Uummer 114.
boote zu schädigen und selbst zu ruinieren. Wenn
sie unseren Auslandshandel derartig lahmlegen
können, daß wir so ziemlich isoliert sind, dann
bereiten sie uns den schlimmsten Schreslen.
Allgemeines van sitleg.
Wirtschaftliche Lage und Volkseinigkeit.
Berlin, 14. Mai. Die Freie raterländische
Vereinigung veranstaltete in dem bis auf den
letzten Plau gefüllten Sitzungssaal des preukbischen
Abgeordnetenhauses eine bedeutsame
Kundgebung zu der Frage „Wirtschaftliche Lage
und Aolkseinigleit“. Es sei bemerkt, daß der
Vorsitzende der Vereinigung, Geheimrat Prosessor
Kahl, am Schluß eine Entschließung vorlegte,
die einmütig angenommen wurde, die
Abhilfe gegenüber den Mängeln der Organisalion
und dem selbstsüchtigen Verhalten einzel-#ner
Erwerbskreise sorderte und insbesondere eine
einbeitliche Verwaltung der Volksernährung für
das ganze Reich und ein einheitliches deutsches.
Wirtschaftsgebiet als dringend erwünscht bezeichnete.
Auf den Inhalt dieser Entschließung
waren die Vorträge gestimmt.
Das Abkommenzwischen Oesterreich-Ungarn
und RNumänien.
Köln, 14. Mai. Die „Köln. Zig.“ meldet
aus Vularest: Das kürzlich angekündigte
Abkommen zwischen Oesterreich-Ungarn und Rumänien
ist vor einigen Tagen abgeschlossen worden.
Es bestimmt im wesentlichen, daß die
Donaum narchie dem deutsch-rumänischen Abkommen
beitritt, so daß aus Mitteleuropa für
Numänien bestimmte Warenzüge unbehindert
durchlaufen lönnen.
Großfeuer in Marseilie.
Bern, 14. Mai. Der Lyoner „Nouvelliste"
meldet: In der Wachekerzensabrik Fournier in
Marseille brach Großfeuer aus. Ein Speicher
mit ungefähr zwei Millionen Kilogramm Ker.
zen und die Böttcherei sind völlig verbrannt.
Die Feuerwehr rettele unter dem Beistand gelandeter
englischer Truppen die gefährdeten
Nachbargebäude, wo große Mengen Sulfate
und Oele lagern. Der Sachschaden ist sehr bedeutend.
Eine englische Friedensversamm.-lung.
London, 14. Mai. (Reuter.) Im Ethischen
Institut fand gestern eine geheime Versammlung
zugunsten des Friedens statt. Die Polizei
schützte die Versammlung und rerhinderte die
wütende Vollsmenge, sich den Eingang zur Versammlung
zu verschaffen. Als die Teilnehmer
der Versammlung aber das Gebände verließen,
wurden sie angegriffen und mehrere von ihnen
rerwundet.
Nilita und die Entente.
Lugano, 14. Mai. Aus Marseille wird
italienischen Blättern gemeldet: König Nilolaus
von Montenegro scheint von der Entente
röllig taltgentellt zu sein. Einen Besuch des
Königs in Paris hat man unzweideutig abgelehnt.
Nur mit Mühe konnte es dem König
gelingen, die mehr als bescheidenen Gehälter für
seine Minister aufzutreiben, da die Entente zunächst
die Bezahlung dieser Beträge rundweg
verweigerte. (3.)
Der Sohn des Misslionärs.
###### Floersuce Gerbes
Denn er spielte glucklich — zum ersten
Mal spielte er glücklich. Stets, wenn er si
beimlich hierhergeschlichen hatte, hatte er die
Prunkräume des Kasinos, das den Ruin so
vieler Menschen bedeutete. mit leeren Taschen
verlassen. Heut aber hatte sich sein Schicksol
ewendet. Wie er auch setzte — die launische
öttin, die dem einen alles versagt, was sie
dem andern in Fülle gibt, entschied stets zu
seinen Gunsten. Die anderen Spieler am
Tisch wurden aufmerksam. Man flüsterte
untereinander, man verfolgte sein Spiel. Die
Banknoten häuften sich vor seinem Pl Er
wußte nicht, wieviel es war, was er gewonnen
hatte; aber er wußte, daß er jetzt noch mehr
— noch unendlich viel mehr gewinnen mußte.
