brennen der Bannbulle und Luthers Auftreten in Worms die Verängstigung in
Deutschland vor dem Papste gebrochen und in Deutschland eine Bewegung von
Deutscher Kraft und Deutschem Freiheitwillen geschaffen, die die Deutschen befähigte,
bei fortschreitenden Erkenntnissen sich völlig den Fremdeinflüssen zu entziehen
und eigene Wege der Freiheit zu gehen, Wege, auf denen sie die Stimme ihres
Blutes wieder voll hören konnten. Rom und Juda erschraken bis in die Knochen.
Aber weil die letzten Zusammenhänge im Wolke völlig unerkannt blieben, und
Pfaffenlist dazu schwieg, wurden die Untaten am Deutschen Volke und die Fälschung
der Reformation vertuscht, und die religiöse Spaltung von den überstaatlichen
Mächten nur zu neuem Blutvergießen mißbraucht.
Gleichzeitig hatte eine andere Bewegung, und zwar innerhalb der römischen
Kirche, eingesetzt, die die Weltansprüche aufrecht hielt, und sie unter jüdischem
Einfluß zu einem Machtgebilde machen wollte, das die Freiheit der Völker, namentlich
des gefährlichen Deutschen Volkes, zerschlug und in römische Fesseln
bannte. Es entstand, bevor Melanchthon die Reformation in das römische Fahrwasser
abgelenkt und die Lutherlehre zu einem „Hebräertum“ umgefälscht hatte,
in Spanien, zunächst mit Juden durchsetzt und von ihnen geleitet, der okkulte
Jesuitenorden.
Er sollte die haltlos gewordene, schwache, römisch-katholische Kirche in seine
Abhängigkeit bringen, sie mit jüdischen Anschauungen noch mehr durchsetzen“)
und zugleich, entsprechend dem Grade, als dies gelungen war, kräftigen, indem er
sich dem Papst bedingunglos zur Verfügung stellte, um die Gegenreformation durchzuführen
und ihn dabei von sich in volle Abhängigkeit zu bringen. In seinem Wirken
wollte er nicht so starr, wie die Dominikaner, verfahren, sondern, je nach Bedarf, den
Mantel strengster katholischer Frömmigkeit oder der Aufklärung tragen und mit den
verschiedensten Mitteln „arbeiten“, wenn sie nur seinem Ziele dienten, die Weltherrschaft
zu gewinnen und zu diesem Zweck das Deutsche Blut auszurotten.
Der Jude saß jetzt unmittelbar durch den Rosenkreuzerorden in der protestantischen
und, mehr als je, durch den Jesuitenorden, der nun aber wiederum sehr bald
eigene Wege ging, in der katholischen Kirche.
Beide Kirchen nehmen den Völkern und ihren einzelnen Anhängern weiterhin
Bluts= und Wolksbewußtsein, suggerieren sie mit jüdisch-christlichen Vorstellungen,
hetzen sie gegeneinander, immer unter der Vorgabe, daß tiefstehende Gegensätze zwischen
den Konfessionen bestünden, während dies, wie es jetzt zutage getreten ist, Lug
und Trug war. So konnte die Kirchenspaltung ihre Aufgabe erfüllen, die Schwächung
der Völker und besonders die der gefürchteten Nordischen Rasse durch sich selbst
*) Ignaz von Loyola bedauerte „kein Jude“ zu sein und fand auch in der „Herkunft aus
südischem Geschlecht“ kein Hindernis für die Aufnahme in die Gesellschaft Jesu. Einige Quellen
bezeichnen ihn als Marane, damit als geborenen Rassejuden. Sein Nachfolger Lainez war es.
Er hatte auf dem Tridentiner Konzil ausschlaggebend Einfluß und hat seinen jüdischen Geist,
gezüchtet unter der Herrschaft des Oberrabbinats, der römisch-katholischen Kirche übertragen, die auf
jenem Konzil — 174" bis 1563 — streng zentralistisch und starr dogmatisch in jüdischem Geist
„reformiert“" wurde. Ich weise im besonderen auf den Abschnite „Die Eroberung der Kirche“ in
dem Werk „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende“ bin.
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