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Herzog von Lauenburg suchte, zum treuen Alliirten behalten
Nun drang noch gerade damals eine kaiserliche Armee
ins Goͤttingische ein, Münden und Northeim und Erichsburg
wurden erobert, Piccolomini belagerte selbst Göttingen's)
und das Schicksal dieser einzigen Stadt, die zuletzt doch
mehr der einbrechende Winter als die herbeieilende Hülfe
rettete, schien nun vollends das Schicksal des ganzen: Fürstenthums
zu entscheiden. Wie wenig war auch Schwedische
Huͤlfe zu hoffen, selbst wenn die Obersien der Schwedischem
Armee noch so geneigt waren, wenn sogar auch Torsienson,
der endlich an Banners Stelle das Hauptcommando; übernahm,
redlich helfen wollte. Kaum war erst Torsienson überdie
Elbe gegangen, die Weimarschen Regimenter, auf. deren-Vereinigung
er sicher gezählt hatte, zogen sich geraden damals,
als ihre Hülfe am nöthigsien war, die Weserihinüber
nach Wesiphalen, und Torstenson schien, ohne dien Kusserstel
Gefahr zu wagen, womit ihn der König von Dänmark sam
der Unterelbe bedrohre., unmöglich b bis ins Calenbergische
herein vorrücken zu können l.(—
Was war auch am Ende die Hölfe, die: man von
Schweden zu hoffen hatte? Daß sie noch plünderten; was
die Kaiserlichen im Lande nicht mitgenommen, daß sie ganzee
Wälder aushauen ließen, um mit einemmal einc. große,
Summe Geldes von Bremischen und Hamburgischen: Kaufv2
. EIE
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*) Pufendorf 1. c. &. 50. p. 419. Inde Goetlingam Piccolomineus
invadit, quam Schoenbergius et Oppermannus subiribuni cum
mille provinci. alibus delectis tuebamur, duibus a Christiono .
Ludoncomjunctumeratzutfkoenummordenles opptdanos:
vel cum caede compescerent. vergl. Gött.“ Chron.“ I. S. 205—
200. % v .-—