Kummer 261
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Donnerstag, 11. Kovember 1016
Zurück fuhren die leeren Pontons, die ersten
sheute ihren Schicksal überlossend, bald kehrten
sie vollbeladen wieder. So gelang es dem unvecgleichlihen
Heldemmute der enierc, nach
und nach 6 Kompanien und 3 Maschinengewehre
hinüber zu schaffen — mehr ging nicht, da sowohl
Menschen wie Material zu Ende waren.
Fast sämtliche Ruderer waren tot oder verwundet,
von den Pontons nicht ein einziges
mehr gebrauchsfähig.
Die Kompanien drangen nun trotz heftigen
Widerstandes der Serben im Handgemenge
Mann gegen Mann durch das dichte Ufergestrüpp
weiter und setyten sich in den Besit
zweier feindlicher Stellungen. Hier hielten sie
zunächst an, da es zu schwierig war, im Dunkeln
weiter vorzudringen.
Der Spaten arbeitete, und er arbeitete gründlich!
Denn manches blutige Spatenblatt legte
Akumis ab von seiner Verwendbarkeit als
Waffe.
Die Serben setzten sofort zum r kegenansfril.
an, um sich wieder in den Besitz der Insel zu
setzen. Hin und her wogte der Lanof. ünfmal
mußten die Unfrigen vor der Uebermacht zurück,
aber immer wieder drangen sie vor und
behaupteten sich schließlich in der erst genommenen
Stellung.
Unterdessen belegten die Serben den Strom,
das Ufergelände und die Unterstützungen hinter
dem Save-Damm mit schwerem Granatfeuer.
Als der Morgen graute und man den Schauplatz
der nächtlichen Tätigkeit überblicken lonnte,
war von unseren Helden auf der Unsel nichts zu
lehen. Tote nur lagen am Ufer, und hier und
dort bewegte sich ein Verwundeter im GErase.
Das heftige Gewebrfeuer jedoch ließ vermuten,
daß unsere Leute tapfer bei der Arbeit waren,
und so war es auch!
Unsere Kompanien hatten trotz der serbischen
Ueberlegenheit ihr Vordringen fortgesetzt und
waren bis fast an den Südrand der Insel gelangt.
Dicht am Wasser hielten sich die Serben
noch.
Leider fing jetzt die Munition an knapp zu
werden, so daß nur äußerst sparsam geschossen
werden durfte. Die Serben, die die Schwä äche
unserer Leute erkannt hatten, versuchten sie zu
umzingeln. — es gelang ihnen nicht.
Von allen diesen Vorgängen hatte das übrige
Regiment keine Ahnung. Abgeschnitien von den
Kämpfen auf der Jnsel durch den Verlust der
Boote war es nicht möglich, Meldungen oder
Nachrichten zu erlangen, oder Munition oder
Verstärkungen hinüberzuschicken. Nur das Infanteriefeuer
zeigte, daß unsere Leute schwer zu
kämpfen hatten.
Da gelang es am Nachmittage einem muligen
Offizier, mit einigen Leuten die Save zu durchschwimmen
und Meldung von dem Stande des
Gefechtes zu bringen. Mittels eines Pontons,
as von einer anderen Division, die aberhalb
überzugehen versuchte, abgetrieben war und ron
zwei Schuimmern herangeholt wurde, brachte
man schleunigst Munition hinüber.
Natürlich tranmie das ganze Regiment, nachdem
es von den Ereignis sen auf der Jusel gehört
hatte, darau, an den Feind zu kommen,
aber erst gegen Abend konnte man darangehen,
auf den nofdürftig gezlichten Pontons Truppen
überzusetzen. Das dritie Bataillon ging zuerst
über, dann der Ren der anderen Bataillone.
Als alles hernber war. reichlich Munition
war mitgenommen saßte ein Bataillonsführer
die überietzten Teile zusammen und warf
den Feind aus jeiner letzten Slellung heraus.
6 Uhr vormittags war das östliche Drittel
der Großen Zigeunerinsel in unserem Besitz.
der Schat der Sabaer.
