Full text : Rosenheimer Anzeiger. 60. Jahrngang (60)

klumsek  290

  
  
 

    

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id  iolgt  Ab  der  G#
Wocd-  ö

des  Keiches

   
    
   
    

 

     

1!1  2  rorlebrn  getrofien,  dal  7  den  Rriegsleilnehmern  durch  eine  gerschaftsbeichuerden  schon  auf  Grund
Wochnerinnen-  Unnerfrunun  die  Sorge  um  ihre  Frauen  und  nach  der  Reichsversicherungsordnung  zu  gewahren  hat,  bewenden  es  dabei  in
2.  *“  inein  auf  die  rpalnung  und  Krafti.  allen  ilen
in  Das  Wochengeld  für  dieienigen  der  im  §  1
Woddeeroinen.  welche  darauf  gegen  die  Kafse  einen  Anspruchen  *  195
dert  Re  4ursnin  haben,  hat  die  Kasse  selbl  n“  tragen.

  

 

 

    

ist  für  Aufwendungen,  welche  die  Kasse  nach  §  4  gemacht  hat,  in

iedem  Einteiia  I#  taliger  Beitrag  zu  den  Kosten  der  Enthindung

(§  3  Nr.  1)  der  -  von  sunfund  wanzig  Mart  und  als  Beihilfe

-  nsk  Hebammendienste  und  arztliche  Behandlung  bei  Schwangerschafte

1.  gemacht  hat.  in  wird  de  beschmerden  (8  der  Betrag  von  zehn  Mark  zu  eriezen.  Die

*  iKoilen  der  Ortis  bezu.  Kasse  hat  die  verauslagten  Vetrage  dem  VBersicherungsamte  nachzuweisen;

1  ise,  den  waid.  ichen  bei  denen  eiie  Kriegsteill  dieies  hat  das  Recht  der  Veanftandung:  das  O  berversicherungtamt  oder

anne:  *êU  in  ·  cher  für  ihte  knappschaflliche  Schiedsgericht  entscheidet  daruber  endgültig.  Das  Nähete

v  mur  Verion  bei  de  aie  gegen  Rrank,  über  die  Nachweisung,  Verrechnung  und  Zohlung  bestimmt  der  Reichs-.

leut  verickert  sind.  Die  ohenbi  wiro  in  den  Falien  ½  und  l.)  von  *m
den  Krankenkaffen  gew###:.  Reflektanten  wollen  sich  also  dahin  wenden.  6.  Ein  inen  Saßungsnn  werung  auf  Grund  dieser  Vorschriften  bedarf
*“  u  -*  7  *ine  es  fur  die  Rassen

olenbeirn.  d#r  n  eer  1  *  7.  Fur  das  Isch  bei  Streilt  zwmischen  den  Empfangsberechtigten

Stäot.  Versicherungsamt.  umm  den  Kaifen  über  vieie  Leistungen  gelten  die  Vorschri  du

--.  —  Rei  sueriicherun  Sordnung  uber  das  D#e#rfahren  bei  Streitigkeiten  aus  der

(Mr.  32  1.)  Belaumm  04  I  E  ifend  Wochentise  wahrind  de:  Krieges.  Africhorruchunet  jedoch  entscheidet  das  Cberversichrrungsamt  oder
knappschaftliche  Shed  cricht  end  ultig.

*  Grienes  über  die  Ermach-  76.  Fur  6  nach  "  4  und  den  Anspruch  darauf  gelten

  

Der  -  ba
des  ndesrars  3

  
 
   
   
  
 
   

Kriege
leisten  oder  an
Erwerbslatigkei:
I  ,.«n.1l)nu  verbindert
aui  8  und  .

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e  Vetrordnung  2
*
no  der
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deren  Weiterlei#lung  oder  an  der  Wiefünd

  und  2.
ver  iherungs  sordnung  oder  bei  einer  inaps-  



 

und  das  Vertrauen  der  Beölkezung
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ruhig  im  Alter  von  53  Jahren  und  4  Monaten  meine  heißgeliebte  Gattin,  unsere

treubesorgte  gute  Mutter,  Schwester,  Schwiegermutter  und  Patin

Zimmermeistersgattin  in  Zims
Um  stilles  Beileid  bitten:
K#s-Nosenheim,  den  15.  Dezember  1914.

Der  schmerzgebeugte  Gatte:  Josef  Dankl
Söhnen  und  3  Töchtern.

mit  2

Die  Leiche  wird  am  Donnersklag,  17.  Dezember  1914  vorm.
in  Slephanskerchen  beerdigl.
kirche  zu  Etepha  aabirchen  mit  2  hl.  Seelenamlern  urd  Rosenkran;  sowle

 
     

 
    

§  1.  ie  Vorftande  der  Katen  ((2)
varen  Beihiljen  nach  8  3.  Nr.  und  3  freie
und  Arzl.  somie  die  x–b  Arznei
Zchwangerschaftsbeschwerden  iu  gewahren.
allgemein  fur  alle
Gbrund  dieser  Vorichristen  Wochenkilfe  zu  le
denen  die  Kase  diese  Behandlung  bei  der

 

 

 

de:  Krieges.

diese  wirlichaft
Kriegswoblsahrte

Die  ubrigen  Leiflungen  werden  ihr

 

 

  

    

die  Leistungen
die  #  118.  119,  2

*  8.  Gegen  Krarkheit
Wocengend  nach  §  195  der
Wocdenuilse  nach  &  1  haben,  het  ihre  Kasse,
Mehrleistungen  nicht  versicht,  wöhrend  der

versicherten

auer  5  gegenwärtigen

wenn  ihre
oder

riegs-,  Sanitats-Tod.

