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–
Rummer 100
Wen e An###
* Mittwoch, 2. Mai ro911
Ulraine einen Umfang angenommen, der in Petersburg
große Auss-ung verursacht. Der Nalionakonvent
der Urrainer einen
gewählt, der als provisorische Regierung der
Ke proklamiert wurde. Es wurde der Entmur#
eines politischen Regierungssystems umgearbeitet
und ein Reichskan#ler gewählt. An
der Spttze des Konvents steht der Lemberger
Prosessor Harasiewics. Für den 1. Mai alten
Stils wurde eine konstituierende Versammlung
nach Kiew einberusen, die den Besck uiß des Nationalrates
zu ertlären hat. Die provisorische
russische Regierung verhandelt mit dem
Ausschuß des Nationalrates und versucht, die
Ukraine „angesichts der drohenden deutschen Gesahr“
von der Loelösung von Rußland abzubringen.
Die Verhandlungen blieben bisher ergebnislos.
Perschiedene Nachuchien.
Berlin, 30. April. Da die vorherige Warnung,
nährend der JZeit der Baumblüte, Obslbaum
weige al mpflücken, nicht die erwartete
Wirkung gehabt bat, sieht sich jetzt der Olerbesehlshaber
in den Marken, Generaloberst von
iesSsl, zu schärferen Masenaymen veranlaßt, um
den vollen Ertrag der Obsternte sicherrustellen.
Er erläßt schwmere Strafen für das Abbrechen
von Obstblüten bis zu einem Jahr Gesängnis,
bei Vorliegen milrernder Umstände Haft oder
Geldstrase bis zu 1500) Mark.
Berlin, 30. April. Bei einem in der Fabrik
für Beleudlungsgegenstände der Gebr. Irrael
in der BVritzenstraße in Verin entitandene in
Gros sener wurcen ) Periĩonen schuer ve erlett.
Vonu sunf vermglückten Arbeiterinnen rertar
ben 4. Während der Löschungsar#eiten stürzle
eine stase Brandmaner ein, doch lamen Feuerwehrmannschaften
nicht zuschaden.
Badgasiein, 20. April. In den Kurorten
Badg#ein und LKosgauein sinden nur solch:
Kurgaße Aumnahme, die lurhedurftig fino und
dies durd. eine ar#lliche. in Zweisacher Aussertigung
vor: ulxgende, genaue . adevorschreibung
nad,u##isen. Die Milnahme von VBegleitpersonenu
aus dem engsten FNamilienlreis oder sonstiger
unbedinat notwendiger Begleitung ist bie
5 u drei Personen für den Kurgast gestattet. Ein
« längerer Ausenthall als sechs Wocken ist nur nach
eingebolter amtär tiid.er Bestätigung zuläisig.
Abgale von Vutier verboten, Milch- und
"#otr lönnen nicht durchgeseihrt werden.
! s a 4
Ein Lawinensturg in der Schweiz.
Bern, 30. April. Sonntag abend 5 Uhr
wurde der von Lanquart in Davos säliige Zug
beim Davosersee durch eine gewaltige Lawine
kverschüttet. Bisher wurden 3 Tote geborgen,
darunter eine Frau namens Emilie Jrion aus
Stuttgart.
ku dem Dauosfer Lawinenunglück wird noch
gemeldet: Am Somtag Abend stürste bei
dem Hockwald ob dem Daveser-See von der
Trusatsga eine gewaltige Laucne auf den in
Daros Platz von Landquart Klaster eintressenden
Zug der Rhätischen Bahn. Der aus einer
Lokomotive, drei Personen= und einem Gepäckwagen
beistehende Zug nurde mitten auseinandergerissen.
Die beiden letzten Wagen wurden
eitma 50 Meter weitl aus dem Geleise geworsen.
Der übrige Teil Puer wurde von der
Lawine teilmeise 10 bis 5 Meler lief zugededt.
Die #t Lamine iam insolge des Jusammenstoßes
mit dem Zug um Sune uin. Die Infassen, na-
des
Ausschaß
—
unverletzt aus dem Zuge springen oder aus
den umgeworsenen Wagen sleigen. Slurmgeläu-=te
machie die Hilfe mobil. Die Feuerwehren
und grof: Scharen der in Davos internierten
deutschen Soldaten sowie zahlreiche andere
Hilsemannschaften wurden mit einem Hilseing
an die Unglücksstätte geführt. Hunderte von
Männern arleileten an der Bergung der Toten
und Verletzten.
