Full text : Rosenheimer Anzeiger. 61. Jahrngang (61)

Uummer  40  *r

#mrün  den.  25.  Februar.  Der  Münchener
Schlachtviehmarkt  am  Mittwoch  hatte  ein
Gesamtangebot  von  5760  Schlachttieren,  und
zwar  109  Ochsen,  92  Bullen,  199  Kühe,  44
Jungrinder,  1247  Kälber,  3910  Schweine,  113
Schafe  und  46  Lämmer,  Kitze,  sowie  Spanferkel.
  Am  Grohpviehmartt.  der  200  Stück  weniger
  hatie  als  am  vorigen  Mittwoch,  waren
von  den  banerischen  Ochsen  30  von  guter  Qualität.
  Eima  70  Stücke  des  Gesamtvor  lates  waren
  mindere,  alle  übrigen  Tiere  mittlere  Ware.
Handel  schleppend.  Gute  Ocksen  troß  weiter

hu  acl  steigender  Tendenz  der  Preise  leichter
verkäuflioh  mindere  Ware  ziemlick  vernach
lässigt.  In  der  Dauptsache  galt  je  nach  Beschaffenhe
  it  derg  Zentner  Lebendgewicht:  Bayerise
  #  64  Ml.,  sonstige  inländische
Bullen  36—46  Mk.,  Kühe

5t  Mk.  und  Zungoieh
28  35  Ml.  Der  Kälbermarli  hatte  bessere
Mittelzusuhr.  Vom  gesamten  Vorrat  waren
böchstene  100  Stücke  guter  Onalitäl.  Eiwa
400  Stüce  u  aren  mindere,  alle  übrigen  KCste
mittlere  Ware.  Der  Handel  seyte  anjangs
was  lebhafter  ein,  neshalb  neuerlich  um  *“
Mark  hölere  Preiie  angelegt  werden  mußten,
besonders  in  mimeren  Qnalitälen,  als  gute
Ware  bereits  vergriffen  war.  In  der  Haupt
sache  notierten  lebende  Tiere  19  6u½  Ml.,  geschlactete
  58  70  Ml.  der  zentner.  Der
Schueinemarlt  hatte  für  einen  Wolhenhaupts
martt  nur  besseres  Mittelangebot.  Eltwa  600,
Stück  des  Vorrates  waren  Fettschu.  ine.  1000
Stücke  mittelschwere  und  der  Rest.  junge  Tierc.
Von  letzteren  waren  etm#a  500  meist  aus  Norddeutschland
  stammende  Tiere,  noch  schlachtunreife
re.  Der  Handel  bei  den  ledenden  Tieren  gestaltete
  sich  anfangs  etwas  lebhafter,  flaute  je:
doch  fräter  ab.  Bei  geschlachteten  Tieren  Geschäftegang
  sckleppend.  Preise  bei  einigen  sich
wieder  ausgleichenden  Sckn#nkungen  ziemlich
unverändert.  Für  Fetischmeine  müssen  nach  wie
vor  Höchstpreise  angelegt  werden.  Die  Preise
betrugen  sonft  für  lebende  Tiere  56  70  Mk.,
geschlachtete  64  80  Mk.  Beste  Ware  erzielie
lebend  bis  u  73  Ml.,  geschlachtet  bis  zu  84
Mart  der  Ventner.  D  ei  Schafmartt  hatte  selbst
für  den  geringen  Muͤnche  ler  Bedarf  nur  schwaches
  Angerot.  Der  Beschaffenheit  nach  waren
etma  25  Stück  Masihammel,  200  Stücke  mindere
  und  der  Rest  mittlere  Ware.  Geschäftsgang
  anfangs  ein  wenig  lebhafter,  Preie  weiter
1-—  2  Mk.  anziebend,  später  ruhiger.  Es  galten
geschlachtete  Tiere  50.  74  Mk.  der  Zentner.

