Full text : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1835. (12)

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den  Oberlieutenant  v.  Heyder  des  vierten  Infanterle-Regiments  zum  ersten,  und

den  Oberlieutenant  Miller  der  Garnisons-Compagnien  zum  dritten  Infanterie-Regiment
  verseßt,

den  aggregirten  Unterlieutenant  v.  Milkau  des  dritten  Infanterie-Regiments  bei
den  Garnisons-Compagnien  eingetheilt,  und

dem  Oberstlieutenant  und  Commandanten  der  Garnisons-Compagnien,  v.  Deschler,
so  wie

dem  Oberstlieutenant  und  Bataillons-Commandanten  v.  Brunow  des  siebenten
Infanterie-Regiments,  den  Titel  als  Obersten  gnädigst  ertheilt,  auch

durch  höchste  Entschließung  von  demselben  Tage  dem  Assessor  bei  dem  evangelischen
Consistorium,  Consistorialrath  Gaupp,  den  Titel  eines  Ober-Consistorialraths  in
Gnaden  zu  verleihen,

die  erledigte  evangelische  Dekanatsstelle  in  Waiblingen  dem  Dekan  Werner  in
Wildbad,  deögleichen

die  erledigte  evangelische  Pfarrei  Lombach,  Dekanats  Freudenstadt,  dem  Pfarr-Verweser
  Rau  in  Göttingen  und  Alpek,  Dekanats  Ulm,  so  wie

die  erledigte  Oberlehrerstelle  an  dem  Waisenhause  in  Weingarten  dem  seitherigen
Verweser  derselben,  Heni,  definitiv  zu  übertragen  geruht,

den  Pfarrer  Walther  zu  Fachsenfeld,  Dekanats  Aalen,  seinem  Ansuchen  gemäß
in  den  Ruhestand  gnädigst  versebt,  und

den  Poststallhalter,  Postverwalter  v.  Horlacher  zu  Calw  auf  die  Stelle  eines
Offlcialen  bei  dem  Haupt-Postamt  Stuttgart  verseht.

Vermäöge  höchsten  Dekrets  vom  19.  d.  M.  haben  Seine  Königliche  Majest  är
den  Ober-Justiz-Rath  Hiller,  in  Ellwangen,  seinem  Ansuchen  gemäß,  wegen  vorgerückten
  Alters  in  den  Pensionsstand  gnädigst  zu  versehen,  und

durch  höchstes  Dekret  vom  20.  d.  M.  den  in  Höchst-Ihren  Diensten  angestellten
Maler  Gegen  bauer  von  Wangen,  zum  Hof-Maler  gndigst  zu  ernennen  geruht.

Am  13.  d.  M.  erhielt  der  von  dem  Freiherrn  Honor  von  Hornstein,  zu  Grieningen,
  auf  die  Johannis-Kaplanei  in  Mengen,  Oberamts  und  Dekanats  Saulgau,
ernannte  Priester  Adalbert  Derungs  die  landesherrliche  Bestärigung.