Lummer 49.
erdun.
Es lind jetzt sast auf den Tag gerade 12 Monate
her, daß nördlich von Verdun, südlich Malancourt,
der letzte grotze Sturmangriff unserer
Truppen in diesem Raume stattfand. Am
28. Februar meldete nämlich unsexe Oberste
Heeresleitung die Erstürmung mehrerer hintereinander
liegender feindlicher Stellungen nördlich
von Verdun, die uns außer Gelände noch mehrere
Hundert Gefangene und beträchtliches
Kriegsmaterial einbrachte.
Die Bedeutung, welche diese Festung in dem
Verteidigungsgürtel Frankreichs hat, wurde in
den Stellungskämpfen dieses Krieges noch beträchtlich
dadurch erhöht, daß sie das „Knie“
unserer Front bildet, die hier von Norden nach
Süden abbiegt. Die Franzosen haben mehrfach
versucht, ihre Stellung hier zu verbessern und
unsere Front sowohl nach Norden wie nach
Osten adzudrängen, um der Einkreisunge= Und
Einschnürungsgesahr zu entgehen. Desgleichen
tam es zu Vorstößen gegen die Combreshöhen,
südlich von Verdun. Im großen und ganzen
wurden aber entscheidende Schläge bisher bei
Verdun weder von der einen, noch von der anderen
Partei erreicht.
Neaoem nun meyrere Monate lang unsere
Front im Weslen uu auf die Berleioigung oes
behaupieten wGelanoes beschräntt hatle, ba winhuge
Borgänge an anderen Stelien die Kräsie
nuseres Hecres m Anspruch naymen, begann
im lehten Drittel des Monalrs Jamar im
Westen eine TCssenswe unjerer Truppen, die
schon auf meyrerch Teiliriegsschauplaen schone
Krrlolge zu verzeichuen hate. Her bei wenem
bedeurenolle wucoe aber jent un „Knie von
Verdun“ erzielt, sowoyl was die Busdehnung
nach Länge und Liese, als auch, was die Zayl
der feinduchen Verlusie anberruft. Der jüngle
Sieg hat narurgemaß auf die Lage von Derdon
einen nicht zu unterschahenden #instuß, den
die Franzosen auch richug ertennen.
Verdun ist von einem doppelten Fortgürtel
umgeben, in dem der außere der hauptlachlichlee,
jtärisie ijt, und in ihm wieder bildet oie Panzerseste
Vouaumont einen für die Verteidigung
wie für den Angriff sehr wesemtlichen
WPuntt In den Kämplen an der gewaluigen
achinesischen Mauer“, die Frankreich von Verdun
dis Bellort zur Bekrästigung leiner friedlichen
Gesinnung gegen Deuischand im Osten
errichtete, isl, wie ermnerlich, schon im eren
September eine wichtige Lücke geschlagen worden:
Am 24. Sepiemoer 1914 siel nach schweren
Kämpfen das starte Sperrfort Camp des
Romains bei St. Mihiel an der Maas in
unsere Hände, und damit war in die Fortkette
Verdun-Toul ein Loch gestoßen und ein Uebergang
über die Maas gewonnen.
Heute findet dieser Stoß eine kräftige Fortsetzung,
welche die schönsten Erfolge verspricht.
Was Verdun im Rahmen der franz. Stellung
bedeutet, liegt auf der Hand. Fiele dieser starle
Stützpunkt an der feindlichen Nordosifront, so
würde das einen befltinimenden Einfluß auf die
ganze franz. Verteidigungslinie ausüben müssen.
Es in freilich heute noch nicht an der
Zeit, und auch nicht nötig, sich in Erwägungen
über Mmögliche Ereignisse der Zukunft zu ergehen.
Das, was unsere Truppen bis jetzt geleistet
haben, ist schon so groß und gewalig,
daß wir darauf stolz sein können. Die A
gabe, die hier vor Verdun bewältigt werden
muß, ist vielleicht die schwerste, die bisher unserem
Heer gestellt war. Aber die Art ihrer Bewältigung
entspricht der Schwierigkeit der Lage.
