Ninisterialdireltor Julius von Henle, eluer
ret Derwoltungrveamten, hatte
wedenen Gebieten ege ,seine
en Kenntnisse und seine hervorra-##rbeitskraft
im Suse: zu betäti.
t lebhafter Erlnnerung sieht noch seine
nckul an der bayer. Steuerreform, dann
,jüngster Zeit seine Täts#eleil fur das
meindebeamtengeseh.
Generalstreik in Spanien.
Der Generalstreik in ganz Spanien hat einutzt.
Er soll eine Kundgebung sein gegen die
uheit der Regierung gegenüber der ungenmen
Teuerung. Heute beginnt die Dauerung
der Cories zur Durchdrückung des
its.
Hol- vad Personalu#achrichten
münchen. 19. Dez. Der in weiten Kreisen
annte Direktor der Bayer. Handelsbaur,
mmerer Freiherr Wilhelm von Pechmann,
5 dienstälteste Mitglied dieser Bantk, sieht
20. Deg auf ein 30jähr. verdienstvolles
irken bei dieser zurück. Im Dez. 1886 ergte
seine Beru als Rechtskonsulent in
Hande
fung
delsbamt, seit 1898 isl er Direklionsmited.
Freiherr von Pechmann ist als langiähser
Johann territter u. Werkmeister der bare.
chen Genossenschaft Vertreter dieses Ordens
bayerischen Landeskomitee für freiwillige
#ankenpflege.
Das Siuisbiensigesetz und die
Landwirtschaf.
Uun Abg. Dr. Mahinzer. i
Infolge der Erfahrungen in der Sommelacht
* durch Kaiseti. Kabinettsorder vom
Novem s Kriegsamt errichtet.
ieses *“ die in Kräfte des deutschen
olkes organisatorisch erfassen und sie der Heimg
der Schlagfertigkeit des Heeres und der
möglichung des Durchhal#ens im Innern, so-#
also der Erringung des Sieges dienstbar mam.
Die Grundlage und den Boden für dieses
zrken des Kriegsamtes schuf das „Gesetz über
n vaterländischen Hilfsdienst“, das jeden
annlichen Deutschen von 17 bis 60 Jahren,
weit er nicht zum Waffendienst eingerufen ist,
aßt.
In erster Linie bezweckt das Gesetz die be-—'
Vermehrung unserer Muntionsergean
mg. Industrie- und Gewerbebetriebe, die nicht
mittelbar oder mittelbar dem Hecresbedarf
enen, werden entsprechend umgewandelt oder
sammengelegt, die Arbeiter demgemäß vermdet
und wo nötig verpflanzt.
Gleichwertig wie die Erzeugung von Wafsen
d Munition gilt die Hervorbringung von
ahrungsmitteln für Heer und Voll. Der Lei.
des Kriegsamts, Generalleutnam v. Gröner
merkie im Reichstagsausschuß dazu mit Recht:
Venn wir nichts mehr zu essen hötten, hörte
ns mit Kämpfen und Siegen aus“. Daher
stiunmmt das Gesetz in § 2 ausdräcklich, daß
an anderen Täauunen bei Behöcden, Kranpflege
usw. die Jeschältigung in der Land-9
Forstwirtschaft (NB. Im Entwurf war nur
n Landwirischaft die Rede, durch Antegung
5 dem Ausschuß wurde auch die Forstwirtoft
mit einbezogen.) als vaterländischer Hilfsguust
zu gelten hat. Gemeint isl die Landwirt,
aft im weitesten Umfange, ihre beruflichen
cganisationen und Genossenschaften, sowie Nezrbetriebe
wie die Nutzgärinerei, nicht aber
Lurusgartnerei (Blumen. und Ziergauͤrt-EIIIL
Maochengeston. sie hätte
ut aufschreien mögen vor Jammer und
nerem Woh, aber sic bezwang lich und eilte
b5e Haus, um gleich darauf. ftraßen mäßig an.
