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Kindern und Kindeslindern dieso- lurie Nachricht bintert,
Hen. -
OSovielpunckunjsxum anlangt ist kein berstͤndiger
Rechtsgelehrter zu finden gewesen, auch- nicht erhdret, der sich
hätte vermessen dürfen, in Rechten zu behaupten, daß die
fürsil: Zellische, Haarburgische oder Dannenbergische Linie
darin etwas zu bemächtigen. Ergo so ists eine Conlcienz
Sache und contra Gott. Ne quis contra conscientiam
aliona bona delineat. «
2) Jure belli solches zu behalten war allerdings unmdglich,
denn der Gegentheil und dessen Anhang war viel
zu maͤchtig, und hatte die Wolfenbuͤttelsche Linie, so doch
zehumal mehr Recht als die übrigen fürstlichen Linien gehabt,
in Betracht dieselbigen Ainien niemabls ĩ in invelliura
ciesarea mit begriffen, in camera ünperiali am 7ten Debr.
ao 1629 die Sache cum fructibus perceptis et percipienais
verlohren.
3) ist also nichts übrig als daß man frage, ob denn
der Herzog bey der Handlung Schaden oder Vortheil gehabt?
Schaden haben sie nicht ieiden kbnnen, denn wer kein
Recht hat, der kann nichts dabey verliehren.
Vortheil hat, das fürsliche Hauß gehabt dahero
4) daß die Homburg und Ebersieinische Stück kurz
franck und frey relliluirt und abgetreten, benanntlich das
Amt Erhen, Ambt Grohnde, Lawensiein und Hallerburg,
welches die Hildesheimische nicht schuldig gewesen, es würden
ihn denn. 5 Goldfl- in auro und das Hauß und Amt Dochtnigßen
beezahlt, und in antiqno
llatu abgetreten, wecches gewiolsh wenn es zum Rechtssireit