Von den Opsern des Lawinenunglücks wurden
bis jetzt neun Leidl en geborgen. Unter den
30 Passagieren sind vielc verletzl. Während der
ganten Nächt arbeiteten 200 Mann der bnd
nerischen Gebirgsbataillon auf der Ungiücksftälte.
Der gane Zug wurde ausgegraben. Der erse
Wagen ist sast gan zusammengelnickt. Viele
Pazsagiere wurden von der Lauine erreicht, da
sie aus dem Wagen flüchteten, während sie vielleicht
mit dem Leben davon gekomen meiren,
menn sie im Wagen geblieken wären.
Aus einem Ausruf des Sqmeizerischen Hilsolomitees
für die Lawinenbeschädigten des Kantons
Uri geht hervor, daß die Lawinenstüree dort
schmere Verheerungen angerichtet haben. So-Weit
die Berichte bis jetzt reichen, sino insgesamt
7 Wohnhäuser und 30 andere Firste zerstrt
worden, wobei 14 Menschenleben uno viel
Bieh verloren gingen. Ganze Wälder wurden
niedergemäht. Der Schaden beträgt nach vorläufiger
Schätung mehrere hunderttausend
Franken. Die meisten Betroffenen sind unbemittelte
Bergbewohner. Noch schweben in den
gewaltigen Schneemassen der Berge grosse Gesahren.
Viele Wohnstätten müßten geräumt
werden.
Hos- und Personaluachrichlen.
Vern, 30. April. Hermann Stegemann, cer
Verfasser der ersten Geschichte de: Welltriegs und
der beiannte militärische Mitarbeiter des „Berner
Bund“, dessen Artikel über den Krieg allgemeines
Interesse fesieln. soll nach Schweizer
Meld dungen fur eine an der Universitlät Bern neu
Ju errichlenden Prose#sur für Kriegswissenschaften
ausersehen sein. Hermam Stegemann ist
memlich der letzten Wagen, konnten zum Teil
1570 in Koblens als Sohn eines Nechnungs-
Die zweite Fran.
üo von Anna Seyffert-Klinger.
(Nachdruck pertoten.)
Sie löste elne Fahrtarle und betrat den
Bahnsteig in demselben Moment, als der Eilzug
beranbranste.
Es war ihr lieb so, denn nun konnte der
Staliousvorsteher sie nur von weitem begeu ßen.
In dem lexeren Coup= schmiegte sie sich in
eine Ecke, mit dem Gesühl, als sei sie plöglich
eine andere geworden und habe nicht mehr
d# Recht, frei und ungezwungen mit ihres-Acichen
zu vertehren
Ungeduld und Sorge um den geliebten
Vater quälimen Ke, und doch war diese Fahrt
keineswegs ofrlos wie die vor einigen
Tagen, die urnnllche so traurig sie auch sein
mochte, erschien ihr eertraght cher, als die Ahnung
lommenden Unheil
aß jie den Jater lebend nicht wiederehen
souts verriet ihr kein Qedanke.
mnterwegs überlegte sie, ob sie ihre Ankunft
telegraphisch elden solle, damit man
ihr den Wagen zur Bahn schicken konnte.
le hielt es aber für richtiger, unerwartet
anzukommen, und malte sich in den lebhaftesten
Farben die Freude des Wiedersehens mit dem
geliebten Bater aus.
egen Abend war sie am Ziel. Auf dem
Bahnhof beachtete- sie leiner. Als sie aber
hastig durch die Straßen ging, bemerkte sie
recht wohl, daß sie mehrmal" die Aufmerksamkeit
der ihr Begegnenden erregke. Man slüsterte
lich Bemerkungen gu und sah sich nach ihr um.
SJamit die Ueberraschüng eme voitronshchte
sei, hatte sie keine Droschke genommen. Abe
das berente sie nun. Mit beflügelten Goritter
eiite sie weiter. Ihr Gesicht brannte, als sie
endlich vor dem väterlichen Hause anlangte.