Sicherheit und Kühnheit der Operation sind
hier ebenso groß wie der Mut und die Schneid,
mit der sie durchgeführt wird.
.““““
Siegesziel.
Sussenahln on W. H. Geinborzg.
Cachdoick verboten.)
Bernhard Sewald war wieder still und geduldig
geworden. Aber es war nicht mehr die
Geduld des bilflos Schwachen, sondern die
heroische Gefaßtheit des Starten, der sich mächtiger
fühlt als das feindliche Ge
ugeln umzischten ihn — die
Granaten fuhren heulend über ihn dahin, ehe
se mit betaubendem Krachen drüben einschlu-##
er sah, wie die Schrapnells' mit scharfem
nall über dem sranzösischen Schützengraben
gerberlten,. aber er lag inmitten all des Infernalischen
Tobens wie un tiessten rieden,
nd seine Gedanken, die so la n den
Leiden des Körpers gesesselt and zitzehunten
worden waren, jetzt begannen sie zu wandern.
Welt, weit hinweg bis in die serne deutsche
Heimat, die ihm niemals teurer gewesen war
ols jetzt, da er die Gewißheit hatte, sie niemals
wlederzusehen. Viel liebe Gesichter zogen
en seiner Seele vorüber: eines aber blieb, als
elle die anderen Schautenbet wieder entschwunden
waren. Es von braunen Flechten
umrahmt und bater Margarete Willims. fanste
ge. wußte er zu deuten, was ihm so
bitter und schmerzlich durchs Herz gegangen
war, a hm das von ihrem Vater ver-*
Morphium aus freien Stücken gebracht
Late Er hatte 5% dals einen Bewels dafür genommen,
daß sie ihn nicht liebte. Denn wie
n eln liebenbes Welt es über sich gewinnen
der ihr das, Teuerste auf der Welt
IEIIIII Todeswafste in die Hand
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Berlin, 27. Febr. Ueber die Kämpfe vor
Verdun berichtet Dr. Mar Osborn der „B. Z.“
vom westlichen Kriegsschauplatz u. a. folgendes:
Auf dem ganzen Frontabschnitt begann
am 21. Februar, morgens 129 Uhr, ein mörderisches
Feuer unserer Artillerie. Durch die ausgezeichnete
Tätigleit unserer Flieger wurde den
Heirallchen Flugzeugen die Einsicht in den Luftbereich
hinter unserer Front verwehrt und dadurch
die Beobachtung des Gegners gestört.
Bis zum späten Nachmittag raste an diesem 21.
Februar unser Feuer mit schwerster Wucht gegen
die über alle Begriffe festen Stellungen des
Feindes, die Gräben zerstampfend, die Drahtverhaue
in Fetzen zerreißend und jeden Zugang
vom Süden sperrend. Um 5 Uhr nachmittags
drang unsere Infanterie zunächst in der Mittle
des Abschnittes vor. Das gesamte Waldgebiet
war von den Franzosen nach und nach zu einem
einzigen kolossalen Hindernis ausgebaut worden,
in dem sich der Drahtoerhau von Baum zu
Baum fortpflanzte. Das gewaltige Artilleriefeuer
aber hatte das undurchdringliche Retz gesprengt
und so konnten sich die Unsrigen mit
geringen Verlusten des Waldes bemächtigen,
der abends 8 Uhr vollständig in unserer Hand
war. Am folgenden Tage, dem 22. Februar,
wiederholte sich das gleiche Spiel des Zusammenwirkens
von Artillerie und Infanterie. Die
Batterien lenkten ihr Feuer weiter sudlich auf
die nächsten Stellungen des Feindes.
um 5 Uhr nachmittags degann der Sturm uno
nach einer halben Stunde war der Ort
mont in deutscher Hand, während zu derselben
JZeit östlich der Caures-Wald ganz durchstoßen
war. Weiter ging die Bewegung, die sich in
südwestlicher Richtung vorschob. Jetzt war das
Ziel die sog. Brabanter Stellung der Franzosen,
die sich an den Ort Brabant anlehnte. Mörser
und Haubitzen spien Tod und Verderben gegen
diese feste Verschanzung. Am 23. Februar waren
die Brabanter Stellung und der Ort genommen.
