Full text : Europäischer Geschichtskalender. Achter Jahrgang. 1867. (8)

nummer  30
————
Deutschians.

Die  deutschen  Schiffe
in  Amerika.

Manila,  6.  Februar.  (Reuter.)  Die  Zoll.
leamten,  die  die  hier  liegenden  deutschen  Dampser
  untersuchten,  sanden,  daß  die  Maschinen
von  neun  Dampfern  zerstört  waren  und  bei  den
ubrigen  Schiffen  Feuer  unter  leeren  Kesseln
brannte.

London,  6.  Tebruar.  Der  Korrespondent
der  „Daily  Chronicse“  telegraphierte  aus  Neu.
nork,  daß  man  versucht  habe,  den  Dampfer
,  Kronprinzessin  Eccilie“  unbrauchbar  zu  maren.
  Ein  Beamter  der  Hafenpolizei  entdeckte,
daß  Feuer  unter  leeren  Kesseln  angenindet  walen.
  Alle  Schrauben  waren  gelockert.  Es  besand
  sich  nicht?  an  Bord,  um  die  beschädigjen
  Maschinen  wieder  herinttellen.
mrile  sind  verm  mlich  über  Bord  geworsen  wor
cen.  Man  urrd  im  Hasen  darnach  suchen.  Die
W#esagung  wurde  nach  dem  Einwanderungs  Burrau
  gebracht.  20.0  Polizeibenmte  bewachen  jetzt
hdus  Schisf.  Bei  Untersuchung  des  öflerreichiich
  en  Fradctdampfers  „Himalaia“  entdeckte  man,
Sas  die  Maschinen  teilweise  mit  Brecheisen,
oie  man  auf  dem  Fuslboden  des  Maichinenraumes
  fand,  zerstort  waren.  —  Es  geht  das
Werücht,  daß  auch  der  Dampfer  „Vaterland“

Hobolen  beschädigt  ist  und  die  Reparatur
mehrere  Monate  in  Anspruch  nehmen  wird.

Neuyork,  6.  Februar.  (Reuter.)  Das
Fu#scke  Kanonenbo#t  „Geier“,  das  in  Honoluln
nterniert  ist,  wurde  von  der  Besatzung  in  Brand
erteckt  und  sieht  in  Flammen.

U.  Boo:  „Deutschland“.

London,  6.  Februar.  Reuter  meldet  aus
Waclhington,  daß  beinahe  sosort  nach  der  amtlicken
  Mitteilung,  daß  die  diplomatischen  Bceziehungen
  abgebrochen  seien,  in  der  in  New  London
  für  das  A  Boot  „Deutschland“  aufgestaellten
  Ladung  Feuer  ausbrach.  Wir  bemer.
ien  hieren,  daff  die  „Deutschland“  ihre  dritte
Anoreise  nach  Amcrika  nicht  angetreten  hat  und
ihrem  deutschen  Hafen  liegt.

Die  Reserve-Wilsons

  Ruf  an  die  Neutralen.

Amsterdam,  6.  Februar.  Ein  Presse  Vu
zeau  veröffentlicet  eine  Depeiche  aus  Washing
t#on,  daß  Wilian  eine  Note  an  die  Neutralen  ab
weschict  habe,  in  welcher  er  sie  auffordert,  sei
znen  Protest  gegen  das  Auftreten  Deutschlands
ren  den  nemralen  Seehandel  im  unterflützen.
D#cer  Schritt  sei  die  Torbereitung  für  einen
Plan,  gemeinsam  au:e  eine  Beschlennigung  des
Kriedens  und  auf  die  Beschützung  des  Rechtes
ier  Neutralen  hinzuarbeiten.

