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ummer 93
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dem Wege in die Menskonssche Gewässer, bereit,
die geplanten Repressalien des Präsidenten
auszuführen. Zu einer formellen Kriegserklsrung
dürfte es nicht kommen, da die Vereinig-1#en
Staaten einer Regierung, die sie nicht anerkennen,
zict den Krieg erl *d üönnen. Das
Kabinett tritt heute zulammen, um über v
Blockade der merikanischen Häfen und andere
Mawnahmen zu beraten. Es wird von zuständl.
ger Seite erklärt, daß der Bruch es den Vereinigten
Staaten- unmöglich mache, fernerhin
die Ausländer in Merilo Zu schützen. Die fremden
Negierungen seien davon unterrichtet.
Die zweite Armeedivision ist in Stärle von
10 000 Mann eilig nach Galveston beordert
orden, wo Transportschisfe bereit liegen. Der
Kregeminister bat die Armeekommandanten angewiesen,
alle Truppen zur augenblicklichen Mobilisierung
bereit zu halten. Am Mittwoch werden
17860 Mann auf 38 Kriegeschiffen an der
Ontlüste und 4650 Mann auf zwölf Kriegsschiffen
an der Weittüste Merikos sein. Sollten
diese Maßnahmen Huerta nicht gesügig machen,
so sollen die Truppen von Westen und
Oste n auf die Stadt Meriko vordringen. In
Teras und an der Südgrenze sind bedeutende
Truppenmassen zusammengesogen. um sie für
einen eventuellen Einmarsch in Merilo bereit
zu halten. 4
Der merilaniiche Minisier des Aeuß: tu Rojas
erllärte. es sei unmöglich, die Forkerung der
Vercinigten Staaten auf bevingungs lo’#en Flaggersalut
zu erfüllen, weil die Flagge nicht
beeidigt worden sei. Meri#o habe nachgegeben,
soweit es seie Würde gestatte. In den
Zeitungen Merilos hat der Minister des Aeupe#rn
eine Belanntmachung erlassen, in der er die
Merilaner vor ameriitaseindlichen Demonstrationen
warnt. *
Nach einem Trelegramm aus Juarcz haben
die Rebellen Besehl Erhalten, „oi jort den Angriff
auf Tampico zu erneuern. Dieser Befehl wird
mit dem Wunsch exlärt, daß di: Amerilaner
die ihnen freundlich gesinnten Rebellen ansielle
der Bundesktruppen in Tampico vorfinden sollen.
Der Generalpardon des Wehrbelkragsgesebes.
Ceipzig, 20. Anprii.
Zum ersten Male hatte sich nun auch das
Reichsgerkcht mit der alinellen Streitfrage zu
besaisen, ob der Generalpardon nach § 68 des
Wehrbeitragsgesetzes auch dann noch Geltung
hat, wenn die berichiigende Steuererllärung erjt
nach Einleitung eines Strasverfahrens wegen
Steuerhinterziehung erfolgt ist. Betanntlich hat
das Kammergericht die Frage bejaht; der höchsie
Gerichtshof hat sich seine endgültige Entscheidunn
für spater vorbehalien, jedoch jetzt
schon Causgeiprochen, daß nach dem klaren Wortlaut
des Geseher die Sleuerb'richtigung jedenfalls
dann für den Gencralpardon völlig unwirliam
ist, wenn sie vor dem Inlrafttreten des
Wehrbeitragsgesetzes, also vor dem 1. Juli
1913, erfolgte.
Dieses bedeutsame Urteil berieht sich auf
folgenden Fall: Das Landgericht Wie- baden
bet am 28. Oitober 1913 einen praitischen Arot
zu 10 00)0 Mark Geldsirafe verurteilt; es hat
sesigestellt, daß er in den Jahren 1907— 1909
sein Einkommen aus der ärztlichen Prari= zu
niedrig angegeden und die Kapltalrente aus
dem hinterlassenen Vermögen seiner ersten F Frau
absichtlich verschwiegen hat. Der Arʒt hatie im
Laufe des Sirafversahrens schon im Januar
1913 die Richtig#ellung seiner Einiommenstenerve
rhältnisse bewirkt.
