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aucun indigene et aucun immigré raisonnable n'attacheront
la moindre importence à un arlicle aussi mal pensé due
mal écrit. Quant aux „paysans sans culture", ils seront les
premiers à jeter des pierres à celui qui, contre tout droit,
les a si indignement calomniés en prétendant parler.en leur
nom. Le Bundesrat lui-meme refusera d’orner sa salle de
séances de le fantastique devise dont sourirnient les delégues
de lous les Etats, voire meme ceux de la Prusse. De tout
cet inorme galimatias il ne restera donc à gonx#auteur que
la honte (Aus lauter Schamröte darüber, daß ich nicht als
Herdeutier hinter unsern geistreichen Leithänmmeln einhertrabe,
drucke ich das Ganze ab, da ich keine bessere Verwendung
weiß.] d'avoir trahi lhabe allerdings manches verraten, was
nach dem Wursch dieser Herren, die nicht das peuple sind,
sondern dessen Verführer, vorläufig noch hätte Geheimmis
bleiben sollen] son peuple et d’'avoir essayé, par de grotesques
affirmations, de nous priver du bénéfice de le premiere, de
le plus élémentaire, de la plus sainte de nos revendications'
leiner Forderung, für die es in unserm frühern Vaterland
keinen Raum gab, und auf die wir erst durch die staatlichen
Berhältnisse Deutschlands gekommen sind, zu der uns aber
unser völlisches Verhalten in keiner Weise berechtigtl.
Wetterle ist der sechste Priester, dem ich mich in meinem
Leben zu Dank verpflichtet fühle. Der erste war der katholische
Religionslehrer Sprotte am! Kolmerer Gymnasium, derl mir
den hebräischen Anfangsunterricht erteilte. Er war ein Schlesier
und hatte den 70er Krieg als Freiwilliger mitgemacht. Nachher
war er im Zweifel gewesen, ob er durch Studium der Medizin
oder der Theologie der Menschheit nützlicher sein könnte, hatte
dann das letztere gewählt. Wenn ich seine Persönlichkeit mit der
unseres protestantischen Religionslehrers') verglich, schämte ich
mich vor meinen katholischen Mitschülern. Wenn die elsässischen
Amtsbrüder diesen Priester nicht fortgeekelt hätten, wie man
sagte, so hätte ich ihn bei meiner Verehrung für ihn später
auf meiner Durchreise durch Kolmer jedenfalls oft besucht.
Der zweite war ein baierischer Kaplan, Adam Franz,
den ich brieflich kennen lernte als ein eifriges Mitglied des
Vereins für vereinfachte Rechtschreibung. Er war damals im
Priesterseminar in Würzburg. An der von mir damals
herausgegebenen Monatsschrift „Reform“ arbeitete er mit
*) Ich erfuhr später des Rätsele Lösung. Der Mann war
Lildungsschwindler und hatte in französischer Zeit grundsätzich
nicht deutsch gesprochen, um sich seinen französischen accent nicht
zu verderben. ein Sohn war mein Klassengenosse und sprach
das Deutsche mit französischen Sprachfehlern.