zu zerschlagen. Ihr Versuch, China und Japan zu unterjochen, ist bisher gescheitert.
In den europäischen Völkern, auch in den farbigen auf der ganzen Erde beginnt
sich der Freiheitwille zu regen, um aus der Versklavung hinauszukommen. Zugleich
herrscht unter den überstaatlichen Mächten Zwiespalt, wer nun eigentlich dies
Kollektiv beherrschen soll.
Offenkundig stritten drei Machtsysteme um die Vorherrschaft in Europa und
es waren die Schlachtrufe zu hören:
Hie! der eingeweihte Jude mit dem Großorient von Frankreich, mit Frankreich
und dessen Verbündeten und den über alle Länder hinwegschallenden Schlagworten
„Sozialismus und Demokratie“.
Hie! Jesuitengeneral und römischer Papst mit der römischen Kirche und dem
von ihnen geförderten und die Juden schützenden Faschismus und Italien.
Hie! der Bolschewismus und Rußland mit der verjudeten III. Internationale.
Aber unter dem Einflusse meines Werkes „Welkkrieg droht“ änderte sich das
Bild. Jesuitengeneral und römischer Papst, eingeweihter Jude und Groß-Orient
von Frankreich schlossen sich wieder enger zusammen, um gegen den Bolschewismus
Stellung zu nehmen und dabei der eine den anderen zu übervorteilen, auch wenn
zur Zeit in Spanien der Kampf des Großorients gegen den römischen Papst
offen durchgefochten wird. Dabei ist bemerkenswert, wie namentlich die Machtstellung
des römischen Papstes nach der Ermordung des Juden Walter NRathenau in
Deutschland sich immer mehr und mehr und zwar mit ausgesprochener Hilfe der
protestantischen Geistlichkeit und aller sogenannten positiven Christen festigte.
Ob diese machtpolitische Entwicklung zu der vom römischen Papst, vom Groß-Orient
von Frankreich und vom Juden gewünschten völligen Unterwerfung Deutschlands
unter Frankreich, der Vormacht des Weltkapitals in Europa, und zur
Intervention in Rußland führen wird, muß dahingestellt bleiben, auch durch diesen
Krieg würde der Zweikampf zwischen Juda und Rom weitergeführt werden.
Die Völker Europas, die vor der völligen wirtschaftlichen Versklavung, Faschisierung
oder Bolschewisierung stehen, sollen sich sehr ernst stets das Wort des
Roten Propheten der Weltrevolution, des Juden und Weltkapitalisten, des Br.
Walter Rathenau, in Erinnerung halten, das dieser im Jahre 1919 in den
Züricher Nachrichten über Deutschland schrieb, denn sie gelten für alle Staaten:
„Wer in 20 Jahren Deutschland betritt, das er als eines der blühendsten Länder der Erde
gekannt hat, wird niedersinken vor Scham und Trauer. Die großen Städte des Altertums,
Babplon, Ninive, Theben waren von weichem Lehm gebaut, die Natur ließ sie zerfallen und
glättete Boden und Hügel. Die Deutschen Städte werden nicht als Trümmer stehen, sondern als
halb erstorbene steinerne Blöcke, noch zum Teil bewohnt von kümmerlichen Menschen. Ein paar
Stadtviertel sind belebt, aber aller Glanz und alle Heiterkeit ist gewichen. Müde Gefährte bewegen
sich auf dem morschen Pflaster, Spelunken sind erleuchtet, die Landstraßen sind zertreten,
die Wälder sind abgeschlagen, auf den Feldern keimt dürftige Saat. Häfen, Bahnen, Kanäle verkommen
und überall stehen traurige Wohnungen, die hohen verwitterten Bauten aus der Zeit der
Größe ... Der Deutsche Geist, der für die Welt gesungen und gedacht hat, wird Vergangenheit.
Ein Volk, das Gott zum Leben geschaffen, das noch heute jung und stark ist . . ist tot.“
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