Der Verurteilt= rügt in seiner Revision die
Ablehnung eine Geweie antrages und die Nicht-—
VVosenseli#er Anzelsgeg
beitragsgelctzes. Das Reichsgericht ha# nach Antrag
des Reichsonwalts die Revision als unbegründet
verworfen und dabei ausgeführt: Der
Genkralpardon des Wehrbe itrage geretzes kommt
nicht in Betracht, weil die Hauptooraussetzung,
Abgabe der Steuerberichtigung leit, dem Inlrafttreten
des Gesetzes, nicht erfüllt ist. Daher
gibt der vorliegende Fall auch keinen Anlaß,
die Streitfrage, ob der Generalpardon
auch für bereits zum Gegenstand eines Strafverfahrens
gemachle Steuerhinterziehungen zutrifft,
zu entscheiden.
Hof- und Personalnachrichlen.
Wien. 20. April. Die für den 26. April
in Aussicht genommene Reise des Kaisers
nach Budapest zum Empfang der dorthin einberufenen
Delegationen wird unterbleiben, damit
der Kaifer geschont und eine ungünstige
Beeinsinssung jeines Befindens verhütet wird.
Erzherzog-Thronfolger Franz Feroinand wird
als Vertreter des Kaisers die Delegationen
in der Ofener Hofburg empfangen. Der Kaiser
hat heute nachmittag den Grasen Berchtold
in Andienz empfangen. Sein Befjinden ist unverändert.
Soziale Rundschau.
Erlangen, 20. April. In Sachen der Förderung
des Baues von Kleinwohnungen
hat die mittelfräntische Kreieregierung eine inleressante
Entschließhung nach Erlangen ergehen
lassen. Die Baugenossenschaft Erlangen hatte
an die dortige Stadtverwaltung das Ersuchen
gestellt, ihr ein Darlehen von 40 000 Mark aus
den Mitteln der Landeslulturrentenanstalt zu
vermitteln. Die hiesige Stadtverwaltung hat
die Uebernahme der Bürgschaft abgelehnt. Infolge
Beschwerde der Vaugenossenschaft hat nun
die Kreieregierung eine Entschliehung erlassen,
in der unter Bezugnahme auf das Gutackten
des Zentralinspeltors im Staatsministerium des
Innern den städtischen Kollegien hier „dringend
empfohlen wird“, dem Gesuch der Baugenossenschaft
zu entsprechen. Die Regierungsentschliebung
enthält folgenden Schlußpassus: „Die K.
Regierung hofft ein verständnisvolles Entgegenlommen
der slädt. Kollegien gegenüber den
gemeinnützigen Bestrebungen zur Förderung der
Kleinwohnungsbauten und sieht der Vorlage
ihrer zustimmenden Beschlüsse binnen drei Wochen
entgegen, andernfalls aussichtliche Verfügung
gemäß Art. 157 der Gemeindeordnung
turrentenanstalt in Betracht käme.“ Die Regierunggentschließung
hat die Folge gehabt, daß
der Magistrat die Bürgschaft übernehmen will,
das Gemeinrelollegium hat jedoch abgelehnt.
Jetzt hat nun die Negierung zu entscheiden.
Wohmungsuol !——
rückgang.
Frankfurt, 20. April.
Der 1. April, der große Umzugstermin, hat
an vielen Orten sehr trübe Bilder einer schlimmen
Mohnungonot ans Licht gebracht. Garz
übel find in den Städten ja schon seil langem
belanntlich die linderreichen Familien dran, denen
die Hausbesitzer immer häusiger ihreWohnungen
verweigern, weil sie den Kinderlärm, die Stökung
der anderen Hausbewohner und die är-=mund
hat sich dieser Tage ein 3vjähriger Arleiter
vor die Räder eines Schnellzuges geworfen,
weil er mit jeinen 8 Kindern keine Wohund
Art. 21 des Gesetzes über die Landeolul.
anwendung des am Urteilstermin gültigen Wehr- ma Geburtenrückgang! —, und erst ganz vereinzelt
bört man von Abhilfemaßregeln gegen dieses
Unrecht, wie sie jetzt die Stadt Elberfeld
plant, die zum Bau von Kleinhäusern aus-G#iehich
für Familien mit mindestens fünf Kindern
eine Summe von reichlich einer Million
Mark zur Verfügung stellen will. Diesmal aber
hat, und oas ist das Neue, die Kalamität nicht
nur besonders künderreiche Familien betroffen.
