Volltext : Rosenheimer Anzeiger. 62. Jahrngang (62)

„Uummer  188
starken  Angriff  ab  und  nahmen  hierbei  10  Offiziere
  und  140  Mann  gefangen.  Der  Monte  San
Gabriele  und
heftigem  feindlichen  Artilleriefeuer.

An  der  Tiroler  Fromt  brachten  uns  lleinere
Unterne##nungen  89  Gefangene,  darunter  fünf
Offiziere,  und  ein  Maschinengewehr  ein.

S#lss#licher  Kriegsschauplas
Keine  Ereignisse  von  besonderer  Bedeutung.

Der  stellvertretende  Chef  des  Generalsaben

i  non  Höfer,  Feldmarschallentnant.

’  s--·crekgnissezuc5ee.



Eeeflugzeuge  haben  in  der  Nacht  vom  11.  auf
den  12.  August  die  feindlichen  Batterien  an  der
Isonzomũndung,  die  feindliche  Flugstation  Gorgo
  und  die  Adria-Werke  bei  Monsalcone  sehr
wirlsam  mit  Bomben  belegt.  Sie  kehrten,  trotz

heftiger  Beschießung,  unversehrt  zurück.
Klattenkommandoa.

WTB.  Wien,  13.  August.  Amtlich  wird  verlautbart:


#  Rufsischer  uriegsschanylal“
Heeresfront  des  Generals  der  Kavallerie
  Erzherzog  Karl.

Südöstlich  ron  Worochta  behaupteten  unfere
Truppen  ihre  Stellungen  gegen  neuerliche  hef-2ige
  Augriffe.  Der  Feind  erlitt  einen  vollen
Mißerfolg.

Unmittelbar  westlich  von  Stanislau  wurden
zwei  russische  Dioisionen  in  erbitterten,  Tag
und  Nacht  über  andauernden  Kämpfen  zurückgeworfen.


Oestlich  des  Onjestr  standen  auf  unserer  Seite
nur  Truppenteile  untergeordneter  Bedeutung  im
Gesecht.

Hreregruppe  des  GEenezgalteld###a##
schalls  von  Hindenburg.

Westlich  und  nordwestlich  von  Jalocze  wehrte
die  Armee  des  Generalobersten  von  Böhm-Ermolli
  abermals  russische  Massenstöße  ab.

Im  Raume  von  Brody  schoß  ein  k.  u.  k.
Kampffl'eger  en  f#indlich:s  Albatros-Glugl#eug
in  Brand.  Es  stürzte  ab.

In  Wolhynien  und  am  Stochod  flaute  der
Kampf  ab.  Es  ist  zurerlässig  festgestellt,  daß  #bei
den  letzten,  großen,  völlig  gescheiterten  Angrifseen
  des  Feindes  gegen  die  Stochodfront  auch
alle  Abteilungen  der  russischen  Garde  eingesetzt
worden  sind,  und  daß  diese  hierbei  noch  schwerere
  Verluste  als  die  anderen  feindlichen  Heereskörper
  erlitten  haben.

Italienischer  Nriegsschauplatz.
Die  Jlaliener  gingen  an  unsere  neue  Front
zwischen  dem  Meer  und  dem  Monte  San  Ga-Cäumende

  menschen.

Reman  von  Dors  Dunkk#
Machdruck  verdeten.)
44

Er  legte  die  Abrechnung  der  Bank  und
seine  Quittung  über  die  empfangene  Summe
vor  Helene  hin.  Dazu  ein  zweites  Wapier.

