Folpplpchon
630a r:c.). — Dolhptpch-on (gr.), n., —#8; 2a
(ogl. Diptychon 2c.): ein „viele Blätter enthaltendes“
Verzeichnis 2c.: P. ecclesiästicum, Verzeichnis der
Kirchengüter e. — DPolppus, m. 18 24, 21:
Polyp (1; 2). — Polpgsarn-#e (gr.), f.; —eyn;
Söse, f.; —n: Fleischfülle (s. Korpulenz); ugw. —
Muskelstärke. Heyse. — Polpschemästisch (gr.),
a.: vielgestaltig: Pe Verse, v. einem viele Versschemata
verblndenden Metrum. — Dolgpschidte
(gr.), f.; —(eyn: das Svalten in viele Theile 2c.
(. Polytomie). — YDolplialis, f.; —eyn: abnorm
gesteigerte Speichelabsondrung, Speichelfluß (l2
Ptbalismus). — Dolpfkhop (gr.), n., —(e)s; -e:
s. Polyopter. — Dolngsomatik (gr.), f.; —ehn:
Wohlbeleibtheit, s. Korpulenz. — Polpfpäst (gr.),
m., —(e)s; -e: Flaschenzug, z. B. Trifrast, aus
3 Kloben. — Polpsperm-atisch (gr.), a.: samenreich,
vielsamig. so f.; 0: Samenfülle. isch,
a.: polyspermatisch. — Holpfphärit (gr.), m.,
—(e)5; -e: Braunbleierz (s. Polychrom) in kugliger
Gestalt mit koncentrischer Farbenstreifung. Oken
1, 378. — Holsst-oma (gr.), n., — : (—8)
[8 24, 3, n., ömatis]: s. Pentastoma. — DHolfl-Hlisch,
a.: vielsäulig. -plon, n., —s; Jyla: vielsäuliges
Gebäude. — Polpfüll-äbisch (gr.), a.:
vielfilbig (vgl. sesquireralisch). -abon, abum,
n., ; zaba [§ 24, 2, n.): vielsilbiges Wort. —
Polpiönd-esik (gr.), —(eyn: Häufung der Bindewörter,
nam. des anknüpfenden und. -ktisch, a.:
bindeworthäufend. Aehrein Schulgr. 316. Zekon,
n., —#;; zeta: Satz, worin Polysyndesse herrscht
(s. Ggstz: Asöndeton). — Dolpinodik (gr.),
f.; —-(ehn: häusiges Zusammenkommen. —
Polpfonthsl-isch (gr.), a.: viel verbindend; vielsach
zusammengesetzt. ismus, m., uv.; zismen:
die Eigenheit mancher Sprachen verschierne Satztheile
(Begriffe) durch Einverleibung in ein einziges
Wort zusammenzufassen: Der P. findet sich nam. in
den Indianersprachen 2c. — Holptechn--ih (gr.), f.;
0: die Gesammtheit der zum rationellen Betrieb
der Gewerbe als Grundlage erforderlichen Wissenschaften
u. Kenntnisse. iker, m., —s; uv.; ein
einem Polytechnikum Angehöriger, bes. ein Zögling
eines solchen: Die „politechnische Schule.
Als, Poli#techniker -. Hortmann Nat. 3, 114. Zicum,
n., —6; ziler [§ 24, 2, n. ]: polytechnische Anstalt,
Hochschule für Gewerbe-Betrieb (zu den Realschulen
etwa in dem Vh. stehnd, wie die Univerfität
zu den Gymnasken): Das eirgenössische P. in Zürich;
Drei Scuöle d’applicaziöne per gli ingegneri slji
ingenjeri, Gewerbschulen für Ingenienre 2c., welche
in beschränktem Maße unsre Polhtechniken ersetzen.
BMus. 17, 1, 401 2c. isch, a.: zur Polhytechnik
gehörig, darauf bezüglich 2c.: P.e Anstalten, Institute,
Schulen; Gesellschaften, Vereine; Journale 2c. —
Dolplekuie (gr.), 1.; —eyn: s. Polypärie; Polytekie.
— Polpthaläm (gr.), a.: vielkammrig: In
rer p-#n Schale. Burmeiser Gsch. 381, vgl.: Ihre
Schale ist pWisch, d. h. durch Scheldewände in Kammern
getheilt. 454 c. ia, f. I§ 24, 1!; -iĩe, f.; :
Acetabuliferen. Ihre Schale ist theils vielkammerig
Sanders, Fremdwörterbuch., II.