Vielmehr kommen aus zahlreichen Städten des
rheinisch-westfälischen Industriereviers, aber auch
aus Nord= und Ostdeutschland, jetzt nahezugkeiclautend
die Meldungen, daß nach dem Wohnungswechsel
vom 1. April zahlreiche Familien,
und zwar solche, die ihre Miete zahlen
lonnten und wollten, einfach obdachlos geblieben
kind. Sie mußten von der Polizei mit Mühe
in schnell hergerichteten öffentlichen Gebäuden,
in Armenhäufern, Asylen, Gefängnissen usw.
untergebracht werden, weil es genug freie Wohnungen
nicht gab. Es besteht eben an zahlreichen
Orten ichon jetzt ein politiver Wohnungsmangei .
nndetcoikdovkaugiichtlichnochwcilekwachcn
Das ist auch nicht einmal eine Ueberraschung.
Die Bautätigkeit ist, von lokalen Henunungen
ganz abgesehen, in ganz Deutschland in den
letzten zwei Jahren intensio eingeschränkt woroen,
weil wir kein Geld mehr dafür hatten. Die
Hochkonsunktur hatte, durch den Balkankriea
verschärft, schon 1912 die Nachfrage nach Kapital
und damit den Zinsfuß dafür in Deutschland
so stark gesteigert, daß die Hypothekenbanken
ihren Päandbriefab atz immer mehr zurückgehen
sahen; und 1913 gab es überhaupt
kein Kapital mehr, an der Erschöpfung der
Kapikalvorräte brach die Hochkonjunktur zusam
men, und die schwere Arbeitslojigleit des vergangenen
Winters war die Folge. Die deutschen
Hypothekenbanlen hatten im Jahre 1911
für 522 Millionen Marl Sppotheken-Pfandbriefe
absetzen ktönnen; diese Summe war also
er Bautätigleit Ageflossen. Im Jahre 1912
aber waren es nur noch 205 Millionen und
1913 gar nur noch 43 Millionen Mark, in
diesen beiden Jahren zusammen also noch nicht
die Hälfte des Betrages von 1911 — rechnel
man dam noch die Zurükthaltung der orivaten
Geldgebet, die mit Wertpapierläufen auch eine
höhere Rente erzielen lonnten als mit Hypothelen,
so erllärt sich das Tauicderliegen der Bautätigleit
ohne weiteres. Daß dies jetzt bereits
vielfach zu einem direkten Wohnungsmangel
fübhrt, ist für die einzelnen Betroffenen sehr peinlich.
für die Gestallung des Arbeitsmarktes aber
und für die Koniunkturentwicklung überhaupt
könnte es sehr nützlich werden. Denn die Bautätigkeit
ist eine wichtige Arbeitsquelle, die nicht
nur direkt großen Menschenheeren Lohn, und
Brot brungt, jondern auch den die Baumaterialien
liefernden Industrien große Absatzmöglichkeiten
schafft. Eine Neubsgebon der Bautätigkeit
könnte also die wirtschaftliche Depression,
in der wir seit Monaten leben, erfreulich erleichtern.
