Aummer 201
Kaienlel#en ##sgeie
Donnerstag, 11. Hovember 1015
mandant der „Baralong“ ging händeschüttelnd
herum und schlen hocherfreut über das Ergebnis
den Begegnung, da er nach seiner Behauptung
zwei Monate lang herumgekreuzt war, um dieses
Unterseeboot“ zu suchen. Er befahl nun seinen
Leuten, sich in einer Reihe an der Seeling aufzustellen.
Sie begannen das Feuer und
alle sechs Leute wurden kalten
Blutes erschossen.
(Es handelt sich um die sechs UVootsleute, die
an den Manntauen der „Nicosian“ hingen.
D. Red.)
Es fiel die Bemerkung, daß fünf Leute ze
sehen worden waren, wie sie an Bor
Nicosian“ kletterten, und der Kommandant da
„Varalong“ ließ sein Schiff längsseits der „Nicitant
gehen. Als cs sie erreicht halte, wurde
festgemacht, und die englischen Matrosen,
krgeitt von einigen Schiffsofsizieren der „Nitosian“,
suchten die frünf Deutschen. Kapitän
Mr. Bride befahl, als er die Seesoldaten unter
Suhrung eines Unterossiziers abschickte:
„Kriegt sie alle, macht keine Gefangenen!“
Der Schiffszimmermann war einer der ersten
an Vord der „Nicosian“ und voraus, die englichen
Seesoldaten zu führen, während der ersie
Maschinist folgte. Einige von den Seesoldaten
sürzten nach der Maschinenraumluke, während
der Schiffszimmermann und der Rest den Niedergang
nach den Heizräumen hinabging.
Der Zimmermann und die Seesoldaten, die
den Niedergang zum Heizraum hinuntergegangen
waren, kamen unten auseinander, bevor sie
einen der Deutschen getrofsen hatten. Der Zimmermann
war der erste, der die Deutschen ansiel.
Er zielte mit dem Revolver auf einen
von ihnen, befahl ihnen, die Hände hoch aun
leben und zu ihm heranzukommen. Als de
deutsche Matrose herankam, erschoß ihn der zu
mermann kalten Blutes. Er meldete dies dann
Kapitän Manning mit dem Ruf: „Einen von
ilnen habe ich!“ und beschrieb das Schießen;
r erzählte er jedem an Bord die Geschichte.
jrä
ber erste Maschinist rühmte sich, einen der
drei übrigen erschossen zu haben, und die Seesoldaten
laten den Rest ab.
Um sicher zu gehen, daß sie ihre Tat, ordentlich
vollbracht hatien, schossen die Seesoldaten
iedem loten Deutschen noch einen
Schuß durch den Kopf.
Die letzten drei Leute, darunter der Komnandant
des Unterseebootes, wurden folgendermaten
gelötet: Zwei der Leute hatten den
Vang zum Maschinenraum erreicht, während der
Maschinist ihnen auf den Fersen solgte. Sie
liesen in einen der Bunker und der Maschinist
schloß die Tür hinter ihnen und rief die Seejolt
## mit den Worten herbei: „Kommt,
s ens, ich habe zwei von ihnen hier drin!“
er Meschinist öffnete die Tür und schoß selbst;
der. andere Mann wurde durch die Seesoldaten
gelölet.
Der deutsche Kommandant
lief nun nach der Reeling und sprang über
Vord. Einer rief: „Da ist einer von ihnen.“
Die Scesoldaten und Kapitän Manning gingen
uus die Back des Schiffes. Der deutsche Kommandant
schwamm auf die „Baralong“ zu. Die
Sepondaten eröffneten das Feuer von der Back
der „Nicosian“ aus. Der Kommandant sah
lerauf zur „Baralong“ und hob die Hand zum
Feichen der Uebergabe. Er wurde in den Mund
gelrofsen und das Blut rann ihm das Kinn
herunter. Er biß die Zähne zusammen und
nartete auf das? Ende. Ein Schuß aus der
nachilen Salve traf ihn ins Genick. Er rollte
lot auf den Rücken, trieb eine Weile und versank.
