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nach der Ortschaft Laghi und nach Arsiero ab.
Vergebens suchte der Feind, den verlorenen
Boden wenigstens im Etschtalabschnitt wieder
zu bekommen. Der Sturm auf die von uns besetzte
Höhe der Zugna Torta wurde glatt ab.-gewiesen.
Unaufhaltsam dringen indessen. von
bonstvalle. Begeisterung getragen, unsete Trup ·
pen vor, dank der mächtigen Artillerievorbereitung
bei aussallend geringen Verlusten. Noch
rerbeißt sich der Gegner immer wieder in die
Stellungen am Col di-Lana, aber auch heute
erreichte er dort nichts, während seine ganze
Front von der Etsch bis zum Suganatal ins
Wanken kam. (3.)
Der italienische Bericht.
Rom, 17. Mai. Amtlicher Kriegsbericht:
Vom Tonalegebiet bis nach Judikarien hinein
Artilleriekampf. Im Lagarinatale richtete der
Feind nach einem heftigen Feuer fünf starte
Angrisse auf unsere Stellungen an den Nord.
dängen der Zugna Torta. Er wurde zurückgeschlagen
und erlitt sehr große Verluste, die
ihm durch das rernichtende Feuer unserer Artillerie
und Infanterie zugefügt wurden. Zahlreiche
feindliche Leichen wurden ron den Fluten
der Etsch fortgeführt. Im Gebiet zwischen dem
Terragnolotale und dem Hochastico zwang uns
gesiern eine heftige Verstärkung des Artilleriefeuers
aller Kaliber unsere Front nochmals zu
rektifizieren, indem wir einige rorgeschobene
Stellungen ausfgaben. In der Nacht auf 15.
Mai machte der Feind unaufhörlich im Abschnitt
ron Asiago Angriffsversuche. Er wurde zurügeschlagen
und erlitt sehr schwere Verluste. Während
des Lanzen Tages rerhielt sich der Feind
untätig. Im Suganatale griff der Feind in
der Nach! auf den 16. Mai und am folgenden
Morgen mit großer Kraft an den Abschnitten
der Front zwischen dem oberen Maggio Tale
und dem Kolo Berg an. Er wurde zurülgeschlagen.
Wir machten einen Gegenange iff.
Etwa 300 Gesfangene, darunter einige Oifi—.
ziere, blieben in unserer Hand. „Er wurde
zurückgeschlagen“, das find handgreifliche Lu.
gen. Tatsächlich stehen unsere Verbündeten vielsach
schon auf italieniichem Boden.
Die italienischen Tagesblätter bemühen sich,
die Bedeulung der militärischen Vorgänge an
der Tiroler Front so riel wie möglich zu verlleinern,
wobei ihnen der Umstand zu Hilse
lommt, daß sich ihr Nachrichtenmaterial bisher
ausschließlich, auf die Berichte Cadornas beschränkte.
Seit Ausbruch des Krieges hat noch
leine italienische Zeitung jemals einen amtlichen
öfterreichischen Bericht über die Vorgänge In
der ilalienischen Front reröffentlicht, und das
Publikum in Jlalien erfährt auch dieomal wieder
nichts über die Gefangennahme von Tausenden
ron Italienern an der Südtiroler Grenze und
über die übrigen öiterreichisch ungarischen Erfolge
in Karnten und am JFionzo.
"* „ 2
Die sicgreichen Kampfse in Oberitalien.
Wien, 18. Mai. Ueber die Kämpfe in
Oberitalien wird uno geschrieben:
Im südöimtlichen Teile von Tirol standen jsich
die Oeiterreihher und Italiener in sol gender
Linie gegenüber: Nordende des Garda Se
Nori- füdlich Kor ereTerragnola Tal-Sudesthang
der Hochfläche ron Vielgerenth (oalgaria)
Sud. und Ostrand der Hochfläche ron
Lafraun (Lararone, das Brenntal Val Su.
