der Häfen, Munitionsindustrie und der anderen
unentbehrlichen Industrien. Er verbreitelc sich
serner über die Kostendeckung der Rekrutierung
und die Subsidien an die Alliierten und sagte,
die Rekrutierng habe seit August nicht mehr
ausgereicht, „Um die Armee gehörig z entwidceln.
V Regierung beschloß daher: den
Dienst d Mannschaften, deren N3 abge
laufen ist, bis zum Kriegsende zu verlängern. 2.
Die Territorialtruppen mit den Negimentern,
rie sie brauchen, zu vereinigen. 3. die befreiten
Mannschaften wieder dienstpflichtig zu machen,
sobald ihr Befreiungszertifikat abgelaufen ist.
Ferner schlägt die Regierung vor, junge Leute,
die am 8. Anugust noch nicht achtzehn Jahre aln
sind, dienstpflichtig zu machen, sobald jie das
18. Jahr erreicht haben. Zugleich schlägt die Regierung
vor: 1. Sofort Maßregeln zu ergreisen,
um durch freiwillige Anwerbung der nicht eingeschriebenen
Unverheiraleten die notwendigen
Mannschaften zu erhalein, 2. die Negierung sor
dert die Ermächtigung, sojor! zu Zwangsmaßlegeln
überzugehen, wenn am 27. Mai nicht
511000 von diesen angeworben sind. Daoselbe
soll stattfinden, wenn in irgend einer Woche nach
dem 27. Mai weniger als 15 0000 eingeschrieben
werden. J. Die Maßregeln unter 1 und 2 sollen
ausgeführt werden, bis 900 000 Mann von den
noch nicht Eingeschriebenen erreicht sind. An ver
Debalte nahmen 16 Abgeordnete teil. Das
Laus wurde darauf vertagl. Am 26. April
findet wieder eine geheime Sißzung slatt. Im
Oberhause machte Lord Crewe dieselben Mitleilungen.
Wirtschaftliches Vordringen Englandein
Spanien.
Notterdam, 25. April. Die „Times“
meist darauf hin, daß die englische Regierung
im Süden von Spanien die Bahn ron dem wich
ligen Industriezentrum Linares zu dem Hasen
von Almeria, die auch eine zweigbahn nach
Granada hat, in ihren Besitz gebracht hat.
Diese Strecke ist etwa 200 Meilen lang und
ftellt die Berbindung zu den wichtigsten Gruhengebieten
von Spanien her, in denen sich
Blei, Kupfer, Eisen und Quecksilber finden, und
die gleichzeilig landwirtschaftlichen Zwecken dienen
könn-,. Die „Times“ sagt, damit habe
die englische Regierung meln als einen diplomatischen
Erfolg erzielt. (.J.)
China
Peking, 26. April. (Meldung des Reuntericten
Büros.) Tuan Scl.i Jui hat die Minislertaidenkschaft
und das Porteieuille des Krienusministeriums
sowie die Bildung des neuen Miniserinne
übernommen. Duan-Schi-Kai hat dalein
eingewilligt, alle Zivilgewalt an das Mi.
nislerium abzutreten. Man hofft, daß die Uebernahme
des Prãsidiums im Ministerium durch
Tuan Schi. J mi, der ein entschiedener Republilaner
ist, den Süden versöhnen wird.
—————
Deutsche Sanitätosoloaten meuchlings
erschosfen.
Verlin, 26. April. Die „Norddeutsche Allgemeine
Zeitung“ veröfsentlicht die eidlichen
Aussagen von fünf Krankenträgern eines im
Wesien siehenden Jägerbatailions, wodurch unumstöhlich
festgelegt ist, daß ein französischer
Ossizier deutsche Sanitätsmannschaften durch
Bedrohung mit dem Revolver zum Verrat ihrer
eigenen Kameraden zu verleiten suchte, uno da
ihm dies nicht gelang, die Kranlentrager meuchngs
niederschoß. Der Sanilätogefreile Hellinger
wurde dabei durch einen Kopsschuß gelolel.
