Metadata : Rosenheimer Anzeiger. 61. Jahrngang (61)

  

 

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de#m  textilch  und  I##strallo  reich  ausgestam.
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Maosenheime

Uhr  (mit  Lunnenn  der  Sonn

 

—  S.  Eeptember  1915

 

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liche  Postboten  die  Bestellu

 

emend  wird  for  Nosenhelm  in  der  M.  NWien
den  sechs  GEmal.  Expeditionen  der  Stadt  entgegengenommen;  außerdem

çGrößeren  Ortschafien  der  Umgebung  errichteten  Agenturen,  sowie  alle  onehh  u#  us#
ung  für  den
breite  Petitzelle  oder  deren  Naum  tonei  10  Uifennig.  die  75  mm  brelte  Zalle  im
30  Pfennig;  bei  Wlederholungen  oder  Zellenabschlüssen  Nob###  nach  —d

—  cE

Mosenheimer  Tnzelger“  an.  —  Die  einf

 

 

Amtbliches  Publikallons-  Organ

 

—

H##s#s  Dseranen.  Nekiomen  und  #logen  burch  die  unoncen-Cz#mon  Honsenstein  &.  Dagler  .-8  Rosenheim.  Munchen.  rbeeg  Bertn.  Bern.  Chemnid.  Dre-ben,  Atfurt  .  M.,  Dambuims,  Hennover.  Sa###u,  Karscuh-  #t
###  ber  Useren-Unnabme  1  Uhr  minage.  Mach  blolem  Jritnurkt  konn  für  Lu'nakme  in  dle  lousende  #2genmummer  oicht  mebr  garanttert  werben.  Tü##  schlech##geschre###  #N#####  —

Ralien  in  Erwartung  neuer  politischer  und  militürischer  Ereiguisse.

Die  Vernichtung  des  englischen  Dampfers#„Hesperian".  —  Ein  kleiner  englischer  Kreuzer  versenkt.  —  „U.  27"  vermißt.  —
Nervöse  Stimmung  in  Petersburg.  —  Zur  Auffrischung  der  Kriegsbegeisterung  in  Italten.  —  Die  nahenden  Entscheidungen
auf  dem  Balkan.  —  Eine  Verständigung  mit  Rumänien?

De  Ariegslase.

Der  amtliche  österreichische  Bericht.
WWB,.  Wien,  6.  Sept.  Amtlich  wird  ver-Lutbart:
  «

Russischer  Kriegsschauplatz.

An  der  beßarabischen  Grenze  und  östlich  der
Serethmündung  wiederholten  die  Russen  gestern
ihre  heftigen  Gegenangrisfe.  Der  Feind  wurde
überall  zurückgeworsen  und  erlitt  große  Verluste.


An  der  Serethfront  und  an  unseren  Linien
östlich  von  Brody  und  mestlich  von  Dubno  ließ
die  heftige  Tätigkeit  im  Vergleich  zu  den  starlen
  Kämrfen  der  Vortage  etwas  nach.  In  der
Gegend  von  Tarnopol  murde  den  Russen  eine
verschanzte  Ortschaft  entrissen.

Unsere  östlich  von  Luck  vordringenden  Truppen
  haben  nordlich  von  Olpyka  unter  den  schwierigiten
  Verhältnissen  die  versumpfte  und  überschmemmte
  Putylowka-Niederung  im  Angriff
überschritten.  Die  an  der  oberen  Jasiolla  kämpsenden
  l.  u.  k.  Streitlräste  warfen  den  Gegner
aus  seinen  letzten  Verschanzungen  südwestlich
des  Alusses  heraus  und  gewannen  an  mehreren
Stellen  das  andere  User.

Itallenischer  Kriegsschauplaß#.