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„Mein liebes Liehtl fifterte er. 6 „Was
quälii du dich mit jo n risch en Gedaufen? —
Wiemal, mehr — und selofl, wenn ich dich nicht
irde besinen lön — hätte ich ich nag
den Leben sehnen u##nen. bas 114 yier fuhre
Ich hätte es nicht länger ertragen, un mir.
einmal die Augen ausgegangen sind. Was bin
ich denn hier? — Ein Mensch, der eines andern
Prot ißt, ohnc es sich verdien zu haben — der
sich behandeln lassen muß wie ein Schulknabe
und — n Anrecht hat auf eine andere Beswabefung
Woe habe ich ein glänzendes Leben
aber jeden Augenblick muß ich es empfinden,
daß ich es nur geschenkt erhalte, und daß mir
dies Geschenk eines Tages entzogen werden
ann — — Nein, ich will sesteren Grund unter
en Füßen. Ich will meine Kräfte brauchen;
ich will den Veweis erbringen, daß auch ich
erwas leisten kann im Leben. Nicht nach Reichtum
trage ich Verlangen: unabhangig will ich
sein, frei. Das ercheint mir als das worhan
Erstrebenswerte im Leben. d
verlange ich unbedingt, daß du ½ gläalih, nnt
wie ich! Cs wäre ja elwas Trauriges um meine
Liebe, wenn seie dich nicht froher machen könnte.
Komm — gib einmal deine Hände! — Ich will
unseren Schat, hineinzählen. Denn du ennßt
ihn bewahren
Ob sie sich läuschte — ob ihre erregte Einbildungskrast
es ihr nur vortäuschte — Herta
vermochte es nicht zu sagen. Aver während
Eberhard ihr das Geld in die Hand drückte,
so das das (Iold leiie tlann alaubte ĩie in der
gana westlich Borga schneidend —über den
Monte Collo etwa 6 Kilometer nordwestlich
Borga und ron hier in allgemein nordöstlicher
Richtung. Bereits am 14. Mai abends ent.
wickelte die österreichisch-ungarische Artillerie an
rielen Stellen der Front eine erhöhte Tätigleit.
Mit dem frühen Morgen des 15. Mai
setzte im Abschnitt ron Rovereto bis zu dem
Ostrand der Hochfläche ron Vielgereuth ein vorezuglich
liegendes Wirkungsseuer ein, das den
Sturmtruppen zum Teil ein sehr baldiges Vorgehen
erlaubte.
Die ersien Stellungen wurden, wie alle Mel.
dungen übereinstimmend herrorheben, unter
auf erordentlich geringen Verlusten für die Angreifer
genommen. Südlich Rorereto wurden im
ersten Ansturm 600 Mann eines neuen, im Win.
ter aufgestellten Regiments, vorwiegend aus
Rekruten des Jahrganges 1695 bestehend und
soeben erist an der Front eingetroffen, gefangen
genommen. Im Terragnola- „Tal leislete der
Feind in einzelnen # Ortschaften länger hartnäckigen
Widerstand. Am Abend war der Gegner
überall geworsen und an vielen Stellen weit
über die ersten Stellungen hinaus zurückgedrängt.
Die Beute des Tages beträgt: 65 Ossfiziere,
über 2500 Mann Gefsangene, 3 Geschütze und
2 Maschinengewehre. Am 16. Mai machte der
Angriff auf der ganzen Linie erhebliche Fortschriltte.
Am Ollrande der Hockfläche von Vielgereuth
wurde eine Stellung genommen, die
in einem rorgefundenen italienischen Divisionsbesehl
als Hauptstellung bezeichnet worden war
und dementsprechend aufs ädußerste gehalten werden
sollte. Im Terragnola-Tale fielen die bisher
harmädig rerleidigten Stützpunkte in die
Hände unserer Truppen.