Sein Blut hämmerte in den Schläfen, seine
Nerven waren in zuckender Erregung. Er hatte
die Komtesse vergessen — er hatte alles veren
— nur die jubelnde Hoffnung erkfüllte
ihn: von hier so viel mit sich zu nehmen,
d er von seinem Vater unabhängig war —
daß er Herta vor aller Welt für sein Weib erklären
konnte — daß die Heuchelei und die
Komödie ein Ende hatte.
Eine kurze Pause machte er im Spiel. Und
hastig, ohne das Zittern seiner Füßer völllg
meistern zu können, zählte er das Gold und
dle Kassenscheine, die er zu einem wirren Haufen
ausgeschichtet hatte. Tausend Franken hatte er
zum insatz genommen. Und was er jetzt beaß.
waren vierundzwanzigtausend Franken.
Rosenheimer Anzesgen
S————“6Sstz.
Die Ausstände in Amerikoa.
Pittsburg, 14. Mai. Die Streikbeweung
in Amerika greift immer mehr um sich.
Namentlich in den Munitionsfabriken ist die
Zahl der Ausständischen sehr groß. Man schätzt
die Zahl der Streikenden, die sich aus allen Betrieben
rekrutieren, in ganz Amerika auf rund
zwei Millionen. In Braddock ist es zu schweren
Unruhen gekommen. Die Zahl der Streikenden
in Neuyork ist allein auf über 100 000 gestiegen.
Die Arbeiten im Hafen ruhen vollständig. Die
Ausständischen treiben eine lebhafte Agitation,
um die noch Arbeitenden gleichfalls in den Ausstand
zu ziehen. (3.)
der Auffland in Itland.
Die Henkersarbeit in Irland.
London, 14. Mak. Im Unterhaus sagte
Tennant: In Irland wurden 14 Rebellen hingerichtet;
zum Tode verurteilt, aber nicht hingerichtet
wurden 2, zu Zuchthausstrafen wurden
73 verurteilt und zu Gefängnisstrafen mit
Zwangsarbeit 6; 706 wurden deportiert. Bei
den Deportationen fand kein Gerichtsverfahren
statt, weil dazu keine Zeit war. In der Debatta
beantragte Dillon (Nationalist), daß die Regierung
ihre Absichten über die Fortdauer des
Kriegsrechts in Irland mitteilen solle. Dillon
sagte, die Hinrichtung eines Mannes außerhalb
Dublins würde in Irland eine große Bestürzung
erregen. Die Hinrichtungen machten die
Berölkerung von Dublin, die die Regierung bei
der Rebellion unterstützte, wild. Die Haussuchungen
und Verhaftungen in Limerick und
in der Grafschaft Clare, die ganz ruhig waren,
treibe das Volk in eine illopale Gesinnung hinein.
Es sei Wahnsinn, Irland unter der Militärherrschaft
zu lassen. Ein Strom von Blut
werde zwischen Rassen ausgegossen, die nach
300 jährigem Kampfe der Versöhnung so nahe
gebracht waren. Das ganze Versöhnungswerk
werde in dem Strom von Blut ertränkt. Viele
junge Iren, die in die Armee hätten eintreten
wollen, würden jetzt niemals mehr daran den.
ken. Der Ausschluß der Oeffentlichkeit bei dem
Kriegsgericht und die Hinrichtungen vergifte die
irische Volksseele. Tausende von Leuten in Dublin,
die ror 10 Tagen die ganze Sinn-Fein-Da
loste sich selne Erregung Eim liefes
Aufatinen hob seine breite Brust, und jetzt setzte
er ruhig, vorsichtig. Er wagte nichts mehr.