Reuter  meldet  aus  Walhington:  Die  ameri.
lanischen  Vertreter  im  Auslande  erhielten  die
nitruktion,  den  neutralen  Regserungen  mitzulteilen,
  das  Wäson  glanbe,  es  werde  zum  Frieden
  führen,  wenn  die  Neutralen  de#n  Beispiel

Resenleimer  Ansein

Wilson  und  vie  Schweiz.
Bern,  6.  Febr.  Zu  dem  Vorschlag  des
Präsidenten  Wilson  an  die  Neutralen,  sich  seinem
  Vorgehen  anzuschließen,  schreibt  das  „Berner
  Tageblatt“,  die  Schweiz  werde  wohl  dankend
  ablehnen.  Die  Schweiz  als  Binnenstaal
steht  zur  Blodadefrage  in  einem  wesentlich  anderen
  Werhällnis,  als  Amerila.  Mir  haben
keine  Handelsdampfer  zu  verlieren,  wohl  aber
hätte  ein  Abbruch  der  diplomatischen  Beji#ehun.
gen  mit  Deutschland  auch  die  Einseellung  des
wirksckaftlichen  Verkehre  zur  Folge.
Amerikanische  Warnungen.
Neuyork,  6.  Febr.  Im  #teien  Hause
in  Warhington  ist  eine  Menge  von  Schreiben
eingelaufen,  die  dringend  zum  Frieden  raten.
In  Neuyork  wurde  am  Freilag  eine  riesige
Friedensdemonitratien  veranstaliet.  Vran  sagte
  unter  tosendem  Beifall:  Gott  behüte  uns  vor
einem  Krieg  mil  Deutschland.
Die  Vertretung  der  deutschen
Inieressenn.

London,  C.  Febr.  Reuter  meldet  aus
Waihington,  das,  das  Staaisdtartement  die

amerisanischen  VDoli4  affer,  Gesandlen  und  Koujularvertreter

  in  Enaland,  Frankreich.  Ruß
land,  Japan,  Rumänien,  Serbien.  Cricchen.

land,  Acqgypten  und  Marotko  angewiesen  hat,
die  ihnen  übertragenen  Vertreiunge:
deutschen  Interessen  einzustellen  und  ahzuwor.
ten,  bis  Deutschland  durch  eine  nei#trale  Negierung
  brlannt  gibt,  mem  es  den  Schun  seiner
ntereiien  annertrauen  will.

2

er
er

m
„Keine  besonderen  Ereignisse“

Berlin,  6.  Februar.  Wenn  non  den  verid.
  iedenen  Krieosschauplätten  in  den  letzten  Ta  ·
oen  gemeldet  wurde:  „Keine  Ereignüse  von
Vedeutung“,  so  hat  indessen  doch  nirgends  der
Kampf  aucl  nur  eine  Stunde  genoct.  Auf  der
gesamten  20100  Kilomer2er  langen  From  in  Bel-.
ien,  Frankrei#,  Ruszand,  Rumänien  und  Mazedonien
  siehen  in  den  Gräben-Labyrintben  die

keit  zur  Entgegennahme  und  Weitergabe  von
Meldungen.  Bei  Tag  und  Nacht  sind  Scharen
von  Drahtflickern  unterwegs,  um  gestlörte  und
zerschossene  Leitungen  wieder  herzufiellen.  Mit
em  anbrechenden  Tag,  wenn  das  Wetter  es
irgend  zuläsft.  erheben  sich  die  Fliegergeschwa
der  auf  der  langen  Front  in  die  Luft  zu  täglichen
  Aufllärungen  und  Kämpfen  mit  dem
Neind.  Tag  und  Nacht  find  die  Kolonnen  un
terwegs,  im  Schnee  und  Eis,  im  Feuer  seindl

Tauienden  von  Verbandplägen,  Feld  u.  Kricretien

  arbeite:  ununterbrochen  ein  Hcer  von
Aertten,  Pflegern  und  Pflegerinnen.  Die
Feld  Böccrrien  und  Feld-Schlächtereien  sind
andauernd  in  fieberhafter  Tätigkeit.  Millionen
no#n  Mannern  l#hen  unausgesetzt  bei  Tag  und

Deutschland  und  Holland.

