Aummer 275
——— .–½3
Samstag, 22%. Kovembe r "t
1 Der amtliche bulgarische Bericht.
M###. Sofia, 25. Nov. Amtlicher Bericht
r W. Wiomber: Seit zehn Jahren waren
t!“ Kämpfe um Pristina im Gange. Nachdem
uusere Armee heute endgültig die Gerben
im Narden, Olten und Söden umzingelte, unternahm
der Gegner die äußersten Anftwengungen,
um sich in Priftina zu halten; er konnte
jedoch unserem Drucke nicht widerstchen und
Hurde aus den letzten Stellungen geworfen,
worauf er gezuungen war, den Rückweg nach
Westen anzutreten. Um 21½ Uhr nachmittags
rxũdte zuerst ein Reiterregiment in die Stadt
ein, dem unsere Truppen von der Nordfront
und Abteilungen der benachbarten deutschen Kolomne
folgten. Die Zahl der Gefangenen ist noch
nicht ermittelt.
Von den Pebrkreicheen
Gefangenen in Serbien,
Sudapest, 25. Nov. Der „Pester Lloyd“
meldet aus Sofia: Die Befreiung einer großen
Anzahl österreichisch-ungarischer Gefangenen in
Serbien stellt zweifellos einen großen Erfolg der
arischen Mithilse dar. Von zuständiger
Lea wird mitgeteilt, daß bisher 1200 österr.=ungarische
Kriegsgefangene befreit wurden, von
denen sich 700 in Ueskub und 500 in Nisch befanden.
Auch einige hundert Zivilgesangene
wurden befreit. Ein befreiter Kriegsgesangener,
Oberst Theodor Eckel aus Wien, der das Kommando
über ein Landsturmbataillon führte u.
bei Semendria im vergangenen Jahre in Gefanschaft
geriet, erzählte u. a.: Ich bin als
La#wndeße in Gefangenschaft geraten. Glaube
und Hoffnung bielten mich aufrecht. Ein Korporal
meines Negiments kam als Diener in die
rumänische Gesandtschaft nach Nisch und er war
es, der mir immer gute Nachrichten brachte im
Gegensatz zu den serbischen Zeitungen, die voll
Haß und Lügen waren. Ich lag in einem Reservespitale,
dessen Chefarzt der serb. Oberstabsarzt
Dr. Subatic war. Wemn dieser die
Kranken besuchte, und mit ihnen grob war, wuh½zten
wir, daß es um die Zentralmächte gut stand
und wir sagten: Das Thermometer ist gestiegen!
In den ersten Tagen des Monats wußten wir,
daß Bulgaren anmarschieren. Am 4. November
hörten wir kolossale Detonationen. Die Serben
hatten ihre Pulvermagazine in die Luft gesprengt.
Ich sah, wie eine serbische Kompagnie,
ihre Offiziere tötete und gegen die Bulgaren
marschierte, denen sie sich ergab. Die Einwohner
riesen ihnen „Vorwärts“ zu, doch die Soldaten
antworteten: „Besser gefangen sein, als
im Erabe liegen“, u. warfen Patronen u. Gewehre
fort. Am 5. Nov. stand die Lanze Stadt
in Flaggenschmuck. Post haben wir überhaupt
nie bekommen. Als die Serben abzogen, fand
einer unserer Offiziere für uns bestimmte Geldanweisungen,
auf viele tausend Kronen lautend,
die aber niemals ausbezahlt worden waren.
» G.)
s .
Eriechenland.
Griechenlands Antwort
an die Entente.
London, 25. Nov. Reuter meldet aus
Athen: „Die griechische Regierung beantwortete
die Note der Entente. Wie verlautet, nahm sie
die Forderungen an, daß die Truppen der Alliierten
nicht entwaffnet uerden sollen, sondern
daß sie auf griechischem Gebiete Aktionsfreiheit
haben sollen. Was deren Sicherheit, ferner die
S#eichtee bezüglich der Eisenbahnen und
——#
Roman bon P. Tracy.
- (Nachdruck vorboten.
