Volltext : Militär-Handlexikon.

Disposition  —  Distanzmesser.

dieselbe  bestimmt  ist,  da  man  auf  diese

else  am  besten  erkennen  wird,  wo  etwas
fehlt  oder  überflü  [)  nso  ist  ca
bei  ‚allem  Disponiren  nothwendig,  sich  dor

ausführbar.  Endlich  ist  noch  zu  chten,
d  die  D.  nicht  so  welt  in  Detalle  geht,
dass  sie  dadurch

halb  ihres  reglementarisch  bestimmten  Wirkungsekreises
  auch  jederzeit  die  nöthlge
ndigkelt  und  Verantwortlichkeit  geben
  muss.

sition,  Officlere  z.  D.,  8.  Disponibilität.
Dis  Osltlons-Urlanber  (Grossurlauber,  D.-Beurlaubte)
  sind  diejenigen  Alannschaften,
welche  behufe  Gew  Einstellung
  der  selljährlichen  Ersatzquote  erforderlichen
  Vacanzen
jähriger  aktiver  Dienstzeit  zur  Disposition
des  Truppentheilsbeurlaubt  werden.  Treten
nach  erfolgter  erster  Ausbildung  des  Eraatzes
  Vacanzen  cin,  80  pr  diese  durch
Einziehung  von  D.-U.  ecl  Werden
D.-V.  vor  Erfüllung  ihrer“  Sjührigen  aktiven
henden  Heere  nicht
bei  ihren  Truppenthellen

  eingezogen.  a0  werden
ihres  nstjabres  ohne

5
5:

Hessıve  übergeführt,  Die  D.-U.  gehören
zu  den  Soldaten  des  Beurlaubtenstandes.

ausschliesslich  einen  Theil  der  geodätischen
Apparate,  sondern  Militär
Instrumente  von  einer  viel  umfassenderen
Wichtigkeit  gew.  orden.  Die  vermehrte  T

weite  und  Präzision  unserer  F  mwaffen
hat,  indem  sie  deren  Wirkung  ungemein
tero  doch  von  einer
bhängig  gemacht,
Entfernsgesammt

  von  der
bekannten  Distanz  ekhangen,  80  sollte  man
meinen,  dass  Distanzmesser  den  erfolgreichen
  Gebrauch  der  Feuerwaffen  unerlässlich
  Aber  auch  die  Disposition
mit  den  verfügbaren  !  trei

t  un  Raume  hängt,  wenn  ale  erfolgvon
  richtig  ermittelten
e  D.  auch  in  der
soffziers
zum  notwendigen  Vehikel  werden  können.
Währen:  en  U)
schränkte  2  Anlego  der  taktischen  Operationen,
  Wenentlie  durch  die  georte
  der  Feuerwaflen,  ein  auf

Eig
Rikochetiren)  zum  grossen  Theile  ausge-223



glichen  wurden,  kann  man  leute  bei  den

Nach  Major  v.  Ollivier  ist  der  nach  guter

rrektur  der  Schüsse  mit  freiem  Auge
mögliche  "Fehler  auf  20

ögliche  Maximalfehler  im  Dista‘

liegt  kaum  einem  Zweifel,  <  a
Anwendung  eines  guten  D.e  In  vielen  Fällen
  dio  Verluste  des  Ge;  verdreifachen

kenn.  Die  honte  meist  übliche  Beobuchtung
  v  eschüssen  zur  |

d.  Diet.  Set  unsicher,  kostsplelig  und  zeitranbend,
  80  das:

Zwecke  mit  dem  bosten
w  sind.  n  f

Zwecko  überhaupt  muss  1)  einfach  in  der
Konstruktion  sein;  2)  mit  einer  möglichst
grossen  mpendiosität  eine  gewisse  UnmpAndlichkeit
  gegen  schüdigende  Einflüsse
besitzen;  9)  die
möglichst  kurzen  Zei  u
nanigkeit  zulassen,  welche  den  hl
sntspricht,  die  im  übrigen  beim  "Einstellen
er

Systeme,  worin  der  Grund  zu  suchen,  dass
der  Krlegstechnik  noch
Verhöltuissmässig  wenig  Gebrauch  gemacht

u  sich  ast  nur  dort  eingeert

  haben,  wo  Küstenvertheidigung,
  die  I  re8
wicht  und  stabile  Lage  besitzen  können,

omp:  und  ex]
mit  jener  erheblichen  Fehlerquelle  behaftet,
ai  t  der  willkürlichen  Annabme  der
Grösse  des  beobachteten  Zieles  unvermeidlich
  entstehen  muss.  \Venn  man  nun  diese