"tt  Me
sondnt  Kawimnen  25

 

k  e  Gerichtsie  4ic.
Mutter  und  Kind.
München.  26.  Febr.  Die  29  jähr.  Küchenmand
  Margarcte  Heilig  aus  Eschenbach  (Würt
temberg,  wurde  von  einem  Manne,  der  sich
drüdte,  als  sie  Mutter  ward,  in  No  und  Elend
gesetzt.  Dabei  war  die  Heilig  aber  auch  noch
sehr  leichtfinnig.  verließ  ihre  Stellungen  und
sorgte  wenig  für  ihr  Kind.  Zuletzt  *  sie  es
bei  einer  Taglöhnersfrau  in  Mülldorf  in  Kost.
Da  ihr  die  Kosten  hiefür  allein  zu  tragen,  zu
schmer  wurde,  beich  loß  sie,  den  einjährigen  Kna—
ben  zu  töten.  Am  5.  Dezember  traf  sie  mit
dem  Knaben  in  München  ein.  Bei  Dunkelheit
ging  sie  zur  Fsar  und  ließ  den  armen  Knaben
über  eine  35  Meter  holbe  Mauer  nächst  der
Kohleninsel  in  einen  Seitenarm  der  IJsar  fallen,
wo  er  später  erlrunken  ausgefunden  u  urde.  Da
der  Knabe  nahezu  entkleidet  war,  war  die  Annahme
  eines  vorfählichen  Mordes  sehr  nahe- 



##e

–————

liegend.  Durch  Veröffentlichung  des  Blldes
wurde  bald  die  Identität  des  Kindes  ermittelt
und  auch  die  Mörderin  konnte  festgenommen
werden.  In  der  Schwurgerichtsverhandlung  bestritt
  sie  enischieden,  den  Vorsatz  der  Tötungsabsicht
  gehabt  zu  haben.  Sie  habe  damals  beabsichtigt,
  das  Kind  zu  ihrer  Schwester  zu  verbringen,
  als  sie  jedoch  an  der  Isar  vorbeigekommen
  sei,  habe  sie  plötzlich  im  Zustande
der  Verzweiflung  den  Entschluß  gefaßt,  mi
dent  Kinde  in  den  Tod  zu  gehen.  Von  da
wisse  sie  nicht  mehr,  was  sie  getan,  um  so  merr,
als  sie  zu  dieser  Feit  unwohl  gewesen  sei.  Erst
nach  einiger  Zeit  sei  sie  wieder  zu  sich  gelommen.
Daß  sie  das  Kind  entlleidet  habe,  bestritt  sie
entschieden.  Der  Staatsanwalt  hielt  die  Anklage
  auf  Mord  in  allen  Teilen  aufrecht,  doch
die  Geschworenen  bejahten  nur  die  auf  Totschlag
lautende  Schuldfrage.  Sodann  beantragte  der
Staatsanwalt  eine  vierjährige  Gesängnisstrafe,
doch  das  Gericht  ging  über  diesen  Antrag  hinaus
  und  erkannte  auf  fünf  Jahre  Gefängnis
und  auf  5  Jahre  Ehrenrechtsverlust.

Der  Weltkiieg.

Letzte  Telegramme  bis  nachmittags  3  Uhr.

Die  Kriegslage.

WITB.  Großes  Hauptquartier

Febr.,  vormittags.  Amtlich.
Westlicher  Kriegsschauplatz.

In  der  Champagne  haben  die  Franzosen  gestern
  und  heute  nacht  erneut  mit  starken  Kräften
angegriffen.  Der  Kampf  ist  an  einigen  Stellen
noh  im  Gange.  Im  übrigen  ist  der  Angriff
algewiesen  worden.

Nördlich  Verdun  haben  wir  einen  Teil  der
französischen  Stellungen  angegriffen.  Die  Gesechte
  dauern  noch  an.

Von  der  übrigen  Front  ist  nichte  Wesentliches
zu  melden.

Oestlicher  Kriegsschauplatz.

Nordwestlich  Grodno,  uestlich  Lomza  und
südlich  Prasnysz  sind  neue  russische  Kräfte  auf
getreten,  die  zum  Angriff  rorgingen.

An  der  Skroda  südlich  Kolno  machten  wir
1100  Gefangene.

