mmex 100
Roleneimier Auzelgen
Japan .
Die italienische Krisis.
ürich, 9. Mai. Die heutigen Meldungen
Ilalien bringen nichts wesentlich Neues.
lsche, Oesterreicher und Türken reisen in vertem
Maße ab, wie es heißt, ous Rat-6
der betreffenden Konfuln. Der päpflliche
hi soll auch den österreichischen und deut-Geistlichen
und Zöglingen der Priesternare
empfohlen haben, das Land zu verlassie
reisten in starken Gruppen ab. Von
zahlreichen deutschen und österreichischen
unalisten sind nur zwei deutsche und eir
rreichischer in Rom geblieben. Der „Po-)Nomano“
behauptet, die politische Lage
r sich in den letzten 24 Stunden erheblich
#ssert. Die „Tribuna“ berichtet über den
uch des Fürsten Bülow beim König, Bülow
sich zum König begeben, um ein Telemm
des Deutschen Kaisers zu überbringen,
n der Kaiser angeblich den König bittet,
seinen Anstrengungen, eine Verständiig
wilen Oesterreich und Italien herbeizuren,
zu unterstützen. Das Telegramm lünee
die Ankunft eines kaiserlichen Handschrei-5
beim italienischen König an. Die allgeine
Auffassung geht dahin, daß die Regieig
aus ihrem Schweigen erst am Tage der
mmereröffnung heraustreten wird, und daß
dahin keinerlei Enischeidung zu erwarten
In der Ostschweiz beschäftigte italienische
beiter wurden telegraphisch unter die Waffen
cusen. Auf der Gotthardlinie wurden wegen
„ Andranges heimreisender Deutscher die
Vnellzüge doppelt geführt und Ertrazuge einlegt.
IELILIIIIDI
der amtliche türkische Bericht.
WIB. Konstantinopel, 9. Mai. Das
coße Hauptquartier geb gestern bekannt: In
Dardanellenfront versuchte der Feind, um
seinem amtlichen Bericht melden zu können,
5 er erfolgreich vorgehe, Angriffe bei Ari
urnu und Sel ül Bahr unter dem Schutze seiz
Schiffe. Er wurde jedoch jedesmal unter
wersten Verlusten für ihn bis in seine Stelaagen
am Ufer zurückgeworfen. Vorgestern
acht drang ein Teil der Truppen unseres
en Flügels bei Ari Burnn in die seindlichen
erschanzungen ein und erbeutete eine Menge
chanzmaterial. Das neue Lebensmitteldepot
id die Ausschiffungestafsel des Feindes wuru
unter Feuer genommen.
An der Kaulasusfront ist die allgemeine
age unverändert. Feindliche Angriffe in der
egend von Olty wurden unter schweren Deriten
für ihn abgewiesen. Die Lage entwickelt
! günstig für uns. In Aberseidschan machten
hiere Truppen in der Gegend von Dilman
n 29. April und 1. Mai sowie an den folgenen
Tagen kurze Angriffe. Sie grissen die Rusüberraschend
an und brachten bedeutende
ersuste bei.
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Dilenatas, 11, Maĩ 1015
Zu den Kämpfen bei Pryern.
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Chin a und Japan.
Der Frieden gesichert.
Kopenhage n, 9. Mai. Nach den letzten
Nachrichten scheir#t Aussicht auf Erhaltung des
Friedens zwischen China und Japan zu bestehen.
Die Losidoner „Times“ erfahren aus
maßgebender jerpanischer Quelle, daß Japan
in seiner letzten Note an China angeboten habe,
alle Fragen der Gruppe 5 mit Ausnahme der
Fulien betreffen den aus den gegenwärtigen Verhandlungen
zuüidzusiehen und sie für spätere
Verhaondlungen zurückzustellen. Eine Meldung
aus Neuyork r##ach Kopenhagen äußert sich in
gleichem Sinne: sie teilt mit, daß die japanische
Regierung auf den fünften Punkt ihrer Forderungen
an Czina Verzicht geleistet habe, weshalb
der Friede in Ostasien als gesichert gelten
kann.“
London, 9. Mai. Reuter meldet: „Die
japanische Botschaft hat ein amtliches Telegramm
aus Tokio erhalten, nach welchem China
Japans letzte Note angenommen hat.“ (..)