Aoman von K. Tracy.
(Nachdruck verbolen.
„Wollen wir uns nicht jegt unser Quarkier
ansehen?" wandte sich Erika an ihre Freundin.
„Darf ich Sie bitten, Herr Kapilän, uns jemanden
mitzugeben, der uns orientiert?“
„Zeigen Sie den Damen das Schiff!“
kommandierte in sichtlichem Zorne, gegen Heinz
gewendet, er apitän. Frau, ivon Heyden aber
mischte sich ein: „Lassen Sie doch Herrn von
Holmstetten zunächsti jein Learann lesen! Der
ote wartet ja auf etwaige Antwort.“
„Wenn Sie alio gestatten, gnädige Frau!“
Heinz machte ihr eime kleine dankende Verneigung
und erbrach die Depesche, um ihren
Inhalt zu überfliegen. Er umfaßte nur wenige
orte, aber dieje waren ganz danach angetan,
ihn mit dem großten Erstaunen zu erfüllen,
denn sie lauteten:
„Kommen Sie sofort hierher. Ich übernehme
volle Verantwortung für diesen Ra und
Hete persönlich für jeden Schaden ein, der
nen aus seiner Befolgung momentan erwachsen
könnte.
Justizrat Körner.“
Holmstetten sah sich vor einem Rätsel. Er
wußte bestimmt, daß er dem Justizrat in seinem
kurz vor der Abrcise geschriebenen Briefe ebensowenig
den Namen der Sylvanderschen Jacht
genannt, als den Ausfahrthafen angegeben
batte. Und er erinnerte sich genau, daß er in
Wunderbarerweise hatten die Serben eine
Floßbrücke von der Insel zum anderen Ufer
unversehrt gelassen, so daß die Möglichkeit gegeben
war, das andere Ufer zu erreichen.
Nachdem die Artillerie die serbischen Stellungen,
die Gebäude der Saveufer unter Feuer
genommen hatte, nachdem die unter der Brücke
vorgefundenen Sprengkörper von einer Offizierspatrouille
beseitigt waren, griff das Regiment
an und setzte sich um 5 Uhr nachmiltags
in den Besitz des südlichen Saveufers.
Der Uebergang war gelungen!
In noch nicht zwei Tagen hatte das Regimont
den Uebergang erzwungen und eine herrliche
ffentat, eine neue Glanzleistung seinen früheren
Erfolgen hinzugefügt.
Für die Nacht besetzte das Regiment die
Lederfabrik und Zuderfabrik mit zwei Batain
lonen, während ein Bataillon noch auf d
Großen Zigeunerinsel verblieb.
Patrouillen stellten fest, daß sich der Gegner
in südlicher Richtung zurüclzog.
Manch stummer Held ruht aus auf der Zigeunerinsel,
manches Auge ist noch trotz liebevoller
Behandlung gebrochen, mancher brave
Mann windet sich verwundet in Schmerzen —
das Regiment wird nie diese Männer vergessen,
die Helden von der Zigeunerinsel!
Der Ford an den deutschen
U-Boolsmannschaflen.
Dieeidlichen Zeugenaussagen.
Berlin, 9. Nov. Es liegt nunmehr der
Wortlaut der eidlichen Zeugenaussagen der amerikanischen
Bürger Curran, Clark, Hightower
und Crosby vor, durch die der bereils gemeldete
Mord an einer deutschen Unterseebootsbesatzung
bestätigt wird. Die Mörder sind, mie schon bekannt,
englische Marinemannschaften an Bord
des englischen Hilfskreuzers „Baralong“ unter
Führung seines Kommandanten, des englischen
Kapitäns Moc. Bride
—M..