Die österreichisch= ungarischen Truppen waren
auch am 17. Mai überall im Vordringen und
ihre Fortschrine betragen ron den Ausgangsstellen
Lis 7 Kilometer in der Tiefe. Teilweise
betraten die Sieger bereits iralienischen Boden,
an anderen Stellen nähern sie sich der Reichsgrenze.
Nach den leßten Meldungen chieg oie
Gesamtahl am 17. Mai früh auf 141 Offiziere,
6200 Mann, 17 Maschinengewehre und 13 Geschützc.
wunteihen semanden zu seyen — eine schattenhafte
Gestalt, die hinter den Blattpflanzen auftauchte
und so rasch, wie sie gekommen war,
wieder verschwand.
hatte Mühe, einen Schreckensruf zu
unterdrücken. Und bebend flüsterte sie dem geliebten
Manne, der lorben *k letzte Banknote
in ihre Hand gezählt hat
„Hast du nicht jeman en ae ehen
nGesehen Nein. en sollte l““ Lesehen
Aeer seine Sorglosiqkeit überzeugte sie nicht.
Sie lauschte angestrengt. und sie vermeinte das
leise Knirschen der Treppenstufen wie unter behutsamen
Fußtritten zu vernehmen.
Auch das sagte sie Eberhard. Aber er hatte
nichte vernommen, und er schalt zärtlich auf
ihre törichte Furcht. Zu beseitigen vermochte
er diese Furcht damit freilich nicht. Sie glaubte
sich in dicsem Hause fortwährend beobachtet
und belauscht, und im Grunde ihres Herzens
war sie ganz sicher, daß sie sich soeben nicht
getäuscht hatte. Sie zitterte vor den Menschen,
die ihr an diesem Abend bewiesen hatten, daß
sie vor keiner Bestialität zurückschreckten — sie
Fitterie für ihr kleines Vermögen, aus dem sich
z Glück aufbauen qdelle und das nun ihrer
98 anvertraut w
Der Vebernhan in dem dunklen Winkel
wurde ihr unerträglich, und sie bestand darauf,
daß si 5 sich trennten.
als sie den letzten Kuß, das letzte
zärtliche Wor empfangen hatte, als sie in wgn
Zimmer allein war, zwangen die dunelen
sushtungen sie, sich an die verschsoslen Tür *
stellen und hinausaulauschen. inuten
bele#ten warlete 8 ver ebens; - orte sie
draußen abermals das Wn leichter She.
Um die Erfolge völlig würdigen zu können,
muß man ermessen, daß die Kämpfe im Gebirge
stattfinden mit Hoh enunterschieden bis zu 1000
eter auf einen Kilometer, und daß dieses Ge.
birge zum Teil noch tief verschneit ist und die
Nackführung aller Heresbedurfnisse ganz außerordentlich
schwierig ist. Immerhin darf man
bosfen, daß die bi#ller erzielten Erfolge weiter
ausgebaut werden lönnen.
Fesulcher Aiegsschauplag.
In Verdun.
Haag. 18. Mai. Die „Times“ veröffent.
lichen einen Bericht ihres Kriegebrrichterflallers
dem es möglich war. in das beschoisene Verdun
zu gelangen: Durchscknittlich werden täglich
450 Geschyfi- nas der Stadt geschleudert. An
manchen Tagen wäcku aber die Zahl auf tau.
send. Sechoflöckige Häuser sind wie Kartenhäuser
zurammengesalien. Die deutschen Ge.
schosse erplodieren mit einem Lärm, daß mun
unroillkürlich an den Weituntergang denken
lann. Die Stadt i rollfländig leer, einzelne
Teile nur mebr ein Trümmerhaufen. Nur in
der Zitadelle, die gleic sam aus dem mächtigen
Gelomassir, das sich in der Mitte von Verdun
erhebt, heraus gehanen scheint, befindet sich der
Kommandierende it seinem Stab. Das Ar.
beitszimmer des Generals liegt genau im Zentrum
des gewaltigen Massirs und ist dadurch
dem Höllenlärm von außen entrũct. (3.)