1 Die beiden liud totz hre- obarüsen Anltretnpvollsianoig
mute ven sia) vis
die Obrena in Gerugern eftähr, um den enßeores
Schein des Reichtums aufrechtzuerhalten, und
wenn jete eine Katastrophe über sie hereinbräche,
würde ihnen wahrscheinlich die Rückkehr
in die gute Gesellschaft Europas für #mmer abgeschnitten
sein. Sie kommen mir immer dor
wle zwei Spieler, die alles, was sie noch ihr
eigen nennen. und ihre Ebre dazu auf eine
elnaige Rarte gesetzt habon, und für die es sich
bei dem Ausgang des Spieles einsach um Leben
oder Sterben handelt. Solche Leute aber sind
gefährlich, und“ man hat allen Grund, vor ihnen
auf dor n
„Hab e éem Herrn Geheimrat von
deled rles Helbrochen 7“ kragte lnstetten.
in je bereute er das Versprechen
uns Debr Jerseme- enheit, das er Beauregard
gegeben hatte. Denn sein Wort hinderte
ihn nun, ihr Vertrauen voll zu erwidern. Das
Bewußtsein, etwas verschweigen zu müssen,
wirkte lähmend! auf alles, was er sagte.
wenige Franzosen wohlwollie,
um Ponrn nasihyher war er auf seiner Hut, ihn zu
vderr
„Gewiß,“ erwiderte Erika. „Ich habe ihm
alles do orsestelt, aber er lacht ja nur barüber.
Ich hötte et meiner Jugend noch nicht Menschenkenntnis
genug und verstände das alles noch
nicht. arcl ehauptet, es liegen noch viel merk-I
würdigere Dinge unter dem Staub Aeauotens
Se —
Telegraphen betrifft, behält sich die griechische
Regierung die genaue Erwägung aller Einzelheiten
vor. Die Erklärung der Entente, daß
die von den Alliierten besetzten Teile des Königreiches
später zurückgegeben werden und für
den angerichteten Schaden angemessene Vergütungssummen
gezahlt würden, überzeugte die
Regierung von den freundschaftlichen Absichton
der Entente.“ Die „Times“ melden noch, daß
die Verbündeten von Griechenland nicht verlangten,
daß es die Neutralität aufgebe.
Athen, 25. Nov. (Agenze Havas.) Die griechische
Regierung übergab gestern um 5 Uhr
nachmittag die Antwort auf die Note der Vierverbandsmächte.
Die Antwort ist in sehr freundschaftlichen
Ausdrücken gehalten und gewährt
die gewünschten Genugtuungen, sowie alle als
notwendig erachteten Bürgschaften.
Griechenland und das Schicksal der
serbischen Armee.
Zürich, 25. Nov. Aus dem Haag wird nach
Zürich berichtet: Die griechischen Gesandten in
Rom, Paris und London hätten die bestimmte
Erklärung abgegeben, dah die serbische Armee
falls sie auf griechisches Gebiet übertrete, sofort,
unter Umständen auch gewaltsam, entwafsnet
würde. (Z.)
die Turie in Veitktes,
Eine engl. Niederlage vor Bagdad.
London, 25. Nov. Das indische Amt teilt
mit Die britischen Truppen eroberten nach einem
heftigen Gefechte, welches den ganzen Tag
dauerte, am Montag die türkische Stellung bei
Ktesiphon, 18 Meilen von Bagdad. Sie nahmen
800 Mann gefangen und erbeuteten viele
Waffen und Ausrüstungsgegenstände. Die Engländer
verloren 2000 Mann an Toten und
Verrmundeten. (Wie groß müssen die englischen
Verluste erst in Wirklichkeit sein, wenn schon
soviel zugegeben wird! In der Nacht vom
23. auf 24. November wurden Gegenangrifse
der Türken erfolgreich zurückgeschlagen. Die
Engländer mußten sich jedoch heute wegen Wafsermangels
zum Flusse zurückzichen, der drei
oder vier Meilen unterhalb der eroberten Stellung
liegt. (Z.) — Mit anderen Worten:
Der englische „Sieg“ ist eine große Niederloge.