lenem Briefe von seiner Namensänderung gesprochen
hafte. Wie lam der alte Herr dazu,
diese leptcre Mineilung vollständig zu ignorieren,
wenn er schon auf irgendeine wunderbare
Weise in Ersahrung gebracht haite, wo
Heinz zu erreichen sei? Und was sollte dieser
dringliche Ruf bedeuten? Handelte er dabei
auf eigene 457 oder im Austrage des Mannes
von dem sich Heinz von Holmstetten trotz ber
nahen *2**·N˙J„ durch eine unübersteigliche
Kluft getrennt fühlte? Wenn das erstere
der Fall war, so lag für Heinz kaum eine
Veranlassung vor, dem durch nichte motivierten
Rufe Folge zu leisten. War cs aber sein Oheim,
der dahinter steckte und der 360 #longlährehen
Rechtsireunde Vollmacht erteilt hatte, ihn zu
rusen, so hätte es einer längeren und ruhigeren
Ueberlegung beduret, um Heinz zu einem Entchlusse
gelangen zuar asen, als er sie hier, im
kugenbsie der Abfahrt, zur Jesiügung hatte.
d sicher war rcbenfeau, daß sein Herz ihn
unnd dahin zog, wohin er gerufen wurde.
Wenn er noch vor zwei Minuten kest überzeugt
gewesen war, daß alle Brücken zerstört
seien, die seine Vergangenheit mit der Gegenwart
verbunden hatten, wie sollten dann dlese
wenigen, ihrem Sinne nach kaum verständlichen
Worte, die ja möglecherweise auf irgendeinem
Mißverständnis beruhen konnten, dle
Mach: haben, ihn plötzlich anderen Sinnes zu
machen
Er hatte selnen Enischluß berelts Hesaß,
als die schöne volltönende Füumm me der F
von He d an sein Ohr schlu
Ich h es ilt leine iechte Nachricht,
die Sie 2% Trhalken haben, Herr von Holmstetten!“
Dank für die Teilnahme, gnädige Frau,“
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.
Die amerihaniche, Zeitschrift „The Fatherland“
vom 20. 10. bringt den folgenden wörtlichen
Bericht der onFbriid World"“ aus Neu-Orleans
über die Ermordung der deutschen Unterseebootsbesatzung:
„Das Staatsdepartement zu Washington und
die dortige kaiserliche deutsche Botschaft werden
Gelegenheit haben, eine Untersuchung uber die
Vesatzung des Dampfers „Nicosian“ einzuleiten.
und zwar darüber, wie weit sie Zeuge der
Nie dermehelung von elf hilflosen
Deutschen
durch englische Soldaten war, der Mitglieder
der Besatzung eines Unterseebootes, das versenkt
wurde, nachdem es die „Nicosian“ zu vernichten
versucht hatte. Vor einem hiesigen Notar
wurden beeidigte Erklärungen abgegeben
von James G. Curran aus Chicago, Vormann,
Edward Clark aus Detroit, Mich. Charles D.
Hightower und R. H. Crosby, die beiden letzteren
aus Crystal Citn, Teras. Eine ähnliche
beschworene Zeugenaussage soll, wie am Mittwoch
ruchbar wurde, das Staatsdepartement
in Washington durch den amerikanischen Konful
in Liverpool erhalten haben, für den ein Mitglied
der „Nicosian“. Mannschaft, Leon Joung,
zweiter Steward, eine eidliche Aussage bei Ankunft
des Schiffes im englischen Hafen abgab.
Das deutsche Konsulat zu New-Orleans sandie
am Mittwoch beschmorene Erklärungen der Leute
an den deutschen Botschafter zu Wastington.
Das Interesse, welches das Staatsdepartement
an der Geschichte nehmen wird, wenn sie sich
als wahr erweist, liegt in der Behauptung, daß
die Mehzelei ermöglicht wurde durch Maskierung
des das Unterseeboot versenkenden englischen
Wachbootes
mit amerilanischen Flaggen.
Curran, Clark, Hightower und Crosby sind
im Vesitze eines blutigen Hemdes und von Geschoß=
und Granatenteilen, die sie als Andenken
an den Vorfall mitgenommen zu haben beschwören.
