60. Jahrgang
Ar. 34
Der „Rosenheimer Anzeiger“ mit dem textlich und illustratio reich ausgestatteten achtseitlgen
„Rosenheimer Sonnlagsblatt“ erscheint täglich nachmittags 4 Uhr (mit Ausnahme der Sonnund
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60 Pf., sowohl für hleslge ale auch für auswärtige Abonnenten. — Postzustellgebühr,
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Telephon-Anschlüsse: Redaktlon und Verlag: Nr. 72; Inseraten-Abtellung: 235.
Rosenheimer Anzeiger
Mittwoch, 11. Pebruar 1914
Das Abonnement wird für Rosenhelm in der M. Rledermayr'schen Buchdruckerei sowie in
den sechs Fllial- Expeditionen der Stadt entgegengenommen: außerdem nehmen die in co. 40
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nosenheimer Tagblatt
Amtliches Publikakions-Organ
Annab#me v Inseraten. Neklamen und Vellagen durch die Annoncen.Cxpedition Haasenstein & Vogler A.-G. Rosenhelm, München. Nörnberg. Berlin, Bern, TChemnth, Dresden, Erfurt. Frantfuri c. M. Hamburg, Honnover. — Karlsrude, Köln 2c.
chluß der Inseraten-Annahme 1 Uhr millags. Nach diesem Zeitpunkt kann für Aufnahme in die laufende Tagesnummer nicht mehr garaontiert werden. Für schlechtgeschriebenes Manulkript wird keine Verantwortung übernommen.
Die ##t. Aummer umfaßt 6 Seiten.
Leues, vom Tage.
Februar
Der König veiuche- am Montag das Fl'egerbataillon
in Schleisheim. Dabei bestimmte
et, daß eine Gedenktafel ausgestellt wird,
auf der die Namen aller tödlich verunglückten
bayerischen Militärflieger eingetragen werden
sollen.
Für die durch die Ernennung Lernos zum Generalstaatsanmalt
notwendig gewordene Landtagsersanzwahl
in Amberg hat das Zentrum
den Fabrikbesitzer Dr. Winkler in Schnaittenbach
als Kandidat aufgestellt.
Die Erregung in Frankreich wegen der Epidemien
in den Garnisonen wächs. Jaures
macht der Regierung wegen schlechter Kasernen
und mangelhafter Ernährung der Soldaten
schwere Vorwürfe.
In Ohama ist infolge der Källe eine Schiene
h#esprungen. Ein Schnellzug entgleiste und
sturzte um. Viele Personen wurden getötet.
Die sapanische Volksvertretung hat das Morinebudget
um 30 Millionen herabgeseht. Der
Marineminister ist damit einverstanden.
Aus der zeulrumsparlei.
Berlin, 9. Februar.
Wie bereits berichtet, hat der Reichsausschuh
der Zentrumspartei, beschlossen, einen Aufruf
an die Zemrumsmitgliroer. zu richten. Es
heist darin u. a.: „Das Zusammenwirken kath.
und nichtlathol. Männer innerhalb der Zentrumspartei
dient der Erholtung des Friedens
unter den chr istlichen Konfessionen und der Förderung
gemeinsamer Interessen. Das Zentrum
in eine grundsätzlich politische, nicht konfessionelle
Partei. Unter Ablehnung jeder weiteren Definition
wird erklärt, das Zentrum soll bleiben,
wie es war und ist. Vom politischen Standpunkt
aus muß die Partei dauernden Wert darauf
legen, daß ihre Anhänger an den sozialen und
wirtschaftlichen Organisationen tatlräftig mitarbeiten,
um auch an ihrem Teil den wirtschaftlichen
und sozialen Aufstieg von Land und
Volk zu fördern. Das gilt für die christlichen
Baueinvereine und für die cuf christlichem, vaterländischem
Boden tätigen Organisationen des
Wilde Jagd.
