgehoben wird, kommt zu
spät, um in ihren ehemaligen Bewohnern andere
Gesühle als die einer recht platonischen Genug.-
ltuung auszulösen. Trot ihres an menschliche
daß
daß
daß
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verlangen kann;
versügen kann;
da
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Quittung für
Während der nun schärfer einsetzenden Nach.
huktämpfe leisteten die Verteidiger dem allmählich
und zaghaft nachrückenden Feinde zähen Widerstand,
stießen immer wieder aufs neue vor
und verhinderten so das Nachrücken des Feindes
in das planmäßig aufgegebene Gelände weit
über den im voraus angenommenen Zeitraum
hinaus. In diesen Kämpfen zeigte sich aufs deut.
lichste die Freude unserer Leule, wieder in einen
Kampf hineinzukommen, der an den Bewegungs
krieg wenigstens erinnerte. Das fröhliche Drauf.
gangertum der Unterführer, die Lust des ge
meinen Mannes am Abenteuer, an persönlicher
Gsobrund Bewährung traten in einem Maßzsta.
de hervor, der bewies, dab die eninervenden
Einflüss edes langen Grabenkrieges den Geist der
Truppe in keiner Weise beeinträchtigt hatten.
Was in diesen Kämpfen an einzelnen Mannes.
taten geleistet worden ist, muß der Regiments
geschccheschreibung vortehalten bleiben, in der
die Kämpfe dieser Ta ge eine ehrenvolle Rolle
spielen werden. Zu einer besonders lebhaften
Kampfhandlung lam es am 27. Februar früh bei
einem stärkeren Angriff der Engläuder auf das
hinter der bisherigen deutschen Linie gelegene
Waldchen bei Höhe 125. Hier lat sich ein Re.
serveregiment, das sich schon im ganzen Feldzuge
hervorragend bewährt hatte in erbiltertem Nah
ampfe besonders hervor. Die Erreichung einer
wesentli chigünftigeren Stellung hat die Trup.
pen des Nordwest. Flügels unserer neuen From#
ebenso günftig beeinflußt, wie der Verlauf der
Kämpfe ihre Stimmung und ihr Selbstver-
trauen. Bei Infanterie und Artillerie hat sich
ssen andere Wer
n
———n.
Zeichnet
die sechste Kriegsanleihe und wißt:
unser unerschöpfliches Nationalvermögen Ener Darlehen
an den Siaai vielfach sichert;
der hohe Ziussatz vom Reich vor dem Jahre 1024 nicht
berabgesetzt werden kann und dors;
der Inhaber dann Zurückzahlung
zum vollen Reunwert
jeder Zeichner durch Verkaus ober Beleihung, wann und wo
er will, über das angelegle Geld ganz oder leilweise wieder
jede Zeichnungsslelle verpflichset ist, über die Höhe der
einzelnen Jeichnungen Stillschweigen zu bewahren;
auch der zeichnen lann, der lein bores Geld hal, weil ihm die
1 O.
99 #-.
Zinssußbeleihen;
ein günsüges Auleihe · Ergebnis IIIII
Hoffnung rauben muß, uns nieberzwingen zu können.
Gebt unsern Feinden die
das abgelehnte
Friedensangebot!
Zeichnet mit allem, was Ihr ausbringen könnt, Kriegsanleihe!
5
#
Wohnstätten auch nicht im entferntesten mehr gemanenden
Zustandes übten indessen diese nur
noch auf den Karten unterscheidbaren geogranhi-.
schen Punkte auf die feindliche Artillerie noch
immer eine besondere Anziehungskraft aus.
Nimmt man hinzu, daß dieser nachgerade recht
unwirllich geworden. Abschnitt der deutschen
Stellung durch den nererach und die beiden
sumpfigen Oberläufe durchströmt wird, aus dr
nen er innerhalb des Dorfes Miraumont zusammeminnt,
so erhellt, daß gerade hier der Besehl,
diese Stellung mit einer weiter bergwärts
gelegenen zu verlauschen, mit besonderer Freude
begrüßt wurde.
Democh haben auch hier die zur Deckung der
Zurücknahme der Front bestimmten Truppen es
ihrem Gegner nicht leicht gemacht, auf dem preis
gegebenen Gelände Fuß zu fassen. Ihre Patrouillen
und Nachhuten im Zusammenwirken
mit der über die Geländeverhältnisse natürlich
genauestens unterrichteten Artillerie hielten den
Gegner unter so wirksamem Feuer, daß er nur
sehr langsam sich entschloß, die zerschossenen,
verschlammten und durch die deutschen Spren
gungen bis zum letzten Rest zerstörten Andeu.
tungen ehemaliger Graben zu besetzen, welche
die Trümmerwüsten durchzogen, die einmol Pui
sieur oder Miraumont geheißen hatien. Nur
ganz langsam räunnen die hier tätigen Sicherungsabteilungen,
dem allgemein erteilten Be-8
gemäß, vor den gegen den 28. Februar allmählich
sich zusammenziehenden stärkeren Ab
teilungen des Feindes die aufzugebenden Ge-
ländeabschnitte. Am genannten Tage fand der
Feind en#lich den Mut zu größrren Angrifi#t-=handlungen,
die oher bereiw. im Feuer der Nachuten
und der Artilleru zusammenbrachen
E Betschledene Aattichlen. V
Berlin, 25. März, Tie Famtie des
Staatssekretar“ im Reichemarineamt v. Capelle
ist von einem neuen schweren Schlag betroffen
worden. Wie bereits mitgeteilt, ist die Tochter
des Staatssetretäre Frau v. Saldern. in Japan
einem Raubmord zum SE pfer gefallen. Ihr iit
mun auch ihr Gatte. Kaplianleutnant v. Saldern,
in den Tod gesolgt. Kapitänleutnam v.
Saldern der bei Kriegsausbruch sich in Is#
lau befand, wurde als Kriegsgefangener nach
Fukuako gebracht, wohin ihn seine Gainn begleitete.
Als er von dem traurigen Schicksal
seiner Gattin erfuhr, hat er aue Schmer uber
diesen Verlust Hand an sich geleg:.
Prag, 25. März. Bei Pardubitz ereigneie
sich ein schweres Boolsungluck. Eine Getreide
lommission der Regierung, beitehend aus einem
Gutsbesitzer, einem Lehrer und funf Soldaien.
wollie von Paroubig nach Pscheloutsch über die
Elte seyen, die infolge der iftarlen Schneesall-Hochwassen
führte. In der Mitte des Stromes.
auf dem große Eisschollen trieben, kenterte der
Kahn und alle Insassen nurzien in die Elbe.
Nur der Kahnführer konnte dao User schwim
mend erreichen und sein Leben rent##en. De sie
den Mitglieder der Getreidekommission fanden
den Tod in den Wellen.
Zuürich, 25. Marz.
derahat die Einfuhrurg
gelehnt.
Brwersche Nachelchten.
Ingolstadt, 25. März. Die Brauerei Am
berger in Kösching (bei Ingolstadt) bringt schon
seit zwei Monaten Dunndier in den Vertehr, oas
von der Landbevolkerung gut ausgenommen
wird. Der Literpreis beträgl beim Ausschank
20 Pfg. Es ist ebenso gut wie manch anderes
Bier, das zum Preise von 32 Pfg. verkauft wird
und ehedem 33 Pfa. kostete. Wenn es dieier
Kleinbrauerei möglich ift, Dunndier zu 20 U'g.
in den Ausschank zu bringen, w##um sollte die-Oroßbrauereien
nich auch möglich sein-Deidesheim,
5. Marz. Reichsrat Buhl fif
tete je 100 000 * für den Fond= für Kriegs
hinterbliebene und für die Bayerische Invalidenfürsorge.
& — *
i# Geenende.
Kufstein, 23. Marz. Da# Ende des Breres
naht heran. Tie Heranziehung der Mehrzahl
der fur die Erzeugung des Bieres benötigten
Nostoffe zur menschlicken Ernährung har auto
matisch zur fländigen Verringerung der Bierpro
duktion geführt. Von den 1010 Brauereien
Oesterreichs sind annadhernd 60/ Brauereien still
gelegt. Diese Ziffer erhöht sich aber jetzt tag.
lich. Die noch arbeitenden Verriebe strecken ihre
geringen Materialvorrate nach Kräften. Wie
lange die technischen Möglichkeiten, insbesondere
die Beistellung von Kohle, dies geftatten wer
den, iit noch nicht voraus zusehen, doch ist, wie
schon kurz gemeldet, in der Zeit zwischen Jun
und September dieses Jahres die ganzlicke Still
legung der Brauindustrie zu erwarien, da die
österreichischen Brauereien auf eine weitere Zu
weisung von Gerite nicht mehr rechnen dürfen.
Angesichts dieseo Umkandes hat die Brauer
zentrale beschlossen, eine Notftandsamion einzm
leiten, die den kleineren und mittleren Brauereien
das Ueberdauern der Krife ermoglichen soll. Das
Grundprinzip dieser Notstandsaktion i#l, das.
man die Kontingeme bewerten will. Die Komin
gente bilden Werte und diese Werie können dann
in Friedenszeiten von den betriebsfähigen
Brauereien gegen eine emsprechende Entichadi
gung übernommen werden.
Kufstein, 25. Marz.
werden in der Fack zeitschrift
Der schwetzeriscze Bur
der Sommerzeil ab
Bedenkliche (beschafte.
„Die Seise der
Oel und Feltzemrale in Wien zum Vorwurf
gemacht. Die Firma Fridolin Wegmann (Laad!
in Kufstein teilt darin mit, daß sie im Sextember
1916 durch die Firma Andreas Hofer. Kufstein.
von der Firma C. W. Vundam. Rotterdam.
einen Waggon (1001/7,20 Kilon à„ Frzenlige
Stangenfseife erhiell, der jedoch von der Zen
trale uit der Begründung eines Einfuhrverbotes
beschlagnahmt wurde. Der Waggon mußke an
die Apollowerle in Wien gesandt werden und
kostetie der Firma Weamann einschließlich Un
kosten 47278.17 Kr. Die Oel und Feliuzenwate
bezahlte hiefür iedoch nur 26 957,15 Kr. mit der
Begründung, dass sie nur zu e Zahlung ver
Dlich:et sei, und zua durch eine Ab- machung mit
der deutschen und ungarischen zentrale, ein
Mehranfpruch jedoch nicht gellend gemad # wer
den lonne. Die Firma Weam zun erln hiedurch
einen Schaden von 20 321,002 Kr, ginz abge.
selhen von den Zinsverluflen, Klageloslen usm.
Es märe nun imer# an:, unt.r Uuelte: Bereich.
nung und zu welchem Preis die Le. und ZFellzentrale
diesen Waggon algegeren hat. Diele
„Jeutralen“ werden später enmal cn saule#:es
Kapitel in der Wirtschaftsgeichic 1 des Welt.
krieges bilden!