Die deutschen Sanitätssoldaten waren
rolllommen unbewaffnet und machten den frau-S#emu'
vomg“ undetanur' fino“. ronnte''s)
Ihrem Verlangen wohl auch dann nicht ent:
sprechen, wenn mir irgendwelche Geldmitiel
zur Versügung standen, wie es in Wirklichkeit
nicht der Fall ist.
„O, gnädige Frau find keineswegs mittellos.
— ## mindesten besichen Sie, wie ich be-Aiamnt
weiß, eine Summe von dreitausend
ar. 14
Das war eine neue Ueberraschung für
Herta, eine noch fürchterlichere vielleicht als
alle vorhergegangenen. Denn daß der Unbekonnte
von dem Gelde wustie, das sie gestern
abend nach langem Sträuben aus Everhards
Handen Fiaereemce enilinen. es war ja ein unnüglicher
Beweis, daß entweder er selbst oder
itgend jemand, der mit dm im Einverständnis
war, ihr Gespräch mit dem jungen Manne belauscht
haben mußte. Sie waren also unzweifelhaft
von Spähern umgeben gewesen wahrend
all dieser Zeit; jede ihrer Handlungen woar
von unsichtbaren Augen beobachtet, jedes ihrer
Worte war von unsichtbaren Ohren ausgesangen
worden. Eine ngahl von Feinden, die sie
nicht kannte, sann auf ihr Verderben. Gewist
eine chreckiche Erkenntnis für ein schutzloses
junges Weib Un brach Herta auch
unter der an dieser Erkenmtnte noch nicht
ganz uelommen: Doch blieb ihr noch Kraft geuug,
6 zu der Erolckung aufgurassen
„Wenn Sie so viel wissen, mein Herr, dürfte
B ohl auch bekannt sein, daß ich über
Ke von dem Sie da reden, keine Ver-1
Eiee und daß ich amnmn allerwenigsten
daran denken dars, es unter dem Druck irgendwelcher
Drohungen einem wildfremden Menschen
auszullefern.“
Ris zu dlesem Aucenblick hatte sich der
Die Kämpfe vor Verdus, links ber Moc.
zösischen OÖssizier auedrücklich auf ihre Rote
Kreuz Abzeichen und ihre Eigenschaft als Sani
lälssoldaten aufmerksam.
Das russische Gastspiel
Marsecille, 26. April. (Havas.) Ein Poitdampfer
mit einer neuen russischen Truppenableilung
ist eingetroffen.
2
I—
Die U-Boot Beute.
„Zürich, 26. April. Wie die „N. J. Itg.“
aus Amfterdam meldel, sind nach der Statilftik
der Amsterdamer Schiffsversicherer Klom und
van der Aa vrom 138. Febrnar bis 31. Dezember
1915 insgesamt 968 Schiffe mit einem
Raumgehalt von 1.822,0000 Tonnen den Untetieebpoten
oder Minen zum Opfer gefallen.
Der Wert der Schiffe allein übersteigt 1000)
Millionen Gulden. (.)
· liv- ·
Die Tirtei im Bellleleg.
Der türkische Bericht.
Konilantinopel,. 26. April. In dem
erst heute eingelroffenen umtlichen Vericht vom
12. April heißt es: Jralfront: In der Nachl
zum 12. April erbeuteten wir dank den von
uns vorher getroffenen Maßnahmen ein feindliches
Schiff, das von Felahie in der Richtung
auf Kut el Amara fuhr. Der Kapitän und ein
Teil der Besatzung wurden getötet oder verwundet.
Wir entdeckten an Bord des Dampfers
eine große Menge Proviant und Kriegzmale
rial, sowie einige Maschinengewehre. Unser#c.
gegen den Suezlanal vorgehenden Kräfte rernichteten
vier ron ihnen angetroffene Schwadle
bewerischen Verluftslen.
Verlunliste Nr. 256. (Schluß.)
Reserre Infanterie- Disgimen, ung 2.
mann lI. Joseph. Obing, l. v
Reseire-Infanterie-Regiment — 12. Kothie
ringer Max, Trannstein, gefallen.
