14 1336 Sept. 4 — 1337 Juli 26.
einem Gütlein zu Dunningen, das der Rotte con Dunningen bebaut;
empfängt den yen. Zins wieder auf Lebenszeit gegen 4 Pfennige guter
Heller Barzins. — Siegel der Stadt. — Rottweil, 1336 (nechsten
ıitwuchen nach sant Pelaiun tag) Sept. £.
Br. 4. L. I, F.1,n. 1. Or., Pg., mit Siegeleinschnüt. Aussen gleichzeitig:
Der biüderschaft. Darüber wenig jünger: Dis ist frö Mehtilt der Wertinen
® brief. Oben, damit ziemlich gleichzeitig: Den zins git Bentz der Rott
von Tunningen. Aus dem 15. Jahrh.: Maiger uf Fıronberg. Dann, noch
jüng:r: Disen zins git Chnrat der Weber von Sedorf sessenshaft ist ze Tunningen.
166. Burkard von Honstetten (Höstetten), Bürger zu Rottweil,
un Berthold Vogt den Brotbücker daselbst: verkauft vor dem Stadtgericht
einen Acker zu Angstdorf zwischen Konrad Gramans und
Konrad Schönbergers Äckern um 50 Pfund Pfenniye Heller. —
Siegel der Stadt. — Rottweil, 1336 (an der nähsten mitwuchen näch
sant Michels tag) Okt. 2.
Sp. A. L. 28, I. 8, n.8. Or, IPg., mit Siegelstreifen. Aussen gleichzeitig:
Berthold dez Voxtz dez brobecken. Links daneben, wenig jünger:
Fiat — fiat voluntas — vola — fiat. Aus dem 15. Jahrh.: Omstorf.
167. Heinz Precht an das Spitel zu Rottweil: verkauft vor
dem Stadtyericht einen Acker im Angstdorfer Bann neben des Spitals
und Konrad Zinsmeisters ÄAckern um 7 Pfund Pfennige Heller. —
Sieyel der Stadt. — Rottweil, 1336 (nechsten fritag vor sant Kathrinun
tag) Nor. 22.
Sp. A. L. 28, F.3,n.7. Or, Pg., mit Siegelstreifen. Aussen gleichzeitig:
Dem apital. Darüber, 15. Jahrh.: Owstorff.
168. K. Ludwig urkundet, dass Graf Hugo von Hohenberg
und dessen Gemahlin Ursula vor dem Hofyericht zu Rottweil auf
das Iurbe der letzteren von ihrem Vater, Graf Ulrich von Pfirt, zu
Gunsten Herzoy Albrechts von Östreich und dessen Gemahlin Johanna
durch ihren Vogt, Graf Ludwig zu Öttingen, verzichtet haben. -—
Rottweil, 1337 (des negsten tages nach sanct Jacobus tage) Juli 26.
Herrgott, Geneal. dipl. Habsburg. II2, n. 775, S. 659, aus dem Kurzherzogl.
Archiv Innsbruck. — Unverständlich — ungeschickte Auslassung im
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Mskr. oder seitens des Setzers? — wiedergegeben bei v. Langen, Beilr. S. 70. 35
— Reg. bei Böhmer n. 16852; Schmid, Mon. Hohenberg. n. 383 $. 329.
ar /FJ Gunz verblannt.