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die Maratisten ihren Schwarm von 40,000 Männern, die
aus St. Antoine herbeigeströmt waren, zum Angriff ermunterten,
so blieb's doch vorerst dabei, daß man sich Deputationen
schickte, und zuletzt mit Fraternisiren und Tanzen enbigte.
Allein wie den andern Tag die Seurmglocke wieder
geläuter wurde, die. Maratisienbande ihren Schwarm auf's
Neue zusammentrieb, so sahen die Girondisten bald, daß in
Paris ihre Sache verloren sey, und Alles nun noch darauf
ankomme, ob sich die Departements für sie erklären würden.
Der größere Theil derselben versteckte sich also in Paris, um
unbemerkt nach und nach hinwegschleichen, und in Vordeaur
oder im Departement von Calvados sich wieder vereinigen zu
koönnen. Nur Vrissot, Vergniaud, Gensonné, Mainville und
Valazé blieben, und wollten den Sturm am Hauptorte selbst
abwarten, weil es der gemeinen Sache zuträglich schien, wenn
Einige auch den Muth zeigten, selbst nach der verlorenen
Schlacht auf dem Schlachtfelde siehen zu bleiben. Louvet verließ
Paris erst den 24. Juni, und den 26. kam er mit Guadet
zu Cacn an, wo Barbarour, Buzot, Pethion und andere
seiner Freunde zusammentrafen, und unter Wimpfens Direktion
eine Deparremental-Armee gebildet werden sollte. Auf
fünf Departements des ehemaligen Bretagne und drei der
ehemaligen Normandie schienen sie zählen zu kdnnen. Bald
aber zeigte ssch, daß Wimpfen vollig Royalist sey, und wie
dieser endlich geradezu damit hervorrückte, daß sie sich durchaus
mit England verbinden müßten, und daß ohne englische
Hülfe an sichere oder glöckliche Operationen nicht gedacht werden
könne, so war natürlich die ganze Partie aus einander
gesprengt. Sie- konnten sich mit keiner auswärtigen Macht
in Verbindungen einlassen, ohne die böffentliche Meinung in
Frankreich gegen sich zu empdren, und den Maratisten selbst
den Sieg in die Hände zu spielen. Ohnedieß sah man auch