Die Schandlaten RNußlands.
(Schluß.)
Bei dieser schmählichen Behandlung unserer
Konsuln, die Monate in unwürdigster Weise
gequält wurden, hatte die russische Regierung
die Stirn, sich in einem eigenen Rundichreiben
über eine angeblich schlechte Behandlung der
russischen Funktionare in Deutschland zu beklagen
und Ausdrücke wie Unmenschlichkeit und
dergleichen heuchlerische Phrasen zu gebrauchen.
Aber was konnte trotz der Uebertreibungen und
Erfindungen norgebracht werden? Nur. daß
einige Leute in den ersten aufgeregten Tagen
nach der Kriegserllärung einige Unbequemlichleiten
und Unfreundlichleiten seitens des Pu
blikume zu erdulden hatien. In bezug auf
die Behandlung der Zioilpersonen, gegen die
habe bisher nucht allzuvicl auf Gure labbaischen
Weissagungen gegeben, aber heute komme
mit der Bille: Kündet mir die Zulunft meincs
dwig Günther und die Zukunft meines Hauses,
uu Ihr's vermögt.“
„Herrin,“ erwiderte der Alte ernst, Cich berife
Euren Wunsch, so kurz vor dem Abschiede
Eurem Lieblinge, aber glaubt es mir. es ist
cht gut getan, den dunllen Schleier zu aestcn.
die kommenden Tiuge umhüllt. Ich habe
ofl. gar oft erfahre
.Und doch erhebt or Eure Missenschaft bei
⅜ Gelegenheit bis in den Himmel, schwört auf
1 „ ohar= und den ganzen anderen kabbalistischen
am
„Sprecht Git in diesem Tonc, Herrin. ".
wodeste der Greis, „Ihr tut mir weh. Im
sabarl ist das keriibrim enthalten. eqcn
bite haben dies ugestauden.“
Das Urweltgeheimnis — wer Heu dies kennen
fer Gott selber, und der ofsenbart es leinem
erblichen!“
.„Gott, Adonai,“ rief der juüdische ier
d breitete die Arme an us, „wer vermöchte ihn
begreifen in seiner nenlschkei. seiner Allge-*-
seiner Glorie? Aber neben Gott stehen
Sefirot, die zehn obersten Gewalten, in denen
. faßtare sich sichtbar macht, und die Sefirot
nen sich dem Menschen nahen, den sie bevor-*
und ihm alle Geheinmisse der oberen Sphären
Fubaren. So kamen sie zu dem heili en Eindler
Simon ben Jochai in seiner Wüstenei,
er den „Sohar= schreiben. sollte, und öffnelen
u die Augen. Simon aber sah den Himmel
en und in den tiefsten Schlund der Hölle drangen
me vBli cke. In Verzückung hob der erhabene
die Arme empor und ries launt vor allen
bon Nũnaeru: . .Ich bereuoc heim Namen des-
die russische Regierung in einer unerhört rohen
Ure wigen. daß ich jem #schaue, was lein itert
licher Mensch, was lein Engel und Er#engel geschaut
hal. seildem Moses zum iweilenmale im
Angcsichte des. Hei# am den Sz fland, ja
mehr noch al# dieser.“ Und d Geschaute hat
er niedergelegt im Buche „So bau " was in Eurer
Sprache „Glaux“ bedentet. Wollt ihr noch zweifeln.
Reichsgrafin von Varel, daß dieses dar Vuch
der Bucher ist?“
Sophie Charlotte halte den Erguß des begeisterten
Greises ruhig über sich ergehen lassen:
jent kam sie auf ihren Wunsch zmück. Habe der
Alle wirklich teil an den Geheimmissen der unsichtbaren
Welt, so möge er ihr die Zuluntt ihres
Hauses, das Schicksal Ludwig Gunlhers lünden.