Reserve.Infanterie-Regiment Nr. 16. Gnadl
Georg, Uebersee, l. verw. Mitterhuber Lorenz,
Straß#, schw. verw. Kirner Ludwig, Marienberg.
Bau.
gefallen. Binghammer Augustin, Mühldorf,
schw. verw.
Reserve Insanterie-Regiment *r“ 8. Uisfz.
Michel Hormann, Noienheim, verw. Lin.
N. d. Juf. Hans Ler, ToeGL I. verw.;
. d. Truppe. Vzfeldw. Marx Schuster, Krailling,
gefallen.
Reserve-= JZäger Bataillon Nr. 1. Kohn Ju.-lius,
Nosendeim, I. verw.
Landwehr-. Infanterie-Regiment Nr. 1. Berngeher
Jollann, Mörmoosen, gefallen. Hasenluopf
Hieronymus, Schönau, l. verw.; b. d.
Truppe. Niedermayr Julius, Nosenheim,
verw.; b. d. Truppe.
Landwehr- Infanterie Regiment Nr. 3. Zim.
mermann Simon, Rosenheim, schw. verw.
Reserve Feld Artillerie Regiment Nr. 6.
Utfsz. Andreas Huber, Oberpframmern, gefalien.
Reserve-Feld-Artillerie. Negiment Nr. 10.
Meier Sebastian, Grafing, inf. Krankh. gest.
. 16.
i Artillerie-Batterie Nr. 466. Lin. d. 2.
d. Fuß-Art. Manfred Schwarz, Wasserburg a.
J., I. verw.
Z. Landwehr Pionier Kompagnie III. A. K.
Ulsiz. Joseph Winkler, Schellenberg, schw. verw.
Flicger Abteilung 9. Salzl Johannee GEmund,
d. Unsall schw. verw.; gest. 23.
Verlustliste Nr. 257.
ton, Bad Töll, schw. verw. Mayr Karl, Toiling,
schw. verw. ammamm Andr., Bergham,
schw. verw.; gest. 10. Ulfsiz. Mart#in Gandl,
St. Wolsgang. vu. verw. Hengier Joseph.
Reichersdorf, schw. verw. Sedlmeier Friedrich,
Aßling, I. rerw. Schweighofer Hugo, Bad Tolz.
1. verw. Grünwald Joseph, Hohemmichen, I.
verw. Huber Georg, Haag, gejsallen.
13. Insfanterie Regiment, Ingolsladt
#tdl.) Weiß I! Joieph, Aufham, d. Unuf.
reiw.
(Eich
schw.
Soliliche Rundsche,
BNom Gemeindebeauetengeioh.
Am Lstermontag trat in Nuruberg der große
Hauptausschuß des zentralverbandes der (#e#
meindebeamten Bayerns zu einer Be'prech ##9.
des vom Reichsratsausschuß beschlossenen En
wurses eine Gemeindeb#em#t#engesetzes msam
men. Es wurde einlimmig eine Enischließean
angenommen, die in den nächien Tagen der
Staatsregierung und der Kammer der Reich
late zugeleilet wird. Außerdem beauftragt# dern
Hauptausschuß die Vorflandichaft des Zentrat
verbandes, alsbald nach der Beschlußsaifung
des Plenums der Reichsatekammer die Ange
legenlheit einer Vollverlammlung de: zentra!
verbandes zu unierbreiten und je nach den.
Ausgang der Verajunge in der Reichsrate.
kammer gemeinsam mit allen an dem Zustande
kommen eines guten Gemeindebeamtenrechte.
interessierten Verbänden in einer großen oi#en:
lichen Versammlung alle uik dem Gemelnoe
beamtengesetz zusammenbangenden Fragen #
erorlern und die berechtigten Forderungen de:
Gemeindebeamten neuerdings mit Nachdruck z.
vertreten.
Verschledene Nachuchien.
Frankfurt a. M., 20. April. Die „Fri“
IJlg.“ berichtet: Eine unerwartete, herzlich-Kundgebung
gab es Dienstagabend wahrena
der Auffullrung von „Undine“ im hiesige-Opernhaus.
Andächtig latten die Besucher den
Arie des Veit im driten Alt: „Vater, Mutter.