begraben als alle wissenschafllchen Erpeon lonen
bisher hätten zutage fördern könn
.„Das wird gewiß richtig seine — ich kann
natürlich kein Urteil daru? n abgeben. 28
ich finde, daß gerade diese Aeußerung nicht
danach angetan ist, viel Hoffnung auf einen Ersolg
des unternehmene J Hiecen. as
viele 2#e wickt «
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auptsache ist — das Suchen schon bereitet ihm
s#ast den Lleichen rsnch Großoater würde es
wahrscheinlich leicht breschmerenn wenn sich
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spielen ja für ihn keine
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keine Ursache, allzu öngstlich wegen eines möglichen
Betruges zu sein, Bräulein %2 Sylvonde r «
icht,a1eneeeinBetftder
den Gewinn in Frage stellt.
haben mich nervös und ,. t gemacht —
weiß nicht, was echte, aber
fürchte ugen elmas. Ohne Grund benehmen
sie sich gewiß nicht so sel tlam. Es mag ja seln,
deß meine Horge und mein Verdacht grundlos
bin ich gewiß die ersie, die
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9Re bewerlichen Verlusellken.
Verlustliste Nr. 236.
1. Iuf. Rgt. München. Gefr. Franz —
liuger, Reubeuern, leicht verwundet, bei der
Truppe.
2. Inf.“Rgt. Mũnchen. Deutlhauser Georg,
Haiden, bespen Weichelboc Andreas, Peiting,
leicht vermundet; Feckl Lorenz, Ematt leicht
verwundet; Binder Seb., Frauendorf, schwer
verwundet, gest. 21. 10. 15, Büchler Joseph,
Vachern, leicht verwundet.
19. Inf.-Rgt. Erlangen. Eef. Friedrich Bleicher,
Burgstall, schwer verwunde
20. Inf.-Rgt. Lindau *’ie Fromm-=berger
Georg, Mühldorf, gefallen; Beitmuller
Johann, Waltershofen, leicht verwundet.
23. Inf.-Rgt. Kaiserslautern (Landau;t. Dridckl
Karl, Bad Aibling, gefallen.
NRes.-Inf.-Rat. Nr. 1. Scholz Martin, Sachsenried,
gefallen; Pfaffenzeller Felir, Langenmoosen,
leicht verwundet.
Nes.-Inf.-Bgt. Nr. 12. Bernwieser Johann,
Niederham, gefallen.
Res.-Inf.-Rgt. Nr.
Kirner Dösham, 4
Res.-Inf.-Ng#. Nr. 15. Lechner Benedilt,
Holz, schwer verwundet; Fagl Quirin, Westerndorf,
leicht verwundet; Unteroff. Friedrich
Führer, Fürholzen, leicht verwundet.
Res.-Inf.-Rgt. Nr. 17. Lermer Mar, Reit
i. W., gefallen; Huber Paul, Lerterschefftse.
gesallen.
1. Pionier-Bataillon München. Offz.-Stello.
Martin Wittmann, Würmmühle, gesallen. Gefr.
Anton Schmölz, Tittmoning, lödl. verungl.
30. 10. 15. Mathias Hberniedermaier, Oberholzhausen,
gesallen.
Armierungs-Bataillon Nr. 5ö. Martin Taniel,
Massenhausen, l. v#rw.
Ein landwirtschaftlicher Prokefl.
München, 25. Nov. Der Landwirtschaft-8
Verein in Bayern, der Bayerische Christ-Bauernverein,
der Bund der Landwirte,
mEmt Bayern und Pfalz, der Bayerische
Bauernbund und der Deutsche Bauernbund, Abteilung
Bayern, veröffentlichen folgende- Erklärung:
Immer und immer wieder, trotz aller sachlichen
Aufklärungen ird gegen die einheimische
Landwirtschaft der Vorwurf erhoben, daß sie
die Kriegslage zu Preselveib-relen und zur Erzielung
wucherischen Gewinnes ausnütze. Die
eußersten auf nuch zählen,
entgegnete Holmsteiten rnss.