Der Kabbalist entgeanete mit hohtem Erust:
„Wenn Ihr auf Eurem Willen befichl, o Herrin,
leicht wohl lann ich denselben ersullen. Victfach
chon stellte ich die Frage nach (Graf Günthers
Lebensschicksal und rechnete es aus: langst beschafugle
nuch die Buluntt Eures edlen Hauses.
So merlt denn auf! Dunlle Schatten liegen auf
dem Psade Eures Lieblings. Dunkel ist seine
Herkunft, dunlel sein Ausgang. Als Dunkelgraf
werden spätere Geschlechter ihn kennen. Wie
Wollenschatten auf dem Wege des Wanderers in
stürmischer Mondnacht wird stels das Tunkel
des Geheimnisses auf seinen Wiaden ruhen. Und
doch, heil ihm! Nicht haft Du nötg. ihm Dein
Hab und (zut zuzuwenden und eine neue Quelle
der Hasses unter den Teinen zu erichließen,
Reichtum wird ihm zuströmen in Fülle, und weise
wird er ihn nunen, so daß Tausende sein Andenten
segnen. Nach Not und Sturm nimmt Verborgen
heu ihn auf und an verschwietener Stätte erblüht
ihm die Blume des Glücks, sern von hier und
sern seinen Gesippen. Teun wie ein u.2 12.1
auf seinem Dause die bestandiar Streitzucht. der
und unmonschlichen Weise vorgegangen ist und
durch die Tausende einem langsamen und grählichen
Hinsierben überantwortet worden sind
und werden, werden die Behauptungen der rufsischen
Regierung an anderer Stelle kritisch beleuchtet
werden, da die Schilderung der in Rußland
begangenen Untaten hier einen zu großen
Raum in Anspruch nehmen würde. Besonders
hebt das Runoschreiben der russischen Regierung
die schlechte Behandlung des Herrn von
Bellegarde, des russischen Vertreters bei der
Buchausstellung in Leipzig, hervor. Dieser ist
sistiert worden, weil er durch seine wiederholte
Teilnahme an nächtlichen Versammlungen in
einer von einem verdächtigen Russen gemieteten
Villa in Großdeuben sich verdächtig gemacht
hat. Er ist jedoch sofort einem regulären
Verfahren unterworfen und nach zehn
Stunden wieder freigelassen worden. während
unsere Herren ohne jede andere Verhandlung
als mit subalternen Polizisten in den unwürdigsten
Gesängnissen zusammen mit gemeinen
Verbrechern monatelang herumgeschleppt wurden.
Uebrigens sprach der Leipziger Stadthauptmann
Herrn Bellegarde gegenüber sein
Bedauern wegen der erlittenen Unannehmlichleiten
aus. Dieser dankte für die Freundlichleiten
und sagte, daß er ein sehr gutes Andenten
mitnehmen würde. Es erscheint lächerlich,
sich darüber zu entrüsten, daß ihm fur
die jzehn Stunden im Gefängnis Geld abgenommen
wurde, wo in Rußland allen Verhaftelen
das Geld entzogen und an der Grenze
allen Deutschen ihr Geld abgenommen wurde,
oweit co 500 Rubel uberstieg, aber ohne QZuit.
lung.
Als schlecht behandelt ist auch Herr Knorring,
früherer Ministerresident in Darmstadt.
genannt. Das Beispiel ist schlecht gewählt, da
KAnorring, der eine Menge Leute mitgenommen
atie, bei seiner Abreise den Wunsch zu erlennen
gab, den Polizeiorganen im Hinblick
auf die außerordentlich vornehme Ausführung
der Ueberwackhung eine namhafte CGratifikation
zu geben, wovon er jedoch deutscherseits abgehalten
wurde.
(Heneralkonsul Baron Schilling, der, wie der
deutschen en Regietung durch die Spionageverrwine
Hader der
CErieulhen miud der
6% ehlechte ##eno#en unter uch.
Stern Teiner Cnkel, hole
Herrin: Wi bloeim Guna Friedrich ist der letzte
Teines Blute, der in Vare# gebict
orn crcan fuhr Zophꝛe Eharloite empor, als
der reis. laum geendet: „Lüge, Lüge. aller
Mann! Diine Prorbelengabe tiungt. Lch glaube
nicht au Teine Weissagung. will nicht glauben.