„Hier  die  Lise  der  noch  in  meiner  Verwahrung
  befindlichen  Papiere  und  Aktien.
Nach  Jensens  Ansicht  braucht  n'.yts  davon  angegriffen
  zu  werden.  Wir  kömten  es  also  noch
ein  Weilchen  mit  ansehen.“

„Ich  trauere  dem  verlorenen  Gelde  nicht
nach,  lieber  Friedmann,  noch  verwünsche  ich  die
bösen  Erfahrungen,  die  wir  on  meines  Mannes
bestem  Freunde  machen  mußten,  dank  meiner
eigenen  Verträumtheit  und  Indoleng.  ohne  die
es  doch  wohl  so  weit  nicht  gekommen  wäre.“

Friedmann  schüttelte  den  grauen  K.

„Liebe  gnädige  Frau,  ich  glaube  kaum,
daß  einem  so  rafsinierten  Gauner,  wie  veesen
Loewengard,  so  leicht  jemand  gewachsen
wesen  wäre.  geschweige  denn  eine  Frau.  5
sehen  ja,  wie  lange  er  in  der  Fabrik,  geschütz
durch  seine  Vollmacht,  unenddeckt  seinen
Schwindel  mit  dem  Verkauf  der  Muster  betrelben
  konnte.  Wer  weiß,  wie  lange  die
Fobiit  noch  geschädigt  worden  wäre,  hötte  Herr

öhne  mit  seinem  feinen  Spürsinn  den  guten

Handel  nicht  aufgedeckt.  Uebrigens  hat  gu
der  Direktor  etwas  mitgebracht,  liebe  Frau
von  Lersch,  das  Ihnen  Keure  m  en  wird

Elgentlich  wäre  es  Memwes’  oder  Abt#ntn  Sache
ewesen.  Aber  die  beiden  sind  von  ihren

rbeltstischen  ja  nicht  sortzukriegen.  Als  ob  sie

der  Monte  Santo  stehen  unter

 

 

 

*
22  1
—
—  Ê  Ê.  -

 

brielcmitstakkeaKkåftenheran.JmAbIchnitt
dillichdessValonctaleShattcnunscchtuppen
mehrere  Angriffe  abzuweisen.  Zu  sehr  heftigen
  Kämpfen  käm  es  wieder  auf  den  Höhen
östlich  von  Görz,  wo  sieben  starke  Stürme  des

Seit  Beginn  des  italienischen  Angriffs  biieben
5000  Gefangene,  darunter  über  100  Offiziere,  in
unserer  Hand.

Sübdöstlicher  Kriegsschauplatz.
Außer  der  gewöhnlichen  Gefechtstätigleit  an
der  unteren  Vofusa  keine  besonderen  Begebenheiten.


De  Etellvertreten  de-  Wess  dens  —
m.  Hlez.  B###3

Ereignisse  zur  See.
In  der  Nacht  vom  12.  zum  13.  August  wurnedig

  von  einem  Seeflugzeuggeschwader  vollkommen
  zerstört.  In  einer  Halle  elplodierte
ein  Zuftschiff  mit  500  Meter  hoher  Stichflamme.
Die  andere  Halle  brannte  ohne  Explosion  nieder.
Eleichzeitig  belegte  ein  anderes  Seeflugzuggeschwader
  die  Flugzeughallen  von  Gorgo,  die  Anlagen
  in  Grado,  die  Batterien  an  der  Isonzomündung
  und  die  Adria-Werke  mit  sehr  gutem
Erfolg.  Mehrere  Volltreffer  in  die  Flugzeughallen
  und  die  Batteriestellungen  und  einhalb  Dutzend
  Brände  wurden  einwandfrei  festgestellt.

