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Pprend envers Sa Majeste le Roi de
Prussc, Sa Majeste [IEmpereur dAutriche,
Roi de Hongrie et de Boheme,
Sa Majeste le Roi des Belges.
Sa Majeste IEmpereur des Français,
Sa Majeste la Reine du Royaume--Uni
de la Grande Bretagne ei dl##r#
lande, Sa Mafeste lc Roi de Haunovre,
Son Allesse Royale le Grand-Ducde
Mecklembourg-Schwerin, Son
Altessce Royalc le Grand-Duc Tol-Hdenbourg,
Sa lajeste le Roi des
Pays-Bas, Sa Majeste IEmpereur de
Toutes les Russies, Sa blajeste le
Roi de Sucde ei Norvege et les
Sénats des Villes Libres et Anséeatiques
de Lubeck, Breme ct llambourg,
qui laccepient, lengagement
1 de ne preélerer aucun droit de
douane, de lonnage, de feu, de
pharc, de balisage ou autre charge
duclconque, à raison de la
coqdue ou des cargaisons, sur
les navires dui se rendrom de
la mer du Nord dans la Baltiluc
ou vice-versà, en 12
Par les Belts ou le Sund, socit
qu'ils se bornent à traverser les
eaux danoises, soit due des circonstances
de mer duclconques
ou des operations commerciales
les obligent à ymouiller ou relacher.
Aucunnire quelconque
ne pourra désormais, Sous
duclque prélerte due cc soit,
Atre assujeti au Passage du Sund
ou des Belis à une délemion
Ou entrave quelcondue; mais
M. le Roi de Danemark se
réserve expressémem le droit
de regler, par accords particuliers,
mimpliquant ni visite,
Di détention, le traitemem
liscal ei douanier des navires
(Nr. 4677.)
nemark verpflichtet sich gegen Seine Majestät
den König von Preußen, Seine
Majestät den Kaiser von Oesterreich,
König von Ungarn und Böhmen, Seine
Majestät den König der Belgier, Seine
Majestät den Kaiser der Franzosen, Ihre
Majestät die Königin des Vereinigten
Königreiches von Großbritannien und
Irland, Seine Majestat den König von
Hannover, Seine Königliche Hoheit den
Großherzog von Mecklenburg-Schwerin,
Seine Konigliche Hoheit den Großherzog
von Oldenburg, Seine Majeslät den
König der Niederlande, Seine Majesicht
den Kaiser aller Reussen, Seine Majestät
den König von Schweden und Norwegen
und die Senate der freien und
Hanse-Städte Lübeck, Bremen und Hamburg,
welche es annehmen:
1) keine Joll-, Tonnen-, Feuer-, Leuchtthurm-,
Baken= oder irgend andere
Abgaben von Schiff oder Ladung,
von den aus der Nordsee nach der
Ostsee oder umgekehrt sich begebenden,
durch die Belte oder den Sund
gehenden Schiffen zu erheben, gleichviel,
ob sie nur durch die Dänischen
Gewässer fahren, oder ob
Seeumslände irgend welcher Art
oder Handelsgeschäfte dieselben nöthigen,
dort anzulegen oder einzulaufen.
Kein Schiff darf von jetzt
an, unter welchem Vorwande es
auch sein möge, bei der Fahrt durch
den Sund oder die Belte irgend
einem Anhalten oder irgend einer
Schwierigkeit unterworfen werden;
jedoch behält Seine Majestät der
König von Dänemark sich ausdrücklich
das Recht vor, durch besondere
Uebereinkommen, welche weder
Untersuchung noch Anhalten
gestatten dürfen, die fiskalische und
zollamtliche Behandlung der Schiffe
solcher Mächte zu regeln, welche an