Bruder, Schweiterin . . .“ gelauicht und deren
Sänger, Herrn Schramm, mit jautem Beiiall
gedantt. Die erwartele Hugabe kam, diesmal
aber in Geitalt einer freudigen Ueberraschung.
denn der Sanger tat in woblgerundeten Verie
den Hörern lund und zu wissen, dat Fliegerleutnant
Boelle im Hause sei. Noch lauter und
itürmischer als zuvor wiederholte iich der Bei
fall, der auch diermal dem Sanger galt, aber
rvor allem doch dem tubnen, erfolgreichen Zuei
ler der Lusie. Immer wieder mußte Hern
Schramm auf ofsener Buhne ericheinen. und
immer deutlicher wien seite Hund die Richlung.
in der der Geseierte zu suchen sei. Da jaß der
jugendliche Held. jan chuchtern und beicheiden
uruͤdgesehnt in der Loge. Distret richteten sid.
die Glaser dahin und lausend gute Wuniche
lamen aues dankbaren Herzen.
Münchener Neuisteilen.
München. 206. Aprit. Heute früh sprang
das 15 jährige Dienümadchen Enzmann im Englischen
Garten in den Eiedack, wurde jedoch
gerektet. Mittags ging hre alliere Schweiter
ebenfalle in den Eirbach. konnte abet nur melu
Fei ständia. Wir mach: 1. Jufanterie Regiment, München. Künzuerals Leiche geborgen werden. Das Dienstmaddronen
des Geindes vollständig. Wir machten brst. Manen gusallen- W2 chen halte von dem Enlschlusie, wegen eines
einige Gefangene und erbeuleten große Men- 4% sallen zermurfniier mit der Oerrichaft m den kon
gen Kriegsmaterial, Proviant und Munition. Jhanmmiie. Regiment, München. Maier Jo#o gehen, ihrer alieren Schweier Mineilung
Unsere Verluste in diesem Gesechte sind ganz *) Stelten, schw. verw. Gefr. Marinemacht. Diese hing mut großer Liede an emer
unbedeutend. Schwarz. Langenpfunzen, vermißt. Geiger An.jungeren Schwesler und beicklotz ebenfalls,
Mann in seinem Beneymen der ausgenuhtenen
Höflichkeit besteißigt. Aus der Antwomn aber.
die er ihr jegt gab. llang schon ein anderer
Ton — ein Ton, der kaum einen Zweisel daran
ließ, dast er kein Neuling mehr sei in der Ausübung
seines verdammenswerten Gewerbes.
„Gnädige Frau müssen naturrlich am beiten
wissen, was Sie zu tun haben. — Meiner
Meinung nach wöre on ollerdmg vicl angenehmer
für Sie und für- Herrn Cberhard von
lüoier gewesen. wenn Sie den rechten Augen:
r Preisg Ihres Gehenmuissser nach
pnn n —— hanen bestimmen lonneru.“
Herta fühlte, daß jede Amwort, die sie
ihm jenn noch hatte geben können. gleichbedeutend
Lewesen wäre mit einem Eingenandnio
ihrer Schwäche. Und da sie nun einmul
den Entschluß gesaßt hatte, lich diesem Erpresser
gegenüber nicht schwach zu geigen, sah sie keine
andere Möglichkeit mehr vor sich als die, ihm
durch die Flucht zu entrinnen. Ohne ein Wort
der Erwiderung wandie sie sich zum Gehen.
Aber der Unbekannte folgte ihr nach, und mit
lalh bschen- VCeschickten Bewegung vertrat er
r
Alle e nce Jorsommenbe und
Artigkeit vollends abstreisend, sagte er mit dem
Juebruch. einer verzweifelt ernsthaft gemeinten
ro
„Hoffen Sie nicht, mir auf solche Art zu entkommen!
