Full text : Rosenheimer Anzeiger. 62. Jahrngang (62)

Aummer  67

Donnerstag,  9.  März  1916

 

Der  Weltkrieg.

e  Annäherung  an  Verdun.
erlin,  8.  März.  Durch  die  Eroberung
von  Forges  hat  die  Annäherung  an  die  Besestigungswerke
  westlich  der  Maas  einen  -guten
Anfang  gemacht.  Durch  die  Erstürmung  von
Fresnes  ist  ein  weiterer  Fortschritt  in  der  engen
Umllammerung  Verduns  und  der  Cotes  Lorroines

  vom  Westen  her  zu  erkennen.  (3.)

Verdun.

Bern,  8.  März.  In  einem  „Verdun  um
jeden  Preis“  überschriebenen  Leitartikel  mahnt
Hervc  in  „La  Victoire“  zur  größten  Wachsamleit.
  Mit  scharsem  Tadel  weist  er  die  Versuche
  der  Presse  zurück,  die  Bedeutung  Verduns
unter  der  Betonung,  daß  es  keine  Festungen
mehr  gäbe,  zu  leugnen.  Wie  kann  man,  frägt
Heroé,  selbst  um  das  Publikum  zu  beruhigen,
ihm  solche  Albernheiten  vormachen?  Heros
zieht  zum  Vergleich  die  ähnlichen  Manöver  im
August  1914  bezüglich  des  bedrohten  Paris
heran  und  ruft  aus:  Verdumn  ist  heute  ein  symbolischer
  Name.  Sein  Verlust  würde  für  uns
eine  moralische  Katastrophe  von  gröhter  Tragweite
  sein.  Rein!  Verdun  ist  für  uns  heute,
was  Paris  damals  war.  Blind  ist,  wer  nicht
sieht,  cbaß  bei  Verdun  allein  und  nicht  anderswo,
  egenwärtig  um  die  Helchiae  Frankuchs
  un  Purpa  geht!  (3.)

Die  Eroberung  des  Dorfes  Forges.

Genf,  8.  März.  Zu  den  Kämpfen  bei
Verdun  verbreitet  die  Agence  Havas  folgende
Note:  Die  Lage,  die  seit  einigen  Tagen  im
Eebiete  von  Verdun  unverändert  blieb,  veränderte
  sich  am  Montag.  Die  Aktion  gewann
an  Ausdehnung.  Der  Kamuf,  der  seit  dem  2.
März  im  Gebiete  von  Douaumont  und  Haudrecourt
  auf  dem  rechten  User  der  Maas  lokalisiert
  war,  verbreitete  sich  nun  auf  das  linke
User.  Zwischen  Bethincourt  und  dem  Flusse
gelo:  Wes  den  Deutschen,  nach  heftigem  Bombarvement
  in  das  einen  Vorsprung  unserer  Linie
  bildende  Dorf  Forges  einzudringen.  Sie
konnten  jedoch  nicht  aus  dem  Dorfe  herausdringen,
  sondern  wurden  trotz  wiederholter  Versuche
  durch  unser  Sperrfeuer  zurückgewiesen.  Das
gewonnene  Gelände  beläuft  sich  auf  100—150
Meter  höchstens.  Dieser  Fortschritt  gewährt
den  Deutschen  keinen  entscheidenden  Vorteil,
denn  wir  behaupten  die  beherrschende  Stellung
bei  Cote  de  Loic.  Er  beweist  nur  den  lebhaften
Wunsch  des  Feindes,  den  hinderlichen  Vorsprung,
  den  die  Maas  nördlich  Verdun  bildet,
zu  beleitigen.  Aber  auch  hier  wird  die  Hoffnung
  der  Deutschen  enttäuscht  werden.  (3.)  —
Wie  krampfhaft  doch  die  Anstrengungen  wiederholt
  werden,  unsere  Erfolge  vor  Verdun  als

 

7——i“““"““

Ein  schlechtes  Zeichen  für

)

wertlos  hinzustellen.
die  Stimmung!
Die  Flucht  aus  Verdun.

