Aummen 104
Rosenheim, 24.
Innere Verwaltung. Vom 1. Septbr.
wurde in etatsmäßiger Weise zum Regie
aiilsse- bei der K. Regierung oom Schwa-Neuburg,
Kammer des Innern, der
Lapu scnih Ottmar Lindig in Wasserburg
befördert und an das K. Bezirksamt Was-Hröurg
der Bezirksamtsassessor O. Edler von
uepach in Meunburg v. W. auf sein Ansuchen
in gleicher Dienfle#eigenschaft versetzt.
August.
Keine Semmeln? Die „Bayer. Staatszeitung"
gibt in Nr. 195 folgende amtl. Darstellung:
„Ueber die Frage, ob die Her'lellung.
von Weißbrot und insbesondere von Semmeln
zulässig ist oder nicht, bestehen vielfach unrichlige
Auffassungen. Der gegenmärtige Rechlszustand
i#t der folgende: Alles Vrotgetreide ist bis
zu 94 Prozeni auszumahlen. Dieses Lochausgemahlene
Mehl eigner sich jedoch schiecht zu
Kochzmeden. Den Kommunalvertänken in daher
gestartet, zur Gewinnung des auj das unbedie#t
Notwendige einzuschränkenden Bedarss an Kochmehl
dem Weizen eiwa bis zu 60 Prozen! Au--zugsmehl
zu entnehmen. Die Vern##en#fo
roarnn Auszueemehles für die Vrolb###tung int
durd- § 2 der Bundesratsbelanntmacl ung über
die Vereitug von Badu are vom 26 Mai 1916
verloten. Das Weizennach mehl. das zu 94 Prozent
augemahlene Rogpenmehl, das in gleicher
Höhe ausgemalhlene Wei:enmell und das zur
Brotbereitung beilimmte Gerstenmehl sind von
den Kommunalverbänden zu einem einhcitlichen
Brotmehl zu mischen. An die Bäcker darf nur
solches Einheirbrotmehl abgegelen werden, damir
ergibt sich von selb' fur ieden Kommunalverband
das jog. Einheitsdrot. In welcher
Form das Einbkeiot hergessellt werden soll,
ist Sache der Kommunalverbände. Es ist ihnen
unbenommen, das Einheirsbrot —iidl
Form von Laiben und Weden auch als Kleiabrot
in der Form von Semmeln herzuliellen.
Sie haben sit nur gegenwärtig m alten, daidie
Mehlausbeure bei Herlellung öhn Kleinkrot
eine verminderte ül. Ausgeschlossen ist das Oerellen
von Semmeln alse #5g. Weibrorl aus
anrerem als dem sog. Einheitsmell. Sld#s
Weißbrot darf nur als Krankengeläi üerneitellt
werden; seine Abgabe in lur aui Grund
von ärzilichen Zeugnissen zulässi
der Bewiliigung durch die orulicher en Prusens. .-stellenMcKimmumalockbandeuuktssncumR
-1nut-munstcrtmndes-Januari agewiesen.
diese Vorschriften genau zu vollzielen. Denn #in
nicht angängig. daß, in einem Kommunalverband
noch neiße Semmeln unerlank rerweise hergestellt
werden und die underen Kommunalrerlände
sich nur mit Brot aus 94 prozentigem
Mehl begnügen müssen.“ Darnach soll uns
also aud für die Zulunft die Semmel vorenlbalten
bleiten. Der schrantenlose. Einführung
der Semmel soll beileile nicht das Wort geredet
werden. Aber was verlangt werden kann,
ijt. daß uns namentlich in Altbayern nicht! ein
Gericht v#renthalten wird. das im wahren Sinne
des Wortes ein Vollsnahrungsmittel zu allen
Reiten gewesen i##l. Wir meinc.i unseren
Knodel. Seine Herstellung in unmöglich, wenn
nicht das dazu gehörige Brot hergestellt werden
darf. Die Sehnsuckt nack dem Knbel ift.
allgemein, vor allem“ in den ärmeren Familien.
