Full text : Militär-Handlexikon.

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dor  (fundibolum),  Wurfepiesse  verschiedener
falarlcae  mit

und  Waffen  im  Festungskriege.  Minen  zu
U  t  d  Kontre

minen  zur  Untergrabung  und  Anzündung
des  agger  wurden  vielfach  angewendet.
Wenn  möglich,  leitete  man  das  Trinkwasser
a  re)  u  von  der

Belagerungen  dauerten  immer
noch  sehr  lange,  die  erthetdigung  der
Städte  sehr  sch.  —  Auc  16
vielen  auswärtigen

B3

Nung.  gelangen.
dor  Schiffe  bedeu

uore-Bemannung

  u

(naves  corbitiae).  nd  Aus
r  Kriegsschiffe  blieb  dieselbe

it  Bürgerkriege  einerselts  den
Beginn  des  Verfalle  römlschen
oBenB  a  weil  die  sittliche  Grundcaselben
  verloren  ging,  80

lage  dcs
eigentliche  Kunst  der
die  oben  erw  ten  Gewaltherrscher,  nDeuf

  einer  ruhigen

ein  ausgezeichnetes

ng  nach  den  vorhandenen  Mitteln,  in
deren  Herbelschaffung  er  schr  erfinderisch
war.  Vorsicht  paarte  sich  mit  Kühnheit  u
Wechselwirkung
  in  der  Anwendung  der  Offensive

und  Defensive  und  allo  Mass:  en  wa
unter  Befriedigung  des  nen  grenzenloson
  Ehrgelzes,  auf  das  eine  Ziel  gerichtet,
m  zur  Beherrscherin  welt  zu  er
heben.  —  Aber  u  bereits  an

den  Wurzeln  des  ehemals  blühenden  Stamwie

  ru8  vor  dem  Fallen  g
schützt  e.  Sobald  jone  Stützen
entzogen  waren,  konnte  or  den

Kriegskunst  (des  Mittelalters).

stärker  wirkten.  Die  Kalserzeit  kennzeichnet
  den  gänzlichen  Verfall  der  Kriegekunst.
Die  Hceresergänzung  er  ch  immer
mehr  dem  Söldnerwesen.  Die  Verwelchlichng
  im  Hcere  zu.  Die  alten  bewährten
Waffen  wurden  abgelegt  u.gegen  bequemere
rtauscht,  nur  i  machte  elne
lobenewerthe  Ausnabme.  Der  old,  Behp!
  und  Aus  zeichnungen  wurden

8  zu
Ä  .  Die  Kohorten  -  Taktik  wurde
zwar  im  allgemeinen  beibebalten,  änderte

fehl!
das  war  der  alte  zömisc|  he  Geist,  welcher
Wennen
  im  wesentlichen

gleich  man  die  Form:
beibebalten

mert  werden  mussten,  als  der  mit  frischer
Kraft  geführte  Stoss  der  Germanen  sie  erreichte.


E.  des  Mittelalters,  Man  kann  4  Perioden

derung;  2)  das
führung  der  Feuerwaffen;  3)  das  spätere
Mittelallor;  4)  die  Zeit  der  italien.  Kriege
un
d  1.  Zur  Zeit  der  Geburt  Christi  wohnten
  die  Germanen  vom  Rhein  bie  über  die

Weichsel,  vo  u  bis  orde
In  Stämme  und  Gaugemelnschaften  gesondert
  als  frei  Itz  und

€
das  Geleit  oder  die  Kriegsegenossenschaft
derselben,  wofür  erstere  wohl  mit  Grund-Keuleon,

  Aoxte,  Messer,  Bogen,  lange  sc

Schilde,  selten  Helm  und  Panzer,  meist

Tbierhäute.  Die  Kriegsmacht  bestand  vorzugpweiet

  aus  Fuss‘  wenige  Stämme

ste  eltergeschwader  auf.  Die  melst

nicht  "Zahlreich  m  Heere  wurden  von  Hornu


mi  uo  n
dern  und  der  Habe.  Die  Schlacht  wurde
nur  offeneiv  gerührt,  inde)
dem  Geheul  auf  den  Feind  e
furchtbare  Gowalt  es  ersten  Blonsen  Boll