thumbs : Rosenheimer Anzeiger. 63. Jahrngang (63)

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Aummer  160  1

DANKSACUNC.

Fur  die  vielen  Beweise  Aufrichtiger  Teilunhme  anlässlich  des  Ilinscheidens  unseres  nun
Bruders,  Schwagers,  Onkels,

in  delt  ruhenden  innigstarliehten  treubesorgteu  (latten,  Vaters,
Vellers  und  Paten.  des  ehrengeschtelen  llorrn

Joh.  Nep.  Rauchbari

Gaslwirt  und  Renlilälenbeslizer  zu  Pfalllun

Iercehen  wir  Allen  unseren  herzlicheten  Dank  aus.  Bosenders  danken  vir
I’frer  llann  für  die  Krankenbesuche  und  die  frostreienen  Werte  am  C(#rahe,
d.m  Vilctanen-  und  Krigertertin  und  der  ieiill.
Daub  duch  dem  (’herberennal  fur  den  erhebenden  (lesang.

reien  Kranz  und  Ulumenpenden.

Die  tieftrauernden  Hinterbliebenen.
ImEkim--ttssssentlillfln-tets
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sarner  sei  gedankt
Feuerwelir  l'falling  fur  den  Kirehgang.
lHerzlichen  Dank  tur

  
   
 
 
   
 
   
    
  
    
    

Nasen#sekisset  Atsesges:

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Hotel  Deutscher  Kaiser,  Rosenheim.
Sonntag,  den  22.  Juli  1917.
Nachm.  3  Uhr  —  Zwei  Vorstellungen  —  abends  8  Uhr  ,
Gastspiel  der  Landshuter  Opereite.
Iellung:  Direktor  Di.  Gustav  Quedenteldt

Das  Glücksmäd..

Opercite  in  3  Akten  von  Max  Reimann  u.  Otto  Schwartz.
Musik  von  (#tto  Schwartz.
D.igent:  Kapellmeister  Fritz  Grebe.

Preisc  der  Plätecc:  Logenplälze  2.20  Mk.  —  Pallerre  numerlcit

1..0  Mk.  —  1.  Platz  1.20  Mk.  2.  Platz  80  PIg.  —  Mliltäar

1  Platz  70  Pig.  —  2.  Plalz  50  Pfg.  5851
Hlllctten-Vorverkaul  im  kMfotel-Büro.

 

 

Bekanntmachungen.

ie  Rechunng  der  Gemeintikasse  für  kas  Jahr  1914  liegt  neb  .  5

legen  vom
Mittwoch,  den  25.  ds.  Mis.

an  I4  Tage  lang  in  der  Sladikämmerei  zur  Einucht  und  „alle

Eninnerur#  usabgabe  setlens  der  Umlagerpflichtueen  oflenilich  #

Rosenheim,  den  L0.  Juli  1917.

Höchftpreise  für  Heidelbeeren.
Von  der  Bayr.  Libenemttulstelle  wurde  der  Höchstpreis  für  Heidel
breren  beim  Verkauf  durch  den  Kleinh  mdler  an  Verbraucher  Elenhendlen
breis  von  *7  *  auf  10  Pla.  für  das  Usund  erhoôht  ..
Bital-tm’kckbku1uyctdttfenaliohochilensw  LUNX
das  Plund  os  gesordert  und  bezahlt  werden.
Roseuheim,  den  10.  Juli  1917.

Städtischer  Bohne##verkauf.
50  Luiner  frische  Bohnen  sind  eingetroffen.  Ler  Verkauf  unde
1  m  Mrene  von  4  .  per  Vimd  bidel  Uhr  abends  in  der  Szrannenalle
  ½uamt
visendeem.  den  ?1!1  Jr.li  101  .  45  '
Stadtmagistrat.