Nachdem sie den vorausgegangenen Angriff
erwiderte er rasch, sich zu semer vorigen strassen
Haltung aufreckend. „Nein, es ist nichts Unangenehmes
— eine Mitteilung ohne jede Bedeutung.“
Er rief dem noch immer wartenden Telehranhenboten
zu, daß es einer Antwort nicht
bedurse, und wandte sich an den Kapitän, um
inn dienstlicher Haltung zu melden. dah in leingn,
Angelegenheiten kein Hindernis mehr für d
Abfahrt des Schiffes zu erblicken sei.
Stumpf, der noch immer ein höchst verdrießliches
bbert machte, hielt es nicht für
nötig, etwas zu erwidern. ber er erteilte
den Leuten . dem Kai einen Befehl, worauf
sie alsbald daos erste Tau wewor e das mit
lautem Klatschen ins Wasser fiel. Zwel Matrosen
Hosen die Laufbrücke ein. Zar Maschinenraum
schrillte eine eleltrische Klingel, die Schraube setzte
ich in Bewegung, während das Rasseln der
Ketten anzeigte, dab das Steuerrad charf nach
links gedreht wur
Langsom hehorchte die zalphrodster dem
Steuer und wandte den schlanken Bug der
Hafeneinfahrt zu. Das Klingelzeichen ertönte
noch zweimal, und nun büätnmn die Jacht si
vorwärts zu bewegen, nach ch das zweite
Tau, das die letzte Bchdem * dem festen
Londe' dargestellt zatte nhachen ins Wasser
gefallen war. Der Hasendamm, die Schiffe,
die enlegeneren Kais mit ihren hohen Speichern
und Lagerhäusern, alles das wurde zuse ands
kleiner und rückte imnn welter zurülck.
und schlank, von reichen Pewundernden
Blicken sermamnsches grchensusmun gefolgt.
schlug die ünphrodek. ihren? Kursnach Hüben
amen waren währ vder
Wbichernt in Holmstettens 2 tehen-
geblieben, und Frau von Heoden ver bürte,
des Unterseebootes auf die „Nicosian“ und das
Verlassen des Schiffes beschrleben haben, sagen
sie in ihrer eidlichen Erllärung:
„Der britte Offizier gab uns Weisung, Kapitän
Mannings Boot zu folgen. Wir waren
das letzte Boot der Reihenfolge nach. Mir
Thien als schösse der deutsche Kommandant aus
orsicht hoch, um unsere Boote nicht zu treffen.
war ungefähr 25 Minuten, nachdem uns
zuerst das Unterseeboot in Sicht gekommen war,
und das Schiff, das wir am Horizont gesichtet
hatten, war uns nahe geung, um seine amerikanische
Flagge ausmachen zu lönnen. Es war
ein Schiff von ungefähr dem gleichen Tonnengehalt
wie die „Nicosian“, nach meiner Schätzung
ungefähr 4500 Tonnen. An seinen Bordwänden,
mitschiffs, waren zwei Bretter, die mit
der amerikanischen Flagge bemalt waren. Die
Größe dieser Flagge war ungefähr 4—5 Meter.
Die Leute in den Vooten waren recht ver-Lug
gt bei dem Gedanken, daß ein neutrales
Schiff in der Nähe war und daß wir bestimmt
aufgenommen werden konnten. Die „Nicosian“
hatte sich um diese Zeit gedreht und ihre Backhordbreikfeite
gezeigt, so daß sie ein sehr seines
Ziel für die Deutschen abgab. Um diese Zeit
ging das Unterseeboot auf die „Nicosian“ los.
Es kam ungefähr bis auf 90 Meter heran uv n
begann mit Nahschießen. Jeder Schuß saß! :.
Es seuerte neun Schüsse auf kurze Enijernung
ab; sieben davon verursachten rhklichen
Schaden
Das Schiff. das die amerikanische Flagge
führte und das sich nachher als H. M. S. „Ba
ralang“ erwies, unter Führung des Kapkäns
William Mc. Bride, kam hinter der „Nirosian“
auf und hielt sich querab von ihr. Um diese
Zeit sielen die Bretter unterhalb der Kommandobrücke;
die
amerikanische Flagge am Mast wurde
niederge
und die englische statt ihrer gesetzt.