Warum der prune Tisch gerade gegen die Wieverzulassung
dieses Volksnalrungemittels, das
überdies den Voriug der Billigkeit für sich in
Anspiuch nehmen kann, sich trauben zu müssen
glaubt, ist uns unerfindlich. Von Vergeudung
iann doch sickerlich hier nicht die Rede sein, im
Gegemeil. Der minderbemittelte Volksteil darf
daher mir Recht erwarten, daß die neue amtliche
Auslegung einer Nackprüfung unterzoge#t wird.
Im übrigen Ick reit uns die Bäder- Zunung Ro
senheim: „Deu vielen Anfragen in den Bälkereien
seitene des Publilume Rechnung trabind,
wann die viel begehrten Semmeln in Ro-#s.
heim lommen werden, wollen wir zur Aufsllärung
mitteilen, daß sie sicher bis zur nächsten
Brotkartenausgabe erscheinen werden. Bis dortlin
wird der Kommunalrerband Rosenhejm--Stadt
genügend mit Weizen beliefert sein, daß
den Baiern Weizenmehl zugewiesen werde.# lann.
Jmmerhim sollen diese Semmeln hauptsächlich
als Haushaliungsbrot, also zu Kochzwelen, verwendet
werden.“ Nach dieser Aufslärung sollen
also, wie wir ganz damit einverstanden sind, die
ncuen Semmeln lediglich zu Kockzwecken hergestellt
werden. Somit mußte also auch nach der
Darstellung der .„B. Staatsztg.“ der Herstellung
von Semmeln zu diesem Zweck nihts im
Weg stiehen. Das Knödelbrot wird nur zu Kochzwecken
verwendei, u. es ist der Bevöllerung nicht
gleichgilrig , ob sie darauf verzichten soll oder
nicht. Im Interesse aller ist es gelegen, wenn
die Herstellung von Semmeln als Knödelbrot
unter allen Umständen gewährleistet wird. Deshalb
kann die neueite Auslegung ir der „B.
Staatsztg.“ unmöglich das letzte Wort in dieser
iiberaus wichtigen Ernährungsfrage sein.
Wen das neue Weizenmehl ledigsich zu Kocrweclen
freigegeben wird, dann muß. es auch als
iodelbroi diesem Zweck zugeshet werdew#
können.
„Sbiritarr n Eine VBelater
Frichbranntweinstele n über
tus verfügt: Vom 1. Sept. 1917 an
iean " ## monatlich wieder 25
Prozent derienigen Menge, welche im gleichen.
Rosenl#stmer AUnzeiger
Monat des Jahres 1915 für häusl. Zweie
(Flaichenspiritus) verbraucht worden ist, zu demselten
Zweck in den Verkehr gebracht werden.
Von diesen 25 Prozent werden 20 Prozent zum
Preise von 55 Pfg. für das Luer gegen Bezugsmarken,
die von den Kommunalverbänden
ausgegeben werden, der Rest von 5 Prozent
zum Preis von 1.50 Mark für das Liter ohne
Bemgsmarken geliefert. «
Herabsetzung des Frühlartoffel—
höchit preises. Die in Aussicht gestellte Herabsetzung
des Frühtennselhochlltheises von 8
auf 7 Mark für den Zir. beim Verlauf durch
den Erzeuger wird nunmehr amtlich belanntgegeben.
Der vermindete Preio tritt am Montag,
den 27. August, in Wirlsamleit. Damit haben
wir in Vayern niedrigere Frühlartoffelpreise
als in den meislen Bundesflaaten. Sachsen
z. B. haite bis zum 15. Augut einen Höch'tpreis
von 10 Marl und hat zurzeil einen Höchstpreis
von 3 Mark. Den gleichen Hockstpreis
hat Württemberg. Emtsprechend der Herabset
zung der Erzengerpreises wird natürlich auch der
Kleinl#ndelspreis herabgesetzt werden.