Der Lampf zur See.
Eine amerikanische Protestnote an
England.
Reuyork, 16. Mai. (Durch Funkspruch
rom Vertreier des WI.) Die „Associated
Preß“ meldet aur Washington: Die amerilanische
Regierung bereitet einen Protest gegen
die Behinderung des Postrerkehrs von und nach
den Vereinigten Staaten durch England vor,
und diesmal wer es gewiß kein trltgeruche
Täuschung gewesen, als sie in der unteren
Etage den Laut einer zufallenden Tür zu hören
meinte.
Geän gstigt und gequält legte sie sich nieder.
Und 3 alchse ihren Schlummer nicht leichter,
daß ihr Schatz, der Grundstein ihres Glückes,
unter ihrem Kopfkissen ruhte.
23. Kapitel.
Hätte man einen Unbeteiligten am nächsten
Morcen an den Frühstückstisch der Rominger
geführt — er hätte sicherlich nichs geahnt von
den dunklen Geheimnissen, die die lächelnden
Lippen dieser heiteren Menschen hätten verraten
können. dieser Menschen, die so reich und
"6. i#luckich schienen in ihrer gelassenen Sorg-—
Rominger beland sich in ausgezeichneter
Laune * schien ja, als sollten
all seine Pläne lich- glänzind ersklieno: und ein
kleines Lächeln um den Mund, mit leicht geneigtem
Ko 1. lauschte er dem heiteren Wortheher
zuff hen der Komtesse und Ebverhard.
Dasse leichie, gei- reiche Art der Konversation,
in der Lyudia Aldringen Meisterin war, hatte
Ur den Mann, der den Umgang mit geistig
ochstehenden Menschen sgt W enoffen
hatte, unendlichen Reiz. *i75“ nien
aran, ce er Bird 46r Srns hr zu
au
elne Blicke zu der jungen
—m b bentvanderten. die #lill und be
Samstag, 30. Mai 1516
der von den amtlichen Arcisen als sehr scharf
bezeichnet wird. Die Note, die binnen kurzem
abgesandt werden soll, wird den Standpunkt
einnehmen, daß die Vereinigten Staaten die
Wegnahme und Festhaltung solcher Postsachen
besonders neutraler Herkunft oder Bestimmung,
nicht länger dulden können. England wird ver.
sländigt werden, daß die Vereinigten Staaten
es für eine gebieterische Notwendigkeit hallen,
daß das gegenwärtige Verfahren geändert
werde. Die amerikanische Regierung erhielt
Proteste ron vielen Einzelpersonen und Firmen,
die durch die häufige und lange Festhaltung
von Poftsachen geschädigt sind. Staatsselretär
Lansing erklärte heute abend, wenn die Regie.
rung es auch infolge der in der letzten deutschen
Unterseeboosts-Note enthaltenen Aeuherungen
für schwierig finde, auf Verhandlungen mil
England auf dem Gebiete der Blockade zu be.
stehen, so würden die Verhandlungen doch in
nächster Zukunft fortgesetzt werden. Er fügte
hinzu, man würde größere Eile angewandt ha.
ben, wenn Deutschland sich enthalten hätte, dar.
auf zu dringen, daß die Vereinigten Staaten
sofort England gegenüber handelten.
Versenkt.
Stockholm, 18. Mai. Der deutsche Damp.
ser „Hera“ ist auf der Höhe Landsort torpe.
diert worden. Die Besatzung wurde durch den
schwedischen Dampfer „Goeta“ Sercttel Sie
witd nach Stockholm gebracht. Laut „Afton.
bladet“ soll der Kapitän gefangen sein.