Geunf,  8.  März.  Pariser  Blättern  wird  gemeldet,
  der  Bürgermeister  von  Verdun,  ist  verschwunden.
  Regnaud  hatte  sich  während  des
Bombardements  der  Stadt  mit  noch  etwa  800
Personen,  die  seither  nach  Bar  le  Duc  gebracht
wurden,  in  die  Galerien  der  Citadelle  —“m
tet.  Diese  Citadelle  bildet  geradezu  eine  aus
zahlreichen  in  den  Felsen  gehauenen  Galerien
bestehende  Stadt.  Die  Mauern  dieser  Galerien
messen  12-.13  Meter,  an  gewissen  Stellen  25
Meter.  Uebrigens  soll  die  Stadt  Verdun  nicht
vollständig  zerstört  sein.  (3Z.)

Der  Befehlshaber  von  Verdun.

Geunf,  8.  März.  Wie  das  Echo  de  Paris
w,eteill  ist  General  Pétain  erst  am  25.  Fe
ruar  zum  Oberbefehlshaber  der  gesamten  Arinee
  von  Verdun  berusen  worden.  Man  muß
daraus  schließen,  daß  dem  General  Humbert
dieses  Kommando  erst  während  der  Schlacht
von  Verdun  entzogen  worden  ist.  (3.)

Zur  Heimkehr  der  „Möwe“.

Berlin,  8.  März.  Der  Kaiser  empfing  im
Grohßen  Halpiguarlise  den  Kommandanten  der
öwe“,  Kapitän  Graf  von  Dohna-Schlodien
und  überreichte  ihm  den  Orden  pour  le  merite.

Luftangriff  auf  Ancona.

Wien,  8.  März.  Ein  Luftangriff  unserer
Marineflieger  auf  Ancona  hat  große  Wirkung
gehabt  und  die  militärischen  Anlagen  arg  in
Mitleidenschaft  ge  ogen,  sowie  auch  sonst  in  der
Stadt  großen  Schaden  angerichtet.  Als  unsere
Flieger  über  Ancona  erschienen,  begannen  die
Abwehrgeschütze  unaufhörlich  zu  arbeiten.  Alle
Flugzeuge  erreichten  nach  glücklich  vollbrachter
Arbeit  trotz  der  heftigen  Beschießung  unversehrt
wieder  ihren  Ausgangshafen.  (3.)

Diec  italienische  Krise.

Vern,  8.  März.  Wie  der  „Corriere  della
Sera“  meldet,  hatte  der  König  in  der  Villa
Savoia  eine  Besprechung  mit  Salandra,  Sonnino
  und  Zupelli.  (3.)

Lugano,  8.  März.  Rom  ist  über  Salandras
  Drohung  in  Erregung.  Der  „Messaggero“
sucht  Salandra  darzutun,  daß  diese  Kammer  in
ganz  ungehenerer  Mehrheit  dem  Ministerium
und  seiner  Kriegspolitik  blind  ergeben  sei.  Warum
  also  diese  Kammer  wegen  Obstruktion  einer
kleinen  Gruppe  nach  Hause  schicken?  Sehr  ärgerlich
  äußern  sich  verschiedene  Häupter  der
Kriegspartei.  (J.)

Die  Italiener  in  Valona.

Bern,  8.  März.  Die  „Agenzia  Stefani“
meldet  die  Ernennung  des  Generalleutnants
Piacemtini  zum  Kommandanten  des  Speziallorps
  in  Albanien  und  bemerlt  dazu,  die  Ernennung
  eines  Generals  von  so  hohem  Range,
sowmie  die  Tatsache,  daß  die  Streikkräfte,  die

 

er  befehligt,  mehrere  Divisionen  umfassen,

ließen  auf  eine  große  militärische  Bedeutung
schließen,  welche  dem  Besitz  von  VPalona  beigemessen
  wird.  Generalleutnant  Piecentini  traf
bereits  in  Valona  ein  und  hat  das  Kommando
übernommen.

Aus  Portugal.

Paris,  8.  Mälrz.  Die  Agence  Havas  meldet
  aus  Madrid:  Die  Besatzungen  der  deutschen
in  Portugal  requirierten  Schisse  sind  in  Madrid
eingetroffen;  sie  murden  dem  Konfsul  vorgestellt.