Frül,obüpreise. Mir einer Ermäßigung
der g. ellenden Frühobilpreise ist nach Mitteilung
der Landes#slelle für bst und Gemüse schen in
den näct lten Tagen zu rechnen.
Die verhängnisvolle Wurstsendu
* g. Aus Königssee wird dem „Reichenhaller
Grenzbote.“ geschrieben: Am Montag lam ein
jeiner, bleischwerer K offer als Erpreß (natürlich.
ressiert ja!), für einen Lausmeister in einem
Königsseerhotel bestimmt, an. Die Feinschmeklerlaupliation
rod Lunie. die Am ie der Gerech,
tigeil öffneten den Koffer- und siehe da: 50
his 60 Kilogramm ff. saftige Rosenheimer
Wurst- und Fleischwaren im beiläufigen Wert
von eiwa 1000 Mark kamen heraus. In welche
Mägen sie nun wandern, weir der liebe Himmel,
aber das schönite ill, die Namen des ausgebenden
Metzgerleins und Hausmeiters find
nid,t aufzutreiben. Vorläufig meih „niemand
nir“' und niemand brauckt jetzl natürlich
„Würn und a Gselchte“. "
Falsäe Auffassung der Höchupreise.
Jedermann konnie in den letzten Tagen die
Veobacd (ung! Miacken, daHt erfreulicherweise die
Zuiuhr an Obit einen ziemlichen Umfang an
genommen hat. sowie. daß einzelne Verkäufer,
wohl in gerechter Würdigung der schwierigen
Leiensminlelversorgung in den Slädten. unter
dem Höchiipreise abgeben wollten. Diese edle
Abiichn wurde aber sofort von den Alufsichtsor
anen. wolzi in übertriebenen Eiser, vereitelt
und den heirefsenden Verläusern bedeulel, daß
sie jid. an den Högilpreis zu halten hätten.
Dax ist eine gänzlich unhaltbare Aussassung.
Denn die Höchstpreise sollen doch nur die obere
Grenze bilden ohne Bindung nach unten. In
ciner #ickrift hierüber an uns heißt er: Es ise
geratejn unverständlich, mit meldem Eiser sich
mande Organ= bemülen, die Unzufriedenhei zu
ersc ärfen, anart beruhigend zu wirlen. Jedewoall.
sollte die Marltkontrolle in die Häyde
von Persönlick keilen gelegt werden, geli die
Fähigeit besitzen. in den Geist der Vorsckriften
einzudring: n. und ihre Ausade nicht einzig
und allein in deren „buch##äblichen“ Handhabung
erbliten. Unter den Höchitpreisen kann
und darf jedermann verkaufen. Denn es ist doch
nicht anzunehmen. daß plötzlich alles Obst usw.
erste Ware irt, die nur des höchsten Preises
wert iisl.
Der Erlos der verlauften Glocen
und Orgelpfeisen darf, wie das Diöbzesanklalt
mitteill, seiner Bestimmung gemäß nicht für
andere lirchliche Bedürfnisse verausgabt werden.
Er isl bis zur Krmöglichung der Wiederbeschasfung
neuer Gloten und Orgelpfeisen anzulegen
und alr gesonderter Fonds zu verwalten.
Niesengewinne der Leder fabriken.
kKie trefsliche Illustration zur Verteuerung des
Leders stellen folgende Abschluß ziffern vor: Die
Lederfabrik Adler u. Oppenheimer in Straßburg
erzielte in den letzten drei Friedenslahren
durch s nittlich 1 198 0000 Mark Reingewinn; im
eriten Kriegsjahr slieg der Gewinn auf W
9400 000. im zweiten Kriegsjahre auf Mart
145500001! Das entspricht einer Zunahme von
sast 800 Prozent und über 1200 Prozent.
Ein ertappter Felddieb. Von der
Wackh- und Sch liehgesellschaft wurde am 24.
August. früh 13 Uhr, ein Maurer am Ludwigsplatz
abgesaßt, als er sich mit einem
Sack voll gestohlener Feldfrüchte (Bohnen und
Obst nach Hause begeben wollte.
d##e Fell- und Müchversergung.
