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könnten, ist kein rechtliches oder publicisitsches Interesse; und
doch, wie wichtig sind sie! ·
Der Sammler dieses Bandes ist Thom. Monkhouse.
D. Scrope, durch dessen Sorgfalt 1775 der zweite Band erschienen
war, gab wegen seiner Gesundheit und wegen seiner
Entfernung von Orford schen 1775 die ganze Arbeit ab.
und die Vollendung des Werks scheint uns durch den neuen
Unternehmer noch gewonnen zu haben. Er spürte die wichtigsten
Supplemente auf zu den schon vorhandenen Sammlungen
von Papieren. Es fand sich auch so viel zusammen,
daß Auswahl und Anordnung dieser gebäuften Materialien
kein geringes Werk war, und daß der Druck vor 1783 gar
nicht anfangen konnte. Schade, daß Herr Monkhouse seinem
Emschlusse so treu blieb, das ganze Werk mit diesem dritten
Bande zu schließen. Man sieht aus dem diesem dritten
Bande beigefügten Supplemente und Anhang, der Clarendons
Staatspapiere nach der Restauration enthäalt (104 Folioseiten
kleinen Drucké), welchen großen Reichrhum von Papieren der
Herausgeber hier noch gehabt härte.
Der ersie Brief, den dieser dritte Band enthälk, isi Clarendons
Schreiben an Lord Hatton, 4. Februar 1648, und
das letzte Stück der Sammlung ist ein Schreiben desselben
an J. Greenville, 14. Mai 1660. Der größte Kenner dieses
so wichtigen Jahrzehnds der englischen Geschichte von 1650
bis 1660 trifft hier eine unglaubliche Menge der feinsten neuen
Aufklärungen, Bestätigungen und Erläuterungen an, und
man sieht deutlich genug, daß Clarendon, wie er seine Geschichte
schrieb, den vollen Gebrauch aller dieser Papiere nicht
gehabt hat und nicht haben. konnte. Nur ein paar Beispiele feiner
neuen Aufklärungen. Aus einem Briese des Bischofs
Gauden von Ereter (Suppl. S. 29) erbellt, daß niemand
Anderes, als dieser Bischof, Verfasser des bekannten Ein####