Sie sah zuerst nach der Arbeitsstube ihres
Vaters hinauf, es war dunkel, dagegen schien
ur #n (Gechäftsräumen noch reges Leben zu
-*-5½) Zog sie die Glocke, der Porkier öffnete.
prallte aber bei ihrem Muolick erschroden zurück.
„Gnädiges Fräulein —.“ mehr brachle er nicht
hervor. Er stürzte davon und ließ Irmgard
tehen.
steb Sie slog die Treppe hinauf. Seltsam Kül
war es im ganzen Hause, und oben sogar
dunkel. Sie drückte auf den elektrischen Knopj,
blendender Lichtichein überflutete den Lorridor.
Es hatte sich nichts verändert in den belder
Tagen, und doch mutete alles sie sellsam Kenes
und bellemmend a
Onne Aeinnnorsen drückte sie auf die Tür.
klinke des Arbeitezimmer. doch diese gab nicht
nach. Es war abgeschlossen.
Pebold fabe sich ost in seinem Privatkabinett
ein rriegelt wenn er ganz ungestört
zu sein wün
Ob er „onh 7 Sie mochte ihn nicht wecken.
Unschlüssig wandte sie sich der zum Eßzimmer
jührenden Tür zu. Wo nur Gabriel
bessiel. Das wat ja wie in einem verwunschenen
ln diesem Moment kamen kasche, gstüche
rer die areppe berauf. Es war Howald.
reichte ihr besbe Hände, eue bleich
und ödiges Fräulein —,“ weiter
kam auch er nicht.
—
rates geboren, lam mit seinen Eltern ins Elsa,
wo er in Colmar und Alttirch das Gymnasium
vesuchte. Er studierte auf den Universitüten
München und Jürich und war nacheinander im
Lehrfad, Tinee und der (liberalen) Preise
tälig in Basel, Bern und Konstanz (dort an
der N. Konstaneer Abenoztg.). Vorübergehend
war er auch bei der „Gartenlaube“ in Berlin.
Belannt war er vor- rem Kriege durd, seine Romune
aus dem Ellässer Leben (von oenen auch
siner in der „Woc.“ erschien) und als Rundsa
Luer des Mülhauser „Expres,“. Auch drama:
————. Stegemann ifs Juhnber
des Noien Adlerorbene 4. Klasse.
Sezlole, Rundichan.
tünchen, 30. April. Nach den Zusammen.
steiungen des Statistischen Landesamtes tüber die.
Lage des Arbeitsmarkles in Bayern machte sich
im Monat Februar der Viangel an Rohstoffen
fühlbar, s. u. a. in der lederverarbeitenden Indu#tric.
Die Kohlenversorgung bereitele nament.
lid bei der nockh in der ersten Hälfte des Febtuar
anhaltenden Kälte in rielen Orten Schwierigleiten.
Dadurch wurde aud, die Beschäftigung verschi
iedener Betriebe beeinträd. tigt, die infolgedessen
vorübergeheno zu Betriebseinschränlungen
schreiten mul.ten. Im übrigen hatte die Metall-Urrarbeitungs=
und Mas schinenindustrie genügend
zu tun. In der Lolwzverarbeitungs-Jndustrie
wurden zum Teil Klagen üe iber unverhältnismästig
hohe Hol’preite# laut. Die Ausfubrtätigleit
der Por ###llanindutrie war zuftiedenstelleno.
Im Baugewerbe liegt die Privatbautätigkeit
darnieder. Vielsach herrickt hier Arbeilslofigleit.
In der Textilindustrie, in der über nicht genügene
Hr eresaufträge wie auch über Material,
mangel gellagt wird, hatte die Papiergarnspinnerei
bis („um Erlas neuer Maßnahmen Fortd
ritie gemad t. Ueberall ist man bestrebl, durch
Anpassung der Produltion an den Kriegsbedarf
ror dem Hilfsdienigesen beslehen zu lönnen.