zogen, dem Lazarctt zuzueilen, das der Bater
t jeiner Kolonne unter sich hatte. Er war
t da. —
Sie wartete eine, fast zwei Stunden, wähnd
deren der Kampf draußen toll und wild
itertobte; eine Kanonade hatte eingeseßzt,
ß man kaum znochP ihas eigene Wort verad:
da kam e ftz Zug Verwundeter
an. Bestaubt, — und schweißtriefend
ritt der Oberaufseher des Roten Rreuzes,
ume, neben den Bahren. Die Kanonen
bdnerten, die letzten deutschen Soldaten hatten
libausen durchzogen und waren auf den
geein zu abmarschiert, und da — wahrhaftig
hienen die ersten Notbolen! Die Frowofeg
Tschierten heran und auf Mülhausen zu.
Nun kamen sie herein. —
Mit den Vese, unbeten hatte man a
tapferen Oberjager Günzel hereingebracht;
Granawolltreffer hatte sein Gewehr getroffen.
leine Leute lagen zerrissen um ihn herum;
datte ein Granal ur- 2 Gellcht bekommen,
aidl die. rechte ufriß. wel andere
s#ke saßen ihm 4 Bast und Oberschenkel.
eie hatten die Aerzie eben entfernt und
Gesichtswunde von neuem verbunden, als
te sich in den Krankensaal hinauftraute,
aber. wie wir da schon willen, vom Uat##
— r ne#le eitete sie bls
Wochtstube und sagto da
%Rege dich nicht ## — 5— der
* drei schwere geasgiuter aber mit
es Hilfe und t *0* er Uerzte wird
on wieder werde
Racktrausport der Leiche der Prinzen Heinrich
von Bayern aus der Siellung durch ein
Zam Selbentob d#Pr'ie“ elwelt.
Kommando von uuterosl: ee. des baveischen
Inf. Leib. Regiments
nerei). Desgleichen die init der Landwirtschaft
aufs engste verknüpften Handmerks= und Gewerbebetriebe
wie Schmiede. Sattler, Wagner,
Maschinenschlosfer. Auch die Fischerei, und zwar
die Hochsec= und die Binneus# sche rei erfahren als
nahrungschaffende Betricbe Jörderung bei der
Anwendung des Gesetzes.
Als besonders wichtig für die Landwirtschaft
ist der auf Antrag d Zentrums ins Gesetz auf.
genommene Absatz 2 des § 2 anzujehen. Dieser
bestimmt, daß hi lienpsteht Personen, die
vor dem 1. August ds. Is. in der Land= und
Forstwirtschaft tätig waren, aus diesem Beruf
nicht herausgezogen werden dürfen, auch nicht
zu anderen vaterländischen Hilisdienktleistungen,
also auch nicht in Munitionsfabriken.
Imnerhalb der Landrirtschaft selbst aber
ist es diesen Personen möglich, die Betriebe
und Plätze zu wechseln, allerdings bedürfen sie
dazu einer Beschenigung des Betricbsunterneh.
mers (Bauern, Pächters), d### in :
ohnehin eingeführten „Abtehrscheines“.
Grund zur S#langung dieses Ablehrscheines gilt
täach dem Gesetze (§ 9, Abs. 3) in-besondere
eine angemessene Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Wird der Abtehrschein verweigert.
so lann eine „Schlichtungsstelle“ angerufen
werden. Für die Landwirtschaft ist diese der
nach § 7 d. Gess für jeden Bezirk einer Ersatzkommission
zur Heranziehung der Hilfsdienstpflichtigen
gebildete Ausschuß. Dieser besteht
aus einem Offizier als Vorsizenden, einem
höheren Beamten und je zwei Vertretern der
Arbeitgeber und der Arbeitnehmer, als Beisitzer.
Leider nicht ins Geseßyz aufgenommen,
aber gfür die Durchführung zugesagt, wurde,
daß im Falle es sich um rein landwirtschaft-1
6. boder gewerbliche Fragen handelt, diese vier
Beisitzer in der Regel sämtlich aus diesen
Berufen genommen werden.