23) Noman von Alfred Wilson-Barrektt.
urands Grücht wurde gelb und grün vor
u Jorr#
„Get“ schrie *l Ich habe mich muiniert.
Larum habe ich es mir Wicht aleich gedacht, daß
ich es mit Tollhäuslern, mit Idioten zu tun habe!“
Ohne weiter etwas zu außern, begann er zu
lausen, und achiele nicht auf das Aussehen, das
er erregte, bis eine Sänfte traf. Er sprang
hinein und brsalte dem Kuli, zum Hotel zu laufen.
Anson solgte, so schnell er konnte, aber Durand
war nicht einzuholen und erst in der nächsien
Straße war eine zweite Sänfte zu bekommen.
*#s war ganz llar, daß Durands Besorgnis
wirklich aufvicln war: Anson mißtraute ihm aber
o sehr, daß er im Geiste bald eine volllommene
Erllarung aller W- entwickelt hatte, die
urand als deren einzigen Anstister und Urheber
binstellte.
Durand, nicht ein Späher der Priester, hatte
das Hotel bewacht, er war es auch Vewesen der
Charters Aufenthalt verursacht hatie, um einen
Grund zu haben, ihn Anson vom Ooiel hinweguloclen,
so daß die Opale nur von Estelle behüret
würden.
Wie schlau war der Plan durchdacht und doch
wic einfach schien er Anson nun, da sie alle sich
batlen an der Nase herumführen lassen und cs
schon zu spät war. Charters und er waren sort,
wie leicht mußte es Durands Werlzeugen fallen,
Zutrill in das Hotel zu erlangen, Estelle zu überwäli#gen
und die Opale zu rauben! Es war
nicht möglich, dies alles anders zu erklären und
Injon war defsten jo sicher, daß er zum Hot#l
W
Handwerls, des lausmännischen Mittelstanoes,
der Angestellten und Beamten und nicht zuletzt
auch für die zahlreichen Kreife der gewerblichen
rbeiter, die in der chritlich-nationalen Arbeiterbewegung
das wirtschaftliche und geistige
Wohl ihres Standes auf der Grundlage der besiehenden
Gesellschaftsordnung und des vaterländischen
Gedankens erstreben. Alle Mitglieder
der Partei müsien von der Ueberzeugung
durchdrungen sein, daß gegenüber der stetig
wachsenden Macht der slaats= und religionsseindlichen
Szialdemolratie, die christlich= nationale
Arbeilerbewegung nur dann voll zur Geltung
kommen kann, wenn alles hintangehalten
wird, was ihre Einigkeit und ruhige Entwicklung
gesährdet. Die segensreiche Tätigleit der Partei
und der Zralisene und ihre Disziplin und
Geschlossenheit sind sest veranlert in dem unerschutterlichen
Vertrauen der Zentrumswähler.
Dieses Vertrauen wird seit einiger Zeit von
einzelnen Personen und Preßorganen zu unterwühlen
gesucht. Selbst die lirchliche Gesinnung
altverdienter latholischer Mitglieder des Zentrums
wird veroächtigt. So grundlose Angrisse
weisen wir mit Entrüstung zurück. Sie
führen zu einer Verwirrung der Geister und
erschweren dem Zentrum die Erfüllung seiner
großen Aufgaben, insbesondere auch den Kampf
für die Freiheit und Unabhängigkeit der katho.
lischen Kirche und die Gleichberechtigunz des
kathollschen leiles des Volles
Polikische Rundschau.
Bapern.
Landtagsersatzwahl in Amberg.
Die Vertrauensmännerversammlung des Zentrums
in Amberg siellte für die durch die Ernennung
Leinb zum Generalstaatsanwalt noiwendig
Zewordene Landtagsersatzwahl den Fabrilbesiper
Dr. Winckler in Schnaittenbach als
Zenttumslandidaten aus. Dr. Winchier iit der
Vorsitzende der dortigen Zentrumsorganiĩation.