Stockholm, 18. Mai. Gestern nachmitta)
wurden noch zwei deutsche Dampfer durch ein
U-Boot, wahrscheinlich ein russisches, auf der
Höhe ron Landsort versenkt: Die „Kolga#.
von Hamburg nach Stochholm unterwegs, wurde
um 5 Uhr nachmittags 20 Distanzminuten
S ron Landsort von einem U-Boot min
Granatfeuer besckossen. Zwei Mann der Be
satzung wurden leicht rerletzt. Der Dampier
wurde danach torpediert; er fank sofort. 1)
Mann der Besatzung wurden Con dem schwedi.
schen Dampfer „Soedra Srerige“ gerettet; der
Kapitän, der weite Steuermann und noch zwei
andere Mann werden rermißt. Um 6 Uhr 2.
Minuten nachmittags wurde der deutsche Damp.
ser „Bianra“ am gleichen Platz ebenfalls be
schossen, wobei zwei Mann leickt rerletzt v#r
den. Parauf wurde der Dampfser torpedic:'
er sank nach 20 Minuten. Der Kapitän wuroe
gefangen genommen, die Besatzung ron der
„Soedra Srerige“ aufgenommen und iit beutfrüh
in Stockholm eingetroffen. „Dagens ##
heter“ teilt mit: Die Torpedierung des Tonn
fers era“, fand ungefähr 25 Ditanzminuten
. ——M r# Landsort um 9 Uher: früh durch ###
ruffisches U Bott statt. Die Voratzung uihen
Vefehl, in 10 Minuten das Schisf zu rer
lassen. Der Dampfer sam nach 20 Amner
Die Bewaffnung der feindlichen
ampiet.
Haag, 18. Mai. „Daily News“ meldet aus
Paris, daß jetzt nahezu sämtliche Dampfer der
französischen Landelestonze mit Geschützen rer
sehen worden sind. Das Blatt fordert ron der
englischen NRegierung unrerzüglich gleichfalls d#s
allgemeine Bewaffnung der englischen Dampi#et
Sie sei der beile Schutz zur Erhaltung der eng
lischen Handelsflotte im Unterieeboot kriege.
(Diese Meldung bedarf im Hinblick auf ume:
Zugeständnis an Wilson keiner Erläuterung.
scheiden in ihrem sast klösterlich einjachen
schwarzen Kleide am unteren Ende des Tischesaß
— die Blicke. die sie aui- sich zog, nicht bemerkend
und nicht erwidern
Mabel wußte: ein indan auf das die
Komtesse eifersüchtig = und sie hatte ja
kein Hehl aue dieser esfersacht gemach — miuũt:
eine Gejahr bedeuten. Und als Magdalene
änßerte, daß Herta einer Erholungsreise bedürie.
stimmte sie ihr lebhaft bei. Fränlein Leuen,
dorff sah krank aus — unzweiselhaft: die Lur
an der Riviera war ihr nicht zuträglich. und d
in diesem Augenblick widersprachen sich d.e
Schwestern beide; die eine wie die ande:
hatte noch vor sehr kurzer Zeit geäußert, ds
die paradiesische Lust dieses gesegneten Erdeneckchens
Wunder an Hertas Schonbeit und Geundheit
getan habe — und die eine wie die
andere versicherle nun. baß gerade das Gegenteil
hervorgerufen worden
Die Komtesse * so geschickt undsoersol..
reichwtetinmerinthienseninnngenzitg
fallen. Sie machte 83 einem seden angenehm.
und sie bevorzugte Eberhard nicht. Aber gelegentliche
verstohlene Blicke, ein (lüchtige=Lächeln
oder —i. lelser gesprochene Worte
r* diatret awile W
enn
ud was sie lane
daß alles, 5e sagte
#imm#e'se sei. usschfeßtch Ir ihn be-Rur
eine einzige wurde von ###n Komtehe
ersehen — nur eine war für sie ni
bKoenle). i
währe#d ihres Hesamatenselnt mit Herta:
das junge Mudchen bemühte sich durchaus ni'l
sich der Beachtung * Tochler des Grafen un
zuzwingen.
gaben ihm docher
beuig zu erk