 

Bekaunlmachung

der  Reichsbekleidu#gsstelle  über  dle  Verwenbung  von
Wäsche  in  Gastwistschaften.
Vom  11.  Juli  1917.
Aus  Grund  der  Bundesvatsoerordnung  über  B  sugnisse  der  Reichebe
lietdungsstele  vom  22.  März  1917  (Micchs  Gesepbl.  S.  60  7“  wird  solgenor:

bestim

m  1.  In  allen  ind  ¾3  öffentlichen  l*
trieben.  in  denen  Ledens-  und  dentene  u  nren  tnt  At  zum  Berzehr
an  Ou  und  Sielle  verabsolat  werden,  ist  die  L  ##ieichung  von  Kandtikchern
aus  Wed-,  Wirlk  und  Strickweeten  verbolen.
In  solchen  Betrieden  ürsen  serner  von  1.  Cklober  1917  ab  walc-,
be  oder  abwaschbare  Web.,  Wirk=  und  Strickwaren  Tischzeuge)  zum  Bedecken
der  Tilche,  auf  denen  Speisen  oder  Getränke  vcrabsolgt  werden,  den  Gästen
von  Gewetden#eibenden  nicht  mehr  aur  Benutzung  überlassen  werden.
G  wenrebe=  in  denen  Fremde  zur  Beherbergung  ausge
nommen  #er,  dart  e  im  Berriebe  dieses  Gewerbes  aufgenommenen
Gast  nicht  mehe  aln  R  zusdn  Handtach  für  jeden  Kalendertag  zur  Benutzung
ekrabreicht  werder

Für  die  Vemm  eines  Bodes  des  Gewerbebetriebes  dürsen  letem
Gast  auf  die  Tauerne  Lalendertages  ferner  zwii  Handtücher  oder
an  Seelle  des  zweiten  Handtuchs  ein  Bodetuch  oder  Froktieriuch  u  ertlen
werden

  
   
 
 
   
   
  
  
   
 
  
  

im  Gewerbebenebe  einem  zur  Beherbergurg  aufgenommene
Gaste  Nelen  Bel’wösche  darf  ersl  nach  Beendlaung  seines  #asenthaltee
oder  bei  längerem  ald?  lögigem  Aufenthalt  eist  nach  uer  4ebekmeligen  Bt  ·
mnuyungsdauer  von  wenigstens  7  Tagen  ausgewechselt  w
Werden  aur  beson  derem  Ankasse  insbesondere  iuselae.  einer  Erkrankung
des  (Gaues  einzelne  Stücke  der  Bettwäsche  durch  außerordemtliche  Verun-Feinigung:
  zunden  bar,  so  dürsen  diese  Stücke  vorzeitig  ausgewechselt  werden.
.  Wtismstmckmmtsudetendetlttllung  auofchltesllch
same-same  verwendet  sind,  werden  von  den  Vorschriften  der  §  1.  2  und!?½
nicht  betro  ffen
S5b.  Vie  Bestimmungen  der  S2  und  à  ũber  Hand-  und  Batettücher
  sowie  Bettmäsche  sineen  aul  die  Leberbergung.  gon  Kranken  in  öffenlichen
  und  pxivaten  Kraultnaustalten  leine  Anwen
Wenigstens  ein  Abdruck  dieser  wen7  an  leicht  lesencher
  LSant  ist  in  1ad  von  den  Vorschiilun  der  8#  #  belroffen#e#
Große  von  mindestens  301,  Iriens  eler  an  ciner
ieu  die  Augen  fallend:  7.  sedem  Gaste  unbehindert  zugänguchen  Sielle  anzuvon

  27
fasdöden  aller  Ni#

(Perkeit  oder  Liaoleum)  empfehle  oekrren  n

 

und  6  zuwiderhande!l!.

bringen.
Bohnermasse  „  -woer  den  Seniensn  der  S  I.  7,  3
··  totaukuuddeHikchcttdeathe-Abelsd  so
(Bol-Nnglaus)fowteem  ln  heh

Staubbinde  ·  Oel

fagnisse  der  Reichsbekleidungsstelle  vom  22.  März  1017  mit  Gefängnis  dis
u  elnem  Jer  und  mit  Geldstrase  bis  zu  10.  60  Mark  oder  mitl  einer  dics  :
W“  ree

FSeaefe  Strasen  kann  auf  die  in  3  ½  der  Bundesratsverordnung
über  Ssweten  der  Reichsbekleidungestelle  behichnelen  Nebenstrasen  erkann:
werden.

Franz  Groß,  &Tie  Bekanntmachung  lrint  am  20.  Jull  1917  in  Mast.  172
Münchenerstraße  18.

Aern,  den  11  Jali  1917.
Relchbekleidungsst.  11.
Gehelmer  Nai  O#.  Bentler.
Kommissor  für  dürgerliche  gleidung.

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