Full text : Der König Friedrich II. von Preussen und die deutsche Nation.

Inhalt.

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Erster  Ibschniitet  .  .  .  S.1-10

Lockerung  der  Bande  des  Reiches  in  zotz#  der  Reformation,  jedoch  kein
polltischer  Dualismus  S.  1  ff.  Bestrebungen  Friedrichs  von  der  Pfalz
S.  3.  Gustav  Adolfs.  Ob  der  dreißigjährige  Krieg  ein  Religlonskrieg
  S.  4.  Der  westsälische  Friede  S.  5.  Zustand  der  Dinge
nach  dem  Frieden  S.  6  ff.  Wachsen  des  Reichsfürstenthums  S.  8.
Die  Bande  des  Reiches  S.  9  ff.

Aboeiter  Ibschnit  S.  11—32

Georg  Wilhelm  von  Brandenburg  S.  11.  Schworzenberg  begründet
Heer  und  Accise  S.  12  ff.  Friedrich  Wilhelm  S.  13.  Die  Politik
des  Hauses  Brandenburg  ist  Treue  gegen  das  Reichsoberhaupt  S.  14,
bei  Friedrich  Wilhelm  S.  14,  bel  Friedrich  III.  S.  15.  Streben
nach  der  Königswürde  S.  16  ff.  Friedrich  Wilhelm  I.  S.  18.  Seine
Neigung  zum  Soldatenwesen  S.  19  ff.  Charakteristik  seiner  Polititk
durch  Seckendorf  S.  22.  Verdruß  des  Königs  über  den  Reichshofrath
S.  23.  Vertrag  von  Herrenhausen  S.  22.  Dachte  Friedrich  Wilhelm
  I.  an  Ansprüche  auf  Schlesien  S.  25.  Er  sucht  Aussöhnung
mit  dem  Kaiser,  S.  26  ff.  ist  sehr  eifrig  S.  28,  schwankt  wicder  S.
29.  Vertrag  von  Wusterhausen  S.  30.  Der  geheime  Berliner  Vertrag
  S.  31.

Pritter  Abschnit  .  S.  33—57

Geburt  Friedrichs  II.  S.  33.  Jugend  und  Ensichung  S.  33  ff.  Eindrücke
  derselben  S.  35.  Verhältnis  zum  Vater,  Flucht  des  Prinzen
S.  36.  Dunkelheit  seiner  Absicht.  Fürbitte  des  Kaisers  Karl  VI.  S.