  Verwundung,  Erkran.

1
vor  Eintritt  in  diese  4  gilt  emtspreche

wahren.

Bezirie  den  Sitz  ha

 

von  3  bls  6  Jahren

Knaben-Anzüge

   
 

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Frau  Maria  Dankl

  

„9  Uhr  vom  Hause  ausgesegnet  ur
Im  Anschluste  daran  wlrd  der  hl.  Geelengoltesdienst  in  der  Plore.

abgehalle#,  wo  u  Freunde,  Jeiwandle  und  Bekannie  gebelen  werden.

bei  der  Niederkunft
Ein  solcher  Beschlun  lann  nur
Wochnezinnen  gesaht  werden.

ihrer  Satung

durch  das  Rcich  erftatlet.  Dabei

223  der  E  W  cen  perechem
Wöchnerinnen,  die
Reichsoctsicherungpordnung.  nicht  aber  |

3  und  4  Vrichneten  Leistungen  aus  eigenen  Mitteln  zuge.

Die  zleereulngtun  haben  den  Kasen,  die  in
ben  und  mindestens  41o#

      

von  4.—

    

.von  4  7.—  an

         
    

 

       
     
      
    

 

     
      
 

Hibeca  om  Grade
10  14#

     

  

lönnen  beschliehen,  stalt  der
e  Behandlung  durch  HLeebamm:

 

denen  Kas'e  auf
iiten  hat.  Bei  Wöchnerinnen.
Nie  derlunft  und  bei  Schwan
als  Mehrleiftung

Anspruch  au

auch  wenn  die  Satzung  ichr
Dauer  des  Krienges  die  i

ihremn

H.  des  Grundlohns  #

 

Mittwodh,  10.  vezemmber  I14

    
    
 
      
              
       
     
 
       
        
     
     
     
     
 
  
 
 

—

##

Abschrift.
o28

äftsverteilung.

Suͤr  das  Jahr  1915  werden  die  beim  Amisgerichte
Roenhseim  anfallenden  Ceschäfte  den  bei  ihm  angestellten
Richtern  zugeteilt  wic  folgt:

I.  dem  K.  Amtsgerichtsdirektor  Zeis:

1.  die  Vorstandsgeschäste,

2.  die  streitige  bürgerliche  Rechtspflege  nach  den  Anfangsbuchstaben
  der  llamen  der  Beklagten  21—  0  einschließlich
des  gesamten  UMahnverfahrens,  samtlicher  Mlietsstreitigkeilen,
  der  Sicherung  des  VBeweises,  wenn  ein  egner
nicht  bezeichnet  ist.  (5  491  S.  p.  O.)  sowie  des  Aufgebotsverfahrene-,
  vorbehalltlich  der  Bestimmungen  unter
IV.  2  und  V,.  1,

J.  die  Konkurssachen,

4.  die  Lorstrugesachen,

5.  die  Personenstandssachen  und

6.  die  Negistersachen;

II.  bem  K.  Oberamtsrichter  Hahn:

1.  die  Angelegenheiten  der  freiwilligen  Gerichtebarkeit,
soweit  nicht  unter  Siffer  I.  5  und  6,  IV  1  und  V.  2
andere  bestimmt  ist  und  die  Gebuhrensachen,

2.  die  Tätigkeit  des  Jugendrichters;

III.  dem  K.  Amisrichter  Dr.  Kübel:
die  Strassachen,  soweit  nicht  unter  Siffer  I,  1  und  II,  2
anders  Vestimmung  getroffen  ist,  und  die  Rechtehilfe  in
Strassachen:

V.  dem  K.  Aumtsrichter  Frriherrtun  von  Leourodb:

1.  das  Grundbuchwesen  und  die  damit  zusammenhängenden
Angelegenheiten  der  freiwilligen  Gerichtsbarhkeit,

2  die  Swangsversteigerunge=  und  Swangsverwaltungssachen:


V.  dem  K.  Amtsrichter  Miller:

1.  die  streitige  bürgerliche  Rechtepflege  nach  den  Anfangsbuchstaben
  der  Veklagten  5  —  3  einschließlich  aller
Entmündigungssachen  und  der  Rechtshilfe  in  Sivilsachen,
jedoch  aueschlicßlich  des  Uahnverfahrens,  der  Mietsstreitigkeiten,
  der  Sälle  des  §  101  5.  p.  G.  und  des
Ausgebotsverfahrens,  sowie  vorbehaltlich  der  Bestimmung
unter  IV  2,

2.  die  Rechtshilse  in  den  Angelegenheiten  der  freiwilligen
Gerichtsbarhkeil.

