70 Die Pronomina.
ich bin gesättigt. — Dieser stille und feierliche Kummer, das Rätsel dieses
ganzen Hofs —. — Prinz, dieses Mißtrauen, Sie verkennen mich. — In
dieser Umarmung heilt mein krankes Herz. — Wem dank ich diese Uberraschung?
— Verzeih'dem Freudetrunknen, erhab’ne Vorsicht, diese Lästerung!
— Vergebung, wenn ich dies stürmische Entzücken mit Bestürzung
nur erwidere. — Ich habe auf dieser großen weiten Erde niemand. —
Ostille, Prinz, von diesen kindischen Geschichten. — Nein, diese Schonung
will ich nicht. — Dieser Weg führt zum Wahnsinn. — Von dieser schönen
Gegend trenm ich mich nicht gern. — Ich hatte mir der Freude viel von
jenem Aufenthalt versprochen. — Zurück von diesem Schrank! — Der
Gärtner hat bestochen werden sollen mit diesem Schmuck. — Die (diese)
Sprache redet Englands Feind. — Wer sieht es diesen kahlen Wänden an,
daß eine Königin hier wohnt? — Für sie geopfert fiel das beste Haupt
auf dieser Insel unterm Henkerbeil. Und schreckte dieses jammervolle Beispiel
Andere zurück? — Ich werde kaum in Gefahr sein, mich durch
den Mißbrauch derselben zu versündigen. — Über diejenigen Ideen, welche
die herrschenden sind, find nur die Philosophen entzweit. — Die ganze
Magie derselben beruht aufihrem Geheimnis. — Nachvielem Umherirren
kamen sie auf denselben Punkt zurück, von dem sie ausgegangen waren. —
Diese Stimme scheint eben keineswegs zum Vorteil der Kunst auszufallen,
derjenigen wenigstens nicht, auf welche allein meine Untersuchungen gerichtet
sein werden. — Ihntraf dasselbe Schicksal. — Dieselben Menschen,
die oft sich vor ihm bückten, verhöhnten ihn. — Er fiel unter demselben
Vorurteile, das schon viele große Männer zu Falle gebracht. — Eben
das macht den Menschen zum Menschen, daß er bei dem nicht stille steht,
was die bloße Nakur aus ihm machte. — Er verläßt mit demselben Rechte,
womit er Mensch ist, die Herrschaft einer blinden Notwendigkeit. — Mit
demselben Rechte könnte ich dich hinrichten lassen. — Derjenige Mensch,
der sich den Geboten der Sittlichkeit nicht unterwirft, muß die Folgen seines
Lasters tragen. — Mit andrer Achtung als diejenige ist, die der Künstler
gegen seine Materie vergiebt, muß — — Denselben Grundsätzen zufolge
könntest du ein Verbrechen rechtfertigen. — Das eben ist der Fluch der
bösen That, daß sie fortzeugend Böses muß gebären. — Der Mensch ist
noch nicht vollkommen, der die vollendete Herrschaft über seine Begierden
nicht besitzt. — Er that dasselbe, was sein Vater oft gethan. — An
demselben Tage erfocht der Prinz den großen Sieg. — Es war dasselbe
Haus noch wie vor zwanzig Jahren. — Diejenigen wurden eingelassen,
die eine besondere Erlaubnis erwirkt hatten. — Dasjenige kann uns zum
Lobe gereichen, was wir ohne Hoffnung auf Belohnung gethan haben. —
Dasselbe geschieht zu allen Zeiten. — Nur das kann dich vor Verantwortung
schützen, was du auf besondern Befehl gethan hast. — Nur die
Tugend verdient Anerkennung, welche ohne alle Beimischung von Selbst-