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zahlen ermittelt; abgesehen von Schaumburg-Lippe mit 7)07% Sachsen-Coburg-Gotha
(2278%), Sachsen-Weimar (1/21%), vom Reg.-Bez. Köln (1,060/0), Hamburg (0,61% ) und
Osnabrück (0,#8 %) blieben alle übrigen weit hinter 0,,% zurück.
Aus den Berichten sind folgende statistische Mitteilungen zu entnehmen:
1. Erstimpfungen.
J. Zur Erstimpfung waren vorzustellen 1814310 Kinder — 3,21% der mittleren
Bevölkerung gegen 3/60% im Vorjahre.
Hiervon wurden von der Impfung befreit:
a) weil sie die natürlichen Blattern überstanden hatten 88
b) weil sie bereits im Vorjahre mit Erfolg geimpft eingetragen
waren .. . . 70952
e) weil sie bereits in vorhergehenden Jahren mit Erfolg
geimpft, aber erst im Verichedjahre zur t Nachschan erschienen
waren . 3302
zuscnu 74342.
Wegen Uberstehens der natürlichen Blattern waren 41 Kinder weniger als im Vorjahre
von der Impfung befreit. Am häufigsten waren derartige Befreiungen in den Reg.-Bezirken
Cassel (12), Breslau (11), Danzig (8), Düsseldorf und in der Kreishauptmannschaft
Dresden (je 7), in den Reg.-Bezirken Bromberg (6), Gumbinnen (5), im Großherzogtum
Mecklenburg-Schwerin (3). In ganz Bayern betrug ihre Zahl 2, in Baden 3; kein Fall trat
auf, abgesehen von kleineren Gebietsteilen, in Württemberg, Hessen und den Reichslanden.
II. Es waren erstimpfpflichtig geblieben 1739968 Kinder.
Von diesen wurden geimpft:
a) mit Erfoog 14373139
b) ohne Erfolla 41882
c) mit unbekanntem Erfolg, weil nicht
zur Nachschau erschienen 3489
zusammen 1518510.
Zu IIa: 1. Im ganzen haben der Impfpflicht genügt 1473139 mit Erfolg geimpfte
und 1619 zum dritten Male ohne Erfolg geimpfte, zusammen 1474 758 Erstimpfpflichtige-84
/6 der Gesamtzahl (gegen 84/66% im Vorjahre).
Von je 100 Erstimpfpflichtigen wurden mit Erfolg geimpft 8466 gegen 84,23 im
Vorjahre.
Zugenommen haben die erfolgreichen Impfungen Erstimpfpflichtiger in 39, abgenommen
in 45 von 84 Bezirken (preußischen, bayerischen Regierungsbezirken, sächsischen
Kreishauptmannschaften, württembergischen Kreisen, badischen Landeskommissariatsbezirken,
hessischen Provinzen, oldenburgischen Landesteilen, elsaß-lothringischen Bezirken und Bundesstaaten
ohne Einteilung in engere Verwaltungsbezirke).
Die stärkste Zunahme kam vor in Braunschweig (um 11,73%), den Kreishauptmannschaften
Zwickau (9,8/2%%), Bautzen (9,988%), dem Fürstentum Lübeck (8,860% ), der
Kreishauptmannschaft Dresden (5)05 %%), den Reg.-Bezirken Aachen (5,03 %), Cöln (4,7%%),
der Kreishauptmannschaft Leipzig (4,08%), Schwarzburg-Sondershansen (3,583⅝%), Waldeck
(314%), den Reg.-Bezirken Coblenz (2.86⅝%), Düsseldorf (2,8%), Münster (2/59%%), Arnsberg
(2,57%); die geringste in dem Landeskommissariatsbezirk Konstanz (O,%), Sachsen-Weimar
(O0,„83⅝%), Schwarzburg-Rudolstadt (O,8#%), den Reg.-Bezirken Trier (0,300,0),