Und das schlimme ist nur, daß wir auch
ictzt die nötigen Kapitalien dafür noch nicht
bereit haben. Es bedarf immer einer längeren
Zeit der Depression, um die erschöpsten Kapitalsrefervoire
von neuem zu füllen. So weit
sind wir, wenn auch der Zinsfuß bereits seit
den letzten Monaten 1913 eine rücklläufige Bewegung
eingeschlagen hat, noch nicht. Und deshalb
hat auch das Frühjahr die vielfach erhoffte
Belebung der Baulätigleit im allgemeinen
noch nicht gebracht. (Frls. Ztg.)
lere Abnutzung der Häuser scheuen. In Dorluung
jand — auch eine Illusiration zum **-——
—
Perschiedene Nachrichten.
Leipzig, 20. April. Nach dem Genus;
von Fleisch erlranlten im Osten der Stadt etwa
70 Perionen, wovon sich je ## di: meillen wieder
auf dem Wege der Besserung besinden.
der Forsler Chaussee in der
mittwoch, 22. April 10 11
Trier, 20. April. In der Ortschaft Dahnen
brach im Hause eines Gütlers Feuer aus.
Infolge des starken Windes breitete sich das
Feuer mit ungeheurer Schnelligleit aus, so daß
binnen kurzem ein groher Teil des Ortes in
Fiammen stand. 4 Häuser sind bis auf den
Grund abgebran
Kottbus, 20 - Gestern streifte auf
Nähe des Zollhauses
der Krastwagen des Händlers Erdmann
aus Forst das Automobil des Kammerzjunkers
von Natzmer aus Trebendorf beim Ueberholen
und überschlug den Krastwagen Natzmers. Die
vier Passagiere und der Chauffeur wurden herausgeschleudert.
Frau Natzmer erlitteinen Schlüsselbeinbruch
und Rippenbrüche, sowie Verstauchung
der Wirbelsäule, Fräulein Weidmann-Spremberg
einen schweren Schädel-= und einen
Unterkieferbruch, Gräfin Iceenpliy einen leichten
Schädelbruch und der Chaufseur eine Gehirnerschütterung.
Paris, 20. April. Bei Douarnenez im Departement
Fintierk“ ist die islandilchegiicherbarte
„Clande Bernard“ in der Nacht zum Freitag
in der Nähe der Küste be schwerem Sturm
auf ein Riff aufgestoßen und mit Mann und
Maus untergegangen. An Bord des Schiffes
befanden sich 11 Mann. An Land erfuhr man
erst von dem Unglück als die Trümmer des
Scke ffes angeschwemmt wurden.
Tebreczin, 20. April. In der Waggonsa
orik der Staatsbahnen entstand gestern abend
ein Brand, welcher auf die anderen Werkstätten
übergriff. 150 Waggons und zahlreiche; Material
sind vernichtet. Der Schaden beträgt
vrei Millionen Kronen.
Münchener Neuigkeilen.
München. 20. April. Mit unglanublicher
Frechheit ketzt der ungebiie Kaufmann Ankon
Leferre aus Belort seile ra. sinierten Einmiekdiebsräble
fort; am Sonniag war er wieder
in München, wo er schon mehrfach mit Erfolg
ausgetreten ist, und hat Schmucksachen im Werte
von etwa 4000 Mk. erbeutet. In einem Herrid.
(tshaure in Bogenhausen, in dem eine Wolnung
zum vermieten ausgeschrieben war, erschien
am Sonntag ein eleganter Mamn, der sich als
Fabrikbesitzer vorstellte und die Ab'icht auesrrach,
die Wohnung zu mieten. Er beiichligte
die Räume und bat dann die ihn beg! einende
Perfon um einen Meterstab zum Ausmeisen der
Räume. Während er sich in einem Zimmer
allein befand, siahl er durch einen rafs
Eriff aus einer Schatulle verschierene Schmuck
sachen. Nachdem sich der „Mieter“ mit dem
Bemetlen, wiederzusommen, entfernt hatte, wurde
das Fehlen der Gegenstände entdest. In
der vorgewiesenen Pholographie des Einmirt!
diebes Lefeuore erlannte man mit voller Veslimmtheit
den Täter. Lefeore ist urzeit der
efürchtetste Einmietdieb. Seit August 1912
bor er etwa ein halbes Hundert derartige
Diebstähle verübt und dabei leine einzige grohere
Stadt Deutschlands verschont. Einmal
ührte er einen Diebstahl in nächster Nähe der
Münchener Polizeidirektion aus, in deren Ein-Jang
sein Bild angeschlagen war.