Geschä

—.
r#

 

Die  Besorgung  des  Hinterlegungswesens  für  den  Beeirk
des  Amtsgerichts  Rosenheim  ist  der  K.  Bank  übertragen.

 

Als  ordentliche  Silzungstage  sind  bestimmt:
in  Zivilsachen:  Montag,  Donnerslag  und  Samstag;
in  Strassachen:  der  Dienstag  jeder  woche  und,  wenn  auf
diesen  Tag  ein  Seiertag  fallt,  der  darauf- 



in  den  otangegangenen  12  Monaten  mimde=  a
g  eitrage  erheben,  auf  Antrag  Dariehen  zur  Decung  der  durch  die  on  ·  ·
.  -·««""’d""’«"V«’«"««W"Mm«kpsskuk«dseskasachscnwKonkuzuchshsa  folgende  Sreitag  und  außerdem  der  dritte
c.  Sofe  die  Versichtrungsanstalt  und  die  Kasie  nichts  anderes  ver-  .-  -·  .
.  ""h·  «.  —9  duth  vIs.  ide  ren  a  Ainrell.  Ll.  einbaren,  richlet  sich  die  Höhe  der  Darlehen  nach  den  bis  zum  Antrag  Freitag  in  S  Monat;  Monet
.  .:s..  ««tI  e  ex  --.-  Vi  V  "1  #  "  '  '  -
,  .  und  demnachit  von  Vierteliahr  zu  frrieliohr  der  Kasse  erwachsenen  in  Forstrügesachen:  der  letzte  Mitlwoch  jedes  Uonats.
4  in  #nn  2  5br  “  bes  rk5  cengehon  6W  hoc  Koilen  dieser  Art.  Die  I  arlehen  sind  mil  3  v.  H.  zu  verzinsen  und  na  zn  1  x  i  b  ch  ch  d
iIteirr:  *  *v  eine  X  “  e  N  .  .  ;
snce  ..  ,  ;  .  xstkmhcn  zucuctnimtici  wem-hereAusschlunqttemvendiatn  m  Montag  jeder  Woche  wird  das  Verzeichnis  der  in
in  leistel!  biige  die  Been  uit  sie  na  davon  der  Kaßc  des  Chemannes  frei  Jur  Kanen,  deren  Mi#glieder  gegen  Invaliditat  überwiegend  bei  d  9  1  wock  ch  Künd  nd  8
sofort  *’  e  i  eiidrn.  /  n  n  neirag  zu  einer  Sondcraniail  verjicher:  find,  krilt  diese  an  Stelle  der  Volssherungt  er  vorausgegangenen  Woche  verkündeten  und  unter  chrie  enen
S  ⁊  Soche  o  gena  .  -’  .
«’—.’-  .  anstat  Sirilurteile  in  der  Gerichtsschreiberei  ausgehängt.
’or  r  G  zrdnane  8  unnng  Jarl  10.  Diese  Vorschriften  teten  mit  ihrer  Verkundung  in  Ka  "  v1.  sch  geh  9.
.  in  2en  ".  «"  5  Wech  n.  die  vor  dieem  Tage  embunden  sind.  alten  diejeni  n
*  ad  Wochen.  von  denen  in  ns  iechs  in  ½  Zeit  nach  rr  k  ihnen  von  diejem  Lage  an  i  ha  murden.]  asde  Rosenhelm,  am  1.  Uovember  1914  886
Nieder  unit  saiien  mussen:  3.  eine  Beihlise  s  zum  Belrage  von  zehn  diese  Vorschriften  bereité  fruher  in  Krast  geireten  wäören.  Der  Bundes  “
Ma#  wur  Hedammendienile  und  arttliche  Behandlung,  salle  solche  bei  1n  behan  sich  vor,  den  Jeilpunlt  des  Auheerkraftirelens  zu  bestimmen.  Der  Vorstand  des  K.  Amtsgerichts:
rverschajtebeschwerden  ersorderlich  werden:  4.  Wochnerinnen,  6  *  ber  1914.
solange  ie  ibhre  Meunebernnen,  Viilen.  ein  Süllgeld  in  Hohe  von  einer  Berlin,  den  3.  Dezember  4  gez.  Seis,
alben  Marl  täglich,  einf  Sonn,  und  Feiertage,  bis  zum  Ablauf  Der  Slellvertreter  des  Reichskanzlets:  «  »  «
der  zwoisten  Woche  nach  der  Miberlun  st.  Delbrück.  K.  Amtsgerichtsdirektor.
M.  Mlçllche  is  Rosenhern.  —  —

Uantwortch  für  den  redektionellen  Telli  Atihat  O.  Nublols.  —  Attantiotiliq  Ior  Inlerate:  G.  Hiolls  —  Moiatlensp##ck  und  Nerlag: