Contents : Kriegshetze und Völkermorden. I. Teil (2)

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heißt,  die  untergebenen  Brr.  Freimaurer  „zur  Arbeit  zu  ermuntern“  und  „in
der  Maurerkunst  zu  unterweisen,  desgleichen  von  allen  Enden  der  Erde  taugliche
Arbeiten  und  Baugerätschaften  zur  Aufbauung  des  Tempels  anzuschaffen.“

Er  gelobt:

sih  woderif  durch  Feuer  und  Flamme,  noch  was  für  Unterdrückungen  noch  Verfolgungen

  abschrecken-zu  lassen,  mit  Standhaftigkeit  die  Einigkeit,  den  Zuwachs  und  die  Ehre
des  Ordens  zu  verteidigen  und  dafür  zu  streiten,  wo  und  wenn  es  erfordert  wird“.

Das  Gelübde  schließt:

„Wenn  ich  dagegen  verbreche,  so  willige  ich  ein,  alle  die  Strafen  und  Begegnungen
zu  leiden,  zu  welchem  ich  mich  selbst  und  freiwillig  durch  meine  zuvor  gegebene  Verbindung
als  schottischer  Meister  in  solchem  Falle  aufs  neue  verurteile  und  dieses  alles,  ohne  daß
ich  es  wagen  dürfte,  die  mindeste  Barmherzigkeit  zu  begehren.  So  wahr  mir  Gott,  der
höchste  Architekt  helfe!“

Wofür  diese  eidlichen  Gelübde  in  den  Schottengraden  abgelegt  werden,  kann
kein  Zweifel  sein,  denn  in  den  Meisteransprachen  wird  die  Zerstörung  des  Tempels
  in  Jerusalem  und  die  Zerstreuung  der  Juden  in  grellen  Farben  geschildert  und
der  Hoffnung  Ausdruck  gegeben,  daß  der  Tempel  wieder  aufgerichtet  würde.

Wir  wissen,  daß  die  vier  Eide  des  30.  Grades  —  des  Kadoschgrades  —
noch  weitgehender  sind.  Sie  sagen  allen  nicht  freimaurerischen  Gewalten,  namentlich
  auch  jedem  völkischen  Staat,  den  Kampf  an:

„Unter  die  Füße  trete  ich  die  königliche  Krone.  Nicht  als  Symbol  einer  besonderen
Pierungsfom,  ondern  als  Symbol  frecher,  unverantwortlicher“  d.  h.  nicht  jüdischer
„Ma-  «

Nach  echt  jüdischer  Methode  werden  zwar  auch  die  Schottengrade  über  die
letzten  Ziele  im  Unklaren  gelassen.  Aber  sie  dürfen  doch  schon  nach  dem  Ritual
der  Großen  Landesloge  der  Freimaurer  von  Deutschland  die  Akazie,  das  Szepter

Judas,  ergreifen,  die  Jehowahkrone  berühren,  in  die  dieser  Name  16  Mal  eingegagen
  ist,  und  das  Wort  Jehowah  als  das  wiedergefundene  Meisterwort  be—
grüßen.  Nur  freimaurerische  Verblödung  kann  die  Brr.  Freimaurer  nicht  klar
sehen  lassen,  welchen  Zwecken  sie  dienen,  falls  in  den  Schottengraden  es  wirklich
noch  Harmlose  gibt,  die  den  Sinn  des  Ganzen  nicht  verstehen  und  —  solche
sollen  tatsächlich  leben.

Auch  Mitglieder  der  Schottengrade  der  altpreußischen  Großlogen
sind  politische  Werkzeuge  zur  Erreichung  der  jüdischen  Weltherrschaft
natürlich  nicht  alle.  Es  gibt  auch  dort,  wie  ich  schon  andeutete,  harmlos
Verblödete,  die  sich  über  das  Ritual  gründlich  den  Kopf  zu  zerbrechen
  haben.  Man  kann  sich  eines  Lächelns  nicht  erwehren,  wenn  z.  B.  in
dem  Leitfaden  durch  die  Ordenslehre  der  Großen  Landesloge  der  Freimaurer  von
Deutschland  von  Br.  Otto  Hieber  im  achten  Heft,  „der  Grad  des  Ritters  von
Westen,“  zu  lesen  ist:

„Der  Ritter  von  Westen  erhält  die  letzten  Handschuhe,  obschon  er  im  Kapitel  keine
mehr  trägt.  Meiner  Meinung  nach  sollten  sie  hier  nicht  in  Wegfall  kommen,  da  gerade  in
diesem  Grade  der  Kampf  mit  der  Finsternis  eine  große  Rolle  spielt.  Bei  der  Ueberreichung
wird  gesagt,  daß  wir  ole  „bewahren“  sollen,  wobei  es  unentschieden  bleibt,  ob  darunter
Haufbewahren“  oder  „behüten“  gemeint  sei.  Ersteres  würde  kaum  einen  Sinn  haben,
da  wir  ja  schon  das  erste  Paar  Manneshandschuhe,  das  wir  im  Johannes-  Lehrlingsgrade
erhalten,  aufzubewahren  haben.  Es  ist  sehr  zu  wünschen,  daß  hier  Klarheit  geschaffen  werde.“

Andere  Brüder  der  Schottenlogen  werden  damit  beschäftigt  freimaurerische
Geschichte  zu  studieren  und  ihre  Anfänge  zu  ergründen  und  bis  ins  graue  Altertum
  zu  verfolgen,  andere  schauen  immer  wieder  mit  sehnsüchtigen  Blicken  nach
dem  „Geheimnis“  aus,  das  ihnen  die  menschliche  Vollendung  bringen  soll,  aber