 

von  heut  zu  morgeß  eirei
Jahre  versäumt  worden  "
er  kleine  Direktor  hatte  ein  Paket  aus
seiner  Rocktasche  gezogen.  Er  nahm  eine  Handvoll
  Seiden,  und  Baumwollmuster  heraus,  die
er  vor  Frau  von  Lerich.  ausbreitete.
lles  Freude  flammte  in
Helenes  schönem  do  ere  als  sie  Rolfs  kleine
sarbige  Blätter  getreu  in  Zeichnung  und  Farbe
in  dsslen,  seinen  Wirkereien  wiedersay.
—  n  stand  hinter  ihr  und  rieb  die  Hände.
odar  Fgoll  uns  so  leicht  keiner  nachmachen,“
agte  er,  auf  die  Glyzinien  und  die  blaßlila
Hyazinthen  mit  dem  golddurchwirkten  Florband
zeigend.  „Wir  gratulieren  uns  alle  Tage  zu
dieser  Akauiition,  gubdige  Frau.  Wenn  jemand
imstande  ist.  rik  zu  ihrer  alten  Höhe,
ja  über  sie  hineus  u  heben,  so  ist  es  Herr
Köhne.  Sie  sollten  sich  seiner  durch  einen  bindenden
  Kontrakt  so  lange  als  möglich  versichern.“


„Wenn  er  sich  halten  Läßt,
Direitor  —.“  ien  Helene  ste
Wenn  man  ihm  den  Wth  Spielraum
zur  Entfaltung  seiner  Ideen  schafft,  ganz  gemiß.
Ein  !itt  r  Mensch  übrigens,  dieser  Herr
Still,  Es  verschlossen,  im  verborhensten
  Winkel  leiner  Seele  nur  den  einen
brennenden  Wunsch,  dem  Enkslobenen  nachzuspüren,
  seinen  Teil  daran  zu  ha  en,  die  Verluste
  wisder  gutzumachen,  kam  u  uns.  Un-HSchera,
  tastend,  ahne  Sebsean  tsein.  un
plõ  nach  dem  ersten  Erfolg,  ein  Mann  vo
Um  und  werehgtnner  rnanknnolh
nebenbei  ein  durch  und  durch  origimeller  Künstler.
Ich  höre,  sein  Großo  rater  l  Gründer  und  Be-Iter
  des  bekannten  Kähneschen  Verlags  gewesen.

lieber  Herr

 

 

on  dem  alten  Herrn  mag  ihm  eklwas  im

Feindes  unter  schwersten  Verlusten  scheiterten.

den  die  uftschiffhollen  von  Campalto  bei  Ve.

  
         

 

Ein  drittes  Geschwader  erzielte  mehrere  Volltresfer
  in  den  Batterien  der  Isonzomündung
und  militärischen  Objekten  in  Pierre  und  San
Canzia.  Trotz  heftigen  Abwehrfeuers  bei  allen
Angriffen  sind  samꝛtliche  Flugzeuge  wohlbehallen

zurückgekehrt.
das  Malteer  des  Eelllleges.

Ganz  ungeheurlich  sind  die  Feililen  die  der
Krieg  in  diesen  zwei  Jahren  in  erster  Tinie
von  den  Russen  gefordert  hat.  auch  in
allen  anderen  Kriegsländern  hat  der  Tod  reiche
Ernte  gehalten  und  unendlich  viel  Herzeleid  gebracht.
  Die  „Kopenhagener  Gesellschaft  für
das  Studium  der  sozialen  Fragen  des  Krieges“
berechnet  ohne  die  Kranken  als  Mindestinaß
für

 

Cermißte  u.

Tole:  Lewondese:  Geson  ene:

Eagland  188  464  512445  107  434
Bägien  60  110  000  40  000
Frankreich  870  Ooo  20080  Odoo  400  000
Atalien  105  000  246000  55  000

&Kmohland  1  494000  2  936000  2000  000
Eerbien  110  000  140  600  200  000

Die  Gesamtverluste  unserer  Feinde  an  Toten
  u.  Verwundeten  betragen  gegen  10  Mill.
Mann,  Fabn  die-  entsprechenden  Verluste
Deutschlands  nach  der  Schätzung  der  Studiengesellschaft
  ungefähr  so  groß  sind  wie  jene
Franlreichs.

