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Die Giftküche der „unsichtbaren Väter“ ist umfassend ausgestaltet. Die
Angestellten, die mit der profanen Welt in Verbindung zu treten und hier die
entscheidende Arbeit für den Juden zu leisten haben, sind meistens Gojim, oft
„gut bezahlte“, denn der Jude weiß, daß er ohne sie nichts erreicht. Die Aufsicht
führt eine kleine Gruppe eingeweihter Juden, vielleicht gesellt sich zu ihnen
ein verderbter und verkommener Goj. Auf alle verderbten Menschen übt der
Jude Anziehungskraft aus. Diese sammelt er um sich, diese hat er durch ihre
Schuld in der Erpresserhand, und aus ihnen holt er sich die brauchbaren „Mitarbeiter“.
Die Anfälligkeit des Goj ist die Macht des Juden über ihn, die
aber der Jude verliert, wenn der Goj sittlich fest wird und so stolz, daß er zu
1usnen ralen steht, und dies bei andern achtet, statt ihn für Fehltaten nur zu
mähen
Es verfügen die „unsichtbaren Väter“ bei Durchführung ihres Wollens noch
über ein besonderes Mittel, den einzelnen Menschen und die Völker zu narren und
zu beherrschen, das ist das Gold und das Geld in seiner heutigen Form. Sie rauben
es täglich durch ein listreiches Gaunersystem dem einzelnen Goj und den
Gojimvölkern, um dann durch furchtbare Not die Menschen abhängig zu machen
oder bei Begehrlichkeit zu kaufen. Es gelingt ihnen, außer der Kultur und
„öffentlichen Meinung“ auch die Wirtschaft nach ihren Wünschen zu formen und
sie endlich durch das Weltleihkapital vollends zu beherrschen und dadurch wiederum
sich Völker gefügsam zu machen.
Das Judentum selbst bedurfte ursprünglich keiner Erfassung in besonderen
Geheimorden; es genügte den „unsichtbaren Vätern“, durch solche Geheimorden
die Gojimvölker in ihre Hände zu bekommen. Sie hielten den jüdischen
Blutbund, d. h. das gesamte Judentum, durch das Oberrabbinat mittels Thora
und Talmud, die als von Jahweh gegeben, jedem Juden Gesetz und höchste
Autorität sind, und mit eigener sich hierauf gründender Gerichtsbarkeit über
Leben und Tod straff zusammen und wirkten auf ihn durch die Kabbalah, die
für die Beherrschung dieses abergläubischen und von Dämonenfurcht durchsetzten
Volkes so besonders geeignet ist.
Nach der „Emanzipation“ der Juden aber lockerte sich ihr Zusammenhalt.
Die geheime Gerichtsbarkeit des Oberrabbinats verlor die verängstigende Macht
bei einem Teile der Juden. Da wurde es notwendig, die Abtrünnigen durch
jüdische Geheimorden und andere jüdische Organisationen neu zu erfassen, ganz
ähnlich wie die Gojimvölker. So entstand vor allem im Jahre 1842 in den Vereinigten
Staaten Nordamerikas der unabhängige Orden Bnei Briß, der in der
Giftküche der „Unsichtbaren Väter“ die wichtige Rolle spielt, die ich in meiner
Schrift: „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse"
gekenn zeichnet habe. Auch andere Organisationen entstanden, in Frankreich z. B.
die Alliance Israelite Universelle, die später auch nach Deutschland übergriff,
wo das Berliner Tageblatt ihrer Politik diente. Sie blieb dort der leitende jüdische
Orden auch nachdem der Orden Bnei Briß nach Europa kam, ebenso brauchte
ihn England nicht. Das jüdische Volk stand dort fest zusammen.
Ergänzend wurden die „völkischen“ Organisationen Judas geschaffen, in denen
die Ostjuden stark vertreten waren. Ein ideal gefärbter Zionismus wurde nach
den Weisungen der „unsichtbaren Väter“ ins Leben gerufen und als er dann
unter Herzel machtvoll genug aufgebaut war, wurde in ihm der brutale imperialistische
und politisch radikale Geheimorden Bne Mosche von Asher Ginzberg gegründet,
wie es der fortgeschrittenen Machtlage des „auserwählten Volkes“ ent-