Zu nenen GChren seil mein Haus emporsteigen.
und mein Ludwig C(inniher wird cs sein, der dem
Namen Oldenburg frchen Glanz verleiht. Sage
liur doch Mabbi.“ fuhr sie fort, „woher stammt
denn diese Deine labbalistische Kunf der Berechnung
der Zulunit? Ast auch diese dem aus
erwaliilen Werlieua des mnmels. Eurem beiliaen
Simon. von den 8* Sestrots gelchti worden!ttabbi
ben Josef ward von dieser Frage
sichtlich betrossen und ein schwerer Seufzer hob
: „Das, Oerrin,“ erwiderte er endlich,
„vermag ich Euch' nicht zu sagen. Es ist ein
Geheimnis, das selbst den grosen Meistern der
Kabbala unenthüllt geblieben in. Ein einziger
von allen, Rabbi Isaat ben Levi. hob den Schleier.
aber er bußte es mil de m Leben.=„Und
damitl willst Du mich abspeisen?“ entgeancie
Sophie Eharlotte noch immer erregten
Tones. „Zeige mir, daß Deinen Weissagungen
zu trauen isi. und ich will danach handein, bewerse,
daß Deine ganze Kunst nicht Höllentrug
ist und Du Dein langes Leben wirklich, wie Du
meinst, hochbeiliger Wissenschaft gewidmet hast
und nicht einent Vlendwert des Boien!“
Ausschreiend streckte der Greis beide Hände
wie zur Abwehr vor, aber die alte Reichsgräfin
achtete dessen nicht.
.Sage mir,“ rief sie sast brüsk, „wer ist der
wahre Urheber der Kal-alistik, der Ersinder des
Rablenwerts der Buchstaben, nach denen Ihr
hondlung vor dem Reichsgericht bekannt war,
an der Spie einer weit ausgebreiteten russischen
Spionageorgamsation in Schlesien stand,
wurde am 2. August abends in das Polizeigefänguls
eingeliefert, dort abgesondert untergebracht
und bereits am nächsten Mittag entlassen.
Auf seinen Wunsch hatte ihn sofort der
Polizeipräsident besucht.
Der Konsul in Königsberg ist wegen der
in seinem Amt in sehr auffallender Weise betricbenen
Spionage verhaftet worden. Allein
er wurde und wird in anständiger Haft g
halten. Er hat viele Vergünftigungen.
Die Vorgänge bei der Abreise der Botschaft
von Berlin sind stark übertrieben, und der Botschafter
ist selbst an den Belästigungen schuld,
weil er die mit der Polizei getroffenen Ver
einbarungen nicht eingehalten hat. Die Autos
sollten in den Hof einfahren. stalt dessen wurden
sie vor dem Hause aufsgestellt und beladen,
wobei die Botschaftsangestellten außerordentlich
herausfordernd auftraten, so daß die Erbirtc.
rung unter dem Publikum allgemein war. Alsdie
Wagen abfuhren, allerdings unter sehr be
rechtigten Pfuirufen und verfolgt von einem
Teil des Publikums, rückten vereinbarungege
maß Polizeitruppen an. Uebrigens fuhren die
Wagen so schnell, daß ernstere Belastigungen
gar nicht statlsinden konnten. Es wurden auch
leine bemerti. Der Botschafter mit den Mitr
gliedern der Botschaft fuhr erst ab, als die
Polizei die Straßen freigemacht hatte. Er wurde
in keiner Weise belästigt. Am Bahnhof waren
die Fürstenzimmer geöffnet und ein Erxtrazug
bereit. Es war auch ein Vertreter des Aus
wärtigen Amtes anwesend, demgegenuber Herr
Swerbejew kein Wort üuber die angeblichen Beläftigungen
sallen ließ.
