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selben, Herzog Karl Peter Ulrich, zum Großfürsten 1742
und Nachfolger erklärt. Feierliche Vermählungs#e.
des letztern mit der Anhaltzerbstischen Prinzessinn Soph. **
Aug. Frid. (Cathar. Alericwna) die nach neun Jahren Spt.
Mutter des Prinzen Paul Petrowitsch wird.
Kön. Friederich II. von Preußen hatte die Vermählung
gestiftet, und hoffte Rußlands Allianz bleibend zu erhalten;
bald aber kamen Passionen aller Art dazwischen. Der Großcanzler
Besiuchef= Riumin war sein Todfeind, und Elisabeth
selbst glaubte persönliche Ursachen des Hasses gegen
Friederich II. zu haben. Die Gesandten-Klätscherei that das
ihrige mit dabei. Selbst zur Coalition mit Frankreich ließ
sich endlich Elisabeth bewegen, so bald es gegen Preußen
gieng.
0. Rußlands wirkliche Theiluchmung am Deutschen
siebenjährigen Kriege. So viel der Großfürst wirken konnte,
wurden die Kriegsoperationen zum Vortheil von Preußen
durchkreuzt und matt gemacht, aber auch die unzusammenhängendsten
und unplanmaäßigsten Wirkungen der Russischen
Macht mußten doch dem König hdchsi nachtheilig seyn, weil
es eine drückendgroße Macht war. Wie Elisabeth starb, 1262
hatten ihre Truppen das ganze Königreich Preußen besetzt. Jan.
Peter III.
Enkel Peterso des Gr. von seiner älteren Tochter, der
Herjoginn von Holstein= Gottorp.
1762. 5. Jan. bis 17602. 9. Jul.
I. Selbst bei den besten Unternehmungen seiner Regierung
bewies er in der Form derselben, daß es ihm an Verstand
fehle, und wer sein ganzes zwanzigjähriges großfürstliches
Leben überschaute, mochte auch wohl vermuthen, daß er nie