 

nieben,  daß  als  Antwort  Deutschlands  auf  die
Zurndweisung  des  Friedensangebotes  und  den
unverlollleuen  Willen  des  Feindes,  Deutsch
land  zu  vernichten,  lediglich  die  getroffene  Maß.
legel  dazu  dienen  könnte.  um  rasch  ein  entsceidendes
  Ende  des  Krieges  mit  den  Waffen
zu  erzielen.  Nech  den  beinahe  unerträglichen
Schilanen  und  dem  unerträglichen  Druck,  dem
man  so  lange  in  den  Niederlanden  vonseiten
Englends  auf  wirtschaftlichem  Gebiet  habe  ertragen
  müssen,  werde  man  auch  in  den  Niederlanden
  nach  dem  Ende  des  Krieges  sich  sehnen

 

Tüuppen  zu  jeder  Stunde  des  Tages  und  der
Nactam  Gewehr,  slets  bereit,  jeden  Versuch

des  belagerten  Feindes,  den  Gürtel  der  Belaverer
  u  sprengen,  zurückzuweisen.  Die  Beobachier

  der  Artillerie  und  Minenwerser  slehen
Tag  und  Nach:  auf  ihrem  Posten.  Die  Bat.
terien,  verborgen  in  den  Wäldern,  im  Schnee
und  Eis  verfunken,  sind  jede  Minute  bereit,  zu
An  hunderten  von  Abschustien  kommt
zu  Artilleriekämpsen,  Feuerüberfällen  und
leirigen  Kanonaden,  die  Zähigkeit  u.  Pflicht.
treue  verlangen  und  auch  blutige  OC  pfer  fordern.
  In  der  Nacht  schieben  sich  die  Pa.
trouillen  ror  die  Drahtrerhauc.  kauern  die
Lorcposien  in  den  Sappenköpfen  und  Granat
tiichtern  und  vollbringen  stille  Heldentaten,  die
nmemand  kennt.  Täalich  werden  mit  Mühen
und  Gesahren  unzählige  lleinere  und  grösre
Erfundigungen  unternommen,  die  bis  in  die
fseindiidien  Stellungen  führen.  Die  Pioniere
wühlen  und  bauen  in  den  Schäckhten  und  hor.
chen  ausmerkfam  auf  jedes  Geräusch  unter  der
Erde.  In  Tausenden  von  Fernsprecher  Unterseuern.



.
9t

und  deshalb  sollte  man  alle  zu  diesem  Zweck
von  deutscher  Seite  angewandten  Mittel  bil.
ligen.

Amerilanisches  Getreide  für

Mittwoch,  2.  Februar  1912

Brauerei  die  Genehmigung  erteilt  worden,  daß
das  Malz  befördert  werden  dürfe,  nur  müßten
für  diese  Befördcrung  von  der  Brauerei  die
der  3..C.-G.  in  Berlin  emstebenden  Kosten  getrapen
  werden.  melche  auf  etumm  5  Mark  fur
1000  Kilo  Malz  angegeben  wurden.  Außerdem
müsse  das  aus  diesem  Mall  lergestellte  Bier
der  Heeresrerwalltung  zu  den  ublicken  Preisen
zur  Verfügung  geneili  werden.  Als  endlich  Anjang
  April  1614%  das  Mal  an  die  deutiche
Prenze  gelommen  mar.  tesenllamerie  die  (ber
erte  eilis  Verim  an  die  Braudier

  Granaten.  um  Munition.  Nahrung  und  dieseiei  in  Bamberg.  daß  daofelbe  auf  der  Ueber.

Pom  zu  den  Feuerstellungen  zu  bringen,  undansüation  kon  ¾  n  bber
.  ’..  .  fur  die  3.  C.  G.  in  Beilin  mit  Beschlag

Gr  .  .