Aber immer weiter wälzte sich der unaufhaltsame
Strom, immer in dem methodischen Wechsel
zwischen Beschießung und Sturm. Die Tattraft
und Ausdauer unserer Truppen in allen
diesen Kämpfen waren unvergleichlich. Kommandeure
und Offiziere können nicht aufhören,
zu drücken! Er war voll herben Grolls gewesen
in jenem Augenblick und voll brennender Enttäuschung.
Mühsam nur halte er's ihr verhehlt.
Jetzt aber sah er es anders. Jetzt empland
er ihr Geschenk als das Köstlichsie, dct
er je aus eines Menschen Händen empfande
darüber F r sich keiner Täui
daß es am Ende doch nur der
gesitz ut- erlösenden Pulvers war, was
ihn mit so wundersamer Stärke und so
heroischer, Krast der Selbstüberwindung erfüll
Es war halb sarkastisch gemeint gelache:
als er davon gesprochen hatte, daß er
lie vielleicht in einem kritischen Augenblick als
seine Wohltäterin segnen würde. Nun aber
flehte er wirklich in heißem Gebet allen Segen
des Himmels auf ihr Plieoten Haupt herab.
Und als er nach einem Tage, der für ihn nicht
vierzehn Stunden, sondern vierzehn Jahre
ewährt hatte, bei eintretender Finsternis das
ache Holzschächtelchen unter seinem Unisormrock
bervorzog, da küßte er 4½ so inbrünstig,
wäre es ein frischer, keuscher Madchenmund,
der sich seinen fleberheißen, geborstenen
Lippen dargeboten habe. —
gen.
Beim Morgengrauen hatte das deutsche
Batalllon den vordersten französischen Schützenraben
im Bajonettangriff genommen. Als sle
suͤ türmend *Wn hatten einige in der lang
ausgezogenen chützenlinle schwache Zuruse
vernommen, die nur von einem deutschen
Verwundeten kommen konnten. Und d
der Bewältlgung des Feindes das — elände
nach Toen und Vereeten abgesucht
wurde, f auch die Lueberresse der
dieser Lesstungen in Ausdrücken des Lobes und
der Anerkennung zu gedenken. * Verluste
waren glücklicherweise nicht sehr groß.
ri e e
Der Sturm auf Douaumont.
Berlin, 27. Febr. Der Kriegsberichterstatter
des „B. I.“ meldet aus dem Grohen Hauptquartier
unter dem 26. Februar: Gestern nachmittag
haben brandenburgische Truppen das
ganz moderne Fort Douaumont der Festung
Verdun erstürmt. Ebenso wie die französischen
Militärschriftsteller Verdun als ihre bestangelegte
und uneinnehmbarste Festung bezeichnet
haben, wird man wahrscheinlich dieser Tage
lesen können, daß Verdun veraltet und von geringer
Bedeutung ist. Das Werk DTouaumont
wurde als stärkster Teil der Festung selbst gebaut,
es bildet durch seine Lage tatsächlich den
Eckpfeiler der ganzen Ostfront, es ist von dem
Mittelpunkt Verduns gerade eine deutsche Meile
entfernt. Die riesige Beton= und Stahlpanzerung
liegt in Trümmern, ein zweites, unweit
gelegenes Fort ging durch einen einzigen schweren
Schuß, der es von oben durch alle Stockwerke
bis in die Munitionslammer durchschlug,
ganz wie seinerzeit das Fort Loucin, in die Luft.
