laßt die Hände nicht müde werden, nicht sinken, bis der Sleg errungen.
LTabßt unsere 6ebete eine feurige Mauer sein um das Lager unferer Brüber!
Wie wied es sie stärken, vegelstern, entflammen, der Sedanke: Taufenbe,
nein, millionen daheim tragen uns auf betendem Herzen. Der König aller
Könige ruft: Freiwillige vor! WDer will des Reiches Beter sein! 0 wenn
es auch hier hiebe: „Der König rief und alle, alle kamen“! fehle kein
einziger von uns! „Der ist ein Mann, der beten kann“. —
Die Weltgeschichte wird einft die Kämofe dieser lage beschreiben. Hber der
Mensch sichet nur, was vor Hugen ist; er kann nur sagen, was die Weisheit
der Fährer, der Mut der Truppen, was die schärfe der Waffen getan. Hbe#
die Emwigkeit wird elnst noch mehr offenbaren, sie wird es zeigen, wie die
berborgenen Gebeie der öÖläubigen eine Örofmacht gewesen in den Kämpfen,
wle sich wioderum orfällt die alte Verheißung: „Rufe mich an in der Hot,
so will ich dich erretten!“ Und darum: Haltet an am Sobet! Hmen. —