Nachdem der Kommandant erschossen war,
kehrten die Matrosen auf ihr eigenes Schiff zutud
und es herrschte großer Jubel unter ihnen.
Der Steward unseres Schiffes öffnete eine
KSlasche Whisly und bot sie dem Geschützführer
und seinen Freunden dar. Man reichte einigen
aus der Mannschaft der „Nicosian“ Thec. Dann
lehrten etliche Leutc, gerade genug, um das
Schiff zu bemannen, darunter das Maschinenrersonal,
die Offiziere, die Vorleute und ungezahr
dreizehn Maulliertreiber, um auf die
Lire. aufzupassen, auf die „Nicosian“ zurück.
der Kommandant der „Baralong“" schickte einen
Brief an Kapitän Manning, den der Kapitän
unserem Tierarzt zeigte, der ihn wiederum uns
zu lesen gab.
Der Brief ersuchte den Kapitän, den Leuten,
tesonders den Amerikanern an Bord, einzuscärfen,
sie sollten
nichts von der Geschichte erzählen,
weder bei ihrer Anlunft in Liverpool, noch bei
itrer Rücklehr nach Amerila. Der Brief war
naisescha Kapitäu William Mc. Bride,
9. M. S. Baralong.“
1 I s
Elf brave Mannschaften eines deutschen Unlerseebootes,
die ihre Pflicht bis zum letzten
Augenblick unerschrocken erfüllt haben, sind auf
Besehl des Kommandanten Mce. Bride des englichen
Hilfskreuzers in einer geradezu teuflischen
Weise ermordet worden. Und der wadere Kommandant,
der als einziger noch übrig geblieben
Jedes Truppentransrortschiff wird vom Ausgangshafen
bis zum Bestimmungsort von drei
Zur
Torpedo-Jägern) (Bild oben) begleitet sein.
Die Eruppentransporte der Alllerten nach dem HLalkankeriegeschanplatz
weiteren Sicherheit sind dann noch Minenfischsahrzeuge
(Bild unten beigegeben.
war und, da ihm jede Aussicht auf Hilse mangelte,
im Wasser schmn immend das Zeichen gab,
daß er sich gesangen geben wolle, ist milten im
Kampfe mit den Wogen des Merres das Opfer
der viehischen NRoheit der Besathung. ron „H.
M. S. Baralong“ geworden. Dazu lommt noch,
daß Ver. englische Hilsolreuzer seinen gelungenen
Uelersall auf das deutsche Unterseeboot lediglich
dem Umstand zu danlen hatte, daß er unter
amerikanischer Flagge und mit anmerilanischen
Schiff-zeichen sich heranschlich. Der Kommandant
Mc. Bride darf den zweifelhaften Ruhmestitel
für sich in Anspruch nehmen, daß er in diesem
an Grausamlkeiten und Rechtsbrüchen unserer
Gegner schon son reichen Krieg das stärkste
Stück geleistet hat. Dieses Scheusal selbst zur
Verantwortung zu sehen, iül leider nicht möglich.
Aber wir hoffen, daß unfere Regierung
Mittel und Wege sinden wird, um auch in diesem
Fall der Untat die gerechte Sühne folgen
zu lassen. Auch die Regierung der Vereinigten
Staaten wird, uie anzunehmen ist, die Akten
des Falles „Nicosian Baralong" zum Gegenstand
erniter Prüsung machen, nachdem festgestellt
ist, daß nur Misbrauch der amerikanischen
Flagge dem Kommandanten Mc. Bride die
sabier chleit zur Belätigung seiner Mordlust verschafft
hat.