Für  England  kommen  noch  den  obigen
Zahlen  die  der  englischen  Flotte  mit

    
   

.-  .,·s«III--«I«Iltch
erst  Bahn  geberche  -als  #n  ein  Zusall  an  die
rechte  Sielb  gestellt  hat.“

Friedmann  legte  Echelnd  dem  Direktor
dle  Hand  aus  die  umle
s  gro

„Das  rötes  uer  aber,  das  er  vollbracht,
  haben  Sie  zu  erwähnen  vergessen,  lieber
Tesen  er  hat  Sie  Schweigsamen  beredt  ge-Ver

  Direktor  nahm  die  kleine  Spitze  nicht

„Ja  wahrhaftig,  das  hat  er.  Ader  wenn
dle  Herrschaften  heul  olelleicht  auch  noch  glauben,
1  bbertreibe,  die  Zukunft  wird  mir  recht

elene  war  mit  leuchtenden  An  en  den
*  N  du  dem  Rasseepraß  imier  den

astanien  geschritten,  wo  Hans,  läns  lästigen
Unterrichts  bei  dem  Kandidaten  ledig,  schon  ungeduldig
  wartete.

Aus  der  Kristallschale,  die,  bis  an  den
Rand  mit  Flieder  und  Narzissen  gefüllt,  in  der
Mitte  des  Tisches  stond,  hatte  er  große  Büschel
voll  gezogen  und  hielt  sie  den  onkommenden
Herren  entgege

Friebnbegen  sprach  drolllg  selnen  Dank  für
den  Felerlichen  Empfang  a

gar  nicht  Her  9  ebn  Griedmann,
und  sur  —  au  t,  Direstor.  Heut
Mörbes  eburz#t0  ie  müssen  die
5  .  *.  n  Grab  88  Se  i#-  dicht

*  7*  gehn  bse  aufetone
en,  r  «
a  ?  denn,  Wt  mu33

tbes  Geburtstag  vergessen
gau.  eie  !ni“  a  III-Inst  l  FOR-Petri

Mcllkl

 

Dienstag,  16.  August  1016

16  983:  Toten  und  Vermihten  und  1784
wundeten,  also  insgesamt  18  000.  Don  de

englischen  ngenen  befinden  sich  etwa
*  wn  n  17827  iurcer  Türkei,  449.  in
Vulgarien.

In  Rußland  hwankte  die  60  der  Voten
zwischen  2  067000  inlich
möülsen  diese  .

—  cbeden

werden,  weil  von  den  Invaliden  ach  viele
sterben  und  unter  den  zurzeit  als  wiederhergesteilt
  Bezeichneten  doch  noch  manche  Inralide
sein  dürften.  Der  russische  Gesamtoerlust  berrmP
  über  38½  Millionen,  von  denen  5  181  000

i  mehr  in  die  Ar#zee  zurückgekehrt  sind,
zit  Zahl  der  Kranlen  985  000.

Die  Gesamtzahl  der  Offiziersverluste  des  rufsischen
  Heeres  Wifert  sich  bis  zum  1.  Februar
1916  auf  108  700

Des  weiteren  find  i  in  den  Gesamtzahlen  nicht
mitgerechnet  die  Berluste  der  Engländer  und
Franzgosen  in  der  Somme=  und  Anrreschlacht,
die  bis  Ende  Juli  vom  deutschen  Großen  Hauptquartier
  auf  mindestens  350  000  Köpfe  geschäht
wurden,  und  die  Verluste  der  Russen  bei  der
lekten  Offensive,  die  nach  einer  Mitteilung  des
österreichischen  Kriegspressequartiers  mindestens

750  000  Mann  betragen.