München. 23. August. Wir lesen im „Bayerischen
Kurier“: Unsere Fett- und Milchversor
Ming wird. im lommenden Winter eine sehr
schwierige werden, wie in einer Prehzbesprechung
am Dienslag im Ministerium des Innern seit-.gesellt
wurde. Es ist damit zu rechnen, dafr die
Zufuhr aus neurralen Ländern bald völlig aufhört,
teilweise wegen der eigenen Knappheit
dvieser Länder, anderfeits insolae des politischen
Druckes von leiten unserer Kriegegegner. Die
Stlädie werden nur ein Minimum von Miclerhalten,
auch in Bayern, das ja in dieler Be-RNehung
immerhin eine vergleich-weise günstige
Stellung einnimmt. In Berlin erhält seit
——
. Jahreesrikt kein Erwachsener Milch zugeteilt. Auf
alle Fälle wird dafür gesorgt Herden, daß Kin-Samstag,
25. Uugust 1912
der und Kranke ihr volles OQuantum erhalten,
ob die rrwachsenen mannlichen Personen voll
bedacht werden können, ist sehr zweiselhaft. Die
mangelnde Zufuhr und noch mehr die schlechte
Futterernte, der Mangel an Kraftfuitler, Treber
usw., bedingen eben einen ilarken Rückgang unserer
Milcherzeugung. Das Hauplgewic#t muß
auf die Milckversorgung der Städte gelegt werden,
die Fettversorgung kommt erit in zweiter
Linie.
Tbunter solchen Umständen die Quote von
75° (Pramm Fert pro Woche aufreckterl#len werden
lunn oder ob auf 50 Gramm zulülgigan
gen wereen muß, läßt sich heule nach nicht enlscheiden.
Mit allem Nack dru " muß die Milchablieserung
an die Mollkereien gefordert werden:
man wehrr sickh dagegen nock vielfach auf dim
flachen Lande. Den Schaden irägt unsere Milchrersorzung.
Hier liegt der Keinpunlt und das
GGelimnis, nicht in der Tatfacke der verlal#
niemätig geringen Butlerablieferung aus
Banern an das Reich, worin uns das ausgeplünderte
O#preußen allein mit dem dreifachen
Vetrag übertrifst. Eine Milck preiserhöhung iit
elugs Unabwenok####agesid’15 der geitiegenen
Produttionskoften, wmen man vermeiden
u ill. daß der Bauer sein Bieh und Futter boiol
den heutigen hoben Heupreisen verkauft und
viehlosen Wirtsckaft übergeht. Gewiß wird eine
soldee Erl öhung von den Konsumenten sehr
schwer empfunden.
Aus dem Beeichtasasl
Der Mord in der Zechilraße
9 in Mirtersendlinga.
das Urieil der Jugendstraflammer
des Lanrgerichte München 1 vom 11. Augun,
durch da: die 17 jäl rige Werkmeisier: ur ch- er
Johanna Zehentner in Vünchen wegen Mor
des und schweren Raubes zu 10 Zahren Gesängnis
verurieitt wurde, hat der Verteidiger
Revision um NNeichsgericht cingelegt.
(6 ge n
Verweigerte Vierabgabe.
Ein Gaftwicl an der Tonnerelergeriirase i#
München verweigerte aimn 11. März, avend 6
Uhr, einer an die Gassenichente seiner Wiri
schaft erlmale gelommene n Frau die Akgab:
der gesorderten wei Liler Vier, obw#hl er nol.
l#inreickend Vier im angeiap#ten Faise hatte.
Vom Schöffengericte München murde am 3.