Die „Norddeutsche Allgem. Zeitg.“ schreibt:
Wir haben heute nach amerilanischen Blältern
den Wortlaut einer Vernehmung ameritanischer
Bürger über die Töltung deutscher Mannschaften
eines Unlerseebootes durch die Vesatzung eines
englischen Kriegsschifses veröffentlicht. Der von
dem laiserlichen Botschafter in Washingion ein.
gesorderte Bericht, sleht, wie wer hören, noch
aus. Sokald dieser Vericht und das ihm zugrundelicgende
eidliche Material eingegangen
sein wird, werden, mie hereits früher mitgeleilt,
die darnach erforderlichen Schritte unternommen
werden.
I
s s i.
Moses-einsames
Die Gefangenen in Bayern.
München, 9. Nov. In banerischen Gesangencnlagern
waren nach einer Zusammenstellung
des Kriegominineriums am 1. November
inogesamt 83.37 vermundete und unreruundete
Kriegsgesangene untergebracht; hiervon
waren 1870 Offisiere, um 130 mehr, und 31 767
Unterossiziere. und Mannschaften, um 371 weniger
als 1. Oktober de. Is. Hinsichtlich ihrer
Nationalität waren von den Offigieren 1147
Franzosen, 22 Engländer, 2 Velgier und 699
Russen, von den Unterofshieren und Mannschaflen
45 321 Franzosen, 233 Englander, 14 Belgier,
36 184 Russen und 15 Angehörige anderer
Nationen.
Eine französische
Paris, 9. Nov. Der Ministerrat ermächtigle
den Finanzminister, am Donnerstag der Kammer
den Plan einer 5rrozentigen Renten-Anleihe
zu unterbreiten. (I.).
Die Wahrheit über Kilcheners
Sendung.
London, 9. Nov. Die Samstagnummer
des „Globe“ war beschlagnahmt worden. Der
Grund wird jeßt bekannt; es heißt nännlich in
einem Artikel: Wir haten gestern gemeldet,
daß Kitchener dem König sein Rücktrittsgesuch
überreicht hat, daß dieses aber nicht angenommen
worden ist. Eine Stunde nachtber veröffentlichte
das Preßbureau die amtliche Ableugnung.
Wir wiederholen heute unsere Feststellung. Kit-Rentenanleihec.
chener hatte am Domners#ag eine Audienz beim
König und überreichte seln Nücktrittege luch, das
nicht angenommen wurde. Die Veröfsentlichung
dieser Mitlellung hatte de gewünschte Wirlung.
Sie verhinderte, daß ein Wechfel in der reranlworklichen
Kriegsleilung hinter dem Rüdcen der
Nation ausgeführt wurde. „dlobe“ sagt weiter:
Kitchener wurde durch limtriebe und Machenschaften
von Politikern dazu gebracht, dem
König seinen Rüdtcitt anzubiefen. Ein dringendes
Eriuchen des Prehbureaus macht uns unmöglich,
über die weiteren Enischlüsse Kitcheners
zu berichten; aber wenn die Nalion erfahren
wird, wo er ist, wird sie beurteilen können, ob
die Erklärung, daß Asguith Kitcheners Tätigleit
während seiner vorübergehenden Abwesenheit
forlführen werde, ehrlich ist und wird die
Notwendigleit erkennen, daß das Parlament in
der nächsten Woche in vollem Maße von seinen
Besugnissen Gebrauch macht. Glücklicherweise
gibt die Kreditbeuilligung Gelegenheit,
der Nation die volle Wahrheit wiss jen zu lassen.
(. Damit in also das große Geheimnis
enlschleierl. Kitchener wollte gehen, vielleicht
wurde ihm sogar durch einen Teil der Mitglieder
des Kabinen dies nahegelegt, der König suchte
ihn zum Bleiben zu bewegen, was anscheinend
nicht voll gelungen iit. Seine „Sendung im
Orient“ ist somit zweifellos als ein Versuch
aufzufassen. durch seine zeitweilige Abwesenheit
eine Klärung herbeizuführen.