Hflichten mich durch Ihr ertrauen 5 iesler
Dankbarkelt. Aber ich bitie Sie, nicht zu verger
daß auch die übrige Schisewannichaft aus
ztuschen besteht — und es sind Leute, Kapitän
pf an Sren 4 deren Rechtlichkelt
un, zuktern unt
lanbe, ts ven Aber sie d
Beaurego zans verpllichtet, nn
wird 3 nt l, Zum, Gehorsam u bringen.“
sauen, was
Sicht-. 1— Pbrob wäre, sagte
olmsterten überzeugt. „Und ich glaube nient,
auch nur einer darunter int, der nicht de
Pate Geheimrot als Fien eigentlichen Troein
Geber betrachtete. n Sie mir, gerade
nache Leute baben * sehr seines Emplinden
dafür, wem sie in Wabrheit zu folgen haben.“
„Das ist alles fehr schön, entgegnete sie
rasch, „und wäre noch besser, wenn Ed ard
* nicht so goschickt verstanden hätle, Sie alle
ftchzfelnckltatsawohl
er es wii — Leuten zu tun
hat dauach sein t6
Mitttel n
8. es zum r—— enich- für ein gutes Mirtel
wenn er Sie scheinb % leinem Vertrauten
macht und Ihnan dans chweigen aulerlegt ?“
Heinz war aufs Aeußerste betroffen.
Unteroff. Barthol.
i.rr W—
ver-„Wo
S – i «
«-«,«..--:«««s"s·«s··
Dich ah- ugen und Ohren, Herr
von olmnlelen ẽ Und ich habe allerlei bemerkt.
„und wenn es so wäre — so hätte er
uns bedur 8 n he Weteren verpflichtel
als ü welgen, mas er une
Und *#i ntsn nich te dab v —2
Behauptungen widersprechen den Talechen ur und
lind dazu angetan, die anderen Stände da
ernd den Bauernstand zu erbittern.
eren deshalb gegen dieses ur
4 “ *n i
Es ist che, daß alle Verbrauchsgegenstände,
W nichtlandwirtschaftlichen, im
Preise gesti en lio, in Deutschland ebenso wie
im ebrigen
Es ist Tunsach dah die Aufwendungen der
Landwirtschaft somohl für die menschliche Lebenshaltung,
wie für die landwirtschaftliche
Produktion (Futter- und Düngemittel, Saatgut,
Maschinen, Betriebsstoffe, Beleuchlungsmittel,
Geschirr= und Lederzeug u. a. m.) bedeutend
im Preise gestiegen sind. Dazu sind
nahezu alte landwirtschaftlichen Erzeugnisse durch
Höchstpreise festgelegt, die keineswegs immer der
wesentlich exschwerten Herstellung Rechnung
tragen.
Es ist Tatsache, daß verschiedene für die
menschliche Ernährung und für den Wirtschaftsbetrieb
überaus wichtige landnirtschaftliche Erzeugnisse
im Preise nicht höher stehen, wie in
bielen Friedensjahren.
Es ist Tatsache, daß die landwirtschaftlichen
Löhne, besonders der Naturallohn, heute einen
wesentlich höheren Aufwand wie vor dem
Kriege erfordern.
Es ist Tatsache, daß der lande ##sliche
Betrieb heute bei außerordentlichem Mangel au
Arbeitslrãften nur mit den äußeriten Schwie—
rigleiten und persönlichen Opfern aufrecht er
halten werden kann, zumal in den meisten Be
trieben erwachsene männliche Arbeitskräste voll.
ständig sehlen und Frauen, Kinder und alte
Leute allein wirtschaften müssen.
Die Fortführung des landwirtschaftlichen Betriebes
liegt im vaterländischen Juleresse und
ist eine Voraussetzung für den endgülligen Sieg
unserer Waffen. Die Pflichterfüllung der duheimgebliebenen
landuirtschastlichen Kreise ver
dient Danl und Anerlennung aller Vollsgenoj
sen und nicht den Vorwurf wucherischer Aus
beutung, der schließlich den Ernust auf dem
Lande in Verbitterung kehren und daruber die
Berufsfreudigkeit erlahmen lassen könnte.