Seine Aufstellung erfolgte mit 78 gegen 16
Stimmen.
Deutschlané.
Die neue Gewerbe#dnungsnovelle.
In seiner letzten Sihung hat der Bundesrat
der Novelle seine Zustimmung erteilt, durch die
zuruckkehrte, un erfullt von dem einzinen Wunsche,,
sosoriige und ar ische Rache zu urbmen.
Als 1 das Holel lam, wurde dieser Eutschluß
duch da s, was er zuerst sah, uicht er—
schüuert: Esirlle lag bewußties auf einem Lager
im Salon aurgestre4kt und eine Anschl von Holelbedieunteten
brachten ihr Slärkungemillel bei.
So schmerzvell dieser Aublick für Anson war,
leunte er doch durch sein medizinisches Wissen mit
einem Blick erlennen, daß keine Gefahr für sie vorhanden
war und daß ihr die richlige Behandlung
zuteil wurde; so gab er nur haflig einige Vefehle
und cilte in das Nebenzimmer, wo er Durand
vorfand, der iedes Pläuchen, das als Versteck gelten
lonnte, durchstoberte und zwar, wie Anson instinltiv
wußte, nach den Opalen di irchstöberte.
Auson stürzte auf ihn los, saßte ihn beim
Geuick und hielt ihn wie in einem Schraubsio
sest, zerrte ihn herum und schleuderte ihn schlechlich
in die ( Fcle
So. Schurle.- schrie er, „daß also war Ihr
nr
mrand sprang bebend wie eine Kate auf
und brarh le den Tisch zwischen sich und Aufon-„Sie
irren sich,“ sagte er beiser, „ich habe
nichts damit zu schaffen. Es ist Eure verdammte
Narrheit, die den Priesiern gute Dienste grleisiet
hal. Seien Sie klein Tor, Anson. Schauen Sie
hech ob die Opale sort sind; Sie lennen ja das
Versie:
g Anson hatte sich darüber schon vergewissert.
Auf den ersten Blick hatte er geiehen,
daß der Kosser, in dem die rat waren, erbrochen
und ausgeplundert worden w
„Eie wissen ganz gut, dant le sort sind,“ sagte
er. „Aber jetzt werde ich Ihnen einmal einen
Streich spielen. Sie haben die Opale, aber Sie
sollen dieses Zimmer nicht verlassen. bevor ich
8 Paragraphen der Gewerbeordnung über das
Gast= und Schanlwirtschaftsgewerbe und mit
diesem im Zusammenhang siehende Gewerbe--betriebe
abgeändert werden sollen. Von besonderem
Intereise ist in oieser Vorlage die in
Aussicht genommene Regelung der kinematographischen
UVorführungen. Gegenwärtig bedarf
der Erlaubnis der Ortspolizeibehörde, wer ge-Uerbsmäßig
Singspiele, Gesangs= und deklamatorische
Vorträge, Schaustellungen von Personen
oder theatralisch: Vorfiellungen, ohne daß
ein höheres Interesse der Kunst oder Wissenschait
obwmo eliet, in seinen Wirtschafts= oder sonstigen
Raumen öffentlich veranstelten will. Unter
diese Bestimmung fallen oie linematographischen
und phonographischen Vorführungen nicht,
wenn sie ohne Gesangs= oder ocklamatorische
Vorträge geboten werden. Jus olgedessen soll
die Bestimmung der Ce zuerbedronung in § 33a
auch ausgedehnt werden auf bhonographische
oder linematographische Voriührungen. Die Erteilung
der Erlaubnis für die im § 33a# enthaltenen
Vorjführungen darf auch versagt werden,
wenn der den Verhältnissen oes Gemeindebezirke
ensprechenden Anzahl von Personen die Erlaubnis
bereits erteilt i. Diese Bestimmung
wird dann in Zulunft auch auf die Kinemato--graphen
ausgedehnt weroen, deren Konzession
damit von dem Bedürfnis abhängig gemacht
wird. Dieser Paragraph soll auch noch ein:
vichtige Erweiterung erfahren. Ee soll nämlich
die Ortspolizcibehörde befugt sein, Veranstallungen
von Musikaufführungen in Schankwirtschaften
oder an anderen öffentlichen Orten zu
untersagen, wenn dadurch die Nachbarschaft erheblich
belaftigt wird. Gegenwärtig ist ein Einschreiten
der Aufsichts ebehörde nur möglich, wenn
der Nachmeis einer Gefährdung der Gesundheit
der Anwohner erbracht werden lann. Die mehrfach
von den Porlamenten geforderte Regelung
des Geschäftsbetriebes der Tingeltangel solldurch
eine Bestimmung der Gewerbe#ednung den Ortsvolizeibehörden
übertragen werden.