Bawerische Nachrichten.
Starnberg, 20. April. Gestern nachmittag
hal sich auf dem Würmsee ein bedauerliches
Unglück ereignet. Der Magazinier Paul Müller
aus Düsseldorf, der bei einer hiesigen Glaswarenhandlung
in Stellung ist, war gestern mit
einem Freund im Automobil nach Starnberg desahren.
Dort mieteten sich die beiden ein Nuderboot,
um auf dem See eine Spaziersahrt zu
machen. Bei dem starlen Ostwind, der geitern
den ganzen Tag herrschte, war jedoch der Wel.
daß Bessie
Lig erst recht, was sie für einen .
Füchen Lügen über ihren einzigen Verwandten 56
erz
„Ihren einzigen Verwandten! Es ist ein
unsli 1 sie, daß sie solchen Bruder hat!“
o stehl es? Na, dann sagen Sie ihr
nur, se 8 8 heute an nicht mehr hat;
das bestellen Sie ihr mit meinen besten Grüßen.
Ich will nichts mehr mit ihr zu tun haben; mit
der Verwandtschaft ist's ans. Mit meinem
Willen Dagen ich ihren Namen nicht mehr. Ich
n nie besonders stolz zu deesen Namen gewesen,
2 nach allem, was ich höre, habe ich nun no
weniger Gru [nes Fräulein Adair!"
Er wollte *ie aus dem Zimmer spazieren.
mußte ihm einen kleinen ? Wink geben, um
n Zulschuhalten. Er krümmte sich unter
ariner Berührung, wie ein Hund, der Prügel
ürchtet.
! „Welchrr Art war das Geschäft, Herr Moore,
welches Ihre Schwester gestern Nacht zu Herrn
win Lawrence führtes
„Das geht Sie garnichts an.“
„Beantworten Sie mehe Frage.“
Er winselte. Es begann mir aufzudämmern,
daß ich vielleicht gezwungen sin würde, seinen
Hals noch les sester zu fassen, um ihn zum
Prechen zu r igen.
Lassen Sie tun mir weh! Au —
Es hundelte 66 um eige Wech
„Um einige Wechsel hnen, die Sie
Herrn zu drgeben 4
„Nein n assen Sie doch! Ez
sadi *“ * an hse die ich für ihn
nach — na
.Ich 0#her öurd einige davon trugen wohl
Ihnen Sachen von mir Shlt aiharakt
den Namenszug von Philipp Lawrence“
- gt hat Ihnen das gesagt? Woher wissen
Sie
„Einerlei wer es mir gesagt hat. Antwort!“
*52• war alles seine Schuld. Mir wäre so“
was nie eingesallen, wenn er mich nicht dazu angetrieben
hätte. Ich schuldete ihm einige achteig
Marl und er sagh wenn ich ihm einige Wechsel
nachmachte, mit seines Bruderz Namen darauf,
daun wollte er sie mir erlassen.“
d die gefälschten Wechsel zu Geld machen
und ien Profit mit Ihnen beien, Dwie
gaüiche dergleichen, ich se es. Ich
schwöre e, daß ich. teinen Hich g briane Ich 9
mir 26 Moment träumcn, daß er sie zu Gas
machen würde, keinen Augenblick. Ich dachte,
er wollte seinen. Bruder einen Erreich spielen —
tine Art
d Fie * einen hübschen Begriff zu haben,
err V
packt. le er mich; er muß dann slracks
hingct KDabei fein und sie versetzt haben. Denn
sein Bruder kam dahinter, und dann kam Edwin
Lawrence zu mir und drohte, seinem Breder zu
sagen. daß ich es getan hätte.“
dann rer Schwesler,
King
und flehten "e au uere Ihrrr den Mccn-Ihnen
zu helf
„Auf den eniern — das gab's nichts; da
on * sich so 4 ich ih. Aber ich —
ich sprach nalürlich mit ihr darüber — sie (#
mein *a un 5 Blu sie ss doch
ie J Flei sch und Blut ist, verlcch-
sie wahrscheinlich, io#. Mmöglichstes zu tun,
#-. aus der Palsche zu reißen.“
st der Irrtum, den sie beping. Sie
sprach ihm ein oder zwei Tausend zu
geben, als wenn die ihm was genunt bällen. acch
sagte r sie solle mir das Geld geben, ich würde
über Ser gehen und von neuom lanfun##en-t mir
eine Existenz zu grunden. Aber sie wollte ja nie
auf mich hören, nie“-„Also
Ihre Schwestler, ein junges, schutzleses
Mädchen, giug auf Ihr dringendes Bitten um diese
nächtliche Sumnde allen zu diesem Manne, und
um Sie von den wohlverdienten Folgen Ihrer
seigen Schurlerei zu reiten, erbot sie #ch ihm ihre
sauer verdiemen Eifparnisse zu geben, und vermutlich
sich noch für die Zulunft zu verpflichten.