Links  der  Weichsel  nichts  Besonderes  zu
melden.  Oberste  Heeresleitung.

den

Der  große  Sieg  über  die  Russen
und  unsere  Truppen  in  Flandern.

Am  sterdam  27.  Febr.  „Telegraaf“  meld
  t  aus  Sluis:  Der  große  Sieg  über  die  Rusen
  hat  die  Stimmung  der  deutschen  Küsten—
beiahng.  außerordentlich  gehoben.  Die  Mannschaften
  mussten  antreien  und  die  O  jfiziere  lasen
ihnen  vor;  daß  üder  1#1000  Russen  gefangen
seien.  Diese  Kunde  verursachte  unter  den  Trupol
  gewaliige  Benegung.  Die  Truppen  zogen
in  Gruppen  singend  umher  und  drückten  die
Cosfnung  aue,  daß  nun  gewaltige  Verstärlungen
adus  Rußland  tämen.  „Dann  nehmen  wir  Frankrrich
  und  setzen  nac  England  über.“  Bei  dem
Uorte  England  blitzte  es  wie  Feuer  in  den
Augen  der  Soldaten  und  es  ballten  sich  ihre
üäufte  und  der  Haß  gegen  England  war  deutlich
  wahrzunehmen.  (3.)

Unsere  U-Boote.

Haag,  27.  Febr.  An  der  englischen  Ostküste
  kreuzende  Torpedoboote  beobachteten  am
25.  Februar  zwischen  Middlesborough  und
Hull  14  mal  Periskope  von  Unterseebooten;
jedesmal  tauchten  die  Boote  unter.  Trotz  längerer
  Kreuzfahrten  konnte  leine  Spur  von  ihnen
gefunden  werden.  (.)

Die  Wirkung  der  Blockade.

Kopenhagen,  27.  Febr.  „Berlingske  Tidende“
  meldet  aus  Lonoon:  Eine  Verfrachtung
im  großen  Stil  sindet  nicht  mehr  statt.  Schiffe
sind  schwer  zu  erhalten.  Die  Frachtsätze  werden
  wahrscheinlich  stark  steigen.  Der  Grund
liegt  hauptsächlich  in  den  Lö  sconngeschwieriglei,
ten  und  in  der  Beschlagnahme  von  Schiffen
durch  die  englische  Regierung.  Auch  die  Frachten
  von  Amerila  nach  England  und  Frankreich
find  gestirgen.  Der  Markt  ist  sehr  gespannl.

Englische  Zwangssreiwillige.

Amsterdam,  27.  Febr.  Wie  in  England
Rekruten  gepreßt  werden,  zeigt  ein  Telegramm,
wonach  die  englische  Regierung  eine  Liste  von
30  großen  Firmen  aufstellte,  von  deren  Personal
  niemand  im  Heer  sieht.  Ein  Teil  des
Personals  soll  zum  Freiwilligendienst  gezwungen
  werden.  (.#.)

Vermißte  englische  Flieger.

London,  27.  Febr.  Anläßlich  eines  jüngiten
  Sneifzuges  in  die  Gegend  von  Ostende
mußte  ein  Leutnant  mit  seinem  Glugzeug  niedergehen.
  Er  wurde  von  einem  niederländischen
Torpedoboot  aufgenommen.  Drei  Flieger  fehlen.
  (3)

Englische  Milliardenforderungen.

London,  27.  Febr.  Wie  verlautet,  wird

der  Premierminister  Asquith  am  Montag  ei
nen  Ergänzungskredit  in  der  Höhe  von  37  Milsionen
  Pfund  Sterling  für  das  am  31.  März
endigende  Finanzjahr  einbringen.  Durch  diesen
Kredit,  der  für  verichiedene  Zwecke  dienen  soll,
berigen  die  Ausgaben  auf  362  Millionen  Pfund
Sterling  (71  Milliarden  Marl).  Ferner  wird
Asnuith  einen  nenen  Kredit  von  250  Millionen
-  für  das  lommende  Finanzijalr  fordern.
die  Renter  meldet,  sellen  die  ergänzenden  Kredite
*  Ausgaben  für  die  Flotte  und  das  Heer  delen,
  somie  zur  Förderung  von  Handel  und  Inönürie
  zum  Anlauf  von  Lebenemitteln  usw.
dienen.  (3.)