Die Beicd, zstigungsmöglia eit der mämnichen
Arbeiterschaft ist noch immer als günirig +# be-Lichnen,
trotz der sleigenden Andrangzfffer. Für
ne#ibliche Anb zils,räsle ist durchschnittlich die Arbeilsgelegenheit
jetzt ebenso günstig wie auf dem
mämlchen Arbeitsmartt.
besteh ende Uebrrangebot im allgemeinen schon.
im Jannar verschmunden war, ist im Februar die
Andraug# ffer weiter zurüdgegangen, während in
der entsprechenden Zeit des Vorjahres ein bedeu-
tenre: 1eberangebot und gesteigerter Andrang,
ul Ler. Feichnen war.
„Ver arme Papa,“ stammelte Irmgard,
„wie durite er mich sortschicken, wo er meines
rrostenden Zuspruchs so sehr bedari! Arbeitet
er noch. unten im Bureau, „Herr Howald?“
„Um Himmels willen, Sie wissen noch nicht,
was Viteben ist?2
a. gewiß!" gab Irmgard ungeduldig
zurück, % habe heute morgen, in der Zeitung
gelesen, daß Papa ruiniert ist.“
„Nichts weiter 7“ preßte Alfred hervor.
„Doch — es wurde — von beirsgeriichen
Benierot gesprochen. Aber — wo — wo
a — man hat ihn doch nicht etwa dseo“
sapa.n Uerdachtes wegen —
In tödlicher Angst bingen Irmgards blaue
Augen an den blassen Zügen des Buchhalters.
Ihm kam diese Begegnung, trotzdem er sich
äwei lange Tage darauf vorbereitet halte, nun
doch unerwartet.
Was hätlte er wohl darum gegeben, Irmgard
den graufamen Schmerz etsparen zu
önnen, den er ihr jetzt zusügen mußte.
war ja ersichelich, daß gcw von. dem Tode ihres
Vaters keine Ahnung hat
Er führte sie in Hebnei kleines Stäbchen,
oenn olle anderen Näume waren verschlosfen.
Schon in der nächsten Stunde sollte Peb#ds
Leiche nach Sber Leichenhalle gebracht werden.
Am nöächsten Tage fand die gerichtliche Verlegelung
lämtlicher Näume sta
Zrmgard folgte, mie von einem schweren
um umsangen.
Tra lang wra 7- . . ... slüsterten ihre
troclenen Lippᷣ-HDowalb#o
nahm wieder ihre beiden kleinen
Hnd und selvit in bieler krostlosen Stunde
slog ein schwacher Glückeschein durch ihre ver-Nachdem
das lange-Berlin,
30. April. Amtlich wird mitgsteill.
Am 27. April d. Is. fand auf Vorschlsg oer
Vertreter der organisierten Tabalarb eiter im
des Innem eine Bespre stbert dje
Mai eintretende weitere E* r
To#agkrre und deren. Rückwirkung
auf die Tabakarbeiterschaft stott. Einigkeit bestund,
dab eine Einschränkung der Tabakverarbeitung
notwendig ist, und daß darauf Bedacht
eu nehmen ist, daß bei der Einschränlung vor
allem die bodenständigen Tabalarbeiter geschont
werden. Weiter wurde sestgestellt, daß auf die
einfolge des Krieges erwerbslos werdenden Ta.
cbakarbeiter die Beslimmungen über die Kriegsxohlsab
hrtspflege ohne weiteres Anwendung fin-Verlin,
30. April. Amtlich. wird mitgeteilt:
In den letzten Tagen sino im Reichsamt des
. »in-m Verhandlungen über die erneute Teue.
ulgreidem Abschlusse gebracht worden. Der bisherige.
if hätte ei gentlich bis 31. März 1918
gegolten, die Arbeiler-Organisationen erkannten
diese Rechtelage an, wandten sich äjaber unter
Berufung“ auf die #unehmende Teuerung
aller Gegenstände des Lebensbedarfs an dans
Reichsamt des Innern, um durch dessen Ve1.
mittlung neuc oder erhöhte Zulagen —# erlangen.
Die Verhandlungen, die am 26. und 27. April
wieder unter Vorsitz des Direktors Dr. Caspar
stattfanden, haben # einer Einigung geführt.
Die Arbeitgeler haben sict verpflichtet, die neue
ulage rückwirlend vom 27. April 1917 ab en
zwähren; dabei ist vorausgescht, das, Levor
1u der Arbeiter im Vaugewerbe zu er-E66
Zahlung beginnt, die Frage der Rückerstat.
tung durck, das Neich bew.
egeregellD
Besclaguahme der nucten Ctnle.