Der  türkische  Bericht.

Konstantinopel.  7.  März.  Das  Hauptquartier
  teilt  mit:  An  der  Irakfront  brachten
wir  alle  Versuche  des  Feinoes,  sich  unseren  Stellungen
  im  Akschnitt  von  Felahie  zu  nähern,  zum
Scheitern.  Bei  Kul-el-Amara  keine  Verände
rung.  An  der  Kaulasuefront  verloren  die  dortigen
  Gesechte  in  den  letzten  Tagen  an  Heftigkeit.

uf  beiden  Seiten  herrscht  Ruhe.  Die  Antwort
unserer  Artillerie  machte  das  von  feindlichen
Schifsen  zun  eilen  mit  Unterstühung  von  Flugzeugbeobachtern
  gegen  die  Küsten  der  Dardanellenenge
  gerichtete  Demonstrationsfeuer  unwirksam.
  Zwei  seindliche  Kreuzer  wurden  getrofsen.
  Die  Lätigkeit  unserer  Flieger  verhinberte
  Erkundigungsversuche,  die  ron  Zeit  zu
Zeit  von  feindlichen  Flugzeugen  an  den  Dardanellen
  unternommen  nerden.  Die  feindlichen
Flleger  fliehen,  ohne  sich  in  einen  Kampf  einzulassen,
  solald  sie  eine  Annäherung  unserer
Kampfflieger  bemerken.

Niederlage  der  chinesischen
Rebellen.

Schanghai,  6.  März.  (Reuter.)  Die  chinesischen
  Regierungstruppen  haben  das  Bollwerk
  der  Rebellen,  Suisu,  eingenommen.

eichunugen  bel  der  Pofl.

Die  Post  ist  als  Vermittlungsstelle  für  die
Zeichnungen  auf  die  vierte  Kriegsanleihe
wiederum  tätig.  Wer  sich  also  dieses  bequemen
Weges  bedienen  will,  dem  steht  jeder  Postschalter
zur  Verfügung.  Wie  bei  der  dritten  Anleihe
ist  auch  diesmal  der  gesamte  Verkehrsapparat
der  Post  (also  nicht  nur  an  solchen  Orten,  die
keine  öffentliche  Sparkasse  haben)  in  den  Dienst
der  Kriegsanleihe  gestellt.  Nur  zwei  Umstände
sind  zu  beachten

1.  daß  die  Pont  nur  Zeichnungen  auf  die  5%

Reichsanleihe  (nicht  auch  solche  auf  die
41=  .  Reichsschatzanweisungen)  entgegen- 



nimmt,
2.  daß  die  Fereichneten  Beträge  spätestens
am  18.  April  voll  bezahlt  sein  mussen.

Sie  loen  shom.  q°  1  Il.  März  bezahlt

Andere  bh#chränkungen  bestehen  nicht.  Wer
bei  der  Post  zeichnen  will,  kann  sich  an  jedem
beliebigen  Schalter  einen  Postzeichnungsschein
geben  lassen.  In  den  Landbestellbezirken  und
in  Orten  bis  zu  2700000  Einwohnern  wird  allen
Personen,  die  als  Zeichner  in  Frage  kommen,
der  Zeichnungsschein  ins  Haus  gebrackt.  Ueber
ie

 

Als  eisetnen  bestaun

*  asteed
insn  22  ebsnes  5n5

Walger
Nager-Pellermanu

Caramelles.

I  ld  dt
u  5

  
       

u,  Kleehe#n,

  

 

Semor  Hansmann
„Salamm  fü#  #Aieger

per  fo#nd  nur  7.30..

pslichtet,

borzunehmen.

2———

für  Frühiohr  und  Sommermode
Preiß  609,  nach  auswärts  704  u.

vorräte  angeorbnet.
Monats  stait  und  umsaßt  die  Vorrite  an
Grummet)  und  das  Stroh  von  Roggen,  Weizen,
efer  und  Gerste
Die  Crhebung  erfolgt  im  Wege  der  Schßung  durch  geeindlic
  Sachverkändigen-Kommissionen  in  8  chen  landwirt.
schafilichen  Deirieben  und  bei  allen
Unternehmungen  welche  aus  Anlaß  ihres  Gewerbebetriebs  od.  sonst
als  l  Hex  ader  Stroh  in  Gewahrsam  haben.
Erhebung  unterliegen  nicht

Bekanntmachung.