Der Landwirtschoft erden aber nicht ur
die schon bis 1. Aug. Is. zur Verfügung
gestandenen Acteat 47 ethalten, sondern es
werden ihr nach Bedars auch weitere Hilfskraäfste
zugewiesen. Dieses wird insbesondere
zutressen bei den sogen. „Saisonarbeiten“ wie
Kartoffellegen und Ernten, bei der Heuernte,
Getreideernte, beim Rübenbau, Auch wo die
Besiter nicht imstande sind, olles anbaufahige
Land zu bestellen, muß die Bestellung allen
kulturfähigen Bodens durch Zuweisung von
Arbeitskräften und Gelpannen s sichergestellt werden.
Soweit gewerblich: itskräfte der
Landwirtschaft geiche ber sallen diese
„Vuiri, uri Ullp wun turog vur frün Seiwundung
da, er kam schweißtrieiend aus dem
Gesecht in den Waldbergen und drangte: du
und ich sollten Mülhausen so schnell als moglich
vclahen — die Franzosen kämen herein.“
öt! Sie sind ja schon da, und soll
ich ouf oos elnzigen Posten, den ich vorlaufig
in dielem Kriege habe, danmenfsüchtia werden?
Nein, Lotichen, das an, wir mütsen
durchhalten, bis die tpnia wieder da jind!
So sauer man es uns auch machen wird! Geh
schnell heim und lege deine Schwesierntracht
an, dann komm hierher zurück, vielleicht kann
ich dich gebrauchen, und du darfst dann den
Fritz 8 en!
Da war sie ganz n geworden und eilte
beflügelten Schrittes d .
—# keine fün! Minuten waren selt ihrem
Fortgang verstrichen, da kamen schon, heulend
und schrelend, wilde, rothosige Soldatenhaufen
um die *lr der Straße und auf das Lagarett
ugestürm
erunt # Francclee
„Vite la Republidque!“
„Vivel’ Alsace-Lorraine “ gröhlten sie und
en „urra“ und -victoire!“
Sie waren trunken. Vom Siege und vom
Wein!
Und nun begann jene „Kulturarbeit“, die
man den Franzosen eigentlich nicht zugetraut
dätte: sie marodierten, qguälten die Schwerverwundeten,
von denen sie etliche, die vor
zen kaum in den Wetten liegen konnten,
* sade und
wegtrie
kranken Viehs! Das waren die, Heldentaten
der Zohne ber — grande nation
Lotte hatte eben noch das Häuschen des
Natera vrrn als auch schon ein Trunn nan
nach § 16 d. Ges. nicht unter die bundesgesetzlichen
Bestimmungen üuber das Gesinde.
Frauen können nicht zwungeweise zugewiesen
werden. Es wurde Abstand davon genommen,
diese unter das Hilfsdienitgese# zu stellen in
der Voraussetzung, daß die Erauen freimeillig
ihre Mitarbeit weiterhin in ausgiebiger Weise
leihen werden. Für die Landu'6 fesschaft. ist dies
besondere wichtig.
Im ganzen betrachtet wird also bei diesem
Hilfsdienstgesetz die Land, und Forstoeirtschaft
nicht der gebende Teil sein, londern der nehmende,
um mit General Gröner zu reden.
Durch diese weitere Auswirkung des Gesetzes
aber wird es der Landwirkschaft mit Goltes
Segen möglich werden, ihre Produktion kraft
bedeutend zu heben und somit als besonders
wichtiges Glied dieser gewaltiglten „Arbeitsgemeinschaft
eines Volkes“, die die Welt je gesehen
hat, ihr volle? Teil beizutragen zum
endgültigen Seige.
ILLIII
München. 19. Dez.