’U""«c""«JemwdktcZurmäzuschmspmJn  jegt  worden  sei.  egen  Rezahlung  von  10

Mark  per  Dopelzemner,  als?  #00,  Mark  f..#
1230  zeniner,  lonnte  dasselle  mieder  freige.
geben  werden.  Dabei  wurte  Rezug  genommen
auf  seine  Vundesratsverordnung  ro#m  3.  Marz
1910,  wonac,  Malz  ans  dem  Auslande  nur  an
die  Z.  E.G.  zu  liejern

iei.  Die  #E.-G.
lLezw.  E.  B.  G.  beitanden  aui  Bezablung  des

Nack  im  Kampf  und  Arbeit,  in  freudiger  Hin.  Berrages,  der  inwisc  en  auf  921  Mark  erheht
Ttung  und  unerschütterlicher  Entschlossenheit,  worden  war.  obuohl  der  Reick.  ölunzier  die  #e
Ieen  von  dem  seiten  Vertrauen  auf  den  End  hebmigung  zu  der  Ausfuhr  des  Malzes  urter
#160.  den  bereits  geicht  itderten  Vedinaungen  erleiit

—  lswllncrqsoklchsllnkssk.lcetskcäsiecr

7!)lI-rsabercit.nur.
Nek-  M.«.Ize(--kugclnn

Parte  sich  die  Braucrei  ut

 

HKaap.  (.  Febr.  Staatsselretär  Zimmer  en  M  der  Veifagieng  des  Hoiclean
mann  hat  dem  Berliner  Korrespondenten  des  latte  die  Prauere  ermmm  DHt  a  die
Loilandischen  Nienms  Bureau  eine  Unterredung  66.  .  *  .  r  *  4  *5  .  (3#  farderte
geuährt.  Per  Stcats#ekretär  sagte  u.  a.:  Derhand  die  lirer  gien  Tetin  ben  der  1.  V.  G.
ud  ene  und  tlare  Sinn  der  Niederländern  der  Ausüellung  und  Ueber#enung  der  Rech
s  »Um  L«Sc-Beut-WHquRegslsochhrnstauml-»di-der...1tkraaocchtclzesoon
T-»ti«land5  Dem-activeIlnraksctltchchkuncns(’«2057«I!717’-t"«-L·0s’1b"(1TIHckVIchAUEM

den  Betrag  u  dezahlen.

geiretene

fortgeiert  weigerte.
stellte  die  inzwischkhen  in  Liamdalo
G.-V.  G.  Kiage  auf  Jollung  von  82//()  Marl.
In  der  Verhandla  ung  führte  der  Vertretier  der
Bellagten.  Justizrar  Zihr  Bamberg,  aus,  daß
ein  derartiges  Vorgehen  wuckerisch  erscheine  und
gegen  die  guten  Sitten  verttoße.  Die  gesenlicen
  Voraugienungen  fur  den  Wucker  jeien
gegeben  Die  Bellagte  habe  sic  in  einer

Zurangslage  besanden.  Die  anfängliche  Richtbereit
  slellung  von  Wagen  seitens  der  .-E.-G.
hlate  das  Ti##ze##en  des  Malies  ver  zögeri  und
in  Ausnunung  der  zwangelage  der  Brauerei
habe  die  G.  V.-G.  nur  zu  diesen  Bedingungen
das  Malz  berausgegeben.  dessen  Zuruckhaltung
gegen  die  vom  eichstanzler  erteilte  Genehmi
aung  veritoßen  habe.  Die  ganze  Sache  mache
den  Eindruck.  ais  woile  man  die  Geschäftswelt
ausbeuten.  Juilirrat  Zihr  bestritt  auch  die  Ar
siosceite  n  lion  der  Geiellichaft  und  beantragie

  

Italien.  abnen  g  der  Hicae.  Der  Be#r  eter  der  Kla.

gerin,  Junirrai  NAlw’e  Bamberg  §#  wier  den  Vor-4.

  —.  —  —  i  sden

  letzten  Ta-  wurf'  der  Wudrzur  2.  Die  Klägerin  sei

Lugano,  6.  Febr.  In
gen  lamen  beträcktliche  Getreidesendungen  aus
Amerila  in  Italien  an.  Weitere  sollen  folgen.