Die Organisation des Angriffes auf die Nordfront
von Verdun war ein Meisterstück für sich
Arbeiten von ungeheurem Umfange mußten erst
in völliger Verborgenheit ausgeführt werden,
sollte der Kampf gegen die uneinnehmbare Festung
wirllich gelingen. Die Entfernung, die
von der schweren Arkilleric abseits der normalen
Eisenbahnlinien zurückzulegen war, wurde durch
das anhaltende schlechte Wetter und den dadurch
eintretenden Zustand der Straßen zur
großen Schwierigkeit. Hunderte von Menschen
mußten erst eine Verbesserung der Wege vornehmen.
Wie sabelhaft genau geschossen wurde,
wissen wir heute. Es war offenbar auch gelungen,
die Telephonverbindungen mehrerer
Artilleriebeobachter zu zerstören, da die Artil-Lebend
sreilich nur noch einen: den Bizeseldwebel
Sewald. Und auch den dielt man
seinem Aussehen nach für“ einen Sterbenden,
obwohl er die vertraumen Gesichter der ersten
Kameraden, die ber ihn herabneigten,
mit einem LZächeln begruhe 5 konnte nur
Hüstenn, und durch die Herzen der Männer,
ihn behutsam aus seiner halben Verschürdaen
butiten ging ein Erschaeern, als er
sagte, er, während der letzten zwanzig
Stunden Pouuktos und der vollem Bewußtsein
gelegen habe.
Noch untker dem Schutze der Morgennebel
trugen sie ihn auf einer Zeltbahn dis zum
Nerbanopat, zurück. Er fühlte nichts davon,
man hatte sich beeilt, ihm eine Morvennn
men hatten zu geben. Ehe er sie aber
empling, hatte er dem Hauptmann, der in
heralichen Reundegworten zu ihnn sprach, neben
seiner Briesiosche und etlichen Wertsachen auch
eine winzige, flachrunde Holgschachtel rie
händigt, mlt der innigen Vilte, sie ihm
verwahren — für den Fall, daß er durch #
Wunder mit dem Leben davonkommen sollte. —
· " ·
Eln Wagen hlelt vor dem Hause, und
Margarete Wn, dle am Fenster saß, well
sie dle Heimkehr ihres Valers aus dem Lazarett
erwartete, sah einen Herrn im Osflälersmantel
ausstelgen. Aber sie erkannte alorn.
daß es ch der Erwortete war. So chl
und so hoch gewachsen war der Sanilösfsrat
Wiun 8 und er bemegt lich auch s
mühsam der da unten. Hastig schob
e die rm—i geleir um besser se 4 zu
Vatraullle n F#rgesirtgen Abend.
anen, und in dlesem Augenblick hob der
Oausgestatteten Gefangenen erzählen, d##ß
beschreiblich furchtbar
fangenen waren sichtlich erleichtert, dieser Hölle
Dienstag, 29. Februar 1916
lerie pon Verdun manchmal in sehr wichtigen
Augenblicken schwieg. Die übrigens sehr gut
die
Wirkung unserer schweren Artislerie galiz ungewesen
sei, niemand
könne dies längere Zeit aushalten. Die Genunmehr
entronnen zu sein.
Aus dem Großen Hauptquartier wird dem
„Lokalanzeiger" berichtet: Die Panzerfeste
Douaumomt liegt schon seit Donnerstag in ihren
Trümmern. Vier Schüsse unserer schweren Ge.-schütze
waren auf sie abgegeben, ein jeder dieser
Schüsse war als ein Einschlag in das serne Ziel
gegangen. Explosionen im Innern der stolzen
Pfeilerwehr waren den Einschlägen gesolgt, und
was alle Befestigungskunst Frankreichs in zehn
Friedensjahren und 112 Jahren dieses Krieges
mit allen Mitteln der Festungsbaukunst gerüstet
hatte, lag von der deutschen Tatkraft und Fähigkeit
hingestreckt. Das Symbol der Unbezwinglichkeit
ist in unserer Hand, so wie die
füdöstlich in der gleichen Höhe hinziehenden
Plätze Dieppe und Fromezey an uns gefallen
sind. Die Tiefe unseres Vorstoßes in das während
dieses Stellungskrieges von unseren Gegnern
gehaltene Gebiet östlich der Maas und
nördlich von Verdun hat damit aus unserer
ursprünglichen Stellung zwischen Consenvoie und
Vzannes gemessen in den bisher fünf Tagen
des Kampfes rund acht Kilometer erreicht. Aber
auch weiter noch nach Süden und Südosten
macht sich die Folge dieses Raumgewinnes zu
unseren Gunsten bemerkbar. Der Widerstand
unserer Gegner in dem von ihnen gehaltenen
Teil der Woeore-Ebene zerbrach und unsere
nachdrängenden Truppen konnten bis Marcheville
südlich der stolzen Route National, die
auf dem Grunv alter Römerwege von Metz bis
nach Paris hinleitet, festen Fuß fassen)
Das Fort Douaumont bildet den Nordostpfeilet
der ganzen befestigten Stellung von
Verdun. Es liegt acht Kilometer von der Stad:
seltst entfernt, nördlich der großen Straße
Verdun--Etain-Metz. Es belitzt eine überhän.