Domade 305
(daher P#en), theils einkammerig ohne Scheirewände,
Monothalamfsen Is. d. u. Atbalamlen] 2c. 381; 470;
Eine gekammerte P-en- Schale. 175 tc.; Eine kalkschalige
P-ia. Humdoldi Kosm. 1, 310; P#T#en in der
Kreide. 27 2c. isch, a.: polythalam. — polptheismus
(gr.), m., uv.; (-ksmen): Vielgötterei
(l. Ggstz Monotheismus re.). ist, m., -en, (—8);
—en: Anhänger des Polytheismus. istisch, a.:
darin begründet 2c. — Polptheor -ir (gr.), k.;
—(eyn: überwiegende, einseitige Hingake an eine
Theorie (s. d.) mit Vernachlässigung u. Mißachtung
der Praris. ist, m., —en, (—); —en:
ein der Polytbeorie Huldigender. Dazu: Plisch,
a. — Dolgtök-iK (gr.), f.; —(ehn: das Vielgebären,
die Fruchtbark. (vgl. Pely--teknie; pborte).
isch, a.: vielgebärend, fruchtbar. — Polptöm-i
(gr.), f.; —(eyn: die Vieltheilung (s. Polyschiie).
Zisch, a.: vielgetheilt, vielfach zerschnitten 2c. —
Polptöpisch (gr.), a.: vielortig: Pe Uhr, die
Zeit für mehrere Orte zeigend. — Dolßir-chisch
(gr.), a.: s. polypilisch. -ichum, n., —#: -icha
(§ 24, 2. n.): „Haarmoos“, Wiederthon. O#en 3,
285. — Polptröph-ie (gr.), f.; —(enn: Hypertrophie
(s. d.). isch, a. — Polnptppke (gr.), f.;
—(eyn: Druckvervielfältigung, Druck von Vignetten
2c. — Polpure-# (gr.), f.; —ehn: übermäßige
Harnabsondrung. 4tisch, a.: daran
leidend, darauf wirkend ze. — Polbr-en (gr.),
n., -(e)s; 0: Platina, das viele Beimischungen
enthält („ sehr gastliches“). n., f. (—s, nens);
— I8 24, 1): weibl. Name, bes.: eine Tochter des
Priamus, Verlobte des Achills, welchen ihr Bruder
Paris vor der Vermählung erscheß: Selig preis' ich
Polyrenen] in des Herzens trunknem Wahn; enn den
Besten der Hellenenhofft sie bräutlich zu umfahn. Sch.
6 ib 2.; auch ein Schmetterling: Papilio aristolochis,
Osterluceifalter. Ohen 5, 140 4 2c. knia,
f. [8 24, 11: Zipfelqualle. 231. — Polgpzel-is
(gr.), f.; —(ehn: Eifersucht, Neid. -isch, a.:
eifersüchtig, neidisch ꝛe. — Polpzetese (gr.), (.;
— : das viele Fragen, Fraggier 2c. — Polpzön-al
(nlat.), isch (gr.), a.: vielzonig: P-al-Linsen,
auf Leuchtthürmen 2e. — Dolzevèra (it.), m.,
—s8; O: Sehr schöne Marmorsorten finden sich in der
Gegend v. Genua, bes. der sog. P., im Französ. Vert
d’Egypte lwär deshipt! od. Vert de mér genannt.
Karmarsch 2, 623 rc.
VDöôm-a: 1) (gr.) n., -s; -ta l8 24, 3, n.,
#Gis!: a) Deckel; Kiemendeckel. — b) Trankz;
Trinkgefäß. — 2) (lat.) pl. zu pomum (s.. d.).
Sacke, f.; —eyn: apfelartige Pflanze, die Zunft
der Apfel. Oken 3, 1960, vgl. Pomarla. -äde
1) (frz. pommade, vgl. S-. Orth. 1022) f.; -n:
a) (Reitk.) Sprung, wobei man sich mit der einen
Hand am (apfelförmigen) Sattelknopf hält. —
b) Salbe für das Haar, es glänzend u. geschmeidig
zu machen (urspr. aus Apfeln bereitet). prechn 11,
1 ff.; w. Luc. 4, 126; Ihm folgt ein Schwelf wohlriechender
P. Zachariä 1, 135 1e.; P—-n= Büchschen.
Böniger Sab. 146; „Töpschen. 75 1c.; Haar-;
Bart. P. u. nach den Bestanttheilen z. B.:
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