Der Hotelierverband
des bayer. Hochlandes widmete eine besondere
Sitzung seines Ausschusses der Lobenemittelversorgung
für den Fremoenverkehr. Der Vorsitzende
erstattete dabei Bericht über eine Audienz
beim Verkehrsminister, welche der gleichen
Frage galt. Bei der Audienz wurde nachdrücklich
auf die schweren Folgen hingewiesen.
die eintreten wärden, wenn der Fremtenverkehr
weiter unterbunden werden sollte. Der nister
sei ersucht worden, zu verhindern, daß
nicht, wie es scheinbar beabsichtigt sei, wieder
eine Warnung nach Norddeutschland erg
nicht nach Bayern zu reisen. Der Minister
habe dies zugesagt. Der Vorsitzende habe dem
Minister von ciner eigens unternommenen Beobachtungereise
berichtet. vaß er in Stut'gart,
im Rheinland und in Weilsalen sowie im
Erzgebirge im Hotel safl #deral# Buttir zum
Frühstück erhielt; in Düsseldorff, Elberseld. Essen
usw. erhielt er Brot und Fleuch ohne en,
als die Verbrauchsregelung in Bayern längst
durchgeführt war. Der Minister sei hierüber
sehr erstaunt gewesen und habe zugesagt, die
Lebenemittelversorgung des bayer. Fremden.
verkehre bei den Reichsmellen mi Nachdruck
zu vertrelten. Der Verband besanot; weitere
f. 19. Ein isnä Uhristbaumayer.
A
Algeaust und mit dem —- in Wagenladungen
nach Sachsen begannen- Dabei hatte er
schmachafte Sachen, une Gänse. Enten und Eier
beigepackt, in der ilillen Hoifnung, daß solche
Wagen gangz unverdächtig, unbeanstandet nach
Sachsen gelangen würden. Aber die Sa
wurde doch bekannt, und der Wagen hier angehalten.
Nachdem er seines „Beipacks“ entledigt
war, durste er weiterbeförbert werden. Nun
hat der Händler zu seinen Christbaumen gleich
die „Bescherung“.
—
Kufstein, 19. Dez. Der int Kundmachung
vom 24. November für den politischen
Bizi#.Kufftein festgesetzte Höchstpreis für
Kosoffeisch von 3 Kr. für 1 Kilo wurde mit
sofortiger Wirksamkeit auf 3.6"4) Kr. erhöht.
Eine Preiserhöhung für Zigarettentadak
steht bevor. Wie man erfährt, dürfte bereits
nächste Woche die Preiserhöhung veröffentlichn
werden. Der Herzegowiner Jiparettenkabal. der
bereits von 4.50 Kr. auf gestiegen ist,
soll, dem neuen Tarife zufolge. #m 13 Kr.
lassen.
Banerssches oberlend
prien, 19. Dez. Die Kicgen über lärmen-.
des Herumtreiben und flegelhaftes Benehmen
jugendlicher Personen unter 17 Jahren auf öffentlichen
Straßen und Plätzen bis in die
späte Abendstunde mehren sich in solchem
Maße, daß sich die Marktgemeindeverwaltung
veranlaft sah, darauf hinzuwe'ssen, daß das
Verbor vom 29. Mär 1916, wonach lärmendes,
beschäftigungsloses Leinmtreiben auf
öffentlichen Wegen, Straßen, Orten und oöffentlichen
Plätzen nach 8 Uhr abends streng
verboten ist, für die ganze Kriegsdauer Geltung
b.1
Hrien, 19. Dez. In Wildenmwart wurde der
48 Jahre e Gutsbesitzer Lorenz Rappl von
einem ins Rollen geratenen — so un.
glücklich getreffen, daß er nach menigen Minuten
llarb. Er hinterläßt eine Witre mit vier
kleinen Kindern.
Bad Mibling, 19. De: Ein frecher Diebstahl
wurde nachts bei der Wandlbauerin
Stadler in Antersberg bei Schönau versucht.
Die Tochter hörte ein Geräuich und maocht:
sofort Lärm, sodaß die Nachbarn herbeieilten.
Es stellte sich heraus. daß man ein neun M).=nate
altes Rind stehlen wollte. Die Kakbin
irrte bereits im Freien herum. Im aleichen
Anwesen ist früher schon ein Einbruch versucht,
aber gleichfalls vereitelt worden.
Wasserburg, 19. Dez. Der verdiente Vorstand
des Amtsgerichts Wasserburg, Amtegerichterat
Anton Edler von Beaunmühl, feiert
am 22. Dezember den 60. Geburtstag; früher.
wirkte er in München. Kelhein: und Herrieden.
