216 Goettingen, Universitäts-Bibliothek
ns taz aldi st Lie all m la
Die beiden am Ende stehenden Kreise sind ähnlich dem unter no. 5)
beschriebenen.
8) nach einigen schlecht geschriebenen Versen auf Bl. 128% folgt
auf Bl. 129% dasselbe, A,A\> Kalbe , genannte Supplement zum BAb;e,
des bo as, welches auch in den Berliner Hss. no. 173 und 173*3
enthalten ist. Man vergl. das in jenem Katalog Gesagte. Dieselbe
Schrift ist auch in Mich. 309b enthalten.
Anfang: Ant Ay, de Mile zoll, ladl, dt de a
ud >. [W. Pertsch]
Mich. 309b (türkisch, früher Orient. 167) 16 beschriebene Blätter
zu 20:114 cm; eine vorhandene Originalpaginierung geht von | bis ”.
(= 1?—16°); gutes Nashi mit 19 Zeilen auf den Textseiten; Bl. 6°—
13° Tabellen; die Seiten mit grünen Linien umzogen. — Auf einem
vorgesetzten Blatte steht oben: Ex Catalogo J. D. Michaelis d. 15
Dec. 1791; darunter (von F. Wilken’s Hand): Calendarium Turcicum,
duabus maximis Imperii Osmanieci ceivitatibus, Misrae (Kahirae) et Constantinopoli
praecipue inserviens; ganz unten: C. B. Michaelis.
Die Handschrift enthält dieselbe, \3A> Xal;,, betitelte und einem
Muhammad Pasa zugeeignete Abhandlung über Kalenderwesen, welche
auch in Mich. 309 no. 8 enthalten ist. Man vgl. das zu den Berliner,
dieselbe Abhandlung enthaltenden Handschriften no. 173 und 173*3
Beigebrachte.
Anfang: Syw, Je dmdie ügluadi, Clsdi, nat des al ud
ENpS] ST Ley ‘ LI „> Au
Über dem Anfang ist von fremder Hand die Länge und die Breite
von Konstantinopel und von Makkah angegeben. |W. Pertsch]
Mich. 310 (türkisch) Ein 770 cm langer und 6 cm breiter Streifen
mit 32 talismanischen Siegeln und einigen magischen Quadraten,
darunter: As Hr, ae er, es er, lan san, „ga
yato , J, La A er, urlas) za> ar, ED an, dam, er,
Ru ar, u) Er. er, er er, our „gr Mit türkischer
Erklärung. Das obere Ende ist abgerissen.
Mich. 311 (arabisch) Ein 205 cm langer, 84 cm breiter Streifen,
welcher in Nastalik von türkischer Hand eine Anzahl Gebete
enthält.
Der Anfang fehlt. Das exste vollständige Stück ist der „„L«! ‚led z a
(türkisch), darauf folgt das Gebet selbst, dann „P ‚ses ebenfalls mit
türkischer Erklärung, Adym, Dam „44 al einige talismanische Formeln,
und zuletzt mit rother Tinte geschrieben KK49 len. Die den
Text einrahmenden beiden Linien laufen am Ende zusanımen, als ob
sie eine Schwertspitze bilden sollten.