Während  di:  Jtaliener  gesiern  an  der  küftenländischen
  Kront  und  in  Kärnten  im  allgemeinen
untätig  verblieben,  entwickeln  sie  im  Gebiete
des  Kreuzbergsattels  (südwestlich  Innichen  nach
längerer  Pause  eine  heftige  Artillerielätigkeit
und  versuchen  dort  an  mehreren  Punkten  sich
unseren  Stellungen  zu  nähern.  Zu  Insanterielämpfen
  ist  es  bisher  nicht  gekommen.

Der  slelloertretende  Chef  des  Generalstabes:
von  Höser,  Feldmarschalleutnant.

Mie  lauge  danerk  der  Keieg?

Das  Harptinteresse  aller  ist  zurzeit  auf  einen
BPunlt  gerichtet:  Wie  lange  werden  die  Feindseligleiten
  uoch  dauern?  Von  100  Leuten  stellen
  99  sicherlich  die  Frage:  Wann  wird  der
Krieg  zu  Ende  sein?

Die  Amwort  auf  diese  Krage,  sährt  die  „Continental
  Times“  fort,  ist  sehr  einfach.  Entweder
  Kibl  es  im  Lause  des  September  noch  einen
  großen  militärischen  Schlag,  oder  der  Krieg
lann  vor  dem  Frühjahr  nicht  beendigt  werden.
Aber  im  übrigen  hängt  sehr  viel  davon  ab,  in
neschem  (rade  die  Russen  geschlagen  sind  und
wie  sich  die  innerrussischen  Berhällnisse  gestalten.
  Sind  die  Russen  so  geschlagen  und  demoralisiert,
  wie  einige  meinen,  so  lönnten  in  lurzem
  groß:  Truppenmassen  nach  dem  Aesten
#  ndt  werden,  um  den  Kronprinzen  Friedrich
S.helm,  den  Herzog  von  Württemberg  und
den  Kronprinzen  von  VBayern  in  den  Stand
zu  setzen,  ihren  Vormarsch  wieder  aufzunehmen.
Aber  andere  halten  daran  fest,  daß  es  leinen
Krieden  geben  lönne,  bis  die  Heere  der  Zentral
mächte  in  Petersburg  einziehen;  und  wieder  andere
  meinen,  an  Frieden  sei  flberhaupt  nur

 

 

zu  denken,  wenn  Paris,  Petersburg  und  Calais
erobert  worden  sind.

Kann  Rußland  sich  wieder  aufraffen?  Das
ist  die  Frage.  Ee  scheint  sast  unmöglich.  Könnte
selbst  ein  so  gut  organisiertes  Land  wie  Deutschland
  sich  neu  aufrassen,  wenn  es  sich  in  derselben
  Lage  besände,  in  der  wir  Rußland  jetzt
sehen?  Wohl  laum!

Rußlands  Verluste.  Denlt  man  sich  Deutschland
  an  Rußlands  Stelle,  so  muß  man  sich  vorstellen,
  daß  es  Hamburg,  Mctz,  Köln,  einige
andere  Städte  und  einen  beträchtlichen  Teil  seines
  Gebietes  verloren  hätte;  daß  es  wieder  und
wieder  in  bedeutenden  Schlachten  geschlagen
näre  und  sich  in  einer  jämmerlichen  finanziellen
Lage  befände.  Die  Abgeordneten  seines  Parlaments
  wären  damit  beschäftigt,  die  Regierung
zu  beschimpfen  und  ihre  Mitlglieder  der  Un
redlichleil  und  Bestechlichleit  zu  zeihen  und  ihr
vorzuwerfen,  das  Voll  betrogen  zu  haben.
Rußland  hat  allein  in  den  eroberten  Slädten
von  Warschau  (8641/17)  Einwohner  bis  Lomza
(30000  Einwohner  eine  Jivilbevöllerung  von
über  212:  Millionen  Seelen  verloren  und  dazu
kommen  in  den  eroberten  Gebieten  Polens  und
der  Ostseeprooinzen  weilere  14  Millionen.