Die Kinderarbeit.
Bei der Etatsberatung im Reichstag wurde
am Montag beim Kapitel „klanifcher. Amt“
auch die Kinderarbeit hereingezogen. Der so-Naldemokratische
Abg. Rühle bedauerte, vaß die
Erhebungen über den Umfang, die Art uno die
Entlohnung der Kinderarbeit immer noch nicht
Irnen nucht ein Tenlieichen fur zhr gauses elendes
und betrügerisches Leben mitgegelen hate“
W weiß gar nichts daren, sage ich Ihnen,“
sprach Durand. „Und wenn Sie sich an mir verareisen,
dann vernichten Sie noch die einzige
Moglichkeit, die Steine jemals wiederzusehen oder
Charters zu heljen.“
Tiese letzten Worte veranlaften Anson, innezuhalten.
Er überlegte, daß die Opale zwar verloren
waren, daß aber noch Echiemenn folgen
lönnte. Durand war der Schuft, der dies alles
so leuflisch inz Werk gesenzt hale, aber Charters
war noch in seiner Gewalt und Estelle wurde
nicht um den ganin. Schat zugeben wollen, daß
ihm ein Leid gescha
„Sie Schuft,“ segte er. „Uns sind Sie zu
schlau, verschlagen. Befreien Sie Charters und
lassen Sie ihn hierher zurückkehren und dann
lennen Sie diese bollischen Edelneine bebalten-Sie
glauben mur nicht, aber ich sage Ihnen,
daß ch über den Verlust der Steine mehr enttäuscht
bin als Sie. Ich habe mit alledem nichts
zu schaffen gehabt und Sie müssen meinen Beistan
annehmen, wenn sich noch etwas machen
läßt.“
lber Charters muß zurückkommen, bevor
Miß fur wieder erholt hat,
nen gerne behilflich sein, ihn zu
finden, aber ich weiß nicht, wo er * ihn;z
Geärgert und überrascht blickte Anson Turand
mit einem Gemisch von Haß, Ver rachtung
und Mißtrauen an. Wenn Charters Schicksal in
Betracht lam, durste er nicht dw mehr zu
lun. Dann verließ er rasch das Zimmer und
lehrte an Estelles Lager zurück.
ie kam gerade wieder zum Bewußtsein und
Anson ungieh mit einer Geste die versammelte
Dienerschast. Wenige Minuten später seusgte Estelle
veröffentlicht seien. In Bayern seien 1904
allein über 100 000 Kinder in der Lanowirtsche#t#beschäftigt
gewesen, woraus man entnehmen
#nne, daß in Deutschland über zwei
Millionen Kinder ausgebeutet würden. Dem
Redner wurde vom Präsidenten ein Ordnungsruf
eiteilt, weil er die Ausnugung der Kinder
gewisermaßen mit Willen der Regierung als
gewissenlos bezeichnete. Des weiteren bezeichnete
der Redner die Beschaffung der Hütekinder
namentlickt in Süddeutschland, vor allem im
Algau, als förmliche Sklavenmärkte und himmelchreienden
Kindersklavenhandel. Steatsselretar
Dr. Delbrück erllärte, die verbündeten
Regierungen hätlen die Notwendigkeit einer derarti
gen Erhebung anerlannt. 5 fehlen noch
zwei Bundesstaaten, von denen das Material
dazu noch nicht eingegangen isn; doch hoffe er,
dem Reichstag alebald das gesamte Material
mitteilen zu lönnen. Die Regierung habe ein
um so lebhafteres Interesse dar#n, als man den
regelmäpig hier wiederkehrenden ungeheuerlichen
Uebertreibungen dann entgegentreten könne.