Ein  gesunkener  Dampfer.
Amsterdam,  27.  Febr.  Der  Logger  „Ada“
berichtet,  auf  der  See  zwei  aus  dem  MWasser
hecausragende  Masten  geselen  zu  haben.  Ein
großes  Dampfschiff  müsse  an  dieser  Stelle  ge
sunken  sein.  (3.)

Wilsone  Vorschläg

Paris.  27.  Febr.  Der  „Peti  Parisien“
sagt.  daß  die  Vorschläge  Wilsons  in  London
und  Paris  mit  großer  Kälte  ausgenon#nen  woctden
  seien,  weil  man  dort  der  Ansicht  sei,  daß
der  wirtschaftlicht  Faktor,  der  Mangel  an  Le
bensmitteln  in  Deutschland,  einen  weitgehenden
Einfluß  auf  den  Gang  der  Ereig:  lisse  ausüben
werde.  (.JJ.)

Geuf,  26.  Febr.  „Delcassé“  ersuchte  die
Redaltionen  der  Pariser  Zeitungen,  Wilsons
Note  an  Verlin  für  allzu  deutschfreundlick  zu
erllären,  und  den  frostigen  Empfang,  den  der
Vorschlag  Wilsons  bei  der  französischen  und
englischen  Regierung  fand,  als  berechtigt  hin
zustellen.  Die  wahre  Ursache  der  Verstimmung

 

Sonntag,  28.  Februar-  1015

ist  jedoch  die  amerikanische  Weigerung,  den  Finanzvorschlägen
  des  russischen  Finanzministers
näher  zu  trelen.  (Z.)
Aus  denrussischen  Gefangenen-=lagern.


Petersburg,  27.  .  „Rietsch“  meldet:
  Unter  den  im  Gouvernement  Astracha
zwangsweise  Internierten  herrscht  eine  4#o#est
epidemie,  die  durch  die  zu  dichte  Kasernierung
hervorgerufen  worden  ist.  Ihre  Belämpfung
ist  durch  Aerztemangel  erschwert.  (J.)

In  den  Karpathen.

Wien,  27.  Febr.  Vom  östlichen  Kriegsschauplatz
  wird  gemeldet,  daß  bei  Stanislau
die  österreichisch-  ungarischen  Truppen  am  25.
und  26.  Februar  sehr  wertvolle  Teilerfolge  erlangen.
  Nördlich  von  Ung  und  Bereg  hat  das
auwetter  in  den  Tälern  dem  russischen  Train
und  Nachsckub  große  Bedrängnis  gebracht.  (J.)

In  Belgrad.

Budapest,  27.  Febr.  Der  Korrespondent
des  „Pesti  Ujiag“  meldet  aus  Semlin:  Beob
ackungen  Belgrads  durch  den  Feldstecher  zeigen
die  Stadt  völlig  ausgestorben.  Die  Fabriken
ruhen,  die  Schornsteine  ragen  rauchlos  in  die
Lufst.  Der  Kalimegdan  liegt  leblos  da.  Bisneilen
  wird  ein  Schrapnellschuh  gegen  einen
unserer  Flieger  abgeseuert.  die  weit  ins  Innere
Serbiens  vordringen.  Die  Mittelwölbung  des
Konals  ist  eingestürzt.  Das  Hotel  Mo#skau  iit
arg  zerschoffen,  au  das  Posthotel,  das  Mu.
seum,  die  Kaserne,  das  Kriegeministerium  und
die  innere  Stadt  find  ourch  die  Beschi  ießung
beschädigt.  Nad,  Fliegerbeobachtungen  ist  nur
wenig  französische  Artillerie  auf  dem  Kalimegdan.
  Sie  beileht  aus  fünf  alten  Schiffsgeschützen,
  die  über  Antivari  nach  Serbien  gebracht
  wurden.  Der  Kommandant  der  Festung
ist  der  ehemalige  österreichische  Offizier,  General
  Csislovicz.  (J.)