Traunstein, 19. DOe#Im (bemeindekolle
Kium ergab die Wabl der Vorstandschafr die
giciche Besegung wie bioher: 1. Vo’stand: Buchdruckereibesitzer
poldseder; 2. Vorstand:
Großkau Brandweiner; 1. Schri
Wachswarenfabrikant Käsbauer; 2.
führer: Buchhändler Endter:
Zinngießermeister Aois Schnedider.
Traunstein, 19. Dez. Der Siadtmaniftrat)
erläßt einen Aufruf an die Land##keru in
ift.
Ersagmann:
Schritte bei den maßgebenden Steilen in Mun.dem es heißt: „Eine gefährliche Prode stehr
chen und Berlin zu unternchmen. uns noch bevor: Das murtschefilicke Durchhalheben
bis zeyn #vramtusen in o#bs llr. hige „ zurch c. . namz. Ciner
Straße einbog und der aun der Sp##wici- den topieten’ S.t ##ccnilantn#er dichler
lende Oißtzier sich die Au mwern der Hamer an Lotte hern##iren 1161 .. e, Ur n hafgenau
besah: vor dem Hauspen des Sienen lcte an dem anemen len dcs nonen
setretärs Blume angekommen. autzte er, sah Madchens. und in uten cin.: hetimzm. als,
in eine Liste, die er in der Hand Urug. und ihn eine ham von rackn a#ls pauic #u#l ur
nickte.
„En arant!“ boesahl er.
die Soldaten das nur
tor mit den Kolben ein und fuurmten, alle
Blumen, das Gemuse und was sonst im Garten
stand, niedertretend. am die Eingangstur des
Hauses zu. Auch sie wurde einfach eingesmlagen,
und dieie modernen Zultursoldaten
begannen nun aues, aber auch allcs, wad sie
fanden. seinfach! in Stücke zu schlagen und immerdu
zu
nen Rluhm. ici!“
vber kein Herr Blühm kam.
Ofüzier war. nachdem die Luft rein
zu seue schien, kein Monsteur Biühm ihm und
seinen tapferen Soldaren mi dem Revolver
entgegengetreten war — Vorsicht ist selbu im
Kriege gut, dachte der Herr Leutnant un
auf le, heschossen hatte, die Treppe hinausgegan
und schon stichen
eaingekntte Garten-Beine
Soldaten arbeiteten gut, denn sie
hatten den Krilten Beichl erhalten. alle alt.
deutlchen Beamen, die aul den Listen standen,
gefangenzunehmen und deren Eigentum zu
zerstören. Da vernahm er aus einem Zimmer
ein wüstes Geschrei und dazwischen den schrillen
Huerut eines Madchens. Er riß die Tür auf
d sah, wie ein bildhübsches, junges Madônn.
kreidebleich um Gersicht, halb ongezogen
in der äußersten Ecke des Raumes fland, einen
Stupol vor uch zur Abwehr cines der zudtinglichen
Lerle hartend.
Scite weam.
Teim Unbuck die ses Geüchtes war
dem venutnant einc Erinnerung gekommen:
das Gesioh: kennit du. und das hat dir oft
im Traume vorgeschwebt:
Droben vsem Franzosenfreuz on jenem
verh rng im Junit
aanes und jähes Erlenn#n durch zudic ihn.
Die Kleine rand er buldschon. .
allo, der Alte oder eines der mannlichen
Wesen mußte. cbento wie sie, missen, wo die verlorengegangenen
Plane waren. Die ganze Soche
hatte ihm eine enplindliche Rüge ein getragen.
ja man wolte ihn nach dem zeldzuge sogar
vor 8 Kriegsgericht stellen! Cs gan daher
fur ihn:
7 mußt dich besondere auserichnen und
diese Scharte auswegen!
Hier war die Gchegenyer wie vom Himmel
desanbe, gegeben.
Na und das Madel! Hm, parbleu. die
konnte man schon mit in den Kau- nehmen!
Er hanc sowieso noch kein FVeldugs ween.
aur dem S##9age.
Roachen
#te. —
E X. T E2
—##
die in seidenen
magoen mitinber.