Für den Berelch des stellv. I. Armeekorps wird die
Lieferung von verschiebenen Hölzern zur Versorgung des
Feldheeres für die Monate
April und Mai 1918
bierm össentlich ausgeschrieben.
Om allgemeinen gelten die den früheren Verdinamaste##inen
zu Grunde gelegten Lieserungsbedingungen
sowie die ür Okloder November 1917 festgesetzten Richtprese.
#Alngeboloformulare, Lieser= und Abnahmedtmgungen
sind bei der stellv. Intendantur I. A. K.
(Orlzbeschaffungsstelle) gegen Erstattung der Selbstkosten
von 1.50 M. erhälklich.
Verschlossene, mit entsprechender Ausschrift verfehene
Angebote sind bis zum
11. März 1918, vorm. 11 Uhr,
bei de: stelld. Inlendantur I. A. K. einzureichen.
Die Bieler müssen sich bis zum 18. März 1918 an
ihr Angebot gebunden halten. Bei später eingereichten
Angeboten verschsebt sich die Bindefrist entsprechend.
Firmen, die ihre Angebote nicht pünktlich bis zum
11. März 1918 einreichen, haben mit Beanspruchung des
Pflsichtteils in voller Höhe zu rechnen. Verkäufe an Pflichtteilkäufer,
die nicht von der stellvertretenden Intendantur
I. A. K. legitimiert sind, werden nicht anerkannt. Ausführung
von Schnittmaterial in andere Korpebezirke ist
nur mit Genehmigung der stellv. Intendantur gestattek.
Fönigsbderg i. Pr., den 24. Februar 1918.
Stellv. Intendantur I. A. K.
* Deroingung der Holzlieferung für das
Felöheer im Bereich des Garoͤekorps.
Die Lieferung von Kantholz, parallel und 1. konisch,
besonders Brettern, Schalbrettern, Bohlen und Latten
kür die Monate April und Mai 1918 wird hiermit ausgeschrieben.
Angebotsvordrucke sind bei der unterzeichneten Bepbörde
anzufordern, woselbst auch die Lieferungs= und Verladevorschriften
einzusehen sind.
Für die Lieferung kommen nur Firmen in Frage,
deren Sitz Berlin oder Vororte ist und deren Werke innerhalb
der Mark Brandenburg liegen. -
Es sind nur Hölzer anzubieten, die in der Mark
Brandenburg verladen werden und die aus freihändig
überwiesenem Rundbolz eingeschnitten werden. #
Angebote sind bis spätesiens zum 15. März 1918
an die unterzeichnete Dienststelle einzureichen und müssen
bis zum 25. März 1918 gültig bleiben.
Berlin RW7, den 26. Februar 1918.
Dorotheenstr. 6.
Stellvertrekende Intendantur des Gardekorpgs.
Holzbeschaffungsstelle.
Eenm
Zum Nachschub an das Feldheer werden sosort
ea. 4000 Raummeter Bäckereiholz
benötigl. Es. muß sich um gesundes, trockenes und kerniges,
ein- bis zweimal gespaltenes, welches Klobenholz (Kiefern,
Tannen, Fichten und Erlenholz) handeln, das bis zu
65 Kloben auf einen Raummeter geht und weder Knüppel
noch Wurzeln enthäll. Abfallholz aus Sägewerlen kann
nicht in Frage kommen. Der Preis ist pro Raummeter frei
Waggon Verladestation zu stellen. Angebote sind zu
richten an
Rastatt, den 23. Februar 1918.
Proviankdepot der Sammelstation Rastatt.
* Eieferung von Holz, Aufuhr von Kohlen.
Es werden verdungen am 11. März 1918, 10 AUbr
vormittags, die Lieferung von:
rund 865 Naummeter Scheitholz.
Ferner die Anfuhr von:
129 Wagen zu 10 000 Kilogramm Steinkohlen
188 „ „ 10 000 „ Briketts
89 „ „ 10 000 „ Kols
15 „ „ 10 000 „ Braunfohlen
Die vorher einzusehenden Bedingungen liegen hier
Berdingungsunterlagen werden nicht versandt.
Audtgebote von Bewerbern, die die Bedingungen nicht
eingesehen haben, werden nicht berücksichtigt. Zuschlagsfrist:
2 Wochen. 1 4
Leipzig, den 20. Februar 1918.
Königliche Garnisonverwallung Leipzig.
aus.
* Lieferung von Papier.
Beim unterzeichneten Depot soll die Lieferung von
10 000 Kilogramm möglichst dünnen Tauenpapiers vergeben
werden.
Berschlossene Ange# mit der Aufschrift „Angebot
auf Papier“ sind
bis zum 20. März, 10 Uhr vormittags,
beim Depot einzureichen. Eröffnungstermin an demselben
Tage, vormittags 10½ Uhr. 1
Neumühlen- Dietrichsdorf-Holstein,
den 25. Februar 1918.
Munitionsdepot.
* Bedarf an Lichtpauspapier.
Der Bedarf der Kaiserlichen Marinebehörden an
Lichtpauspapier für das Rechnungsjahr 1918 soll am
15. März 1918, vormittags 11 Uhr, verdungen werden.
Bedingungen liegen im Annahme-Amt der Werft aus,
werden auch, soweit der Vorrat reicht, gegen 0.60 M. post-