Das  Blutmeer,  das  lich  in  diesen  mnn
Ziffern  spiegelt,  erhebt  eine  furchtbare  Anklage
gen  die  Staatsmännmer,  die  jetzt  noch  nicht  einmal
  zu  Friedensunterhandlungen  bereit  sind,
um  endlich  Selbstzerfleischung  Curopas  ein

de  zu  m

Die  Se#lucd  en  der  #omme.
Die  Schlacht  an  der  Somme.
Bern,  13.  August.  In  der  „Züricher  Post“
wird  von  besonderer  militärischer  Seile  darauf
hingewiesen,  daß  die  mit  Hingebung  sländig
erneuerten  Anläufe  der  Engländer  u.  Franzosen
  an  der  Somme  und  der  Maas  nichts  landeres
  erreicht  haben,  als  die  deutschen  Kräfte  bis
jetzt  auf  dem  westlichen  Kriegsschauplatze  zu  binden.
  Für  diesen  Zweck,  so  schreibt  das  Blatt,  wurden
  Opfer  gebracht,  die  eine  gleich  intensive
Fortdauer  ihrer  jetzigen  Anstrengungen  in  Frage
stellen.  Die  alles  bisher  Dagewesene  weitübertreffenden
  blutigen  Zahlen  sind  wohl  auch  ein
Grund  dafür,  daß  zwar  das  Geschühfeuer  nordwärts
  bis  zur  Ancre  und  füdwärts  bis  in  die
Gegend  von  Chaulnes  sich  verstärkt,  die  ursprünglich
  geplante  Erweilerung  des  Angrifssraumes
  aber  imimer  noch  nicht  s#
hat.
Der  Kaiser  im  Somme-Gebiet.
WTB.  Berlin,  12.  August.  (Drahtbericht.
Amtlich.)  Der  Kaiser  besichligte  nach  seiner  Rückkehr
  zur  Westfront  die  an  der  flandrischen  Küste
stehenden  Teile  des  Feldheeres  sowie  der  Marine
  und  begab  sich  darouf  zunächst  in  das
Sommegebiet,  um  den  dort  kämpfenden  Führern
  und  Truppen  seine  dankbare  Anerkennung
auszusprechen.  Der  Kaiser  begrüßte  dabei  eben
aus  dem  Kampfe  zurücklommende  Truppen.

 

Der  Brand  von  Peronne.
Berlin,  13.  August.  M.  Scheuermann  berichtet:
  Der  aufopfernden  Tätigkeit  deutscher
Soldaten  ist  cs  gelungen,  einen  Teil  der  Stadivlertel
  von  Peronne  —4  vor  dem  Un-Neichenyan.



„Bestell  ster  dos  nur  am  Sonniog  selbst,
mein  Junge.  Er  läßt  dich  nämich  schön  grüßen
und  dir  sagen,  daß  er  Sonn  nach  Klein-Wlossow
  käme  —  natürlich  076  wenn  du  ihn
haben  awillst.!

warf  seinen  Strohhut  mit  einem
lauten  Hrno  in  die  Lus4,  riß  den  Herren  die
Sträuße  wleder  aus  in  Händen  und  llef
#.  laut  vor  sich  n  zu.  Mörbes
rab.

4½

23.  Kapitel.

Der  Sonntag,  der  letzte  im  Mal,  schlen
nicht  halten  hun  wollen,  was  Hans  sich  von  ihm
versprochen

Ein  —  ichregen  fiel  herab  und  hüllte
dle  blühende  Pracht  2  Parkes  wile  in  selne
rraue  Schlelertü

Dle  Hälste  des  Vormmittags  war  verstrichen,
5  Herr  Köhne  war  noch  immer  nicht  geom


ZBelene  vertröstele  vergebens.

Maen  lein,  die  Arbeit  hat  Herrn  Köhne
ausgehalten

Der  Junge  (chäteelte  köiunläubig  den  Kopf.

„Am  Sonnta
„Ee  snd  waherb  ue  #  4%  laul-  wie  du,

 

FW01  9  5  den  —
-  r*—  und  vu  —

der  Jung  te  nan  alledem  nicht-*
  6"Öx

deraanaen  Pidden  *