Beireff:  —#  der  Geu-  unb  Strohvorrãäte  12.  -  15.
März  1916.

eit  vom  12.—  f5.  à
en  aller  Art  in

Eie  findet  in  d

Der  Sa#  hat  eine  kWW  #  Heu-  und  Hrrelnienigen

  Personen  und

 

*  %%16%  bein  it  )  Vorräte  in  Elgentum  der  Heerebverwaltung
5abe  ê  #—  b)  Vorräte  von  Heu  oder  Strela.  die  in  der  Hand  eines

 

Bestzer#je  10
ie  Betrlebsinhaher  ober  deren  Stellvertretes  siad  ver.
2  Mitglieder#n  der  gemeindlichen  Kommißi##en  auf
Befragen  Auskunst  zu  geben.  Lettere  find  ouch
stücke  und  Wirtscheftsräume  zu  betreten  und  dort

liche  od  laffig  fal
Fupgeredeeietiu  u

RKosen  heim,  den  7.  März  1918.

befugk,  die  Grundinn

  tigungen
ngabe  und  jebtj
trafeinschritiung  zur  Foige.

Stadtmagistrat.  2600

 

#dand  Moden  Album

Preis  60  9,  nach  auswärts  70  2.
soeben  eingeirosen  und  zu  haben
2479

 
 
 
 

 

Bebildeten,

Junger  Mann,  22  Jahre  alt,  z.  Et.  im  Felde,
wünscht  mit  sauberem,

kaufmännisch
vermögl.  räulein  bekannt  zu  werden

zwecks  Splterer  Ehe.

einfachen,

Briele  mit  Büld  unter  „Ernstgemeint“  2736  a.  d.  Exp.

 

2n  *  ul.  X

 

Zeichnungsbedingungen  geben  die  in  den

Zeitungen  veröffentlichten  Prospelte  und  ein
besonderes  Merlblatt,  das  an  jedem  Schalter
zu  haben  ist  und  in  kleineren  Orten  auch  ins
Haus  gebracht  wird,  Aufschluß.  Es  ist  gar  nicht
möglich,  daß  über  irgend  eine  Frage  nklarheit
bestehen  kann;  denn  die  Presse  sorgt  fortlaufend
für  die  Besprechung  aller  wichtigen  Einzelheiten,
und  wer  ernsthaft  daran  denktl,  sich  an  der  Zeichnung
  t  beleiligen,  der  nimmt  sich  wohl  die
kleine  Mühe,  sich  über  alle  Voraussetzungen
unterrichten.  Schwierigkeiten  irgendwelcher  Art
gibt  es  nicht.  Die  Postzeichnungescheine,  die
einen  Vordruck  enthalten,  werden  ausgefüllt:
Betrag  der  Zeichnung,  Name,  Stand,  Wohnort
und  Wohnung  des  Zeichners.  Dann  werden  sie
entweder  am  Schalter  abgegeben  oder  in  einem
rWiimme-  Umischlag  mit  der  Ausfschritt  „An
die  Post“  in  den  Briefkasten  gesteckt.

