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nun schmiegt sich oben die Gebärmutterwand eng an die
quergelagerte Frucht.
Dabei tritt allemal die Schulter auf den Beckeneingang,
denn nur diese vermag sich abwärts in den Beckenkanal etwas
hineinzupressen. Der zur Schulter gehörige Arm fällt vor
und mit ihm häufig die Nabelschnur.
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Fig.81.ErsteQuerlagenachWasserabfluß,mitArmvorfall.
Unter zunehmendem Wehendruck treibt sich die vorliegende
Schulter tief in den Beckeneingang, während oben
Kopf und Steiß nahe zusammen geschoben werden. Der
vorgefallene Arm erfährt dabei eine bisweilen bedeutende
Anschwellung.
S. 196.
Daß die Frucht in dieser Stellung geboren werde, ist
bei reifem Kinde und gewöhnlicher Weite des Beckens nicht