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soviel, wie mit den Brrn. Ebert und Scheidemann, die seit 1910 deutlich an
seiner Entthronung arbeiteten, ein neues Reich aufzurichten. Brr. Freimaurer
hatten den Monarchen ebenso betört, wie es mit dem Arbeiter geschehen ist.
Der Unkenntnis der geschichtlichen Zusammenhänge unterlag die Monarchie
in Deutschland und in Preußen. Allerdings haben die Monarchen ihren Feinden
den Sieg leicht gemacht, sie haben sie, wie die Könige von Preußen die Freimaurerei,
selbst gezüchtet — eine furchtbare Tragik.
In langen, schweren, planmäßig geleiteten Rückzugskämpfen hatte das
Deutsche Heer im Westen seit Ende August trotz allem, was auf es aus der
Heimat anstürmte, Deutsche Kraft betätigt und stand tief geschwächt, noch aufrecht
in Feindesland, bereit, sich zur Verteidigung der Heimat zu schlagen, wo
es befohlen würde, ebenso im Osten. Gleich kampfbereit schien die Flotte.
Die K. und K. Armee in Italien, von Hunger erschöpft und bar jeder Fürsorge,
hielt den letzten Angriff nicht mehr aus. Er setzte erst ein, nachdem die freimaurerische
Zerstörungsarbeit der „Nationalitäten“ sich auch im Frontheere voll
ausgewirkt hatte. Die sich aus den Nationalitäten zusammensetzenden Truppenteile
marschierten in die Heimat, in der überall die Flammen freimaurerischen
Umsturzes gegen den Bestand der Doppelmonarchie emporloderten. Die „Nachfolgestaaten“
Oesterreich-Ungarns entstanden. Die Deutschen Oesterreichs, losgelöst
vom Reich, die einst den österreichischen Kaiserstaat geschaffen und den
„Nationalitäten“ die Kraft gegeben hatten, waren nun ein Spielball dieser
„Nationalitäten“ geworden.
Am 26. Oktober war der Kaiser durch sein Kriegskabinett seiner Macht
entkleidet. Nun konnten, am Jahwehtage, den 27. 10. 19187), einen Tag nach
meiner Entlassung, die Brr. Max von Baden und Solff Br. Wilson um einen
Frieden der „Gerechtigkeit“ anflehen. Br. Wilson verstand dieses Flehen.
Dieser Friede der „Gerechtigkeit“, d. h. also ein Frieden, wie ihn die „unsichtbaren
Bäter“ für das jüdische Volk als gerecht ansehen, erhielten denn auch
die Deutschen nach freimaurerischem Wunsch.
Am 9. November erfüllte sich mein Wort, ausgesprochen am 26. Oktober,
nach meiner Entlassung, daß in 14 Tagen Deutschland kaiserlos sein werde.
Die Brüder Freimaurer und ihre hörigen Mitarbeiter in der Regierung und
in der Obersten Heeresleitung ließen den Revolutionären freie Bahn. Sie
ließen Eid Eid sein, setzten den Kaiser ab oder duldeten seine Absetzung, übergaben
Berlin, wie schon vorher München, allzu willig einer Revolution von unten,
die ursprünglich auf den Jahwehtag, den 7. 11. 1918, festgesetzt war. Sie
trugen, bar jeder soldatischen Hemmung, die Einrichtung von Soldatenräten ins
Heer und veranlaßten den abgesetzten Kaiser zur Fahrt nach Holland, so, wie
es die Zeitung „Truth' im Jahre 1890 bildlich dargestellt hatte, und so, wie es
schon zwei Tage vorher in Kreisen des Bnei Briß-Ordens in Holland bekannt
war.
Die Fahrt des Kaisers nach Holland am Jahwehtage, den 10. 11. 1918,
begünstigte die Revolution und die Unterwerfung des müden Deutschen und
der anderen müden Völker unter die Judenherrschaft.
Verständnisvoll meinte der wissende Br. Prinz Max von Baden zu einem
Korrespondenten:
*) Die abergläubischen Weltverschwörer hatten sich für ihre „Aktionen“ eine noch
besonders günstige Zeitspanne ausgesucht.