London, 9. Nov. Der unioniltische Abgeordnete
Johnson Hids sagt in einer Juschriit
an die „Morningpost“: Adbquith hat am Diens
lag im Parlament erklärt, er wolle die Aussichtlen
der gegenwärtigen Lage schildern und hoffe.
daß er in einigen Tagen die Mitglieder der
Kriegokommission nennen könne. Außerdem hat
Acdguith gesagt: „Ich habe versucht, dem Hause
die ganze Wahrheit zu sagen und habe nichts
zurüdgehalten, was mir wissen und was das
Haus wissen muß.“ Amn Donnerstag, so sagt
nun Hicks, nahm Kitchener Abschied vom König.
Am Freitag reiste er nach dem nahen Osten ab.
Jil cs denkbar. daß dies am Dienstag nicht
ichon mit zur Lage ihrer nächsten Entwicklung
gehort hat? Hat Ac#guith dem Hause die volle
Wahrheit gesagt, da er ihm diese Neuigleit
von Hhöchster Bedeutung rorenthalten hat?
2
LEI
Versenkt.
London, 9. Nov. Der englische Dampfer
„Buresl“ und der japanische Lamnser „Vafjiluni
Maru“ murden versentt. Die Besatzungen
lind geretiet. Noch ein anderer englischer Dampser
7 versenlt vorden * G.
—
Ein Verschwörerprozeß
in Rußland.
Hamburg. 9. Nov. Aus Stockholm wird
dem „Hamb. Fremdenbl.“ gemeldet: Ein Massenrrozeß
wegen Verschmörung gegen die rufsische
Regierung wurde nach einer Meldung der
„Nowoje Wremjia“ im transkaukasischen Gonvernement
Kutais zu Ende geführt. 49 Angeklagte
wurden zum Tode, 30 andere zu Zwangsarbeit
zwischen 6 und 30 Jahren verurteilt. (Z.,
4 —.
Die Wirhuen. russischen Finanzen.
London, Nov. Der Petersburger Berichterstatter
der „Times“ meldet: Der #
Staatshaushalt für 1916 mit beigefügter Denlschrift
il eingebracht. In der Deulschrift wird
mitgeteill, die Voranschläge seien unter der Voraussetzung
aufgestellt, daß der Krieg das ganze
Jahr sortdauere. Die Einnahmen werden mit
292 300000 Pfd. Sterling veranschlagt, die
Ausgaben auf 325 100 000 Pfd. Sterling. Die
Einnahmen für 1915 einschließlich der schätzungsweise
berechneten Einnahmen in den letzten vier
Monaten betragen 278500000 Pfd. Sterling
oder 34 700000 Pfd. Sterl. weniger, als ursprünglich
angenommen. In der Densschrift wird
serner auf die Schwächung hingeweesen, die die
Finanzen erfuhren, daß der Feind die reichsten
Industriegegenden mit einer Bevöôlkerung von
25 Millionen und 80 (000 Werst Bahnen mit
zahlreichen Fabriten, die teils zerstört, teils geräumt
worden seien, besetzte. Infolge dieser
Beschung herrsche Mangel an Arbeitskräften.
Die Erzeugung von Kriegsmaterial sei dadurch
hehindert, der Transport desorganisiert und der
Absatz pon Handelzartikeln erschwert. Der Preiz
für allerlei Ar#ikel in den großen Städten sei
außerordentlich hoch.
Die Japaner gegen Hilfeleistungen
· an Rußland.
Kopenhagen, 9. Nov. Die Hilfeleistungen
der japanischen Regierung an Rußland rufen
unter der jaranischen Beoouerunt beĩitãndig
wachsenden Widersrruch hervor. Nach Meldungen
aus Tolio haben die Japaner gegen
die Ueberlassung japanischer Waffen und
Kriegsmaterials an Rußland eine lebhafte Agitation
eingeleilet. Die Studierenden japanischer
Universitäten haben cinen Aufruf reroiffentlicht,
in dem Rußland als der Erbfeind Japans bezeichnet
uird. (3.
— 1
Ilallen.
Die Kämpfe am Isonzo.