Bei der ausß rordentlichen Dürftigleit des
tatfäclichen Malerials, das der ruisischen Dent
schrift zugrunde liegt, liegt die Annahme nakc,
daß die ganze Denilschrift nur verfaßt ul, um
die Aufmerksamkeit von der sflandalosen Ta
ache der unter den Augen und mit offenbarer
Billigung der Regierungsorgane erfolgten Jier
störung des deutichen Botichaftsgebandes abzulenten.
Der ungeheuerliche, jeit dem Rafslatter
Gesandtenmord einzig dastehende Völkerrechtsbruch
spielte sich nach den Berickten der deut
schen Beamtien, die innerhall und außerhalb
der Botschaft zeugen der Vordäng: waren,
folgendermaßen ab:
Am 1. August fand bereits nachmitlaus vor
der Botschaft eine grose Demonnration #tatt,
bei welcher von Militärpersonen flar aufrei
2ende Reden gehaolten worden waren. Gegen
I Uhr abends erschien eine vieltausendkopfiget
Menge und begann Steine gegen die Bosschaft#
zu werfen. Dann wurde zunachst die kleine *
nach der Moika mit Aerten erbrochen. worauf
der Mob in das (Gedaude eindrang und alles.
soweit er es nicht milnahm, lurz und llein
schlug. Die ausf dem Platz aufgestellie Polizei
verhielt sich vollsländig paisiv, ebenso der Stadt
hauptmann. Einige Anges#ellte waren über die
Dächer entflohen. Der greise Hofrat Kattner
lonnie nicht schnell genuq laufen und wurde
auf die scheußlichste Weäise ermordet. Ein an
derer Herr, der schon unter einem mit einem
Messer bewaffneten Hooligan lag. wurde auf
wunderbare Weise dadurch gerettel, da gerade
in diesjem Augenblick die clektrische Beleuchtung
im ganzen Hause erlosch, worauf die Menge.
ron panischem Schrecken ergriffen, plotzlich iloh!
und es dem Beamten gelang, lsich unter die aus
dem Gebaude heraus#romende Menge zu mi
scen. Kurz vor 12 Uhr drangen neue Horden
ein und setzten das zerstorungswert fort. Um
1 „ Uhr seime der inzwischen etwas abgeflaute!
Ansturm mit erneuter Kraft ein. Um 2 1 Uhr
rersuchte die Menge die Votschaft in Brand
Uere ##r
u: id
EI 'r
1 heb iie
und fur ihr 7 ler l#rn .
veiliidi(vuiili..3.·si"
starrte ihr blassen Angesichts
unbewußt die letzten zozi ..
«’ilsl"l·lilLiviillaikunithiisp
lli.i..oi:cii«iiniriuiiciii ,iiiii·lii in seine
Lefallen und balle dort «
schen lange daselbst geschtun nin
Gewiter war iniuischen herauige gen, ein
waluger Donnerschiag schreckle den ##
lijlen aus jeinem Sinnen enwor
„Ich will Klarten bade iyvrach er laut
zu sich selber. der Zweriel. en gewedl. zurde
wie eine Lue Schlange min foar: g am Herien
zehren. Er setzte sich mieder. solgiam iormilierte
er die Frage: „Wer u't der wahte Urbeber der
Sabbalen . sente den Jahtenmen der Buch
siaben ein und begann in lechnen.
Am nachtdunklen Oimmel zucklen die B. ine.
der Donner drohnte hiuterher, den Grer aba
siörte nichts. Endlich war dar Mefultar: bcrannoch
einmal verglich er peinlich genau die einselnei i
Posten, alles summte. Nun setzte er jur die ge
wonnenen zahlen die ent'prechenden Bucktitaten
und las lam als Antwort auf seine
„Tas bleibi Geheimnis. JForiche urdt!- .
·iinii«ileeimi1etibii Ralslii vor sich hen. aber * r
weiten: Er sormulierte die Fratz ande: und
hegann wieder in lekten. Laß ab zu soriihen.
es gereicht Du zum Verderben:- lautete dieemat
das Ergebms. ie bei Zsaak ben Le#t.“
murmelte der S nitt blassen. bebenden Lippen.
„doch ich um dritienmale
1
sich mi: der
lieneen:
*
11 —
—
tant.
rechnete er sinan N’ 1. moer ale dol