 

Ein  interessanter
HLandelsproz#ß.
Bamberg,  5.  Februar.  Vor  der  Handelskammer
  in  Bamberg.  kam  ein  Prozeß  zur  Ver.
handlung  der  interessante  Streiflichter  auf  den
Geschäftsbetrieb  der  in  der  gesamten  deutichen
Presse  so  rieisach  angegriffenen  Z.  E.-E.  und

 

eine  gemeinmnige  6%r  ellictait.  die  feinen  Ge.
winn  eriieler  Morle.  Siec  lasie  zim  nur  ron  sol
cen  ben  .  hlen,  die  zahlen  lennien.  um  so  den
Verlut  wieder  a##uglesccch,  den  sie  erleidet  bei
Abgabe  von  Waren  umer  demm  Vreis  im  Jiueresse

  der  Varldes.  Die  Aktir  legitin.  ation  der

 

 

 

#Klagerin  jei  gegeden.  Er  tam  dann  noch  z
ictarfen  Augeimander  #nungen  ’wischen  den  zwei
Anwälten.  Das  Urteli  d  am  Donnerslag,

den  3.  Fedruanr.  vertundet.  4

—

Gedenkt  der  hungerndenUögel

 

 

 

 

Amerikas  solgten.

 

siänden  herricht

 

angespannte  fieberhafte  Tätig.

der  Ceriteiwerserkungegeelcaaft  m.  b.  H.

in  Verlin  wars.  Nackh  Ueberwindung  einer

Relbe  *v1“  Shwierigkeiten  ist  es  einer  hie  83  ...  ·.

sigen  Brauerei  Steinernes  Haus)  gelungen.  im;  Werterbericht  iur  Mittwoch,  den  7.  Februar.
Vezember  1815  in  Rumänien  1  Waggon  Forldauerndes  Frostweiter.  zestweise  Schnec-Malz
  auszutaufen.  Vom  Reichskanzler  war  der  fälle.

 

In  Muhldorf  u.  lan  it  in  rullnr.,

5  Joch  rentrale:  Lage,  bestbanuche,

Wohnhaus

mit  Worzhärtchen

!  P  baner  I  don,  7  Werkstäiten.  6
mor,  isd.  Wamer,  olorir  Lichi.

—ur  Cheoigoot  für  Plratier.  F

“•  etc.  gofort  unter  Solto

rans#ügen  Becingungenz.  Skaufen
Näb.  kostenlono  Aufschililaso  erteilt.

u  Kr  1260  da  beunftr.  Immodbilionburo
  ED.  BAC  unndn.  Nä

Ta  #

 

In  grotzem,  seor  bekauntem  Luste
urort  Oberbaverns,  ist  *—

binliches  Wohne  2  tebaus,
  in  beher  *n  mit  aea
besteus  eing  1635

73  —  0  000  Mark  Uasad,  er
E  kas  i  arrà  Gickerei,  modern

7

lu  ve  s

Nahert

3.  .  3  *
Fo  #

S  ¾“  —

wird  zu  kauf-  —  56  Taskw.

oder  mehr,  Rosenne  er  Nane.

.  Iat  rlei  unter
B.  1639  an  die  Exped.

34#

ert.  preiswert  bei

·  vleh  beim  #wett,

D#.  .  enelit  2

Beksnatmachung.

Zwangsweise  wird  am

Desnerstas,  8  febrsar

vormittags  9  Uhr
Riggauer  schen  Versleigerungs-1
  hier  ein  151
älteres  Damenfahrrab
an  den  Uleistbictenden  gegen
Barzahlung  versieigert
Gerichtsvollzieherei
Neosenbe.

1½—....  ——  —
ssswdõner  Ciaðdho

in  dekstmbngns  Irgend  m-Tugas
  Grundes-sc

wol  St  llsmq,  alles  zunde

Iisbt  inkl.  torem  Inventar  und  1  Pferd

eri
zadlungzu  verkaufen.  Zir  Aeit  Etall
das  bei  #eoma,
stehen  bleiben  6
Kmere  ostan  *  Alschlass=  er.
teilt  unter  Nr.  1070  dad  beauftragte

e  Er.
t#.  —

  
 
     
    
     
   
  

 

#v####  #  1  var-—


Abschlüfsnachwesahar
  durch  meine
Vermittleug  4
Kei  Nrieg#nt
evzielt.