Berlin, 9. Nov. Ueber den Kampf um
Görz wird der „Kriegszeitung“ aus dem k. u. k.
Kriegspressequartier berichtet: Seit dem 18. Ol
tober leiten die italienischen Beobachter in den
zwei grauen Fesselballonen am Himmel von
Görz ihren Granathagel gegen unsere Siellungen
auf der Podgora. und am Monte Sabotino.
Es gab Tage. wie den 23. C hober, wo
auf der Podgora und dem Monte Sabolino allein
an 5/ schwere Granaten gezählt nurden.
Und keiner unserer Soldaten wankte. Bei der
in ihrer Gesamtheit fast unveränderten Umrißlinie
unserer Slellungen hatten die Italiener
seit fünf Monaten Zeil, sich mit ihrer brillant
arbeitenden Artillerie ui verschiedene Punkte
genau einzuschießen. Die füunfzigstundige Beschießung.
die vom 19. bis 21. O ktober die Offensive
begann, erfolgte aus über 150 schweren
und der zehnfachen Zahl von leichteren Geschütgen.
Bei der Hefiigleit dieier Kämpfe versteht
es sich. daß unfere NVerluite nicht gering
sind, aber sie ülehen in gar keinem Verhältnis
zu dem ungebeuren Auigebot, mil dem dieser
Angriff in Szene gesent wurde, und den kolossalen
Verlunen, die unsere Verteidigung dem
Feinde zufugte. Italienische Flieger entwickelten
während der Schlacht bei Görz eine sehr
rege Tatigleit. Ihre neuen Kampfflugzzeuge
vom Caxronityp, die mit ihrem übermäßig langen
Rumpf wic gepanzerte Niesentauben aussellen
und. mit beweglichen Maschinengewehren
ausgestatlel. von zwei Moloren eine Energie
von mehr als 2½% Pierdekräiten beziehen. kreuzten
öflers über der Sladt. Einmal erschien
auch des Nachis ein lenkbares Lustischiff und
warf an mehreren Punkien Bomben ab, die
aler nur lleine Beschädigungen verurfachten. Inzwischen
donnern die Kanonen weiter und Injanterieflurme
bleiben auf der Tagesordunng.
Die Ltaliener find anßerstande. das alemlose
Tempo der letzten Okklobertage augenblicklich
weiterzuhalten, denn die Zahl ilrer Verlufte
iit ungeheuer groß. Unsere Beobachter melden.
daß auf den italienischen Bahminien ein Lazareltiug
nach dem andern roll:. Bei der schweren
Artillerie scheint außerdem Munitionsman:
gel eingetreien zu sein, was bei dem Eifer ihrer
Arbeit in den letzten zmei Wochen nicht weiter
zu verw undern in. Aus Besehlen und Auizeichnungen,
die bei loten und gefangenen Offineren
gesunden wurden, geht hervor, daß die llalienische
Heeresleilung dieomal das Aeußerste ver
suchen will, irgendwmo einen Durchbruch zu er
zielen. So ist zu erwarten. daß die Jlaliener
mit neuen Trunppen, die sie von der Dolomiten:
front und aus Reserveformationen des Hinlerlandes
erganzen, die augenbiicklich ein wenig
rulende O fsenve gegen unsere Jsonzoflellungen
bis zur neuen, volligen Erschopjung wieder
aufnehmen werden. (.).:
n # n
Dder Krieg mit Serbien.
Die Beute von Nisch.
Sofic, 9. Nov. Hceresbericht rom 7. November:
Unsere Truppen, welche die geschlagene
serbische Armee zu versolgen fortfahren, sind
am 7. November auf ihrer ganzen Front bis
''......—. —
an die Morawa gelangt und bereiten sich vor,
auf ihr linkes User überzusetzen. Besetzt wurden
die Städte Aleksinac, Wlasotince, Ilowac und
in Mazedonien die Stadt Tetowo. Unsere Trup
pen wurden in Nisch mit Blumen, Freudenrufen
———-—