Was er besaß, das mußte er erhalten; kam
noch etwas dazu, so war es gut — aber er
bedurfte dessen nicht mehr.
Die Zeit verrann ihm so rasch, daß er verwundert
und verwirrt auffah, als die Komtesse
ihm leicht die Schulter berührte und fragte:
„Nun — sind Sie noch nicht befriedigt? —
Und haben Sie gewonnen? — Ich bin völlig
ausgeplündert worden.“
Er erhob sich und trat seinen Stuhl an
einen der Spieler ab, die den vollbesetzten Tisch
umstanden und ungeduldig warteten, daß ein
Platz für sie frei werde. Seine Augen leuchteten
noch immer im erhöhten Glanz der Erregung,
und ein Lächeln umspielte seine Lippen.
„Ja,“ erwiderte er. „ habe Glück gehabt
— endlich Glück gehabt!“
Vielleicht ahnte die Komtesse Aldringen,
daß es besser für sie gewesen wäre, hätte er
mit geringerem Erfolge gespielt. Jedenfalls
klangen ihre Glückwünsche recht kühl, und in
gezwungener Lustigkeit sagte sie:
„Wenn Sie glücklich gespielt haben, so
tragen Sie sicherlich auch Verlangen, zu schenken.
Man fühlt immer so. ollen wir hier dinieren,
anstatt heimzufahren?“
r zögerte. Er trug
als möglich in die
Herta von ihrem Glück
zu sagen, daß sie frel
unabhängig von
einem Vater, von
Und nun sollte er
u tun, was nicht
undern auch gegen
war.
Bewegung bitter belämpft hätten, seien jetzt insolge
dieser blutigen Hinrichtungen auf das
böchite gegen die Regierung erbittert. Diese
Stimmung verbreite sich in gefährlichstem Maße
über das ganze Land.
([Mißbilligungsrotum des Oberhauses.
London, 14. Mai. Das Oberhaus nahm
eine ron Lord oreburn beantragte Resolution
an, morin es seine liese Mißbilligung der Verwaltung
Irlands in Verbindung mit den jüngsien
Unruhen ausspricht.
· " r—i
RKußland.
Der Fall Suchomlinow.
Kopenhagen, 14. Mai. Wie aus Pe.
lersburg gemeldet wird, waren zwar tagelang
nach der Verhaftung Suchomlinoms Gerüchie
im Umlauf, daß Suchomlinow wieder freigelassen
sei, doch waren diese Gerüchte dadurch
entstanden, daß Suchomlinow wiederholt ins
Verwaltungszimmer des Festungskommandanten
zitiert wurde und die Absicht bestand, ihn
zum Zwecke neuer Haussuchung wieder vorübergehend
in seine Wohnung zu transportieren.
Suchomlinow wurde . laut russischen Pressemeldungen
auf ausdrücklichen Befehl des Zaren
verhaftet und in die Peter Pauls-Festung transportiert.
*de
Abgesägte italienische Generäle.
Lugano, 14. Mai. Die italienische Presse
zeigt sich sehr beunruhigt über die sortgesetzte
Pensionierung italienischer Generäle. Die neuerlich
belannt gegebene Pensionietung der Generäle
Amari und Areta haben zu lebhaften Diskussionen
in der Presse Aniaß gegeben, wobei sich
besonders die oppositionellen Zeitungen in scharsen
Angrissen gegen das Kriegsministerium ergehen.
In bitter-satirichem Tone meint der
„Aranti“: Nun sei es erwiesen, warum Jtaliens
Armee wahrend des ersten Kriegsjahres
keine Erfolge erzielen lonnte. Es ist jetzt klar.
daß sie die ganze Zeit über von unfähigen Generälen
geführt wurde.
wie ronnit er wmmen, od ore Komtesse, so rücksichtslos
sie sich uber die Meinung der Welt
binwegsetzte, ihm bieses Diner zu zweien vorgeschlagen
hätte, wenn sie gewußt hötte, daß
er bereits der Gaite einer anderen Frau war?