Juni der Wiel wegen Zuwiderhandlung aegen
den 4 der Anordnung des Generaltommand?
nom 13. Januar 1917 zu 5 Mark Geldistrase
verurteilt, auf seine Betulun 3 vom Landgeri#t
jedech freigesproch en. Das Berufungsgericht
ilellte sick auf den Standpunkt, daj, der Wirt
gel alten iül, jedem Kunden, gan: gleich. b
Stammlunden oder neu'ugegangen. die ver
longie zuläsege. Meng: Vier, someit nock Vor
rat vorhanden ist. alzuge ben, da:, aber der An
gellagte über die Tragweite der erwäl nten Velkanmmachung
des Generalkommandos in einen
emschuldbaren Irrmm sich befunden hat.
(Drahtbericht.)
Neue U Boot Beute.
WII-Rerlin. 23. Auguit. Im Aermei-NKa
nal und in der Nordsee wurden durch unser:
5 Dampfer und 3 englisch: Fisc,er
II-Vooie 5
fahrzeuge versenkt.
Gegen die französischen
roberungespläne.
Bern, 24. August. Der Generalrat des Departements
Haute-Vienne nahm in einer Erllä
rung Siellung gegen die Forderung des Comitees
für das linke Rheinufer und erllärte. jeder
Plan einer Anoliederung deulschen Gebietes
könne nur die Stunde des Friedensschlusses hinausschieben.
Amerikaniiche Fliegerverluste.
Vern, 24. Aueull. Die amcrilanische Fliegerstaffel
auf der Westfrom büßte in letzter Jeit
acht Flieger ein, von denen zwei von den Deutschen
gefangen genommen wurden.
Die 11. Isonzo-Schlacht.
Wien, 24. August. Aus dem Kriegspressequartier
wird vom 23. August abende gemeldet:
Die Schlacht am Jsonzo flante heute etwas ab.
Diernisischen NBerhälinisse.
Stockholm. 24. Angust. Eine aus Petereburg
in Slockholm eingetroffene, mit den rufsischen.
Verhälunissen vertraute Personlick keit,
gibt folgende Schilderung der wirtsck aftlichen
Lage „Nußtlande: Die finanzielle und wirtschaftliche
Lage Mui- lands ist als äußerit kritisch in
bezeichnen. Die Hungerenot berrscht bereits in
den großen Industriezemtvren. Die Gutebesitzer
h von ihren Banern in vielen Gegenden am
ebauen ihrer Necer belrinderr worden. Nach
menschlicher Berechuung wird die Hungers#o#t im
Winter erschretende Dimensionen annehmen.
Die Derpflequng der Front läßt bereits viel
zu wünschen übrig. besonders an B elleiduagsgegeniländen
sehm er. Nur die Hälfte der Soldaten
ist mit Winlerkleidern versehen und Abönen
Lieaf löt daß sie die Front ver-
1 würden, falls sie nichr bie zum Cltober
im Besitze von Winterkleidern w#ren.
griechische Gesanktschaft errichtet werden.
hilie ist hier nicht möglich. Die Fronttruppen
Eine griechische Gesandtschaft
in Stothoilm.
In Stodholm soll eine
die
dem griechischen Gesandien in Petersburg unterilehen
soll.
Lette Nachnolen
Athen, 23. Augun:.
Ordensnuozeichnungen zum
Namenessest des Konige.
München, 24. Aus. Aur Anlaß des Nameile#ene
hal der Konie u. u. nad##ehende Au-
zeichnungen rerliehen: Car Graoßtreuz des Verieniordeur
vrom. HOl. Michgel dem Slaaterat
in ordentlidtn Dieniu##lb S’atekininter der
Juniz Heimich Rüler v. Ddein
Ztaatsrat in ortennid.: dl7—
minisier der Finamen ½%% ora Nir Rreualg.
dem Slaatstal in ordenihen
- 17.1 **
Stlanateminisier für Kirchen- und » —-heiten
Dr. v. Knilling: das r un
des Verdienirden? der hare##i#en #
K. Kämmerer und Sin:: 131 5 . «
chknkienilirnVol-machesit«1«:1sn.l-)lkd8su:«'i.«
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Hausee n des Aeußein NR. d. Mainelt den Ti—
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auh: trordemticken Dienüen Gei. Letirora.