Aus der Regierung von Elfaß-Lothringen.
Der Kaiser hat den Direktor im vreußsschen
Justizministerium, Wirkl. Geh. Oberjustin#at Dr.
Frenlen zum Untersiaatsselretãr i im Ministerium
fur Elsaß-Lothringen ernannt. Dem neuernannten
Staatssekretär wird die Abreilung. Justiz und
Kultus ubertragen werden. Ferner wurde der
Ministerialdirekror im Ministerium für Elsaß.
Lothringen, von Traut, die nachgesuchte Dienstentlassung
unter Verleihung des Sterns zum
Kronenorden 2. Klasse bewilligt. Zum Minisierialdirektor
wurde an feiner Stelle Ministerialrat
Cronau ernannt.
Zabern-Nachklänge.
Die Mehrzahl der in der Zaberner Afféreverurteilten
Zivilpersonen hat Gnadengesuche an
den Kaiser eingereicht. Außer der Zurüchziehung
der noch bei der Staatsanwaltschaft anhängiaen
Klagen wegen Beleidigung von Militärpersonen
sind auch die bereits zur Verhandlung
angesetzten Prozesse der Militärbehörde
gegen mehrere Zivilpersonen wegen tätlicher Angriffe
auf marschierende Truppenteile zurückzenommen
worden, uc#hdem die Schuldigen der
Militärbehörde Abbitte geleistet haben.
in seinen „Arn nen.
OLesie! wo bin ich, wo ist mein Vater?
Ja — 7 ernnere mich — Du binast ihn bolen. *
A#t raitige Tich jent nur nicht, Liebste
Ich er:tnnerte mich ganz genan — ich fand
diese S zmen da auf dem Tische: ich went nicht,
wic sie hun lamen, und als ich daran roch, hade
ich — ich — O Lelic, jetzt kann ich alles beurcifen.
Ich war ohnmächug — die Opale sind
jort!
„Aber laß sie sein, Liebling. Sie baben uns
nichts 416 lend, Unrühe und Gesahr gedracht.“
rava? er schen zuriickgelebri?
ii nicht, Ten wir werden un aber
bor d wieder'chen, nun, da dieser unsciige Schatz
—
2
In diesem Augenblick brachte ein Tiener des
Hotels auf einem Prasennierteller einen Brief
herein. Anson zuckte zusammen, denn die Adresse
war in Charters Schriftzugen.
Instinkuv wußte auch Cstellc sosort die
Wahrheit.
.O Leslie“, rief sie aus, „ich weiß, was Tu
nee erhalten bast. Es ist eine Mitteilung von
Anson r riß das Kuvert auf und las die Betschoft,
die sluchtig mit Blerstunt geichrieben war.
Lieber Anson
„Sie mussen trachten, daß Usielle um meie
nethalben nicht in Sorge ist. JIch bennde mich
in leiner persönlichen Gesahr, obwohl man mir
ganz deutlich zu verstehen gegeben hal, daß ich
so lange zurudbehalten werde, bis die Opaie
von den Priestern des Kloners, in das man
mich nun bringt, in scheren Besin genommen
worden sind. Ich kann Ibnen leinen Rat geben,
aber es wurde #ir arttaiter, Ihnen dics
zu s schreiben, damit Sie wissen jellen, #rn
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