Die  Revolution.  In  Moslau,  der  Brulnstätte
  der  revolultionären  Agitation,  sind  die
Fabrilkarbeiter  jederzeit  zu  Streils  und  Puischen
bereit.  Schon  hat  sich  ein  Ausbruch  antid#nafti
scher  Umtriebe  gezeigt  und  die  „Tschomi  Londi“.
das  schwarze  Voll,  wie  man  dort  die  Arbeiter
nennt.  haben  ihre  Zähne  gezeigt  und  Blut  ge
leckl,  ja  sie  waren  fur  cinige  Jeit  Herren  der
Lage.  Das  iint  sehr  erun  in  einem  Lande.  o
der  Pöbel,  wenn  er  zur  Macht  gelangt,  leine
Grenzen  bei  seinen  Ausschreitungen  lennn.  In
Rußland  entwickelte  sich  schon  einmal  eine  Rere
lution:  nach  dem  Krieg  mit  Japan.  Jit  es
nicht  wahrscheinlich,  daß  8  jehzt  eine  zweite  haben
wird?  Wird  doch  die  Lage  Ri  *  lands  nach  die
sem  Kriege  meil  schlimmer  sein  als  nach  dem
Feldzuge  195  W.  Zar  Nilolaus,  ein  Mann
von  geringem  Selbsivertrauen  und  Festigkeil.
erwägt  die  Srage  Tscharsloie  Selo,  seinen  Auff
enthalt  dicht  vor  Peler#burg  zu  verlassen  und
nach  Yalta  oder  Moslau  übr  rzusiedeln.  Aber
nach  dem,  mas  sich  vor  lurzem  in  der  geiitlichen
Hauptstadt  des  Rciches  zugetragen  hat,  wird
er  wohl  laum  dahin  gelen,  besonders  da  die
Sladt  mit  Flüchtlingen  angesüllt  ist.  Diese  Un
glücklichen.  Männer  und  Frauen,  haben  alles
nerloren,  da  sie  von  den  Russen  dazu  angehal
ten  wurden,  bei  Annäherung  des  Feindes  ihr
Leim  zu  verlassen.  Aber  auch  Yalta  ist  un
iiche  her,  da  es  einem  Angriif  der  lurkischen  Klotte
ausgesetzt  ist.

Die  fehlenden  Mittel.  Rußland  hat  kein  Geld
und  cine  innere  Anleihe  ist  gänzlich  aussicht?
los.  Es  hängt  belta  seines.  Geldes  ganz
von  England  ab.  Es  braucht  riesigen  Kredit,
um  die  ausgedehnten  Beslellungen  für  Kriegs
material  in  Amerila  bezahlen  zu  können.  „Kein

Geld,  lein  Kampf“,  so  lautet  jetzt  Rußlands
Wahlspruch.  Aber  selbst,  menn  das  eld  zu
sinden  ist  mas  abzuwarten  bleibt  berech

ligt  das  ohne  weiteres  zu  dem  Schlafe  daß  die
russischen  Armeen  neu  gruppiert  und  reorganisiert
  werden  können?  Betrachtel  man  alle  oben
erwähnten  Umstünde  genauer,  so  erscheint  es

als  leicht  möglich,  daß  der  Krieg  auf  Grund

 

der  Verhältnisse  in  Rußland  schneller  beendet
mird  als  wir  annahmen.  Sollte  sich  der  Moslauer
  Zwischensall  wiederholen,  due  rote  Banner
  der  Revolution  entfaltet  und  die  Polizeimacht
  gebrochen  werden.  so  ist  der  Krieg  für
Rusiland  unmöglich.  Die  Regierung  hätte  genug
zu  kun,  um  eine  vergröf  erte  Auflage  der  Vorgänge
  nach  dem  japaniichen  Krieg  zu  verhindern.
Und  wenn  Ruß  land  als  Kämpfer  ausscheidet,
was  wollen  Frankreich,  England  und  Italien
allein  vollbringen?

Allgemeines  bom  Kries.

Lügenmeldungen.

London,  6.  Sept.  Die  „Times“  meldet
aus  Neuyort:  Die  Chicago  Tribune  veröfsentlicht
  eine  Mitteilung  einer  der  Deutschen

Bolschaft  i#  Wathington  nahestelenden  Personlichkeit.
  daß  der  Streit  in  der  Unterseebootsfrage
  auf  Wunich  des  Kaisers  beigelegt  sei.  da
der  Kaiser  wünsche,  das  Wilson  als  Kriedensvermiltler
  auftreien  solle,  während  die  deutschen
Wafsen  noch  siegreich  jrien.  Gras  Brenstorff
telegraxBier#te  lürzlich  an  den  Kaiser:  Nach  meiner
  Meinung  ist  die  Erreichung  des  Kriedens
nur  durch  den  Einfluß  Wilsons  möglich.  Der
Kaiser  hiell  er  darauf  für  notwendig,  die  Meinungsverichiedenheiten
  mit  Amerila  zu  beseitigen,

  ehe  er  Wilson  um  eine  Vermittlung  bat.

Wenn  Präsiden!  Wilsen  jich  als  Vermittler
anbietet.  wird  Deuschlau  d  das  Anerbielen  annehmen

  und  folgende  Bedinnungen  stellen:  Die
Errichtung  eines  unabbangigen  Konigreiches
Polen,  das  ein  Vollu  erl  zwischen  Rus  land  und
Deutschland  bilden  soll,  die  Abtretung  des  groß
ten  Teiles  von  Kurland,  die  Autonomie  für
Finnland,  die  Teilung  Serbiens  zwischen  Bul
garien  und  OruerreichUngarn  bei  möglicher  Abtretung
  eines  lleinen  Teiles  an  Griechenland,
die  Abtreinug  von  Velgisch  Kongr  an  Deutsch
land  als  Erian  für  die  Räumung  Brelaiens,  die
Abtretung  der  afrilanischen  Kolonien  Frankreichs
  an  Deutschland  als  Ersag  für  die  Näumung
  Nordfrantreich,  die  Zurückgabe  aller
afrilanischen  Kolonien  Deutschlands.  die  Siche
rung  der  Ireiieit  des  Meeres  und  di:  Unantaßtbarkeit
  der  Privateigentums  auf  See  durch  ein
internationales  Ablommen  und  *r!  Anerkenwung
  der  Rechle  der  Juden  in  allen  Ländern.

Deutschland  it  jetzt  dereit.  einen  ehrenvollen
Frieden  abzuschließen  und  die  Entente  ist  verantwortlich
  gegenüber  der  zivilisierten  Welt  für
den  Krieg  seit-  August  1914  und  für  seine
Kortdauer.  Die  Hearstnresse  bietel  alles  auf.
um  die  deusschen  Interessen  in  sordern.  (.3.

Es  wird  sich  ernbrigen.  auf  die  Phantassen
dieses  Londoner  Telegramms  einzugehen,  welches,
  wie  wir  von  zustandiger  Stelle  erfahren.
von  Anfang  bis  zu  Ende  auf  Erfindung  beruht.

Heruntergeschossen.

Basel,  6.  Sept.  Einer  der  besten  englischen
Klieger.  Hauptmann  Nirdel.  wurde  bei  einem
Erlundungeflug  über  Ostende  am  3.  Auguft
schwer  verwundelt  und  ist  seinen  Verletzungen
erlegen.  (8.

Angeschwemmte  Minen.

Amsterdam.  7.  Sept.  Im  August  wurden
an  der  niederländischen  Kunc  36  Minen  angeschwemmt,
  davon  21  englische,  9  deutsche  und
der  Rest  unbekannter  Herkunst.  Seit  Ausbruch

 

des  Krieges  wurden  665  Minen  angeschwemmt,
davon  346  englische,  54  deutsche  und  168  unbekannter
  Herkunft.  (In  den  letzten  drei  Jiffern
muß  sich  ein  Jrrtum  eingeschlichen  haben,  da

ihre  Addition  eein  anderes  Cefamtreiultat  er
gibt.
Schwedens  Stunde.
Köln,  6.  Sept.  Laut  „Köln.  Ztg.“  erklärt