Er suchte nach einem Vorwand, es ihr abzuschlagen,
ohne sie zu krünken. Aber die Kom.
tesse wußte zu erreichen, was sie sich einmal
vorgesetzt hatie. Sie sah ihn gerade an, und
mit einem Wechsel des Tones sagte sie:
„Natürlich, wenn Sie sich das Gewonnene
lieber ungeschmölert erhalten —" 4
„Aber ich bitte,“ erwiderte Eberhard ein
wenig kühl. „Es ist mir selbstoerständlich ein
Vergnügen, da zu dinieren, wo Sie es wünschen.“
Ahhl“ sagle sie mit einem Lächeln. „Dann
werden wir uns über mein Unglück trösten —
und werden Ihr Glück seiern. Lieben Sle ein
qutes. Diner nicht?“
„Ich liebe angeneyme Geseuschast wen mehr.“
sagte er mit einer Verbeugung.
fz war so glücklich, so berauscht von den
#nzenden Ausslchten, die ihm dieser Tag erffnet
hatte, daß er sehr geneigt war, dle Ronsequenzen
seines Tuns zu vergessen. Und wenn
die Komtesse auch die Ursachen seiner Stimmung
nicht kannte, so wurde sie dleser Stimmung doch
gewahr, und sie war nicht gesonnen,
genützt zu lassen.
uvorkommend, iterlich gewesen. Aber er war
och auch immer zurückhaltend, immer Herr
KKer selbst und seiner Handlungen geblieben.
tü achtundzwanzlgtausend Mark in der Tasche
war er jedenfalls forgloser und menlger achtsoam
auf das, was er sagte.
Die Komtesse begehrte zu wissen, wie hoch
sein Gewinn sel. Aber lange Zelt konnte sle
nichts Genaues erfsahren. Er verhielt sich in
Dienstag, 16. Mai 1010
Dle Tüchel im Wellirien 112
Meutereien indischer Truppen.
Zürich, 14. Mai. Wie den „Neuen Jür.
cher Nachr.“ aus Berseba gemeldet wird, ha.
ben bei den letzten Kämpfen am Suezkanal die
indischen Soldaten in vielen Fällen den Ge.
sam verweigert. Es sei zu Meutereien und
Kämpfen zwischen australischen Offizieren und
indischen Truppen gekommen, bei denen es
mehrere Tote und Verwundete gegeben habe.
Vor Bagdad.
Kopenhagen, 14. Mai. Nach einem Pa.
riser Telegramm bringen französische Blätter
einen Artikel über einen russischen schnellen Vormarsch
gegen Bagdad. Der „Matin“ schreibt:
Unsere Alli#erten sind weniger alo? 50 Meilen
von Bagdad entsernt. Gorringes Truppen sind
rollständig intakt; bald verschwinden die Ueberschwemmungen
und die Zeit, bis die Sommer.
wärme eintritt, ist günstig für eine gemeinsame
Anstrengung, um des Zaren Fahne an der
Seile der Farben des englischen Königs und
des indischen Kaisers auf Bagdads Minaretten
zu hissen. (Z.) — In diesen Berichten stedt
sicherlich ein Stück Schönfärberei. Nach dem
Fall von Kut.el-Amara sind die Engländer weiter
denn je von Bagdaod entfernt. Andererseits
meldet der amtliche russische Bericht vom 12.
Mai: In der Richtung auf Bagdad in Mesopotamien
schlugen wir einen türlischen Angriffsreriuch
zurück. In der Gegend der Stadt Kagr-Schirin
erbeuleien wir vom Feinde eine Ka.
none österreichischen Modells und Artilleriemunitionsvorräte.
Benche Bendschag.
Teuerungszulagen für Verkehrsacamte.
