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heißt, die untergebenen Brr. Freimaurer „zur Arbeit zu ermuntern“ und „in
der Maurerkunst zu unterweisen, desgleichen von allen Enden der Erde taugliche
Arbeiten und Baugerätschaften zur Aufbauung des Tempels anzuschaffen.“
Er gelobt:
sih woderif durch Feuer und Flamme, noch was für Unterdrückungen noch Verfolgungen
abschrecken-zu lassen, mit Standhaftigkeit die Einigkeit, den Zuwachs und die Ehre
des Ordens zu verteidigen und dafür zu streiten, wo und wenn es erfordert wird“.
Das Gelübde schließt:
„Wenn ich dagegen verbreche, so willige ich ein, alle die Strafen und Begegnungen
zu leiden, zu welchem ich mich selbst und freiwillig durch meine zuvor gegebene Verbindung
als schottischer Meister in solchem Falle aufs neue verurteile und dieses alles, ohne daß
ich es wagen dürfte, die mindeste Barmherzigkeit zu begehren. So wahr mir Gott, der
höchste Architekt helfe!“
Wofür diese eidlichen Gelübde in den Schottengraden abgelegt werden, kann
kein Zweifel sein, denn in den Meisteransprachen wird die Zerstörung des Tempels
in Jerusalem und die Zerstreuung der Juden in grellen Farben geschildert und
der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß der Tempel wieder aufgerichtet würde.
Wir wissen, daß die vier Eide des 30. Grades — des Kadoschgrades —
noch weitgehender sind. Sie sagen allen nicht freimaurerischen Gewalten, namentlich
auch jedem völkischen Staat, den Kampf an:
„Unter die Füße trete ich die königliche Krone. Nicht als Symbol einer besonderen
Pierungsfom, ondern als Symbol frecher, unverantwortlicher“ d. h. nicht jüdischer
„Ma- «
Nach echt jüdischer Methode werden zwar auch die Schottengrade über die
letzten Ziele im Unklaren gelassen. Aber sie dürfen doch schon nach dem Ritual
der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland die Akazie, das Szepter
Judas, ergreifen, die Jehowahkrone berühren, in die dieser Name 16 Mal eingegagen
ist, und das Wort Jehowah als das wiedergefundene Meisterwort be—
grüßen. Nur freimaurerische Verblödung kann die Brr. Freimaurer nicht klar
sehen lassen, welchen Zwecken sie dienen, falls in den Schottengraden es wirklich
noch Harmlose gibt, die den Sinn des Ganzen nicht verstehen und — solche
sollen tatsächlich leben.
Auch Mitglieder der Schottengrade der altpreußischen Großlogen
sind politische Werkzeuge zur Erreichung der jüdischen Weltherrschaft
natürlich nicht alle. Es gibt auch dort, wie ich schon andeutete, harmlos
Verblödete, die sich über das Ritual gründlich den Kopf zu zerbrechen
haben. Man kann sich eines Lächelns nicht erwehren, wenn z. B. in
dem Leitfaden durch die Ordenslehre der Großen Landesloge der Freimaurer von
Deutschland von Br. Otto Hieber im achten Heft, „der Grad des Ritters von
Westen,“ zu lesen ist:
„Der Ritter von Westen erhält die letzten Handschuhe, obschon er im Kapitel keine
mehr trägt. Meiner Meinung nach sollten sie hier nicht in Wegfall kommen, da gerade in
diesem Grade der Kampf mit der Finsternis eine große Rolle spielt. Bei der Ueberreichung
wird gesagt, daß wir ole „bewahren“ sollen, wobei es unentschieden bleibt, ob darunter
Haufbewahren“ oder „behüten“ gemeint sei. Ersteres würde kaum einen Sinn haben,
da wir ja schon das erste Paar Manneshandschuhe, das wir im Johannes- Lehrlingsgrade
erhalten, aufzubewahren haben. Es ist sehr zu wünschen, daß hier Klarheit geschaffen werde.“
Andere Brüder der Schottenlogen werden damit beschäftigt freimaurerische
Geschichte zu studieren und ihre Anfänge zu ergründen und bis ins graue Altertum
zu verfolgen, andere schauen immer wieder mit sehnsüchtigen Blicken nach
dem „Geheimnis“ aus, das ihnen die menschliche Vollendung bringen soll, aber