Schriftsteller  und  Reichstagsabgeordnete
  Prof.  Kiellen  in  einer  schwedischen
  Zeitung:  Eines  int  sicher,  kommt  ein
finnischer  Aufstand,  dann  bricht  die  Stunde
Schmedens  an:  wir  sue)en  dann  nicht  die  Gele  —
genheit.  sie  sucht  uns,  es  ist  das  Schicksal,  das
an  unsere  Tür  klopft.  Vieles  wird  dann  anderaussehen.
  Die  Vollsstimmung,  die  mil  Recht
zögert.  sich  in  eine  Grosimachtpolitik  ein:  zulassen,
wird  sich  vor  ganz  neu:  Antriebe  genellt  fin.
den.  Sage  man  mas  man  wolle,  Fianlands
endgültige  Selbntändigleit  ist  eine  absolute  Be
dingung  für  die  Sicherheit  Schmedens  für  kunflige
  Zeiten.  Sobald  die  sinnische  Frage  von
außen  aufgerollt  in.  fühlen  wir,  daß  Schwedens
Stunde  geichla  gen  hat.  (Nielleus  zuin  ne  ver
dient  um  so  mehr  Beachtung.  meil  er  in  der
Beurteilung  der  Möglichkeiten  ver  Welipolitk
in  einem  vor  dem  Wellttriege  herausgegebenen

der  bekannte  schwedische

  

Buche  eine  bemerlenswer:  richlige  Voraussicht
ben  iesen  ha
"  "
Der  t  surn  M  35.

Der  U  Vooikrieg.

WITB.  Berlin..  Tept.
eines  unserer  u  Boe,  das  mit  dem  U  Boot
„11  27“  auf  See  zusammengerroffen  i't,  hat
letzteres  Boot  ein-  a  am  17½.  August  einen  älteren
  englischen  kleinen  Kreus=  ftz  nellich  der  DHe
briden  verientt.

u  27  selbt  ist
seil  längerer  Zeit  in
Verlust  gerechtet  werden.
Uhr  nachmillags  im  wiederum  e##  deunsches
Unterseeboot  von  einem  enalischen  Vas'as  zier.
dampfer  mil  Geschunen  beschosicen  Worden.  Das
II.Boot  hatte  ver'uch!,  den  im  Vrißol-  Sanan
angetroffenen  2  Dampfer  durch  einen  Warnunesschuß
  zum  Anhalten  zu  bringen.

Der  stellvertretende  Chef  des  Admiralstabes:
v.  Behnce.

Lau:

Meldung

  

nich:  zurndagerehrt.  Da  es
mun  mus  seinem

Aral#.  Angur  ?“

See  int.

„Dosperian“.
Blatt

Die  Ver  nichtung  des

Amsterdam.  (.  Sept.  Ein  hiesiges
meldet  aus  Newyork:  Der  Dampfer  „Herpe
rian“  befand  sich  auf  der  Ausreise.  Unter  den
314  Passagieren  besanden  sich  der  Major  Bar
ros.  12  Offisiere  und  35  Mann  einer  lanadi
schen  Vataillons,  die  alle  verwundet  maren  und
zur  Wiederherstellung  ihrer  Gesundleit  nach
Kanada  zurückkehren  wollten.  Der  Major  er
zählte.  daß  er  10  Minuten  vor  halb  9  Uhr
abends  mit  einigen  Offizieren  auf  De  saß.  als
rlotzlich  eine  laute  Cxpiosion  ##a:z#zand.  Das
Schiff  wurde  heftig  erschütter:.  Eine  30  Meter
hohe  Wassersaule  siel  auf  Ded.  Die  Ktauen
und  Kinder  wurden  zuert  in  die  Retlungsdooe
gebracht.  An  Vord  herrschte  eilie  vorkrildliche
Ordnung.  (Z.)