Sofort wmurde mit Handwassen auf das Unterseeboot
Feuer eröffnet, und der Geschutz
führer an Bord des Unterseebootes warf bie
Arme hoch und fiel rückwärts ins Wasser. D.
deutschen Seeleute an Bord des Unterseeboot2
drängten nun alle nach dem Kommandoturm
hin, und etlichen von ihnen gelang es, hinunterzukommen.
Um diese Zeit eröffnete eines der
schmeren Geschütze der „Baralong“ das Feuer.
Der erste Schuß schien' zu kurz zu gehen, muß
aber ein Prellschuß gewesen sein, da man bemerlen
konnte, daß sich das Auterseeboot leicht
nach Vacklord üborlegte. Die Deutschen, die
unten waren, begannen Mmieder an Deck zu steigen.
Ein zweiter Schuß der „Baralong“ riß dem
deutschen Umerseeboot das Sehrohr und die
Flagge weg. Diesmal verursachte er schwere
Schlagseite nach Backbord. Der dritte Schuß
der „Baralong“ traf den Boden des Kommandoturmes,
riß ihn hinweg und mehrere
Deutsche mit ihm. Der Rest der Deutschen,
oben war, stürzte nach dem Heck des Untersesbootes,
das ungefähr 90 Meter lang war, und
legann die Kleider abzulegen. Das Unterscebvot
sank jetzt langsam, und die Leute standen
bis zu den Hüften im Masser.
Elf von den deutschen Seeleuten, darunter
der Kommandant, sprangen ins Wasser und
schwammen zur Nicosian“.
Fünsen gelang es, das Scefallreep zu erreichen
und an Bord zu klettern. Die anderen
sechs schwammen nach den Manntauen, die für
die Rettungsboote benunt herunterhingen, und
ergrissen die Enden. Das konnte man ganz
deutlich sehen. Inzwischen gingen alle unsere
Boote längsseits der „Baralong“, und wir sliegen
über das Fallreep an Deck. Der Komwie
es schien, nicht übel Lust, eine kl#ne Unterhaltung
mit ihm zu beginnen. Aber noch ehe
es zur Ausführung dieser Absicht gekommen
wern erschien der Baron de Bennregard auf
der Bildfläche, um mit weltmännischer Artigkeit
und einem Schwall liebenswürdiger Worte die
Ver3zögerung der — zu entschuldigen.
Ob er wirklich, wie er sagte, durch einen widerwarsigen
Zufall unten in ber Kabinc ausgehallen
worden war, e b er sein Erscheinen auf
den absichtlich verzögert hatie, bis die Jacht
sich in Fahrt befand, vermochte Heinz natürlich
nicht zu entscheiden; aber das strahlende Aussehen
des Barons und seine unverkennbare gule
Laune ließen jedensalls keinen Zweifel, daß das
gestrige Abenteuer keinerlei irhendwie erhebliche
üble Folgen gehabt haben kon
Auch wenn es seine Tobch tgewesen wärc,
den Laurlcher zu machen, hätte Heinz nicht
lange verfolgen können, was die drei miteinander
sprachen, denn sie zogen sich alsbald.
von Beauregard geführt, in die inneren Räumme
der Jacht zurück. Und der zweite Steucrmann
mußte es wohl für seine Pflicht halten, sich
nunmehr seinen beiden Vorgesetzten zuzuesellen,
die in halblautem Gespräch auf dem
Lorderbnn standen. Ein Wort aus dem Munde
des Kapitäns, das er #m Näherkommen aufgelaon
en, ließ r vermuten, daß der brave
serben ben die Geschichte von dem durch das
W2 arn Namensichwindel er-.
einAiiaenblicktelir bedenllicher
Spannung, und Holnstetten fühlte, daß innerhalb
der nächsten Sekunden leicht genug eine
verhängnisvolle Aeußerung sallen könnte, durch
die sein Verhältnis zu dem Kapitän ein für
allemal rettungslos verdorben werden mußte.
Aber der Zufall war ihm günsti ic.