Sie werden mir mein Geheimnis
bezahlen — sei es mit Geld oder sei es auf
irgendeine andere Weise! Aber Sie sollen
Zeit haben, sich die Sache zu überlegen. Und
Sie sollen dreimal gewarnt werden. Nehmen Sie
unsere beniige Unterredung für die erste dieser
Warnungen!“
Ohne ihre Eutgegnung abzuwarten, gab er
ihr den Weg frei, und in der nächsten Sekunde
war er aus eine ebenso geheimnisvolle, beinahe
geisterbae Art verschwunden, mie er vorhin
vor ihr aufgelaucht war, das unglückliche junge
Madchen in einem Zustande höchster Verwim
ung und tieffter Ver zweiflung zurücklassend.
Dic beiden klemen Hunde sprangen bellend
um sie her, weil sie Verlangen tvrugen. in das
Laus zurück zukebren, aber Herta hörte es kaum.
Sic war in einem Zustande, der es ihr unmöglich
machte, sich sogleich der Gesahr einer Benegnung
mit anderen Menschen ausgusetzen.
Und sie mußte Ordnung in das wilde Chaos
ihrer Gedanken zu beingen suchen, ehe sic ihren
Fuß wieder über die Schwelle des Hauses setzte.
Daue sie denn nicht vielleicht soeben eine
verhangnisvolle Torheit begangen? Wäre
nicht doch vielleicht besser gewesen, wenn sie 40
auf Unterhandlungen mit dem Crpresser eingelassen
und ihm das Geld gegeben hätte, dos
er verlangte? Er hatte erklärt, daß sie dreimal
gewarnt werden solle — aber durfte sie irgendwelche
Doffnungen auf das Wort eines solchen
Menschen setzen? Konnte er nicht über Nacht
— tonnte er nicht vielleicht noch in dieser
Stunde anderen Sinnes werden und es für
vorteilhoster halten, sein kostbares Geheimnis
an einer anderen Stelle, nämlich bei Johannes
Rominger zu verwerten? Und durfte lsie sich
irgendwelche Illusionen machen uber das, wac
in einem solchen Fall ihr selbst und dem geliebten
Manne bevorstand" Sie häötte eher
mit dem Einflurz des Himmels rechnen können
als mit der Moglichkeit, die Verzeihung des
Freiherrn zu ertem en. Die Offenbeit, mit der
er beute an der Frühstückstasel seine Pläne
hinüchtlich einer baldigen Aerbeimatung Cherhards
klundgegeben hate. munte ia alle“ zer:
storen. was irch bis dahin an aden: clerlichen
Hoifnungen vuclleicht noih EEI
Winlel ihres Dei fense #ucar AJ Und ein
Fieberjroiteln schutelle tihren . wenn ite
sich vor zustellen versuchte. wie er die Cntbullung
der Geichehenen anuiuchmen murde.
Wasx vollic sie tunV Sollie ur eine Manlichkeit
iuchen, auf sede Geinr n mi Cber.
ard zu IAprechen und sollie iie ihm uber ihne
Begegnung int: dem Erpten#er beuchten? Ge.
wiß war die Vernchung #m iie luch: gerng.
cs Zu lun aber es beduitne don keimer allzu
langen ileberles. ina, um ie zu der rkenmium
zu buiungen, daß er Tscheilich dar Schliumme
und Torichiste geweien ware von allem. was
sie nur immer unternehmen konnte.
Denn uie kannte Cberharde heißblunges
Tempe#rramen: und seme Veigung zu laschem.
unuberlegtem Handeln Sicherlich mar ei die
ungeeignetste Perionlimten um einer Griahr.
wie sie hier drauie mirt ener uberlegenen Kalt«
blutigten zu begegnen die vielleicht einzm
noch Reltung aunn konnte.
Er wiürde entweder kurzerhand
Vater alles eingeslanden. oder
ibretwillen versucht haben, dar Schweigen des
rxpreisere zu erktanten. Wus abe:r wue damit
gewonnen newrien, da es iich!a doch ucht bloß
üm diesen einen agebennnisvollen Unbekannten.
sondern ohne güen gwenel um ein ganges
Komplott von Spionen und Erpreisern handelte.
le das ersie Juaritandnis um beunußt haben
würden, um ein Ansbemungssyfen zu orgam.
lieren, desien Cnde nicht abiuseben war
seinem
er wurdr um
In —