Der Bayer. Verlehrsbeamtenverein hat an
die Staatsregierung und den Landtag die Bitlo
um Gewährung von Kriegsteuerungsbeihilfen
an die mittleren Eisenbahn, und Postbeamten
gerichtet. Die Zulagen sollen der jetzigen Teuerung
angepaßt werden. Außerde n sollen die
Zulagen auf die linderlosen verhetateten und
rerwitweten, sorie auf die ledigen und penfionierten
Beamten ausgedehnt werden. Die Ein.
kommensgrenze soll ron 2400 auf 6000 Mk.
einschließlich hinaufgesetzt werden. Die Zulage
sol ab 1. Januar 1916 rückwirkend sein.
Finanzministerkonferenz in Berlin.
In den nächsten Tagen finden in Berlin Vesprechungen
der einzelstaatlichen Finanzminisur
mit der Reichsleitung statt. Sie gelten der Siellungnahme
zu dem Ergebnis der Beratungen
des Steuerausschusses des Reichstages über die
Steuerrorlagen der Regierung, die zum Teil
bis zur Unkenntlichkeit verändert unlden sind.
Besonders spielt bei diesen Besprechungen die
Frage eine Rolle, wieweit die Einzelstaaten im
Imieresse ihrer finanziellen Selbständigkeit sich
neben der Kriegsgewinnsteuer noch auf eine
weitere direkte Reichssteuer einlassen können.
Die Besprechungen dürften zwei Tage in A--spruch
nehmen. Montagabend sind die Mi
nister Gäste des Reichsschatzsekretärs Dr. Heliferich,
der ihnen zu Ehren einen Bierabend gibt.
Auch der Reichskanzler beabsichtigt, an dielem
Abend teilzunehmen. Aus dieser Ankündigunz
erfährt man, daß sich der Reichskanzler vorläufig
noch nicht in das kaiserliche Hauplquarlier
zurückbegeben wird.
Die Kriegssteuern.
Es ist bereile mutgeleilt worden, daß eine
Verständigung in der Steuerfrage auf einer
Grundlage beabsichtigt wird, die auf die Bedieser
Beziehung sehr reseroiert; auf ihre
direkten Fragen erwiderte er, daß er selbst nom
nicht gezählt habe, daß er aber seinen Einjatz
zum wenigsten verdoppelt zu haben glaubte.
ie wußte, daß diese Angabe nicht der
Wahrheit entsprach, daß sein Gewinn viel größer
sein mußte. Aber sie mußte sich mit dieser Auskunft
begnügen.
Als sie an einem kleinen Tisch in der Nische
elnes der vornehmsten Restaurants saßen, als
sich zu der Wirkung des erfolgreichen Spiels
die Wirkung gesellte, die der Aufenthalt in
einem eleganten, behaglichen Restaurant aur-##
— mit leinen diskreten, wohlverteil#en
icht, das den Nheinwem in den Nomern
köstlich schimmern ließ, dem Summen aneregten
Gesprächs, dem leisen Lachen, das beaͤnht
die Räume zu erfüllen scheint — als
er den feinen bestrickenden Künsten einer klugen
Frau in dieser Umgebung ausgesetzt war,
wurde Eberhard wie Wachs in der Hand der
esse.
Ein wenig gegen den Tisch vorgeneigt, die
ineinander verschlungen, so daß die
Juwelen an den schlanken Wentan gleißten.
mit einem füßen, bezaubernden Lächeln jaß sie
ihm gegenüber. Und sie dämpfte ihre Stimme
beim Sprechen zu einem vertraulichen Flüz#ern,
das so sehr danach angetan ist, eine geföhrliche
Stimmung zu erzeugen.
i was Sie jetzt tun
„ agen Sie mir,
wollen — da Sle ein Kapltalist nd. Ich
ehe e n an, da dle Frage bereiten
que be. Bekennen **Ex7 zir — und
wi e abloldieren, wenn ich kann.“
Wl Kolgt.)
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