Recht
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dem Berechtigten mit dem Grunostücke
verbunden worden ist.
R., die mit dem Eigentum an einem
Grundstücke verbunden sind, gelten
als Bestandteile des Grundstücks.
Früchte eines N. sind die Erträge,
welche das R. seiner Bestimmung gemäß
gewährt, insbesondere bei einem
R. auf Gewinnung von Bodenbestandteilen
die gewonnenen Bestandteile.
Früchte sind auch die Erträge, welche
eine Sache oder ein R. vermöge eines
Rechtsverhältnisses gewährt.
Nutzungen sind die Früchte einer Sache
oder eines R. sowie die Vorteile, welche
der Gebrauch der Sache oder des R.
gewährt.
Berechtigung zum Bezug der Früchte
eines R. s. Sachen — Sachen.
Wer verpflichtet ist, die Lasten einer
Sache oder eines R. bis zu einer
bestimmten Zeit oder von einer bestimmten
Zeit an zu tragen, hat,
sofern nicht ein anderes bestimmt ist,
die regelmäßig wiederkehrenden Lasten
nach dem Verhältnisse der Dauer seiner
Verpflichtung, andere Lasten insoweit
zu tragen, als sie während der Dauer
seiner Verpflichiung zu entrichten sind.
Rechtliches Interesse, eine in fremdem
Besitz befindliche Urkunde einzusehen
s. Sachen — Sachen.
Schenkung.
Verzicht auf ein angefallenes noch
nicht erworbenes R. zum Vorteil eines
anderen s. Sechenkung — Schenkung.
526 Mangel im R. bei der Schenkung
s. Schenkung — Schenkung.
Schuldverhältnis.
Wird eine Sache, eine Forderung
gegen einen Dritten oder ein anderes
R. an Erfüllungsstatt gegeben, so hat
der Schuldner wegen eines Mangels
im R. oder wegen eines Mangels der
Sache in gleicher Weise wie ein Verkäufer
Gewähr zu leisten.
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Recht
Rechtliches Interesse des Schuldners
an der Form der Quittung s. Schuldverhältnis
— Schuldverhältnis.
R. des Gläubigers zum Empfange
einer hinterlegten Sache s. Hinterlegung
— Schuldverhältnis.
Der Schuldner hat das R., die hinterlegte
Sache zurückzunehmen.
Die Rücknahme ist ausgeschlossen:
1. wenn der Schuldner der Hinterlegungsstelle
erklärt, daß er auf
das R. zur Rücknahme verzichte;
2. wenn der Gläubiger der Hinterlegungsstelle
die Annahme erklärt;
3. wenn der Hinterlegungsstelle ein
zwischen dem Gläubiger und dem
Schuldnerergangenesrechtskräftiges
Urteil vorgelegt wird, das die Hinterlegung
für rechtmäßig erklärt.
Das R. zur Rücknahme der hinterlegten
Sache ist der Pfändung nicht
unterworfen.
Wird über das Vermögen des
Schuldners der Konkurs eröffnet, so
kann während des Konkurses das R.
zur Rücknahme auch nicht von dem
Schuldner ausgeübt werden.
Das R. des Gläubigers auf den
hinterlegten Betrag erlischt mit dem
Ablaufe von dreißig Jahren nach dem
Empfange der Anzeige von der Hinterlegung,
wenn nicht der Gläubiger
sich vorher bei der Hinterlegungsstelle
meldet; der Schuldner ist zur Rücknahme
berechtigt, auch wenn er auf
das R. zur Rücknahme verzichtet hat.
Mit der abgetretenen Forderung gehen
R. aus einer für sie bestellten Bürgschaft
auf den neuen Gläubiger über.
412.
Die Vorschristen über die übertragung
von Forderungen finden auf die Übertragung
anderer R. entsprechende Anwendung,
soweit nicht das G. ein
anderes vorschreibt.
s. Erbe — Erbe 1990, 1991.