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#1 Meyer a. a. OÖ. II 745 f. 755 £.
® Castelein a. a. O. 941.
5° Alle Unterstreichungen sind von mir. Im Original folgt eine
geschichtliche Ausführung, die vor der Kritik, die jedoch hier zu
weit führen würde, leicht zerstöbe.
»' Troeltsch a. a. O. 97—99. Die Unterstreichungen rühren von
mir her.
*® Schultheß, Europäischer Geschichtskalender (München 1906)
XL 68.
!® Rede im Reichstag am 19. August 1915.
# Meyer a. a. O. 804f., woselbst auch ausführlich die Begründung
gegeben ist. — Zu dem Gedanken, daß die Kriegsziele nicht
über den Kriegsgrund hinausgehen, an sich keine Änderung und
keinen Zuwachs im Laufe des Kampfes erfahren dürfen, ist jetzt
auch die Tatsache zu vergleichen, daß der Reiohskanzler, ganz wie
im Anfange des Krieges (siehe oben S. 45), so auch neuestens,
nach 27 Kriegsmonaten und bedeutungsvollen Siegen, erklärte: „Das
deutsche Volk führt diesen Krieg als Verteidigungskrieg, zur Sicherung
seines nationalen Daseins und seiner freien Fortentwicklung.
Niemals ist etwas anderes von uns behauptet, etwas anderes von
uns gewollt worden* (Rede im Haushaltsausschuß des Reichstages
am 9. November 1916). Das steht ganz im Einklange mit den
Grundsätzen der Sittlichkeit und sollte von allen beherzigt werden.
4 Deutsche Zukunft 93f. Die Unterstreichungen im Texte sind
von mir angebracht.
# H. Bonfils, Manuel de droit international public ® (Paris
1908) 619.
4 Deutsche Zukunft 93—95 f.
# Schreiben an die kriegführenden Mächte vom 28. Juli 1915.
“ F. W. Foerster im April 1915. Der Originalaufsatz ist mir
nicht zugänglich; ich las die Stelle als Zitat in den „Stimmen der
Zeit“ (Oktober 1915). Die Unterstreichungen rühren von mir her.
* Deutsche Kultur, Katholizismus und Weltkrieg. Herausgegeben
von G. Pfeilschifter. Freiburg 1915.
4 Historische Zeitschrift CXVI (1916) 122.