Full text : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1828. (5)

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Beil.  B.
Formular
eines  Pfandscheins

(einer  gerichtlichen  Schuld=  und  Pfand-Verschreibung;  vergl.  Reg.  Blatt  von  1825,
S.  361  —  364).

 

Vorbemerkungen:

a)  Dieser  Pfandschein  muß,  wenn  die  Schuld  ganz  getilgt,  und  der  Schein  für  den
Gläubiger  von  keinem  Werth  mehr  ist,  gleichbald  der  Unterpfands-Behörde  zum
Behuse  der  Löschung  der  Unterpfänder  zurückgestellt  werden.  Geschieht  dieses,
so  wird  die  gesehliche  Gebühr  für  die  Löschung  auf  die  betreffende  Gemeinde-Casse
  übernommen;  wenn  aber  der  Pfandschein  erst  nach  einem  halben  Jahre
von  Tilgung  der  Schuld  an,  zurückgegeben  wird;  so  hat  jene  Gebühr  der  Betheiligte
  zu  bezahlen.

1)  Die  regulativmäßige  Gebühr  für  Ausfertigung  dieses  Pfandscheins,  mit
erhalten  zu  haben,  bescheint:

Hathschreiber:

Hlüllsbeamle:

Ich  (Namo  des  Schuldners,  dessen  Stand  und  Wohnort)
und  ich,  (Name)

dessen  Ehefrau,
beurkunde  (n)  hiemit,  daß  wir

de
(Name,  Sland  und  Wohnort  des  Cläubigers)

schuldig  geworden  sind,  die  Summe  von

Cdann  werden  der  Grund  der  Sebuld  und  die  Verwendung  des  Geldes  bemerkt;