Durch  die  Post  erhält  dann  der  Zeichner  eine
SZablungsaufforderung  mit  einer  Zabllarte=  zugestelll.
  die  der  Zeichner  selbt  auszusfüllen  hat.
Mit  dieser  Karte  begibt  er  sich  zu  der  Postan
stalt,  bei  der  die  Zeichnung  erfolgt  ill,  und
zahlt  dort  den  zu  leistenden  Vetrag  ein.  Auf
dem  Lande  kann  die  Eintahlung  durch  Vermittlung
  des  Briefträgers  erfolgen,  bei  dem
die  ger  Unschte  Auskunft  über  das  einzuschlagende
  Versahren  einzuholen  i#lt.  Die  Einzahlungen
  haben,  wie  schon  gesagt,  bis  spätestens  zum
13.  April  zu  erfolgen.  Die  Verechnung  der  zu
zahlenden  Summen  ist  eine  ganz  einfache:  Der
Preis  der  5  Reichoanleihe  betragt  98,.50  Mark
für  je  100  Mark  Neunmert.  Wenn  nun  am
31.  März  Vollzahlung  geleistet  wird,  müssen
dem  Zeichner  Zinsen  für  ##  Tage  vergütet
werden,  weil  der  Jinsenlauf  der  Anleihe  erit
am  1.  Juli  beginnt.  5  Prozent  Zinsen  auf
90  Tage  für  10/)  Marl  machen  1.25  Mark  aus.
Es  sind  also  statt  98.50  nur  97,25  Mark  für
je  1001  Mark  zu  entrichten  (die  gczeichneten  Beträge
  müssen  in  vollen  Hunderten  aufgehen,  da
das  kleinie  Anleiheituck  uber  100  Mark  lautet.
Es  können  also  nicht  157,  25½,  350  usm.  Mark
gezeichnet  werden,  sondern  nur  1%,  200,  300
usw.).  Bei  Vollzahlungen,  die  nach  dem  31.
Mätz  bis  zum  13.  April  erfolgen,  werden  Zinsen
für  72  Tage  berechnet.  Das  heißt  von  93.50
Mark  mird  1  Mark  abgezogen.  Der  Preis
stellt  sich  also  auf  97,5%  Mark.  Wer  200  Mark
bzeichnet  und  nach  bem  31.  März  zahlt,  hat  also
zweimal  97,50  gleich  195.—.  Mark  zu  entrichten.
Bei  100  Mark  sind  es  zehnmal  97.50  gleich
975.—  Mark.  Die  Posft  nimmt  auch  Ammeldungen
  auf  Schulobucheimragungen  entgegen.
Alles  Notwendige  erfährt  der  Zeichner  am

Schalter.  Die  Wahl  des  Reichsschuldbuches
verursacht  keine  besondere  Mühe,  bietet  aber
außerordentlich  große  Vorteile:  Kostenlose,

sichere  Unterbringung  des  Anleihebesitzes,  Befreiung
  von  aller  Sorge  um  Verwahrung  und
Verwaltung,  regelmäßige  Zusendung  der  Zinsen
durch  die  Post  oder  fortlaufende  kostenlose
Ueberreisung  derselben  an  die  Bank.  Sparkasse
  oder  Genossenschaft  des  Gläubigers.

 

Wetterbericht  für  Donnerstag  den  9.  März
Fortbestand  der  Besierung  nicht  gesichert.

 

 

Hochachtungsvollst!

An  unsere  geehrte  Kundschaft  richten  wir  infolge  der
allgemein  erhöhten  Geschäftzunkosten,  besonders  auch  der
Vapiein·  und  Tũtenpreise  die  höfliche  Bitte,  wübrend
der  Rriegejeit  haupisachlich  bei  lleinen  Einkaufen

Pepier,  Tüten,  Faukei,  Taschen  ete.

möglichst  mitzubringen.

Freie  Bächer-Junung  Rosenheim.
Metzger-Inunung  Rosenheim.

Elne  geletzte  Verson  sacht  wegen
erethme  eines  hleinen  Anwesens
sellden  Mann  (Krieg.  inp#llder  rt
eiwas  Dermögen  zwechs  baldiger

Heirat

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.  1  ——  K8:  ich  in  B  di  Materlalz  durch  das  v###.
6.  setber  m  Inszmengestellte  und  berauf.
éè  5n  segedene  Kriegs  Sonder-——
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2  .  1  freilasfrad,  1  RNinderwages,  5ont  zu  beginn  der  Rampse
—  1  Klaudertenstergimer,  1  Pum  berdun.  Die  Karte  inm
E  Stietels,  1PanLedergamasches  Schaufenger  unferer  expen
helsessge  .wst7—  1  allberse  usgehellt  und  mm  reile
-  erres-Renobtolt-Ubr.  2739  ben  Mi,  1.—  erb#nnt#.
kW  en  ute  Nherch  Expehition.