Wer  verkanfen  oder  veren
  Wese
dertraueuiol  ai  da-s
Inmsbillcnh#####e#

Ed.  Zachberger

Münhe#.  Wt  17I
————
verschminen

  

—1
1632

Tüöchtiger  Geschäftsmans,  30
Jahre  alt,  katb.,  wascht

Einbheirat

in  AUein.  Anwesen.  Jenge  Witwe
nicht  ausgeschlossen.  Offerten  mit½

 

 

Anwesen

eim.  —  ge

rW**  ½  Magazin,  (mit  Motorkurrel
  raum  ete.,  Verbltnisse
au  verlaufen  Sehr  gerignet

m  GrroeN  Offerten  unter
N.  1634  an  die  Erp.

 

Süb  u.  E  1631  an  die  Exped.
des  Blatt“s.

 

Zu  verkanfen

#ind  rekor  ur
Nebhtr.  Italien.  A
16°4

Nasv.  Westermayerstr  6.

      
 

Putzerin

wid  gesucht.
Rah  in  der  Exoed.  des  Bl.  164sr

Verloren

n  Sünfckartschein  von  einem
hue  Knakeu.
Zu  erscagen  in  der  Erped.  1643

Setagene  Nleiser,

Schuhe,  Keisekossern  sind  mit
Bezugkschein  bis  28.  Fedruer  bei
N  Smalzar#ber,  Kaiserkreße
  16  zu  haben.  1686

Kleiner  Kochherd

wird  zu  kaufen  gesucht.
N  in  der  Arped  des  Bl.  1  1640

Wlrr.  —.
flant  Oberb#yeras,  in  defsen  #N###te1
große,  chem.  Kabrik  erbavt  wird,  ist
Frrcuel  8  eu#  Rg  gelegenes,  änkerfi  *

tabl-  3
n  OSeschãstohans
Wasserl-itung,  —i-.
  58  8  Scernstn
ahmn  hrsich.  Vrais
I  so  lung  nach
IR..  blumt.  Mätere  loste-lose  Aufand./ere
  eenn  unter  Nr.  1162  das  beaustrage
  Sn#mo##is
VBachbe

a#s
——

 

 

 

 

Abendkurse

e  kaufmeasnische  Buchführungen
im  Nebeizimmer  den  Einmbeck-  oder  Meilkellers.

Anmeldungen  dlezu  jeden  Montag.
adends  im  ob#gen  Lekal.

159

Mittwoch  und

————————-—
  Honr  er  ä#etn

DTer  Kut-terer:  Schwab.

 

Halbhund,

.Bor“  sehr  wachsam,  ist  unter
Goranlie  um  35  M.zu  verkarfen.
Nah.  in  der  Exped.  des  Bl.  1679

 

in  30  Töizer  **  ist

4%  Min.  von  :  equontiertte#r  Bahnetation
  entiernt,  in  sehr  trrucbt
berer  Lage,  bochrentablen  1083.

Oekenomie-  Anwesen
18%  Tacw.  I2  Grund.  schone  Gebaude.
  6  Zimmer  und  Nebenrume.
dFpothese#nfrei.  solert  sehr  iiels.
weit  zu  verkauf
Nähore  kostenlose  Autskhhit-.  "n.
tellt  unter  Nr.  1397  das  beault

mmobilienbüro,  Ed.  nuchbere,

M#achen  Tal  12.

n.nmiess
Fatter-SGuinsf#inen


für  Göpel  und  Kraftbetrieb
Wiesenegsen
Acttreggen
Kultivatoren
in  verschiedenen  Größen
hat  in  großer  Auswahl  auf
Cager  u.  empfieblt  73

—-Tünchenerstr.

  28  l.  Teleson  299
gegenüber  NRentamt