Wir mißbilligen jede gewinnsüchtige Aus
nützung der Kriegslage, auch wenn sich Land
wirte einer solchen schuldig machen wuͤrden, aui
das schärfste.
An unsere Landwirte richten u#ir daher angesichts
unserer vorausgehenden Ausfuhrungen
wiederholt die dringende Aufforderung, die notwendige
Zufuhr von Lebensmitteln, insdeson
dere von Kartoffein, soweit es die Witlerungs.
verhältnisse zulassen. zu beschleunigen, um auch
nicht den Schein aksichtligher Zurükhaluung aui
sich zu laden. Es ist aber gewissenlos, von
wucherischen Preis. n zu reden, ohne auch nur
den VBersuch zu machen, die Preiounterlagen zu
prüfen. Das widerspricht den elementaren Gesetzen
der Gerechti Heit.
Wer heute aus rein agitatorischem Bedürfuis,
unter Fortsetzung bes alten Parteigezänles, mit
den gewohnten Uerertreibungen den Slab uber
die Landwirtschaft dricht, ohne Prufung der
sachlichen Unterlagen, ohne die notwendigen
Vorkenntnisse, isi zu einem solchen Nichleramte
nicht berufen.
Die Landwirtschaft unterwirft sich gerne dem
Urteile gerecht und sachlich denkender Milbärger.
Die Anerkenzung, daß sie in dieser schwe:
ren Zeit dem Vaterlande die wichtigsten Dienste
geleistet hat, wird ihr dann nicht versagt werden.
Wir danken unseren Berufegenossen für
die bisher gebrachten schweren Orfer und ipre
chen die zuversichlliche Erwartung aus, dab allũ)
für die weitere Dauer des Krieges ein jeder
sein Bestes gibt.
„ 25 bon ur Ien; denn ich vin
Neiich gewiß, dass 1%% * or Wahrheit sagte.“
bin ich sogar öberzeugt. Der
Baron ist klug, und er ist — 9 ui#tht
durch Lügen delien zu w lügt
er lügt * durch Goenahen nh
iagt, ist wahr, aber immer nur die
#e Whsbee. Dhelber ist er so gejährlich,
und deshalb ist es so schwer- für mich, meinen
Großoater zu überzeugen, daß er dicht alles
glauben darf, was Beauregard erzöhlt.“
ch verstehe Sie vollkommen,“ verscherte
Lotnssetten geor ernst. „Es ist eine sehr prekäre
fzc Voron bat ja auch eigentlich
bloher oche: 6%„ an, was uns berechligte, ihm
anders als einem Edelmann zu begegnen —
vorausgesetzt natürlich, daß seine Angaben auf
Wabrhet] beruhen.“
Er dachte flüchtig an die widerrechtliche
Oeffnung seines Briefes, aber er war da seiner
Sache doch zu wenig gewiß. Und er war zu
vorsichtig, wo es sich um die Ehre eincs enichen
bndete als daß er sich daher ein Recht 6
schrieben hätte, den Baron auch nur vo
lelbst einen Betrüger zu heißen
räuleln von Golvander 90% seinen letzten
Worken re *
weshalb ich *
„Sie mögen lich ja durch Ibre Ab-
e ni mals —
O
werdeiisteiiuiiuerfteheth
en mit Ihnen prechen mußte,“
gebunden sühlen —ich würde sogar weniger Vertrauen
— Ihnen gehabt haben, wonn es anders
wäre. ich bin nun sest überzeugt, daß
Sie sich ulemals zu einer unehrenhaften Hand-
Fr
ung hergeben werden. Weuy die beiden *
brloses vorhaben, so werdeiiSlcfichge
iilcht aran beteiligen.“
lepte ##.
eheeG #mit dem Baron r den Augenblich
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