Die „B. Z.“ meldet aus Neusladt a. H.: Dr.
Heim mat#r in einer Aersammlung in Neufluot
u H. interessante Milteilungen über die Arl der
angelündigten Sickherstellung der nächsien Ernte.
Eine neue sch were. Eunscl. ränung für den Bauern.
stand steht bevor. Sie isi. führte Dr. Keim aus,
im Intereise unseres Durchhalteno unbeding##
notur indig. Ich sage c geic- herauo, u##er ihr
Urheber ist. Ich bin es selbst. Wir mussen in
diesem Sommer uns in dem Augenblic, wo die
ersten Garben reifen, durd, Zuang das anfal
leude Vrotgetreide besclagnahmen. Nur ein
Viertel bis 1 einem Drittel wird den Bauern
gelassen erden biw. kann im Heim Uleiben. Aue
a##regeln sind bereits getrossen worden. Mit
den Dinscharbeiten haben die Bauern nichls zu
tun. Alles wird militärisch orgamn isiert. Alle
Moglichleitsfälle sind vorgesehen. Die Bauern
belommen ihre Sôchltpreise zund eine Frühdruschpramie
von 1,50 bis 2 # r den Jentner.
Dieje Maßs; nahme ijt unbedinal! notwendig, um
die Uebergangs- eit in de neue Ernte von Gruno
auf sicher Zu stellen. Ich sage aber auch, woher
rces jommt: Durch die sa. lechte Getreideernie im
Lergangenen Jahr sind wit um eine geuisse Zeit
„spanne zurüc Unsere Ernährung 1916.17 itt
bie um 15. August 1917 eingestellt (d. h. wohl
„berechnet“.) Vom 16. August ab wird die neue
Ernte bereits eingreisen und zwar durch die Organisation
der Frühorusche.
Eine bayerische Meldung hierzu besagt: Mit
der türkllich gemoldeten Bestellung eines Staatssommissars
für die Fruhernte in Bayern wutcde
eine Zentralstelle gesckaffen, die, mit alien
Mack, tvolllommendeilen auegerüfeet, die Leitung
der Organisation der Frühernte übernimmt. Wie
im Vorzjahre, wird auch heuer das Getreide mit
der Trennung vom Doden bei chlagnahmt. Als
neue Masmahme tritt in diesem Jahre oer
Zuang hinzu, daß sofort mit dem Drüich begon.
jeen werden muß. Um die Druscharbeil sosort in;
die BRundesstaaten.
storte Sceie. Er war ihr ein aufsrichtiner, treu
ergebener Freund, dieses Bewußtsein biein- ne
aujrech:.
„Das Schlimmste ist Ihrem teuren Varer
erspart geblieben, Frünkem Irmgard, Mut.
Fassung, Gon weiß am beien, warum es so
und nicht onders ein mußte.“
« »Und-ist-hiii—9«ltiess.ii·iiiqiisd
«angsigcpcinigt hervor. und dann bligartig. überwaltigend
kam ihr die Erkennmmis. Sie schrie
laut auf in ihrer Herzenönot. „Papa, liever
pa —“
„Gönnen Sie ihm die Ruhe.“ sprach Howalb
sanft, „er mag vorher schwer gelmen
haben, sein Tod aber war sanft und schmer.
los. Ihm ist wohl.“
n"* blaues Auge blickle starr wie
das einer Sterbenden. Dann brach sie wimmernd
unter der Wucht de- Schmerzes zusammen.
Sie war vernichte
Howald ließ sie hieen, snill· ging er
ne unendliche Oede schlen sich um Irm-!
gard auszubreiten. Alle Harmonièen in ihr
waren id“ Das Schrictiche zu nosten. war
ihr unmöglich, und d wusite sie, daß es ge-45
daß sie 72r d Baten, e welchem inr
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6 Sein so eng verknonst. war, “—
4 Er war ihr genommen — der Schmen
legte sich mit rihinrnnnn HRlammer" uFv , ihr
wweiches, hüriuches Herz.
andere trat weit *—- vor der Macht
bleses he Kumm
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arss auf ihr blondes
Jaoupte * . mit den 9 #l
inden verbüllt hatte.