Metadata : Blätter für Rechtsanwendung. VI. Band (6)

Terrain.

den  Hauptwerth  heutzuisge  auf  ein  T.  zu
wel,  Feuerwi:

legen,  ches  die

Ein  geböschter  Hang  ist
durch  teriefeuer  rasant  zu
chen,  durch  Artilleriefsuer  nur  bis  zu  ®

verschiedener  Breite)  und  änge
‚Thalwinde‘  en
anf  allen  relative  bungen,  so

Vertiefungen,
nd‘,  ‚Spalt‘,  ‚Kluft‘,  ‚Abrletische

schaft  der  meisten  Vertiefungen  ist,

bestehonde  Erhebung  a
Danden-  welche  zugleich  Was
scheide  ist,  heisst  ein  ‚Gebirge‘  (von  Klöden)

Wenn  d
[0  nenn  man  sie  ‚Bergland‘.  ‚Gebirgsei


gezogene  ‚Gebirgekette‘,  sondern  e
hebung,  yon  weloher  die  einzelnen  Züge
radlal  v  D,  s0  heisst  er  ‚Geganze
  wird  im  satz

zum  ‚Eettongeb  Irge‘,  ‚Massengebirge'  ge
npannt.  Die  höchsten  Erhebungen  haben

re  ‚Gebirgekamm‘  heisst  der  |  Der  W

we  dem  Wasser  Bo
ein  Ausweg  ist,  nennt  man  ‚arte
ninc  y  Dieseiben  ba}  baben  für  die
eine  bervorfagende  ©  Bedeutung.  Alle  Ge
r  lassen  sich  fliemende
und  stehende  Gowisser.  Die  filmemden
Gewässer  verdanken  rung  und

verdunstet  oder  sickert  wieder  ein  und  os
entsteht  x  „Wetchland”

dem  Weg,
und  Bilder  in  Derllom,  reiches
‚Bach'  und  durch  Vorsinl;

erweitert,  der  «ich  in  das  Meer  orgieast.

(Stromsystem,  Stro  de,

Janpt-  u.  Nebenfluss,  Flussbeit,  Ufer  etc.)
ja  heidot

Sharakter.  Mit  furchtbarer  Gewalt  stürzen
die  Wassermassen  von  Fels  zu  Fels,  hier
einen  Wasserfall,  do:  eo  8  olle
bildend,  dann  wieder  a  alten,  weil  ein
Booken  das  Wasse  t  und  läutert.

r  sufsamımel
a  und  die  Breiw  des  Bettes
sind  nach  der  Jahreszeit  verschled
essen  Gründen  hat  "der  obere  Lauf

die  bereits  oben  ®  ten  Bezeichnungen.  |  deren  Bergland  nd  zeigt  schon  einen
Die  telungen  zwischen  ihnen  heissen  |  entwiokeiteren  Charakter.  Die  Stromgs-‚Pass‘,
  Joch‘,  ',  ‚Col,  ‚Engp:  schwindigkeit  Ist  melst  ve  dert,  die
schmalen  stellen  Tbalwänden)  etc.  Nach  |  Wi  eng:  mbreite  grösser,  das
der  Durchschnittshöhe  theilt  man  dio  Ge-  |  Thal  ist  welter.  on  soltwärts  kommen
birge  ein  ‚nled:  eb!  oder  auch  |  kleine  und  grössere  Zuflüsse,  welche  den
‚Berg-  und  Hügelland‘  (bis  zu  I  m.  abso-  |  Weg  Dach  rechts  dr  Un!  eigen.
luter  Höhe),  ‚Mittelgebirge‘  (1000-2000  m.)  |  Wi  rstand  wechselt  auch  hier  noch  vielund
  ‚Hochgebirge‘  (über  2000  m.).  (Die  mil.  |  fach  (Pogel).  Der  mittlere  Lauf

Wichligke  et  „Alosor  T.gestaltungen  hängt  |  auch  ein  milit.  Hindorniss,  kann  sber  leichwi
  so  vielen  ausserhalb  der  |  ter  überbrückt  werden  oh
Orographie"  log  enden  Momenten  ab,  dass  |  ten),  dient  vielfach  als  munikations-«io
  weiter  unten  behandelt  worden  muss.)  |  mittel  od.  gibt  im  Haupt-  und  den  N  .

Die  Hydrographie  ist  die  Lohre  von  den
ässorn.  Die  te  M:

enge  des  Wassers
befindet  sich  Im  Mcer,  ein  Theil  als  Wasser-Eismassen


dunst  In  der  Atmosphäre,  in  den

ern  Gelegenheit,  sich  fortzubewegen.
Auch  finden  wi  mittleren  u  der

natürlichen  Anzisbungspunkte