gende Lage, die das Vorgelände weithin be,
herrscht und unter Feuer nimmt und ist eine
im Frieden mit allen Mitteln der Kunst und
Technik ausgebaute Panzerfeste, in der die modernsten
Errungenschaften der Befestigungskunk
vereinigt sind. Die Eroberung des Werkes von
Douaumont ist deshalb von so entscheidender
Bedeutung, weil damit die erste Bresche in
den Ring der permanenten Befestigun gelegt
ist. Es besteht aus mehreren einzelnen
Werken mit dazu gehörigen Panzerbatterien,
Anschlußlinien, Infanteriestellungen und dergleichen
mehr, so daß es eine zusammenhängende
Reihe von Befestigungen darstellt, die die ganze
beherrschende Höhengruppe einnehmen. Von der
Höhe von Douaumont aus ziehen sich die weiteren
Befestigungen einerseits in südöstlicher
Richtung nach der Maas hin, andererseits gehen
sie über das Fort de Vaux in südlicher Richtung.
Das mörderische deutsche Artilleriefeuer.
Genf, 27. Febr. Ein französischer Ofsizier,
der 1915 den Vorstoß in der Champagne mitgemacht
hat und an den jetzigen Kämpfen bei
lich schmales und blasse# Gesicht zu den oberen
wußt
Fensterreipen des Dauses. Da wußte Margarele
frellich, wen sie vor sich hatte, und eine
Empfindung, nicht haue
von der 16 lelber
sagen können, ob es Freud:
zung war. ging durch ihre Seele.
ftz Margarete zögerte keinen Augenblick
allirsn um den unerwarteten Besucher
sben an der Schrrele der Wohnung zu empangen.
Langsam und unverkennbar nii
Einiger Anstrengung stieg er die Treppe empor.
ber wie * abelier Schimmer flog es über
sein Gesich er des jungen Mädchens
ansichtig rnne das ihm seine beiden Hönde
engegenstee
ins! Ha, ist es denn wirklich
wohr“ — Du kehrst zurück — und ohne uns
auch nur die Freude einer vorherigen Miltellun
44 gönnen?“
gza drel Tagen habe ich's ja selber noch
uucht' crute daß ich die Helmat schon so bold
wutedersehen würde. Und dann — nun, dann
nte ich mir eben das LVergnügen einer
Ueinen Weberraschung nicht versagen.
lte dir nun allerdings oroHartig ge:
lungen Ist. U#kommen — tausendmal
wlllkommen! — Aber du gehst am Stock!
Bist du denn verwundet
lleine Quechhung,
oder Bestür-„Unbedeutend!]
— Eine
vie- ¾ó“% —— F Verseb e#ee geheilt sein
l7 bätse mich wahrhasig
d chr 9 zarschel icken brauchen.“
Mit im Druck hafte Margarete seine
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d e ihn in ble Wohnung gezögen.
Antömmling lein noch lugendliches, aber t#em#
(Fartsetzung walgt.)
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