Und nachdem er morgens ermordet ausgesunden
wird, nehmen Sie sofort an, daß sie ihn tötete.
Die Dankbarkrit niumt bei Ihnen, Herr Moorc,
eine selisame Form an. Sie voekdienten, daß
Ihnen der Hals umgedreht würde.“
Dabei schürtelte ich ihn etwas unsanst. Ich
ließ ihm allerdings nicht ein Tausendstel von dem
zu Teil werden, was er um seiner Schwester
willen verdient hätte. Als ich ihn aber dann zu
Bo gleiten ließ, hätte man nach seinem Aussehen
und Gebahren glauben können, daß ihm
6hr schlimm ihel. worden sei. Gr-. schien
ich eiiubilden, . dü ich ihn ermordet
„Das war — sagte Uränlein *p befriedigt.
Das hat mir gut geta
Ich weißt nicht, was sie zu dessem Ausspruch
veranlaßte, aber mir war auch besser.
Kapitel 10.
E#leohin Fräulein Moore ging.
war gerade#u ein Genuß, nicht mehr dieselbe
7 mit diesem Tom iouch 7 zu
müssen. Das war wenigstens mein Gefühl, als
2 mit Fräulein Adair nach dem Kaiserhof fuhr.
ugenscheinlich war das auch ihre Emnpfindung.
Nette Sorle von Bruder das. Das ist ein
ann.
[
Aber was für eine Schwe sstter!
Me en!“
Sie schien satyrische Absichten bei mir zu
argwohnen
Ich glaube nicht, Herr Ferguson. daß gerade
alle Franen nach Bessles Art schlage
« as nur der Fall. Desse ist von der
Art, wie unsere Mütter sein sollten.
Sie sah mich ctwas von der Seite an; ich
bemerkte es, trotzdem ich selbst geradeaus büchte
Sind Sie verheiratet, Herr Ferguson?“
Ich weiß nicht, warum sie mir just in einen
solchen Moment diese Frage vorleate, und a
nicht, warum mrebih meine Wangen glühlen. # auwr
antwartene nur
541 *. nicht so glücklich.“
Es sollte wich garicht wundern, wenn
Sie bald so glücklich w
re Welt von e lag ihrem Ton;
Wis ich cs ur . ab zu deuten wußte. Ich
traute ihr zu, daß irgend etwas auspielte,
was ich hätte üb ¾%s sollen; aber ich hatte
Das ist ein
keine Ahnung, herausfinden könne, was
sie meinte. Sie führ ort:
» e-—ichsage angenommen —
nur um des Argumentes willen — es stellt sich
heraus, daß Bessie diesen Menschen ermordet hat,
so bin ich giient, was dann passieren würde.“
2 mich, das Unmögliche anzu-
ber Sbien Gunen Sie sagen, es sei uninls
nicht in der Lage, das zu beurteilen.
rt nen weder ihren Charakter, noch
m ¶tperament. Sie ist eine Fremde
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