Terrain.
den Hauptwerth heutzuisge auf ein T. zu
wel, Feuerwi:
legen, ches die
Ein geböschter Hang ist
durch teriefeuer rasant zu
chen, durch Artilleriefsuer nur bis zu ®
verschiedener Breite) und änge
‚Thalwinde‘ en
anf allen relative bungen, so
Vertiefungen,
nd‘, ‚Spalt‘, ‚Kluft‘, ‚Abrletische
schaft der meisten Vertiefungen ist,
bestehonde Erhebung a
Danden- welche zugleich Was
scheide ist, heisst ein ‚Gebirge‘ (von Klöden)
Wenn d
[0 nenn man sie ‚Bergland‘. ‚Gebirgsei
gezogene ‚Gebirgekette‘, sondern e
hebung, yon weloher die einzelnen Züge
radlal v D, s0 heisst er ‚Geganze
wird im satz
zum ‚Eettongeb Irge‘, ‚Massengebirge' ge
npannt. Die höchsten Erhebungen haben
re ‚Gebirgekamm‘ heisst der | Der W
we dem Wasser Bo
ein Ausweg ist, nennt man ‚arte
ninc y Dieseiben ba} baben für die
eine bervorfagende © Bedeutung. Alle Ge
r lassen sich fliemende
und stehende Gowisser. Die filmemden
Gewässer verdanken rung und
verdunstet oder sickert wieder ein und os
entsteht x „Wetchland”
dem Weg,
und Bilder in Derllom, reiches
‚Bach' und durch Vorsinl;
erweitert, der «ich in das Meer orgieast.
(Stromsystem, Stro de,
Janpt- u. Nebenfluss, Flussbeit, Ufer etc.)
ja heidot
Sharakter. Mit furchtbarer Gewalt stürzen
die Wassermassen von Fels zu Fels, hier
einen Wasserfall, do: eo 8 olle
bildend, dann wieder a alten, weil ein
Booken das Wasse t und läutert.
r sufsamımel
a und die Breiw des Bettes
sind nach der Jahreszeit verschled
essen Gründen hat "der obere Lauf
die bereits oben ® ten Bezeichnungen. | deren Bergland nd zeigt schon einen
Die telungen zwischen ihnen heissen | entwiokeiteren Charakter. Die Stromgs-‚Pass‘,
Joch‘, ', ‚Col, ‚Engp: schwindigkeit Ist melst ve dert, die
schmalen stellen Tbalwänden) etc. Nach | Wi eng: mbreite grösser, das
der Durchschnittshöhe theilt man dio Ge- | Thal ist welter. on soltwärts kommen
birge ein ‚nled: eb! oder auch | kleine und grössere Zuflüsse, welche den
‚Berg- und Hügelland‘ (bis zu I m. abso- | Weg Dach rechts dr Un! eigen.
luter Höhe), ‚Mittelgebirge‘ (1000-2000 m.) | Wi rstand wechselt auch hier noch vielund
‚Hochgebirge‘ (über 2000 m.). (Die mil. | fach (Pogel). Der mittlere Lauf
Wichligke et „Alosor T.gestaltungen hängt | auch ein milit. Hindorniss, kann sber leichwi
so vielen ausserhalb der | ter überbrückt werden oh
Orographie" log enden Momenten ab, dass | ten), dient vielfach als munikations-«io
weiter unten behandelt worden muss.) | mittel od. gibt im Haupt- und den N .
Die Hydrographie ist die Lohre von den
ässorn. Die te M:
enge des Wassers
befindet sich Im Mcer, ein Theil als Wasser-Eismassen
dunst In der Atmosphäre, in den
ern Gelegenheit, sich fortzubewegen.
Auch finden wi mittleren u der
natürlichen Anzisbungspunkte