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leim papu#t icken Stuhic.
Regierung und Rein ###.
Verlin. 2.i. Autun. Bei der raßen hoilischen
Ler#aite am 1. Jui- -
rerccrsccif«"ol"-.«..1L.kIns-sen
Wn«1oe.«te.ercn.eren Verbindung
Neuierung und Heichstag eine Arl Rgelildet
nerden mol . der vor *r
onna vbolitischer Fragen Jutachil: ci
den sollie. Bei dem Empfang der ##
beim Reis lon: ler wurse n. a. u: 4½
dane weitt ver i # Er id An:
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Leratung von ½ 1 der a
lIi! wird - «-c"-«Us.tol cd -n.··
Nenn den Auricht
zmi RKalre en Honitum
neunen
nete. ein Nalional# 2m“ ei: Kp e Uier .
ein F.#rsh ritlliqer gewanli. Sas erite Them.
min dem sich der neue ?i hfligen
soll, ist der Friederesch-i
ESllafß L##lurlbd Denn.
Verlinl. 24, Auzun. Die "7uebise in
lin anwesenden ella ltlrinals
algeordneten find gestern com
emsangen worden. unn ilm die Wansche
igi. lathtingischen B altes uber die Lösung ver—
ichiedener Fragen zu unterbreiten.
Der in Saloniti.
Vern, 2J. Auaun. Peili Pariffi. u# iel—
del uber die Feuere#umm in Salaniti. d
Bland in einem Srererei#sck fl des
vierlelo aurgebrrichen tei und
Gleicha#ltigleit der Verollerung und
hörden sich uugehindert entmideln ie
abend= ornanisierten die Alliierren a. el
drohenden Gesahr die Oilfeleiiuna ½
i*ee
Wardar—
e.
nsollge
der
4.
gab ein
Wasser. keine Pumpen. leine Sori### feine
Feuerwehr. Das Elend der Obde ofen int un.
erhört.
Weiler wird der „imen“ mur Salbul ge—
meldel: Wenn man von den ranien abicht.
sind zurci Drittel der Stabt verwuitet. Das
Fener begann am Semgtag mitlnns u. dauerie
bio Montag abendn. Ueder * Monin
sind obdachlers. Aile Banen. Buros. Holei#.
alle Geschäfte und Thr#aler sind eingeasck: «
HriokchkTieineistenKircisenllteluiekljnln..
aber von der beruhmten Demetrius-Kira-: blie
ben nur die kahlen Mauern ubrig. Der Bevolkerung
drohtl entsetzlickh Elend.
Kärt. Arbelsmd Hosnbeis
Oisene Siellen. Kier: 1 Fuhrinecht,
Felrined 1. 2 Schmiede. 4 Schlosier, 2 Schrriner,
2 Sckäsfier. 1 Schuhmacher. 2 Privalrlöd
innen, b Mädrchen neben der Frau. ZS Madcken
für alles. 3. Privatzimmermäd##en. 2 junge
Kellnerinnen, 5 Zuneheriunen. Aus
warls: 3 Untersch weizer. Feldlneckie, 1 Co#
senknecht, 3 Steinmetze. 1 Fahrradmechaniker, 1
Schmied. 2 Satiler, 3 Brauerlehrlinge. 1
Bräuc. 1 Badermischer, 1 Metzaer, 2 Burstenmaad--r.
5 Schreiner. 3 Aollgattersager.
v. Suhmacer. 3 Zimmerleme. 5 Maurer. 1
Hausburscte, 1 Ausgeher, 30 Erdarbeirer, 8
Privatlocht innen, 1 Gonthau- eSlockin. ? Mädchen
für alles. ) Mädchen neben der Flau, 2 Kindermädchen,
2 Prioarzimmermädcten. * Anfangskellnerinnen,
55 Stall- und Feldmägde,
90 Fabrikarbeiterinnen. —.
4 Werterbericht, fur Sameag. 25. . August 1917:
Varubergehende Besserung. 4%