(Griechenland  und  der  Dreiverband.

Mailand,  27.  Febr.  Nach  dem  „Secolo“
bemneht  kein  IZweisel:  daß  das  englisch-französische
Geschmader  einen  Stützpunkt  fur  die  Operatio-#nen
  gegen  die  Dardanellen  auf  einer  griechischen

Iniel  errichtet  hat.  Auf  deutiche  und  österreidide

  Voritellungen  hin  habe  Griechenland  geanwortet,G
  daß  ihm  die  Boacht  sehle.  an  der

Sache  elwas  zu  ändern.  (.)

Vor  den  Dardanellen.

Mailand,  27.  Febr.  „Italia“  erfährt  aus
Atben:  Die  verbündete  englisch  fran  zöfische
Flotte  vor  den  Dardanellen  besteht  aus  22  grosten
  Panzerschiffen  und  20  Torpedobootszer=Kürern.
  Die  Flotte  wurde  im  Verlaufe  des
Vebardements  durch  7  englische  und  3  sran—
zölische  dcens  ights  verflärkt.  Aus  Tenedos
wird  berichtet:  2  qroße  Trunpen-aneporte,  von
10  Hilss  eireuter  mei!  nd  re  den  Dardaneisten
  angelomme..  zIr  #c  Lardanellen

rrierende  Wichurader  hatle  ein  Slärte  von
o,  Einheiten.  (.Z.)

Japan,  China  und

Petersburg,  27.  Febr.  Nach  einer  Meldung
  des  „Nietsch“  sprach  der  amerikanische
riandte  in  Peking  den  leflimmten  Wunsch  aus.
daß  der  japanisch  chinesische  Konflikt  auf  friedlichem
  Wege  geregelt  werde,  sonst  würden  sich
dir  japanisch  amerilanischen  Beziehungen  unbedingt
  verschärsen.  Der  Aufstand  in  Südchina
nimmt  einen  immer  größeren  Umfang  an.  (.36.)

Amerika.

 

Wetterbericht  für  Sonntag,  den  28.  Februar:
Südbayern  Föhn.

 

  

 

Leere,  reine  2315

 

Schönes  Komrpeioakieid
kür  Mank  zu  derkauf.  —.
2313  Näh  Er

Snche  sofort  elnen  2380
en

Bursch

14—  16  Jahre,  welcher  mit  cinem

7  wsens  kann,  zom  Milfatd.

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Schuhfelt,  Brlefpapler,  Bleististe,  Zeise,  Mundharmoniko,

Törrobft,  Zigarrev,  Zigaretten,  Tabak.
Aoch  jede  sonstlge  Ilelnsle  Llebeegabe  wird  dausbarft  in  Empfang  genommen
Werktags  von  9  —  18  und  3  —6  Uhr.  Magistratszimmer  Nr.  16.

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Fher  tuefein

Wie  der  Ktieger  im  Felde,  so
ber  Landmann  auf  dem  Felde!

Wo  infolge  des  Hrieges  die  Herbstdüngung
  vemochlssge  worden  ist,  kann
der  Schaden  durch  eine

Kopfdüngung  ii  Kalisalzen

(am  geeignetsten  40  c%v.  Kalidüngesalz)
wieder  gut  gemacht  werden.  Als  Kopf·
bünger  werden  die  Kalisalze  auf  die
trodenen  —  d.  h.  n
nassen  —  Dflanzen  auögestreut.  Weitere
Auskünfte  erteilt

  

.  l.—  .

X

epfiichl

 

icht  tau.  oder  regen.

jederzeit  lostenlos:
Landwirtschaftliche

A##skenftsstelle  des  Kalisyndikats  G.  m.  b.  S.
–mb  uk  Tel.  12887.

Kinderwagen  r

an  kausen  gsucht.  Rah.  Er.

Kostlind

e  Wart  und  t  genon
—————